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	<title>Landypedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-17T02:59:54Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Global_Positioning_System/_Navigation&amp;diff=6245</id>
		<title>Global Positioning System/ Navigation</title>
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		<updated>2014-01-12T09:36:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Navigation]][[Kategorie:GPS]]&lt;br /&gt;
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit dem globalen Navigationssatellitensystem &#039;&#039;&#039;Global Positioning System (GPS)&#039;&#039;&#039; und seiner Bedeutung speziell für den Bereich Offroad. &amp;lt;br&amp;gt;Mit &amp;quot;GPS&amp;quot; ist meistens umgangssprachlich Satellitennavigation gemeint. Der Begriff GPS steht jedoch für ein konkretes System mit der Bezeichnung NAVSTAR. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Dieser Artikel soll nicht die gesamte technische Funktionsweise des GPS-Systems erklären; dies wurde an anderen Stellen bereits besser umgesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Hd2 sport tracker.jpg|thumb|right|200px|HTC HD2 mit GPS Sport Tracker]] Das Global Positioning System wurde vom US-Verteidigungsministerium entwickelt und in Betrieb genommen. Am 02. Mai 2000 wurde in dem System eine künstliche Verschlechterung des Signals [http://de.wikipedia.org/wiki/Selective_Availability SA - Selective Availability] abgeschaltet und so wurde GPS für Jedermann nutzbar. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Funktion  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Positionsbestimmung über Satelliten basiert auf der Übermittlung von der exakten Uhrzeit und der aktuellen Position der Satelliten selbst. Mittels Triangulation, (siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Globales_Navigationssatellitensystem Globales Navigationssatellitensystem]), wird aus diesen Signalen dann die aktuelle Position bestimmt. Mit einem für das jeweilige System geeigneten Empfänger (GPSR) können diese Signale ausgewertet und die eigene Postion berechnet werden. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geräte und Karten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich wird auf Grund der oben beschriebenen Funktionsweise nur eine aktuelle Ortsbestimmung durchgeführt. Die tatsächliche Navigation ergibt sich aus der Funktion der verwendeten Empfänger. Hier kann man zwischen Punkt-zu-Punkt-Navigation (über sog. Wegpunkte oder Waypoints) und dem selbständigen Routing unterscheiden. Bei Navigation über Wegpunkte wird im einfachsten Fall ein Ziel definiert und dann über den Empfänger der direkte Weg in einer geraden Linie angezeigt. Hierbei ist zu beachten, dass man sich den tatsächlichen Weg (die &amp;quot;Route&amp;quot;) zu dem Zielpunkt selbst suchen muss. In der zweiten Variante wird ebenfalls der Zielpunkt definiert und dann mit dem entsprechenden GPSR und einer routenfähigen Software eine Route automatisch berechnet. Um Einfluss auf die Route zu nehmen, kann man bei vielen Geräten Schwerpunkte setzen (z. B. vorwiegend Autobahn, kürzeste Strecke, schnellste Fahrzeit). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offroad-Navigation beinhaltet spezielle Vorgehensweisen, da -wie der Name schon sagt- die Navigation &amp;quot;abseits der Straße&amp;quot; statt findet. Der überwiegende Teil der routingfähigen Karten und Software kann genau mit diesem Umstand jedoch nicht wirklich gute Ergebnisse liefern, da die benutzen Wege im besten Fall noch auf dem Kartenmaterial abgebildet, aber nicht aktiv in das Routing mit einbezogen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Offroader muss also zusätzliche Vorbereitungen treffen, um zuverlässig von einem Punkt zum nächsten zu navigieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; Was wird benötigt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Geräte&#039;&#039;&#039; (beispielhafte Aufzählung)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Fahrzeug-GPS, Zusätzlicher GPS-Receiver (sog. Handhelds), Smartphone, Notebook/Netbook mit GPS-Maus&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach&amp;amp;nbsp;Erfahrungen&amp;amp;nbsp;des Autors sind&amp;amp;nbsp;zusätzliche GPS-Receiver am besten für&amp;amp;nbsp;die Offroad-Navigation geeignet. Zum Beispiel Empfänger der Hersteller [http://www.garmin.com/de/ Garmin], [http://www.magellangps.com/eu/de-de/index.htm Magellan] oder [http://global.trimble.com/de/ Trimble], um nur einige Hersteller zu nennen. Eine konkrete Geräteempfehlung soll hier bewusst nicht gegeben werden, da die Auswahl sehr stark vom Einsatzzweck und den persönlichen Vorlieben des Anwenders abhängig ist. Für alle Geräte gilt jedoch, dass man sich intensiv mit den Möglichkeiten und der späteren Systempflege beschäftigen muss. Für die Geräte der Markenhersteller werden regelmässig Firmware-Updates, aktualisiertes Kartenmaterial (für das Gerät und ggf. vorhandene Software), sowie Tools zur Modifizierung und Steuerung bereitgestellt. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die fahrzeugspezifischen Empfänger (Festeinbau) sind im Regelfall auf ein Kartensystem festgelegt und unterstützen meistens nur ein Koordinatensystem. Der Kartentausch ist zwar grundsätzlich möglich, jedoch aus lizenzrechtlichen Gründen und technischen Beschränkungen, z. B. die Verwendung von zusätzlichen Speichermedien nur eingeschränkt durchführbar. Teilweise wird der Zugriff auf das System auch vollständig durch den Hersteller unterbunden und ein Austausch der Karten oder Upgrade der Firmware ist nur durch eine Fachwerkstatt möglich.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Smartphones sind zwar grundsätzlich von der Funktion her geeignet, jedoch sind die Navigationsmöglichkeiten im Regelfall rudimentär und durch die verwendete Software im flexiblen Gebrauch eingeschränkt. Weitere Nachteile sind mangelnde Robustheit durch nicht ausreichenden Gehäuseschutz und die im Vergleich zu einem speziellen GPSR mangelnde Funktionssicherheit.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Ebenfalls sollte im Offroad-Bereich immer der Notfallgedanke eine wichtige Rolle spielen. Ein GPSR sollte mit handelsüblichen Batterien (z. B. AA oder AAA Zellen) bestückt werden können. Dies ist bei Smartphones durch die Verwendung von Akkus regelmäßig nicht möglich. In diesen Fällen muss dann eine externe Stromquelle zur Verfügung stehen. Muss das Fahrzeug im Gelände aufgegeben werden, fällt früher oder später auch die Navigation aus, während man einen Handheld mit einem kleinen Vorrat an Batterien tagelang weiter nutzen kann.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;[[Navigation und Routentracking mit Notebooks|Notebooks oder Netbooks]] können relativ leicht für die Nutzung des GPS-Signals aus- bzw. umgerüstet werden. Z. B. durch eine &amp;quot;GPS-Maus&amp;quot; der Firmen [http://www.navilock.de/ Navilock] oder [http://www.holux.com/ Holux]. Auch über Bluetooth ist eine Verbindung zu einem Mobiltelefon mit GPS oder einem Navigationsgerät, welches Bluetooth unterstützt, möglich. In Verbindung mit der geeigneten Software kann man im Fahrzeug damit eine sehr gute Kartendarstellung erzielen und hat die Vorteile von Touchpad und Tastatur. Auch die Planung einer manuellen Route ist damit komfortabel möglich. Die Einschränkungen hinsichtlich Stromversorgung und Ausfallsicherheit gelten allerdings auch für diese Kombination. Zur Navigationsunterstützung sind Notebooks jedoch meiner Meinung nach sehr empfehlenswert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Kartenmaterial&#039;&#039;&#039; (beispielhafte Aufzählung)&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Geräte-Karten, kommerzielle Karten, freies Kartenmaterial, topografische Karten, Straßennetzkarten, selbst erstellte Karten z. B. mittels Scanner&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Es gibt unterschiedliche Arten von Kartenmaterial und schon beim Kauf eines Gerätes kann man diesbezüglich häufig eine Entscheidung treffen. Da das Kartenmaterial der Gerätehersteller in Relation zu dem Gerätepreis relativ teuer ist, lohnt es sich in Einzelfällen sogar auf eine werkseitige Ausstattung mit Karten zu verzichten. Die Geräte werden dann im Regelfall mit einer weltweiten &amp;quot;Basiskarte&amp;quot; ausgeliefert. Das Gerät muss dann durch den Besitzer auf seine eigenen Bedürfnisse angepasst werden.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;u&amp;gt;Übersicht der unterschiedlichen Kartenarten&amp;lt;/u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:#Geräte-Karten werden mit dem Gerät erworben und können durch den Anwender sofort genutzt werden. Welche Karte sich auf dem Gerät befindet, muss vor dem Kauf beachtet werden. &lt;br /&gt;
:#Kommerzielle Karten können nachträglich gekauft und auf dem Gerät für unterschiedliche Anwendungszwecke installiert werden. Bei Verwendung von Speicherkarten ist auch ein Wechsel der Karten möglich. &lt;br /&gt;
:#Freies Kartenmaterial wird aus unterschiedlichen Quellen bereitgestellt. Ein sehr gutes Beispiel für freie Karten ist z. B. [http://www.openstreetmap.de/ Open Street Map]. Diese Karten bieten eine sehr hohe Detaildichte, werden ständig erweitert und aktualisiert. Für Garmin GPSR gibt es dort Images, die direkt auf die Speicherkarte des GPSR&amp;amp;nbsp;kopiert werden können (zur Zeit meistens in der Aufteilung Deutschland, Europa oder Global). Der hauptsächliche Vorteil ist, dass der Anwender sich nicht das Wissen aneignen muss, wie man die Karten selbst anlegt und die oft stundenlange Berechnung des Kartenmaterials auf dem PC und das spätere Kopieren auf das GPSR&amp;amp;nbsp;entfallen.&amp;lt;br&amp;gt;Als Beispiele möchte ich auf die Karten [http://wiki.openstreetmap.org/wiki/DE:All_in_one_Garmin_Map All-in-one Garmin Map] und die Karten von [http://wiki.openstreetmap.org/wiki/User:Computerteddy Computerteddy] hinweisen. Seit Jahren sind die beiden Karten kostenfrei verfügbar und von sehr hoher Qualität (soweit sich das durch Stichproben überprüfen lässt).&amp;lt;br&amp;gt;Seit einiger Zeit sind die Karten sogar für das Straßennetz routingfähig. &lt;br /&gt;
:#Topgrafische Karten stellen das Gelände und z. B. auch kleine Feldwege und oft auch Höhenlinien dar. Sie sind für Offroad-Touren meistens am besten geeignet. &lt;br /&gt;
