Serie I

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Geschichte

Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es eine Reihe in England verbliebener ""Willys" Jeeps, der gerne von Landwirten genutzt wurden. Doch deren Anzahl nahm ab und ein Ersatz war nicht in Sicht.
Gleichzeitig war duch den Krieg Stahl rationiert und wurde nur Firmen zugewiesen, die im Exportgeschäft waren und somit Devisen nach England brachten. Es galt die Devise "Exportiere oder stirb". Dem Automobilhersteller Rover fehlten zu diesem Zeitpunkt exportfähige Modelle, so dass die Idee von dem damaligen Rover Chef Maurice Wilks seinen Willys Jeep als Vorlage zu enem Allrad Fahrzeug zu nutzen gerade Recht kam.

In Solihull wurde dieser Jeep mit einem Rover Motor und einer Aluminiumkarosserie versehen, da Aluminium einfacher zu erhalten war als Stahl. Dieser Prototyp, von dem nur einer gebaut wurde, besaß eine Mittellenkung um zusätzliche Kosten für Rechts- und Linkslenkermodelle einzusparen. Er hatte auch keine Türen, Dach oder weitere Sitze. Dieser Urtyp existiert nicht mehr, wohl aber ein originalgetreuer Nachbau.
Der Vorstand beschloß sich jedoch für eine etwas besser ausgestattete Version, was in den Series I 80 mündete, der erste Land Rover.

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