:#Straßennetzkarten stellen das -öffentlich- befahrbare Straßennetz dar und sind routingfähig. Sie können also in Verbindung mit einem entsprechenden Empfänger selbständig ein Weg vom Startpunkt bis zum Zielpunkt generieren. &lt;br /&gt;
:#Für selbst erstellte Karten ist ein umfangreiches Wissen über die Quelle des Materials und das verwendete Gerät erforderlich. Der Zeitaufwand zum Erstellen einer verlässlichen Karte kann mehrere Stunden betragen. Dafür kann sie dann aber auch die individuellen Anforderungen des Besitzers erfüllen. Besonders wichtig ist das &amp;quot;Einmessen&amp;quot; der Karte mit Geo-Referenzpunkten. Diese müssen so exakt wie möglich sein. &lt;br /&gt;
:#Hybridkarten stellen eine Mischung von Straßen- und Gelände- oder Satellitenkarten dar. Sie können einem Offroad gute Anhaltspunkte für den Standort und die zu wählende Fahrtrichtung geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Beispieldarstellungen des Offroad-Gelände &amp;quot;Freizeitpark Mammut&amp;quot;, Stadtoldendorf&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180px&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:City navigator.png|City Navigator 2011&lt;br /&gt;
Image:Osm.png|Open Street Map 2011 &lt;br /&gt;
Image:Google maps.png|Google Maps 2011 &lt;br /&gt;
Image:Garmin topo.png|Garmin Topo V2 &lt;br /&gt;
Image:Google hybrid.jpg|Google Hybrid 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; An den Bildausschnitten kann man deutlich erkennen, warum die topografische Karte für Offroad-Navigation am besten geeignet ist. Während die&amp;lt;br&amp;gt; Straßenkarten das Gelände im Regelfall überhaupt nicht abbilden, kann man auf der topografischen Karte sowohl die Wege, als auch Höhenlinien finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Sonstiges&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&#039;&#039;Konventionelles Kartenmaterial, Kompass, Neigungsmesser (Clinometer)&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Zur Navigation oder zur Unterstützung der GPS-Navigation kann selbstverständlich auch jede andere Art von Kartenmaterial genutzt werden. Gerade in entlegenen Gebieten kann es sein, dass die digitalen Karten keinen aktuellen Stand oder eine zu geringe Detaildichte haben.&amp;lt;br&amp;gt;Auch ein [http://de.wikipedia.org/wiki/Kompass Kompass] kann in Verbindung mit einem GPSR sinnvoll genutzt werden. Sei es zur Kontrolle des GPSR oder auch als Backup, wenn der Batterievorrat des GPSR&amp;amp;nbsp;erschöpft ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Letztlich kann durch gutes Kartenmaterial, Kompass und das entsprechende Wissen mit gleichem Erfolg navigiert werden, wie mit einem GPSR. Es ist nur aufwändiger und im Regelfall zeitintensiver.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wie man sich Online-Kartenmaterial für Notebooks und mobile Handgeräte (PDA) erstellen kann, findet Ihr hier: [[Internet Kartenmaterial]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendung (speziell Offroad)  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Straßennavigation&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Dieser Navigationstyp ist sicherlich am einfachsten. Man gibt den Zielpunkt ein und das Gerät berechnet von der aktuellen Position den Weg zum Ziel. Je nach Gerätetyp können noch zusätzliche Parameter (z. B. kürzeste/ längste Strecke) angegeben werden. Problematisch ist dabei nur, wenn es keine Straßen mehr gibt, die das Gerät zur Routenberechnung heranziehen kann. Dann bleibt nur die Punkt-zu-Punkt-Navigation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Punkt-zu-Punkt-Navigation&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Für die Offroad-Navigation bietet sich zum Beispiel die Möglichkeit an, Routen mit Hilfe von Wegpunkten zu erstellen. Das Beispiel zeigt das Anlegen einer Route mit der Software &amp;quot;Basemap&amp;quot; von Garmin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Routenerstellung mit der Software &amp;quot;Basemap&amp;quot; von Garmin&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;280px&amp;quot; perrow=&amp;quot;2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Wp fp mammut1.png|Wegpunkte anlegen (Abb. 1 Garmin Basemap - Topo V2)&lt;br /&gt;
Image:Route fp mammut1.png|Routenerstellung (Abb. 2 Garmin Basemap - Topo V2)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*Im ersten Schritt werden die Wegpunkte manuell mit der Software erstellt [[Media:Wp_fp_mammut1.png|(Abb. 1)]]. Diese können entweder grafisch über das vorhandene Kartenmaterial gesetzt, oder aber auch nach Koordinate eingegeben werden. Es bietet sich an für die Auswahl der Waypoints markante Geländepunkte, wie zum Beispiel Abzweigungen, Erhebungen oder bereits bekannte POI (Points of Interest) zu wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:*Im zweiten Schritt werden die einzelnen Punkte in der richtigen Reihenfolge ausgewählt und dann die Route von Punkt zu Punkt automatisch erstellt [[Media:Wp_fp_mammut1.png|(Abb. 2)]]. Die Route kann dann über die Software direkt in das Gerät übertragen werden. Durch die PC-gestützte Routenerstellung kann man einzelne Wegpunkte verschieben, neu erstellen oder auch löschen. So lässt sich eine einmal erstellte Route immer wieder an die persönlichen Bedürfnisse anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;&#039;Trackauswertung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
:Wenn der GPSR über einen Datenlogger verfügt, kann man nach Aufzeichnung der gefahrenen Route als Track diesen auswerten. Eine sehr gute Software für diesen Zweck ist die Freeware [http://www.gps-track-analyse.de/ GPS-Track-Analyse.NET] von&amp;amp;nbsp;Dietmar Domin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Image:Trackanlyse1.png|thumb|left|900px|Trackanalyse mit Höhenprofil (o.) und Geschwindigkeit (u.)]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[[Image:Track 3d garmin.png|thumb|900px|left|Track 3d garmin.png|Trackanalyse mit Höhenprofil (o.) und Geschwindigkeit (u.) in 3D-Darstellung]]&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Darüber hinaus bietet das Programm die Möglichkeit sich ausführliche Statistiken oder ein 3D-Modell für den Track erstellen zu lassen oder den Track z. B. in eine Google KML/KMZ-Datei zu exportieren.&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt;Auch das [[GPX]]-Format wird unterstützt. Innerhalb der Programmoberfläche kann man sich auch die Strecke auf Bing Maps (inklusive 3D-Darstellung) anzeigen lassen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Landypedia Artikel ==&lt;br /&gt;
* [[Navigation und Routentracking mit Smartphones]]&lt;br /&gt;
* [[Navigation und Routentracking mit Notebooks]]&lt;br /&gt;
* [[Global Positioning System/Gerät Navigattor Camel CE 8|Multigerät Navigattor Camel CE8]]&lt;br /&gt;
* [[Kartenkunde]]&lt;br /&gt;
* [[Internet Kartenmaterial]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links  ==&lt;br /&gt;
*[http://de.wikipedia.org/wiki/GPS GPS Wikipedia (deutsch)] &lt;br /&gt;
*[http://www.gps.gov/ offizielle Seite GPS U.S. Government (us-english)]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Ghost_1&amp;diff=11343</id>
		<title>Benutzer Diskussion:Ghost 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Ghost_1&amp;diff=11343"/>
		<updated>2012-12-15T07:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: Willkommen!&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Willkommen bei &#039;&#039;LandyPedia&#039;&#039;!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Wir hoffen, dass du viele gute Informationen beisteuerst.&lt;br /&gt;
Möglicherweise möchtest du zunächst die [[Help:Inhaltsverzeichnis|Ersten Schritte]] lesen.&lt;br /&gt;
Nochmal: Willkommen und viel Spaß! [[Benutzer:WOLF|-- ]] ([[Benutzer Diskussion:WOLF|Diskussion]]) 08:44, 15. Dez. 2012 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Benutzer:Ghost_1&amp;diff=11342</id>
		<title>Benutzer:Ghost 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Benutzer:Ghost_1&amp;diff=11342"/>
		<updated>2012-12-15T07:44:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: Die Benutzerseite wird für den neuen Benutzer erstellt.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;ölkasdjfölaksdjföalskdjföalskdjfaösldkfjöalskd asölkdjfalsdkjfaölsdkfjaölsdkfjaölsdkjfaölsdkfjöalsdkfjaölsdkjfölaskdjfölaskdjf aslkdfj aslökd alskdj faölsdk falösdk jfaölsdk jalsödk jflaskdjf löasdk jfaösldk fjaölsdk fjaölsdk jfalskd jflaskd jfalsdk jflaöskd jfalösdk jfalsdk fjalskd jflaskd jfalösdk jflasdk jfds f&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
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		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
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		<updated>2012-12-14T09:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* navigation&lt;br /&gt;
** mainpage|mainpage-description&lt;br /&gt;
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* SEARCH&lt;br /&gt;
* TOOLBOX&lt;br /&gt;
* LANGUAGES&lt;br /&gt;
* Links&lt;br /&gt;
** http://www.landyfriends.net/foren/|LANDYFRIENDS&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=1322</id>
		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
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		<updated>2012-12-14T09:16:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* navigation&lt;br /&gt;
** mainpage|mainpage-description&lt;br /&gt;
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* Links&lt;br /&gt;
** http://www.landyfriends.net/forum/index.php|LANDYFRIENDS&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Datei:1065.jpg&amp;diff=11341</id>
		<title>Datei:1065.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Datei:1065.jpg&amp;diff=11341"/>
		<updated>2012-12-14T09:07:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Landypedia:Aktuelle_Ereignisse&amp;diff=2719</id>
		<title>Landypedia:Aktuelle Ereignisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Landypedia:Aktuelle_Ereignisse&amp;diff=2719"/>
		<updated>2012-06-18T03:23:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* 05.02.2011 19:00 Uhr : Nach 3 Monaten Vorbereitungszeit offizieller Launch von LandyPedia&lt;br /&gt;
* 15.03.2011 21:00 Uhr : Landypedia ab jetzt unter dem eigenen Domänennamen &#039;&#039;http://www.landypedia.de&#039;&#039; erreichbar.&lt;br /&gt;
* 16.03.2011 10:00 Uhr : Nach etwas über einem Monat hat Landypedia schon über 100 Artikel&lt;br /&gt;
* 09.04.2011 17:40 Uhr : Die Zeitschrift [[Offroad]] widmet uns eine kleine Erwähnung, vielen Dank!&lt;br /&gt;
* 12.04.2011 08:30 Uhr : Die Zeitschrift [[4x4 action]] widmet uns ebenfalls eine kleine Erwähnung, vielen Dank!&lt;br /&gt;
* 24.06.2011 07:00 Uhr : Landypedia erreichte heute &#039;&#039;&#039;100.000 Seitenaufrufe&#039;&#039;&#039;!!!&lt;br /&gt;
* 02.08.2011 09:00 Uhr : Im Landypedia gibt es jetzt [[Hilfe:Interaktive Karten|interaktive Karten]]. Draufklicken und informationen zu dem Punkt erhalten.&lt;br /&gt;
* 04.08.2011 08.00 Uhr : 200 Beiträge im Landypedia, es geht &#039;&#039;Schlag auf Schlag&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 09.08.2011 22:12 Uhr : Landypedia verzeichnet über 150.000 Seitenaufrufe.&lt;br /&gt;
* 07.10.2011 15:30 Uhr : Landypedia erreicht über 200.000 Seitenaufrufe.&lt;br /&gt;
* 09.12.2011 21:22 Uhr : Landypedia erreicht über 250.000 Seitenaufrufe.&lt;br /&gt;
* 26.12.2011 00:02 Uhr : [http://www.testberichte.de/p/iveco-tests/massif-hpt-hpi-testbericht.html Testberichte.de] verweist für weiterführende Informationen auf Landypedia.&lt;br /&gt;
* 27.12.2011 11:00 Uhr : Der Fahrzeugbereich wird noch einmal von der Struktur überarbeitet, um besser der Aufteilung zwischen Modellen und Fahrzeugvarianten gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
*:Bei Fahrzeugen, wo sich die Technik über die Modelgenerationen deutlich verändert hat, wird der Technikteil zu dem jeweiligen Modell verschoben (z.B. von Discovery zu Discovery 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.01.2012 14:00 Uhr : Update auf Mediawiki 1.18.1 inklusive aller Erweiterungen&lt;br /&gt;
* 21.02.2012 15:35 Uhr : Landypedia erreicht über 300.000 Seitenaufrufe.&lt;br /&gt;
* 03.05.2012 20:00 Uhr : Landypedia knackt die 350.000 Hits Marke!&lt;br /&gt;
* 14.06.2012 09:00 Uhr : Update auf die aktuelle Version Mediawiki 1.19.1&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Benutzer:WOLF/Fahrzeug01&amp;diff=2513</id>
		<title>Benutzer:WOLF/Fahrzeug01</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Benutzer:WOLF/Fahrzeug01&amp;diff=2513"/>
		<updated>2012-01-22T12:37:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fahrzeug&lt;br /&gt;
|Marke=&lt;br /&gt;
|Modell=DISCOVERY 3&lt;br /&gt;
|Radstand=2885 mm&lt;br /&gt;
|Türen=5&lt;br /&gt;
|Modelljahr= 2006&lt;br /&gt;
|Farbe= zermatt-silber&lt;br /&gt;
|Bild Vorne=Disco_3_wolf.jpg&lt;br /&gt;
|Bild Vorne zeigt=&lt;br /&gt;
|Bild Seite=&lt;br /&gt;
|Bild Seite zeigt=&lt;br /&gt;
|Bild Hinten=&lt;br /&gt;
|Bild Hinten zeigt=&lt;br /&gt;
|Motor= 2,7 TDV6&lt;br /&gt;
|Motortyp= Diesel&lt;br /&gt;
|Turbo=Ja&lt;br /&gt;
|Zylinder=6&lt;br /&gt;
|Hubraum=2,7&lt;br /&gt;
|KW (PS)= 140 (190)&lt;br /&gt;
|Hintergrund=&lt;br /&gt;
|Textfarbe=&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zum Fahrzeug  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrzeuggeschichte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrzeug wurde 2010 aus erster Hand bei einem Land Rover Händler in Erbach/ Odenwald erworben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anbauten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LLAMS Air Suspension System &lt;br /&gt;
*LR RAI - Erhöhter Luftansaugstutzen&lt;br /&gt;
*LR&amp;amp;nbsp;A-Bar&lt;br /&gt;
*Hannibal Roofrack&lt;br /&gt;
*Unterfahrschutz (Sump Guard)&lt;br /&gt;
*Differential-Schutz (ASFIR)&lt;br /&gt;
*Druckspeicher-Schutz (ASFIR)&lt;br /&gt;
*Rock Slider&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbauten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Integrierte PETZPLUS&amp;lt;sup&amp;gt;® &amp;lt;/sup&amp;gt;EAGLE Hundebox&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausrüstung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2 x PMR VERTEX 146 &lt;br /&gt;
*1 x CB ALAN 42 Multi (Kombination Festeinbau/ Mobil) &lt;br /&gt;
*NAVI GARMIN NÜVI 1490T (Festeinbau) &lt;br /&gt;
*NAVI GARMIN GPSMAP 60CSx (Mobil) &lt;br /&gt;
*Engel Kompressor MR-040F&lt;br /&gt;
*GPS Tracker TK5000 GPRS Notfallsystem mit eigenem Server (Anschluss Bordnetz) &lt;br /&gt;
*Bergegurt 8m/28t inkl. 3 Schäkel 4,75t &lt;br /&gt;
*Hydraulischer Wagenheber &lt;br /&gt;
*Axt/Säge/Spaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivitäten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offroad  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reisen ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Hilfe:Tabellen_mit_Excel_erstellen&amp;diff=7508</id>
		<title>Hilfe:Tabellen mit Excel erstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Hilfe:Tabellen_mit_Excel_erstellen&amp;diff=7508"/>
		<updated>2012-01-22T12:33:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: Schützte „Hilfe:Tabellen mit Excel erstellen“: Editwar ([edit=autoconfirmed] (unbeschränkt) [move=autoconfirmed] (unbeschränkt))&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es besteht die Möglichkeit mit Microsoft Excel eine Tabelle zu erstellen und diese mittels eines VBA-Skripts in das Wiki Format zu konvertieren. Der resultierende Text kann dann einfach in den Wiki Artikel kopiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung und der Quellcode des Skripts finden sich [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Textverarbeitung/EXCEL-Tabellenumwandlung hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzanleitung ==&lt;br /&gt;
# Der Quellcode wird per &#039;&#039;Copy-andPaste&#039;&#039; in eine Textdatei kopiert und unter dem Namen &#039;&#039;Format_as_wikitable.bas&amp;quot; abgespeichert.&lt;br /&gt;
# Eine leere Excel Mappe öffnen und ggf. die zwei leeren Tabellen (2 und 3) löschen.&lt;br /&gt;
# Nun diese &#039;&#039;.bas&#039;&#039; Datei importieren: &lt;br /&gt;
#:&#039;&#039;Extras --&amp;gt; Makro --&amp;gt; Visual Basic-Editor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#:Links oben nur rechts auf &#039;&#039;VBA Project&#039;&#039; mit dem Namen der gerade geöffneten Mappe klicken (z.B. Mappe1) und &#039;&#039;Datei importieren&#039;&#039; wählen. Die &#039;&#039;.bas&#039;&#039; Datei auswählen. Den Visual Basic-Editor einfach schliessen.&lt;br /&gt;
# Diese Mappe nun als &#039;&#039;.xla&#039;&#039; Datei speichern:&lt;br /&gt;
#:&#039;&#039;Datei --&amp;gt; Speichern unter&#039;&#039;. In der unteren Liste nun nach ganz unten zum Dateityp &#039;&#039;.xla&#039;&#039; scrollen und diesen auswählen. Einen Dateinamen (Format_as_wikitable) eingeben und speichern. Diese Datei wird nun automatisch in dem Microsoft Office &#039;&#039;Add-In&#039;&#039; Ordner gespeichert und beim nächsten Start von Excel geladen.&lt;br /&gt;
# Excel wieder öffnen und unter &#039;&#039;Extras --&amp;gt; Add-Ins&#039;&#039; findet man nun den Namen der &#039;&#039;.xla&#039;&#039; Datei. Diesen mit einem Haken aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun eine Tabelle in das Wiki-Format zu überführen, diese Excel Datei öffnen und dort eine Tabelle erstellen oder dort reinkopieren. Dann alle Zellen markieren, die in die Wiki-Tabelle sollen und auf &#039;&#039;Extras --&amp;gt; Makro --&amp;gt; Makros...&#039;&#039; klicken. Nun geht eine Liste von Makros auf. Unser Konvertierungsmakro ist nicht zu sehen und muss manuell eingetippt werden: &#039;&#039;Format_as_wikitable&amp;quot;. Danach findet man in der Zelle den Wiki-Code für die Tabelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Excel Menüpunkt erstellen ==&lt;br /&gt;
Möchte man nicht immer das Makro per Hand angeben, kann ein Menüpunkt erstellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Ansicht --&amp;gt; Symbolleisten --&amp;gt; Anpassen&#039;&#039; wählen.&lt;br /&gt;
# Dort auf die Lasche &#039;&#039;Befehle&#039;&#039; gehen und links &#039;&#039;Makros&#039;&#039; auswählen.&lt;br /&gt;
# Auf der rechten Seite &#039;&#039;Benutzerdefiniertes Menüelement&#039;&#039; mit der Maus in das gewünschte Menü oben in der Leiste ziehen, z.B. unter &#039;&#039;Extras&#039;&#039;. Dort ablegen.&lt;br /&gt;
# Nun rechts auf dieses neue Element im Menü klicken und unter &#039;&#039;Name&#039;&#039; den Namen vergeben, der später im Menü erscheinen soll.&lt;br /&gt;
# Dann unten auf &#039;&#039;Makro zuweisen&#039;&#039; klicken und im folgenden Fenster den Makronamen &#039;&#039;Format_as_wikitable&#039;&#039; eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man einfach die Zellen markieren, die in das Wiki-Tabellenformat überführt werden sollen und dann auf den selbst definierten Menüpunkt gehen und die Zellen konvertieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Hilfe:Tabellen_mit_Excel_erstellen&amp;diff=7505</id>
		<title>Hilfe:Tabellen mit Excel erstellen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Hilfe:Tabellen_mit_Excel_erstellen&amp;diff=7505"/>
		<updated>2012-01-21T23:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: Änderung 8100 von Puwok2008YgWu (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Es besteht die Möglichkeit mit Microsoft Excel eine Tabelle zu erstellen und diese mittels eines VBA-Skripts in das Wiki Format zu konvertieren. Der resultierende Text kann dann einfach in den Wiki Artikel kopiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung und der Quellcode des Skripts finden sich [http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Textverarbeitung/EXCEL-Tabellenumwandlung hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurzanleitung ==&lt;br /&gt;
# Der Quellcode wird per &#039;&#039;Copy-andPaste&#039;&#039; in eine Textdatei kopiert und unter dem Namen &#039;&#039;Format_as_wikitable.bas&amp;quot; abgespeichert.&lt;br /&gt;
# Eine leere Excel Mappe öffnen und ggf. die zwei leeren Tabellen (2 und 3) löschen.&lt;br /&gt;
# Nun diese &#039;&#039;.bas&#039;&#039; Datei importieren: &lt;br /&gt;
#:&#039;&#039;Extras --&amp;gt; Makro --&amp;gt; Visual Basic-Editor&#039;&#039;&lt;br /&gt;
#:Links oben nur rechts auf &#039;&#039;VBA Project&#039;&#039; mit dem Namen der gerade geöffneten Mappe klicken (z.B. Mappe1) und &#039;&#039;Datei importieren&#039;&#039; wählen. Die &#039;&#039;.bas&#039;&#039; Datei auswählen. Den Visual Basic-Editor einfach schliessen.&lt;br /&gt;
# Diese Mappe nun als &#039;&#039;.xla&#039;&#039; Datei speichern:&lt;br /&gt;
#:&#039;&#039;Datei --&amp;gt; Speichern unter&#039;&#039;. In der unteren Liste nun nach ganz unten zum Dateityp &#039;&#039;.xla&#039;&#039; scrollen und diesen auswählen. Einen Dateinamen (Format_as_wikitable) eingeben und speichern. Diese Datei wird nun automatisch in dem Microsoft Office &#039;&#039;Add-In&#039;&#039; Ordner gespeichert und beim nächsten Start von Excel geladen.&lt;br /&gt;
# Excel wieder öffnen und unter &#039;&#039;Extras --&amp;gt; Add-Ins&#039;&#039; findet man nun den Namen der &#039;&#039;.xla&#039;&#039; Datei. Diesen mit einem Haken aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nun eine Tabelle in das Wiki-Format zu überführen, diese Excel Datei öffnen und dort eine Tabelle erstellen oder dort reinkopieren. Dann alle Zellen markieren, die in die Wiki-Tabelle sollen und auf &#039;&#039;Extras --&amp;gt; Makro --&amp;gt; Makros...&#039;&#039; klicken. Nun geht eine Liste von Makros auf. Unser Konvertierungsmakro ist nicht zu sehen und muss manuell eingetippt werden: &#039;&#039;Format_as_wikitable&amp;quot;. Danach findet man in der Zelle den Wiki-Code für die Tabelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Excel Menüpunkt erstellen ==&lt;br /&gt;
Möchte man nicht immer das Makro per Hand angeben, kann ein Menüpunkt erstellt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# &#039;&#039;Ansicht --&amp;gt; Symbolleisten --&amp;gt; Anpassen&#039;&#039; wählen.&lt;br /&gt;
# Dort auf die Lasche &#039;&#039;Befehle&#039;&#039; gehen und links &#039;&#039;Makros&#039;&#039; auswählen.&lt;br /&gt;
# Auf der rechten Seite &#039;&#039;Benutzerdefiniertes Menüelement&#039;&#039; mit der Maus in das gewünschte Menü oben in der Leiste ziehen, z.B. unter &#039;&#039;Extras&#039;&#039;. Dort ablegen.&lt;br /&gt;
# Nun rechts auf dieses neue Element im Menü klicken und unter &#039;&#039;Name&#039;&#039; den Namen vergeben, der später im Menü erscheinen soll.&lt;br /&gt;
# Dann unten auf &#039;&#039;Makro zuweisen&#039;&#039; klicken und im folgenden Fenster den Makronamen &#039;&#039;Format_as_wikitable&#039;&#039; eingeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man einfach die Zellen markieren, die in das Wiki-Tabellenformat überführt werden sollen und dann auf den selbst definierten Menüpunkt gehen und die Zellen konvertieren.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Landypedia:Aktuelle_Ereignisse&amp;diff=2715</id>
		<title>Landypedia:Aktuelle Ereignisse</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Landypedia:Aktuelle_Ereignisse&amp;diff=2715"/>
		<updated>2012-01-19T16:45:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* 05.02.2011 19:00 Uhr : Nach 3 Monaten Vorbereitungszeit offizieller Launch von LandyPedia&lt;br /&gt;
* 15.03.2011 21:00 Uhr : Landypedia ab jetzt unter dem eigenen Domänennamen &#039;&#039;http://www.landypedia.de&#039;&#039; erreichbar.&lt;br /&gt;
* 16.03.2011 10:00 Uhr : Nach etwas über einem Monat hat Landypedia schon über 100 Artikel&lt;br /&gt;
* 09.04.2011 17:40 Uhr : Die Zeitschrift [[Offroad]] widmet uns eine kleine Erwähnung, vielen Dank!&lt;br /&gt;
* 12.04.2011 08:30 Uhr : Die Zeitschrift [[4x4 action]] widmet uns ebenfalls eine kleine Erwähnung, vielen Dank!&lt;br /&gt;
* 24.06.2011 07:00 Uhr : Landypedia erreichte heute &#039;&#039;&#039;100.000 Seitenaufrufe&#039;&#039;&#039;!!!&lt;br /&gt;
* 02.08.2011 09:00 Uhr : Im Landypedia gibt es jetzt [[Hilfe:Interaktive Karten|interaktive Karten]]. Draufklicken und informationen zu dem Punkt erhalten.&lt;br /&gt;
* 04.08.2011 08.00 Uhr : 200 Beiträge im Landypedia, es geht &#039;&#039;Schlag auf Schlag&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* 09.08.2011 22:12 Uhr : Landypedia verzeichnet über 150.000 Seitenaufrufe.&lt;br /&gt;
* 07.10.2011 15:30 Uhr : Landypedia erreicht über 200.000 Seitenaufrufe.&lt;br /&gt;
* 09.12.2011 21:22 Uhr : Landypedia erreicht über 250.000 Seitenaufrufe.&lt;br /&gt;
* 26.12.2011 00:02 Uhr : [http://www.testberichte.de/p/iveco-tests/massif-hpt-hpi-testbericht.html Testberichte.de] verweist für weiterführende Informationen auf Landypedia.&lt;br /&gt;
* 27.12.2011 11:00 Uhr : Der Fahrzeugbereich wird noch einmal von der Struktur überarbeitet, um besser der Aufteilung zwischen Modellen und Fahrzeugvarianten gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
*:Bei Fahrzeugen, wo sich die Technik über die Modelgenerationen deutlich verändert hat, wird der Technikteil zu dem jeweiligen Modell verschoben (z.B. von Discovery zu Discovery 4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 16.01.2012 14:00 Uhr : Update auf Mediawiki 1.18.1 inklusive aller Erweiterungen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Polizei&amp;diff=9387</id>
		<title>Polizei</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Polizei&amp;diff=9387"/>
		<updated>2011-11-15T17:24:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Sonderfahrzeuge]]&lt;br /&gt;
== Baumeister und Trabandt SpezKW TdScann ==&lt;br /&gt;
Die 1983 gegründete [http://www.korschenbroich.de/ Korschenbroicher] Firma &#039;&#039;Baumeister und Trabandt&#039;&#039; ist ein Partner im Sonderfahrzeugbau der sogennanten &#039;&#039;BOS&#039;&#039; (Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für die Berliner Polizei fertigte das Unternehmen ein Tatortdokumentationsfahrzeug auf Basis eines [[110_/_90_/_Defender#Td4|Defender Td4]] [[110#110_Chassis_Cab|110 Single Chassis Cab]]. Dieses wurde am 08. November 2011 der Behörde übergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Ausrüstung zählen:&lt;br /&gt;
* BOS Funk (analog und digital)&lt;br /&gt;
* Sondersignalanlage&lt;br /&gt;
* 3D Laserscanner&lt;br /&gt;
* Sondertechnik und Elektronik zur Aufgabenerfüllung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.but-gmbh.com/index.php?id=20&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=18&amp;amp;cHash=054a01c53cbf15dc6fe3f163b6462633 Baumeister und Trabandt SpezKW TdScann]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Benutzer:WOLF/Fahrzeug01&amp;diff=2512</id>
		<title>Benutzer:WOLF/Fahrzeug01</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Benutzer:WOLF/Fahrzeug01&amp;diff=2512"/>
		<updated>2011-09-29T17:25:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fahrzeug&lt;br /&gt;
|Marke=&lt;br /&gt;
|Modell=DISCOVERY 3&lt;br /&gt;
|Radstand=2885 mm&lt;br /&gt;
|Türen=5&lt;br /&gt;
|Modelljahr= 2006&lt;br /&gt;
|Farbe= zermatt-silber&lt;br /&gt;
|Bild Vorne=Disco_3_wolf.jpg&lt;br /&gt;
|Bild Vorne zeigt=&lt;br /&gt;
|Bild Seite=&lt;br /&gt;
|Bild Seite zeigt=&lt;br /&gt;
|Bild Hinten=&lt;br /&gt;
|Bild Hinten zeigt=&lt;br /&gt;
|Motor= 2,7 TDV6&lt;br /&gt;
|Motortyp= Diesel&lt;br /&gt;
|Turbo=Ja&lt;br /&gt;
|Zylinder=6&lt;br /&gt;
|Hubraum=2,7&lt;br /&gt;
|KW (PS)= 140 (190)&lt;br /&gt;
|Hintergrund=&lt;br /&gt;
|Textfarbe=&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zum Fahrzeug  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrzeuggeschichte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrzeug wurde 2010 aus erster Hand bei einem Land Rover Händler in Erbach/ Odenwald erworben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anbauten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LLAMS Air Suspension System &lt;br /&gt;
*LR RAI - Erhöhter Luftansaugstutzen&lt;br /&gt;
*LR&amp;amp;nbsp;A-Bar&lt;br /&gt;
*Hannibal Roofrack&lt;br /&gt;
*Unterfahrschutz (Sump Guard) &lt;br /&gt;
*Rock Slider&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbauten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Integrierte PETZPLUS&amp;lt;sup&amp;gt;® &amp;lt;/sup&amp;gt;EAGLE Hundebox&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausrüstung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2 x PMR VERTEX 146 &lt;br /&gt;
*1 x CB ALAN 42 Multi (Kombination Festeinbau/ Mobil) &lt;br /&gt;
*NAVI GARMIN NÜVI 1490T (Festeinbau) &lt;br /&gt;
*NAVI GARMIN GPSMAP 60CSx (Mobil) &lt;br /&gt;
*Engel Kompressor MR-040F&lt;br /&gt;
*GPS Tracker TK5000 GPRS Notfallsystem mit eigenem Server (Anschluss Bordnetz) &lt;br /&gt;
*Bergegurt 8m/28t inkl. 3 Schäkel 4,75t &lt;br /&gt;
*Hydraulischer Wagenheber &lt;br /&gt;
*Axt/Säge/Spaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivitäten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offroad  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reisen ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Discovery&amp;diff=4472</id>
		<title>Discovery</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Discovery&amp;diff=4472"/>
		<updated>2011-09-23T14:00:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Fahrzeuge]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1986 begann Land Rover mit der Entwicklung eines Modells, das die Lücke zwischen dem [[Defender]] und dem [[Range Rover]] schließen sollte. Unter dem &lt;br /&gt;
Projeknamen &#039;&#039;Jay&#039;&#039; entwicklten sie auf Basis des [[Range Rover]] Chassis ein neues Modell, welches auch noch weitere Teile vom &#039;&#039;Range&#039;&#039; verwendete. So z.B. Die Frontscheibe, Türen und Antrieb. Andere Teile stammten von Rover Fahrzeugen, wie z.B. die Heckleuchten und Frontscheinwerfer. Zunächst als Zweitürer angeboten kam erst nach einem Jahr eine viertürige Version auf den Markt. Der Discovery wurde bewusst etwas &#039;&#039;kurz&#039;&#039; gehalten, damit er nicht die Kundschaft des Range Rover anzog. So gab es ihn die ersten Jahre auch nicht mit Automatikgetriebe und im ersten Jahr nur mit drei Türen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Discovery Serie I ===&lt;br /&gt;
[[Datei:LP_Disco_I_FL_1_02.jpg|miniatur|rechts|Discovery Serie I, Facelift 1995, Rechtslenker]]1988 wurde der [[Discovery Serie I]] vorgestellt und ging ab 1989 in den Verkauf. Man kann ihn als Erfolgsmodell bezeichnen, was sich in den ersten acht Jahren mit 353.000 verkauften Modellen ausdrückte, obwohl er mit zahlreichen Problemen, gerad ein der ersten Zeit, zu kämpfen hatte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1993 wurde er sogar als leichtes Nutzfahrzeug mit geschlossenem Kastenheck angeboten.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Discovery Serie II ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Disco_2a.jpg|miniatur|rechts|Discovery Serie II, Facelift 2002 (Disco IIa)]]1998 kam der [[Discovery Serie II]], Codename &#039;&#039;Tempest&#039;&#039;,  mit vielen technischen Neuerungen auf den Markt, die man ihm von außen nicht ansah. Eine Kritik die er sich gefallen lassen musste, sah er doch seinem Vorgänger sehr ähnlich.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ende 2002 erhielt der Discovery II noch ein Facelift und das MJ 2003 die lang vermisste Mitteldifferentialsperre, bis 2004 die Produktion endete. Dieses führte den Wagen optisch näher an die [[Range_Rover#Modelle|Range Rover Modelle]] heran und vereinheitlichte weiter das äussere der [[Land Rover]] Modelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Discovery 3 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:LP_Disco_III_02.jpg|miniatur|rechts|Discovery 3, Rechtslenker]]Den Wunsch das Projekt zu diesem Fahrzeug zu starten, gab es bereits als Land Rover noch im Besitz von [http://de.wikipedia.org/wiki/BMW BMW] war. BMW wollte jedoch keine Konkurenz zu ihrem Modell [http://de.wikipedia.org/wiki/BMW_X5 X5] im eigenen Hause haben. So wurde dieses Projekt nicht gestartet. An dem Tag, an dem Land Rover an [http://de.wikipedia.org/wiki/Ford Ford] verkauft wurde, startet dann doch die Arbeiten am Discovery 3/LR3, Codename L319.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Komfort war ein wichtiger Punkt bei der Entwicklung dieses Fahrzeugs. So wurde der Entwicklung des Innenraums eine hohe Priorität zugewiesen, nach dersich andere Fahrzeugbereiche zu richten hatten. Die Plattform T5, eine integrierte Rahmenstruktur, teilt sich noch der [[Range Rover Sport]] mit ihm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für das Gelände wurde nun auch dieses Modell mit dem &#039;&#039;Terrain Response&#039;&#039; System. [[TR]], ausgestattet und erstmalig für Land Rover, erhielt das Fahrzeug auch eine elektronische Hinterachs-Differentialsperre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Discovery 4 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
* [[Discovery Serie I]] (1989–1999)&lt;br /&gt;
* [[Discovery Serie II]] (1999–2004)&lt;br /&gt;
* [[Discovery 3]] (2004–2009)&lt;br /&gt;
* [[Discovery 4]] (seit 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motoren ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrieb ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrwerk / Achsen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nick Dimbleby: &#039;&#039;Das grosse Land Rover Buch&#039;&#039;. Heel, Gut Pottscheid 2008, 978-3-89880-946-7.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Benutzer:WOLF/Fahrzeug01&amp;diff=2511</id>
		<title>Benutzer:WOLF/Fahrzeug01</title>
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		<updated>2011-08-28T11:35:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fahrzeug&lt;br /&gt;
|Marke=&lt;br /&gt;
|Modell=DISCOVERY 3&lt;br /&gt;
|Radstand=2885 mm&lt;br /&gt;
|Türen=5&lt;br /&gt;
|Modelljahr= 2006&lt;br /&gt;
|Farbe= zermatt-silber&lt;br /&gt;
|Bild Vorne=Disco_3_wolf.jpg&lt;br /&gt;
|Bild Vorne zeigt=&lt;br /&gt;
|Bild Seite=&lt;br /&gt;
|Bild Seite zeigt=&lt;br /&gt;
|Bild Hinten=&lt;br /&gt;
|Bild Hinten zeigt=&lt;br /&gt;
|Motor= 2,7 TDV6&lt;br /&gt;
|Motortyp= Diesel&lt;br /&gt;
|Turbo=Ja&lt;br /&gt;
|Zylinder=6&lt;br /&gt;
|Hubraum=2,7&lt;br /&gt;
|KW (PS)= 140 (190)&lt;br /&gt;
|Hintergrund=&lt;br /&gt;
|Textfarbe=&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zum Fahrzeug  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrzeuggeschichte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrzeug wurde 2010 aus erster Hand bei einem Land Rover Händler in Erbach/ Odenwald erworben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anbauten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LLAMS Air Suspension System&lt;br /&gt;
*Unterfahrschutz (Sump Guard)&lt;br /&gt;
*Rock Slider&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbauten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Integrierte PETZPLUS&amp;lt;sup&amp;gt;® &amp;lt;/sup&amp;gt;EAGLE Hundebox&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausrüstung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2 x PMR VERTEX 146&lt;br /&gt;
*1 x CB ALAN 42 Multi (Kombination Festeinbau/ Mobil)&lt;br /&gt;
*NAVI GARMIN NÜVI 1490T (Festeinbau) &lt;br /&gt;
*NAVI GARMIN GPSMAP 60CSx (Mobil)&lt;br /&gt;
*GPS Tracker TK5000 GPRS Notfallsystem mit eigenem Server (Anschluss Bordnetz)&lt;br /&gt;
*Bergegurt 8m/28t inkl. 3 Schäkel 4,75t&lt;br /&gt;
*Hydraulischer Wagenheber&lt;br /&gt;
*Axt/Säge/Spaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivitäten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offroad  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reisen  ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Benutzer:WOLF/Fahrzeug01&amp;diff=2510</id>
		<title>Benutzer:WOLF/Fahrzeug01</title>
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		<updated>2011-06-24T13:04:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fahrzeug&lt;br /&gt;
|Marke=&lt;br /&gt;
|Modell=DISCOVERY 3&lt;br /&gt;
|Radstand=2885 mm&lt;br /&gt;
|Türen=5&lt;br /&gt;
|Modelljahr= 2006&lt;br /&gt;
|Farbe= zermatt-silber&lt;br /&gt;
|Bild Vorne=Disco_3_wolf.jpg&lt;br /&gt;
|Bild Vorne zeigt=&lt;br /&gt;
|Bild Seite=&lt;br /&gt;
|Bild Seite zeigt=&lt;br /&gt;
|Bild Hinten=&lt;br /&gt;
|Bild Hinten zeigt=&lt;br /&gt;
|Motor= 2,7 TDV6&lt;br /&gt;
|Motortyp= Diesel&lt;br /&gt;
|Turbo=Ja&lt;br /&gt;
|Zylinder=6&lt;br /&gt;
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|KW (PS)= 140 (190)&lt;br /&gt;
|Hintergrund=&lt;br /&gt;
|Textfarbe=&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zum Fahrzeug  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrzeuggeschichte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrzeug wurde 2010 aus erster Hand bei einem Land Rover Händler in Erbach/ Odenwald erworben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anbauten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LLAMS Air Suspension System&lt;br /&gt;
*Unterfahrschutz (Sump Guard)&lt;br /&gt;
*Rock Slider&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbauten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Integrierte PETZPLUS&amp;lt;sup&amp;gt;® &amp;lt;/sup&amp;gt;EAGLE Hundebox&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausrüstung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2 x PMR VERTEX 146&lt;br /&gt;
*1 x CB ALAN 42 Multi (Kombination Festeinbau/ Mobil)&lt;br /&gt;
*NAVI GARMIN NÜVI 1490T (Festeinbau) &lt;br /&gt;
*NAVI GARMIN GPSMAP 60CSx (Mobil)&lt;br /&gt;
*GPS Datenlogger CNEX MiniHomer (Anschluss Bordnetz)&lt;br /&gt;
*Bergegurt 8m/28t inkl. 3 Schäkel 4,75t&lt;br /&gt;
*Hydraulischer Wagenheber&lt;br /&gt;
*Axt/Säge/Spaten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivitäten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offroad  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reisen  ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
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		<title>Benutzer:WOLF/Fahrzeug01</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Fahrzeug&lt;br /&gt;
|Marke=&lt;br /&gt;
|Modell=DISCOVERY 3&lt;br /&gt;
|Radstand=2885 mm&lt;br /&gt;
|Türen=5&lt;br /&gt;
|Modelljahr= 2006&lt;br /&gt;
|Farbe= zermatt-silber&lt;br /&gt;
|Bild Vorne=Disco_3_wolf.jpg&lt;br /&gt;
|Bild Vorne zeigt=&lt;br /&gt;
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|Bild Hinten zeigt=&lt;br /&gt;
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|Textfarbe=&lt;br /&gt;
}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeines zum Fahrzeug  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrzeuggeschichte  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fahrzeug wurde 2010 aus erster Hand bei einem Land Rover Händler in Erbach/ Odenwald erworben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anbauten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*LLAMS Air Suspension System&lt;br /&gt;
*Unterfahrschutz (Sump Guard)&lt;br /&gt;
*Rock Slider&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umbauten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Integrierte PETZPLUS&amp;lt;sup&amp;gt;® &amp;lt;/sup&amp;gt;EAGLE Hundebox&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausrüstung  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*2 x PMR VERTEX 146&lt;br /&gt;
*1 x CB ALAN 42 Multi (Kombination Festeinbau/ Mobil)&lt;br /&gt;
*NAVI GARMIN NÜVI 1490T (Festeinbau) &lt;br /&gt;
*NAVI GARMIN GPSMAP 60CSx (Mobil)&lt;br /&gt;
*GPS Datenlogger CNEX MiniHomer (Anschluss Bordnetz)&lt;br /&gt;
*Bergegurt 8m/28t inkl. 3 Schäkel 4,75t&lt;br /&gt;
*Hydraulischer Wagenheber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivitäten  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Offroad  ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reisen  ====&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Benutzer:WOLF&amp;diff=2446</id>
		<title>Benutzer:WOLF</title>
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		<updated>2011-06-24T13:01:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
System- /Netzwerkadministrator + Servertechnik für [http://landyfriends.level-4.net/wiki/ LANDYPEDIA] und [http://landyfriends.level-4.net/forum/ LANDYFRIENDS]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mein Fahrzeug&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:WOLF/Fahrzeug01|DISCOVERY III TDV6]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mein Wohnort&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{&lt;br /&gt;
#display_points:&lt;br /&gt;
51° 14&#039; 21&amp;quot; N, 6° 25&#039; 01&amp;quot; O&lt;br /&gt;
| width=600&lt;br /&gt;
| height=300&lt;br /&gt;
| zoom=11&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7630</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7630"/>
		<updated>2011-06-19T16:53:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:D3 vorne llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px|D3 vorne llams2 800x1055.jpg]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des [[Discovery 3|Discovery 3]] (immer auch geltend für [[Discovery 4|D4]] und [[Range Rover Sport|RR Sport]]) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mitgelieferte Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder ist für seine Bastelei selbst verantwortlich! Der Autor gibt hier nur seine eigenen Erfahrungen mit seinem Fahrzeug wieder. Es handelt sich nicht um eine Einbauanleitung.&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist jeder für die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes verantwortlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebetunnels im Innenraum teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180px&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg|Kabelsatz LLAMS&lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 01 Bild 0002.jpg|Controller LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 02 Bild 0001.jpg|Drehwahlschalter LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 04 Bild 0001.jpg|ECU Air Suspension &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 07 Bild 0001.jpg|Schalter eingebaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im [[Mammut Park, Stadtoldendorf|FP Mammut]] bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren [[110 / 90 / Defender|Defendern]] (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang absolut störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit und vom Gesamtkonzept her gut durchdacht ist der LOOP-Adapter. Ein einfacher Stecker mit dem man die Controllereinheit von dem Kabelsatz trennen und diesen dann 1:1 durchleiten kann, falls der Controller mal defekt sein sollte. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7629</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7629"/>
		<updated>2011-06-19T12:31:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:D3 vorne llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px|D3 vorne llams2 800x1055.jpg]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des [[Discovery 3|Discovery 3]] (immer auch geltend für [[Discovery 4|D4]] und [[Range Rover Sport|RR Sport]]) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mitgelieferte Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder ist für seine Bastelei selbst verantwortlich! Der Autor gibt hier nur seine eigenen Erfahrungen mit seinem Fahrzeug wieder. Es handelt sich nicht um eine Einbauanleitung.&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist jeder für die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes verantwortlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebetunnels im Innenraum teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180px&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg|Kabelsatz LLAMS&lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 01 Bild 0002.jpg|Controller LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 02 Bild 0001.jpg|Drehwahlschalter LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 04 Bild 0001.jpg|ECU Air Suspension &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 07 Bild 0001.jpg|Schalter eingebaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im [[Mammut Park, Stadtoldendorf|FP Mammut]] bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren [[110 / 90 / Defender|Defendern]] (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang absolut störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit und vom Gesamtkonzept her gut durchdacht ist der LOOP-Adapter. Ein einfacher Stecker mit dem man die Controllereinheit von dem Kabelsatz trennen und diesen dann 1:1 durchleiten kann, falls der Controller mal defekt sein sollte. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7628</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7628"/>
		<updated>2011-06-19T12:30:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:D3 vorne llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des [[Discovery 3|Discovery 3]] (immer auch geltend für [[Discovery 4|D4]] und [[Range Rover Sport|RR Sport]]) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mitgelieferte Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder ist für seine Bastelei selbst verantwortlich! Der Autor gibt hier nur seine eigenen Erfahrungen mit seinem Fahrzeug wieder. Es handelt sich nicht um eine Einbauanleitung.&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist jeder für die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes verantwortlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebetunnels im Innenraum teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg|Kabelsatz LLAMS&lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 01 Bild 0002.jpg|Controller LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 02 Bild 0001.jpg|Drehwahlschalter LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 04 Bild 0001.jpg|ECU Air Suspension &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 07 Bild 0001.jpg|Schalter eingebaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im [[Mammut Park, Stadtoldendorf|FP Mammut]] bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren [[110 / 90 / Defender|Defendern]] (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang absolut störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit und vom Gesamtkonzept her gut durchdacht ist der LOOP-Adapter. Ein einfacher Stecker mit dem man die Controllereinheit von dem Kabelsatz trennen und diesen dann 1:1 durchleiten kann, falls der Controller mal defekt sein sollte. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7627</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7627"/>
		<updated>2011-06-19T12:28:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:D3 vorne llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des [[Discovery 3|Discovery 3]] (immer auch geltend für [[Discovery 4|D4]] und [[Range Rover Sport|RR Sport]]) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mitgelieferte Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder ist für seine Bastelei selbst verantwortlich! Der Autor gibt hier nur seine eigenen Erfahrungen mit seinem Fahrzeug wieder. Es handelt sich nicht um eine Einbauanleitung.&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist jeder für die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes verantwortlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebetunnels im Innenraum teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg|Kabelsatz LLAMS&lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 01 Bild 0002.jpg|Controller LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 02 Bild 0001.jpg|Drehwahlschalter LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 04 Bild 0001.jpg|ECU Air Suspension &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 07 Bild 0001.jpg|Schalter eingebaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im [[Mammut Park, Stadtoldendorf|FP Mammut]] bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren [[110 / 90 / Defender|Defendern]] (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang absolut störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit und vom Gesamtkonzept her gut durchdacht ist der LOOP-Adapter. Ein einfacher Stecker mit dem man die Controllereinheit von dem Kabelsatz trennen und diesen dann 1:1 durchleiten kann, falls der Controller mal defekt sein sollte. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7626</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7626"/>
		<updated>2011-06-19T12:25:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:D3 vorne llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px|D3 vorne llams2 800x1055.jpg]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des [[Discovery 3|Discovery 3]] (immer auch geltend für [[Discovery 4|D4]] und [[Range Rover Sport|RR Sport]]) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mitgelieferte Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder ist für seine Bastelei selbst verantwortlich! Der Autor gibt hier nur seine eigenen Erfahrungen mit seinem Fahrzeug wieder. Es handelt sich nicht um eine Einbauanleitung.&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist jeder für die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes verantwortlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebetunnels im Innenraum teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180px&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg|Kabelsatz LLAMS&lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 01 Bild 0002.jpg|Controller LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 02 Bild 0001.jpg|Drehwahlschalter LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 04 Bild 0001.jpg|ECU Air Suspension &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 07 Bild 0001.jpg|Schalter eingebaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im [[Mammut Park, Stadtoldendorf|FP Mammut]] bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren [[110 / 90 / Defender|Defendern]] (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang absolut störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit und vom Gesamtkonzept her gut durchdacht ist der LOOP-Adapter. Ein einfacher Stecker mit dem man die Controllereinheit von dem Kabelsatz trennen und diesen dann 1:1 durchleiten kann, falls der Controller mal defekt sein sollte. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7625</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
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		<updated>2011-06-19T12:23:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:D3 vorne llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px|D3 vorne llams2 800x1055.jpg]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des [[Discovery_3|Discovery 3]] (immer auch geltend für [[Discovery_4|D4]] und [[Range_Rover_Sport|RR Sport]]) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mitgelieferte Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder ist für seine Bastelei selbst verantwortlich! Der Autor gibt hier nur seine eigenen Erfahrungen mit seinem Fahrzeug wieder. Es handelt sich nicht um eine Einbauanleitung.&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist jeder für die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes verantwortlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebetunnels im Innenraum teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;gallery widths=&amp;quot;180px&amp;quot; perrow=&amp;quot;5&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg|Kabelsatz LLAMS&lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 01 Bild 0002.jpg|Controller LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 02 Bild 0001.jpg|Drehwahlschalter LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 04 Bild 0001.jpg|ECU Air Suspension &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 07 Bild 0001.jpg|Schalter eingebaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im [[Mammut_Park,_Stadtoldendorf|FP Mammut]] bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren [[110_/_90_/_Defender|Defendern]] (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang absolut störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit und vom Gesamtkonzept her gut durchdacht ist der LOOP-Adapter. Ein einfacher Stecker mit dem man die Controllereinheit von dem Kabelsatz trennen und diesen dann 1:1 durchleiten kann, falls der Controller mal defekt sein sollte. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7624</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
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		<updated>2011-06-19T12:11:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:D3 vorne llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mitgelieferte Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder ist für seine Bastelei selbst verantwortlich! Der Autor gibt hier nur seine eigenen Erfahrungen mit seinem Fahrzeug wieder. Es handelt sich nicht um eine Einbauanleitung.&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist jeder für die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes verantwortlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebetunnels im Innenraum teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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Image:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg|Kabelsatz LLAMS&lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 01 Bild 0002.jpg|Controller LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 02 Bild 0001.jpg|Drehwahlschalter LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 04 Bild 0001.jpg|ECU Air Suspension &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 07 Bild 0001.jpg|Schalter eingebaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
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=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang absolut störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
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=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
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Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit und vom Gesamtkonzept her gut durchdacht ist der LOOP-Adapter. Ein einfacher Stecker mit dem man die Controllereinheit von dem Kabelsatz trennen und diesen dann 1:1 durchleiten kann, falls der Controller mal defekt sein sollte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
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Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7623</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
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		<updated>2011-06-19T12:06:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:D3 vorne llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mitgelieferte Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder ist für seine Bastelei selbst verantwortlich! Der Autor gibt hier nur seine eigenen Erfahrungen mit seinem Fahrzeug wieder. Es handelt sich nicht um eine Einbauanleitung.&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist jeder für die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes verantwortlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg|Kabelsatz LLAMS&lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 01 Bild 0002.jpg|Controller LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 02 Bild 0001.jpg|Drehwahlschalter LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 04 Bild 0001.jpg|ECU Air Suspension &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 07 Bild 0001.jpg|Schalter eingebaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang absolut störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit und vom Gesamtkonzept her gut durchdacht ist der LOOP-Adapter. Ein einfacher Stecker mit dem man die Controllereinheit von dem Kabelsatz trennen und diesen dann 1:1 durchleiten kann, falls der Controller mal defekt sein sollte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7622</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7622"/>
		<updated>2011-06-19T12:03:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:D3 vorne llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mitgelieferte Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder ist für seine Bastelei selbst verantwortlich! Der Autor gibt hier nur seine eigenen Erfahrungen mit seinem Fahrzeug wieder. Es handelt sich nicht um eine Einbauanleitung.&lt;br /&gt;
Ebenfalls ist jeder für die Einhaltung der rechtlichen Bestimmungen des jeweiligen Landes verantwortlich.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg|Kabelsatz LLAMS&lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 01 Bild 0002.jpg|Controller LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 02 Bild 0001.jpg|Drehwahlschalter LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 04 Bild 0001.jpg|ECU Air Suspension &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 07 Bild 0001.jpg|Schalter eingebaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit und vom Gesamtkonzept her gut durchdacht ist der LOOP-Adapter. Ein einfacher Stecker mit dem man die Controllereinheit von dem Kabelsatz trennen und diesen dann 1:1 durchleiten kann, falls der Controller mal defekt sein sollte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7621</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
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		<updated>2011-06-19T11:53:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:D3 vorne llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mitgelieferte Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder ist für seine Bastelei selbst verantwortlich! Der Autor gibt hier nur seine eigenen Erfahrungen mit seinem Fahrzeug wieder. Es handelt sich nicht um eine Einbauanleitung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg|Kabelsatz LLAMS&lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 01 Bild 0002.jpg|Controller LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 02 Bild 0001.jpg|Drehwahlschalter LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 04 Bild 0001.jpg|ECU Air Suspension &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 07 Bild 0001.jpg|Schalter eingebaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit und vom Gesamtkonzept her gut durchdacht ist der LOOP-Adapter. Ein einfacher Stecker mit dem man die Controllereinheit von dem Kabelsatz trennen und diesen dann 1:1 durchleiten kann, falls der Controller mal defekt sein sollte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7620</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7620"/>
		<updated>2011-06-19T11:52:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:D3 vorne llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder ist für seine Bastelei selbst verantwortlich! Der Autor gibt hier nur seine eigenen Erfahrungen mit seinem Fahrzeug wieder. Es handelt sich nicht um eine Einbauanleitung.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg|Kabelsatz LLAMS&lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 01 Bild 0002.jpg|Controller LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 02 Bild 0001.jpg|Drehwahlschalter LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 04 Bild 0001.jpg|ECU Air Suspension &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 07 Bild 0001.jpg|Schalter eingebaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit und vom Gesamtkonzept her gut durchdacht ist der LOOP-Adapter. Ein einfacher Stecker mit dem man die Controllereinheit von dem Kabelsatz trennen und diesen dann 1:1 durchleiten kann, falls der Controller mal defekt sein sollte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7619</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7619"/>
		<updated>2011-06-19T11:51:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:D3 vorne llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder ist für seine Bastelei selbst verantwortlich! Der Autor gibt hier seine eigenen Erfahrungen mit seinem Fahrzeug wieder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg|Kabelsatz LLAMS&lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 01 Bild 0002.jpg|Controller LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 02 Bild 0001.jpg|Drehwahlschalter LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 04 Bild 0001.jpg|ECU Air Suspension &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 07 Bild 0001.jpg|Schalter eingebaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
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=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit und vom Gesamtkonzept her gut durchdacht ist der LOOP-Adapter. Ein einfacher Stecker mit dem man die Controllereinheit von dem Kabelsatz trennen und diesen dann 1:1 durchleiten kann, falls der Controller mal defekt sein sollte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7618</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7618"/>
		<updated>2011-06-19T11:47:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:D3 vorne llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg|Kabelsatz LLAMS&lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 01 Bild 0002.jpg|Controller LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 02 Bild 0001.jpg|Drehwahlschalter LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 04 Bild 0001.jpg|ECU Air Suspension &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 07 Bild 0001.jpg|Schalter eingebaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit und vom Gesamtkonzept her gut durchdacht ist der LOOP-Adapter. Ein einfacher Stecker mit dem man die Controllereinheit von dem Kabelsatz trennen und diesen dann 1:1 durchleiten kann, falls der Controller mal defekt sein sollte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7617</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
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		<updated>2011-06-19T11:45:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:D3 vorne llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg|Kabelsatz LLAMS&lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 01 Bild 0002.jpg|Controller LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 02 Bild 0001.jpg|Drehwahlschalter LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 04 Bild 0001.jpg|ECU Air Suspension &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 07 Bild 0001.jpg|Schalter eingebaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
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Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Besonderheit und vom Gesamtkonzept her gut durchdacht ist der LOOP-Adapter. Ein einfacher Stecker mit dem man die Controllereinheit von dem Kabelsatz trennen und diesen dann 1:1 durchleiten kann, falls der Controller mal defekt sein sollte.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7616</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
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		<updated>2011-06-19T11:43:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:D3 vorne llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg|Kabelsatz LLAMS&lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 01 Bild 0002.jpg|Controller LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 02 Bild 0001.jpg|Drehwahlschalter LLAMS &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 04 Bild 0001.jpg|ECU Air Suspension &lt;br /&gt;
Image:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 07 Bild 0001.jpg|Schalter eingebaut&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
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		<title>Datei:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 04 Bild 0001.jpg</title>
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		<updated>2011-06-19T11:40:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: Copyright: Fa. LLAMS PTY Ltd.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Copyright: Fa. LLAMS PTY Ltd.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
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&lt;div&gt;Copyright: Fa. LLAMS PTY Ltd.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Copyright: Fa. LLAMS PTY Ltd.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Copyright: Fa. LLAMS PTY Ltd.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2011-06-19T11:37:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:D3 vorne llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg|Kabelsatz LLAMS&lt;br /&gt;
Image:Osm.png|Open Street Map 2011 &lt;br /&gt;
Image:Google maps.png|Google Maps 2011 &lt;br /&gt;
Image:Garmin topo.png|Garmin Topo V2 &lt;br /&gt;
Image:Google hybrid.jpg|Google Hybrid 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Datei:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg&amp;diff=7636</id>
		<title>Datei:LLAMS Height Controller Loom V1.1docx Seite 01 Bild 0001.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Datei:LLAMS_Height_Controller_Loom_V1.1docx_Seite_01_Bild_0001.jpg&amp;diff=7636"/>
		<updated>2011-06-19T11:36:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: Copyright: Fa. LLAMS PTY Ltd.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Copyright: Fa. LLAMS PTY Ltd.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
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		<title>Datei:D3 vorne llams2 800x1055.jpg</title>
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		<updated>2011-06-19T11:34:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: hat eine neue Version von „Datei:D3 vorne llams2 800x1055.jpg“ hochgeladen: Eigenes Bild&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Eigenes Bild&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
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		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
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		<updated>2011-06-19T11:31:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:D3 vorne llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:City navigator.png|City Navigator 2011&lt;br /&gt;
Image:Osm.png|Open Street Map 2011 &lt;br /&gt;
Image:Google maps.png|Google Maps 2011 &lt;br /&gt;
Image:Garmin topo.png|Garmin Topo V2 &lt;br /&gt;
Image:Google hybrid.jpg|Google Hybrid 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
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		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
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		<updated>2011-06-19T11:30:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:llams2 800x1055.jpg|thumb|right|200px]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:City navigator.png|City Navigator 2011&lt;br /&gt;
Image:Osm.png|Open Street Map 2011 &lt;br /&gt;
Image:Google maps.png|Google Maps 2011 &lt;br /&gt;
Image:Garmin topo.png|Garmin Topo V2 &lt;br /&gt;
Image:Google hybrid.jpg|Google Hybrid 2011&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
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Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
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		<author><name>WOLF</name></author>
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		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
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		<updated>2011-06-19T11:13:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Hd2 sport tracker.jpg|thumb|right|200px]]Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:City navigator.png|City Navigator 2011&lt;br /&gt;
Image:Osm.png|Open Street Map 2011 &lt;br /&gt;
Image:Google maps.png|Google Maps 2011 &lt;br /&gt;
Image:Garmin topo.png|Garmin Topo V2 &lt;br /&gt;
Image:Google hybrid.jpg|Google Hybrid 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7611</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
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		<updated>2011-06-19T11:12:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Image:Hd2 sport tracker.jpg|thumb|right|200px]] Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:City navigator.png|City Navigator 2011&lt;br /&gt;
Image:Osm.png|Open Street Map 2011 &lt;br /&gt;
Image:Google maps.png|Google Maps 2011 &lt;br /&gt;
Image:Garmin topo.png|Garmin Topo V2 &lt;br /&gt;
Image:Google hybrid.jpg|Google Hybrid 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7610</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7610"/>
		<updated>2011-06-19T11:12:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
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*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:City navigator.png|City Navigator 2011&lt;br /&gt;
Image:Osm.png|Open Street Map 2011 &lt;br /&gt;
Image:Google maps.png|Google Maps 2011 &lt;br /&gt;
Image:Garmin topo.png|Garmin Topo V2 &lt;br /&gt;
Image:Google hybrid.jpg|Google Hybrid 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
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=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
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		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7609</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
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		<updated>2011-06-19T11:11:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;5&amp;quot; widths=&amp;quot;180px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:City navigator.png|City Navigator 2011&lt;br /&gt;
Image:Osm.png|Open Street Map 2011 &lt;br /&gt;
Image:Google maps.png|Google Maps 2011 &lt;br /&gt;
Image:Garmin topo.png|Garmin Topo V2 &lt;br /&gt;
Image:Google hybrid.jpg|Google Hybrid 2011&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt; An den Bildausschnitten kann man deutlich erkennen, warum die topografische Karte für Offroad-Navigation am besten geeignet ist. Während die&amp;lt;br&amp;gt; Straßenkarten das Gelände im Regelfall überhaupt nicht abbilden, kann man auf der topografischen Karte sowohl die Wege, als auch Höhenlinien finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
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		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
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		<updated>2011-06-19T11:09:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann bis auf 5 mm der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
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		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
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		<updated>2011-06-19T11:07:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Entwickler/ Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>WOLF</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7606</id>
		<title>LLAMS Elektronische Tiefer- &amp; Höherlegung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=LLAMS_Elektronische_Tiefer-_%26_H%C3%B6herlegung&amp;diff=7606"/>
		<updated>2011-06-19T11:07:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;WOLF: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== &amp;amp;nbsp;&#039;&#039;&#039;LLAMS - Elektronisches Steuerungs-Kit für Luftfederung D3(LR3)/ D4 (LR4)/ Range Rover Sport&#039;&#039;&#039;  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Suche nach einer Möglichkeit dem D3 im Gelände mehr Bodenfreiheit zu verschaffen, bin ich auf eine interessante und bezahlbare Lösung aus Australien gestoßen: LLAMS&amp;lt;br&amp;gt;Die Bezeichnung LLAMS ist persönlicher Natur durch den Entwickler und hat keinen direkten Bezug zu dem System selbst und sie ist auch keine Abkürzung. &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Was macht das LLAMS?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das System ermöglicht es dem Benutzer im Gelände (derzeit noch keine Zulassung für den öffentlichen Straßenverkehr in Deutschland) die Höheneinstellungen des Discovery 3 (immer auch geltend für D4 und RR Sport) auf 4 Positionen zu beeinflussen.&amp;lt;br&amp;gt;Welche Einstellungen sind möglich? In der Grundeinstellung ist das System deaktiviert und die Steuerung wird ausschließlich von dem Fahrzeugrechner für die Luftfederung übernommen. &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Mit einem Drehwahlschalter kann das Fahrzeug im laufenden Betrieb und geschwindigkeitsunabhängig um folgende Werte abgesenkt, bzw. erhöht werden:&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;- 20 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;±&amp;amp;nbsp; 0 mm (Normalstellung)&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+30 mm&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;+50 mm&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Die jeweiligen Betriebszustände werden durch eine verschiedenfarbige LED an dem Schalter angezeigt. Zu den o. g. Einstellungen kommt dann noch der serienmäßige Wahlschalter der Luftfederung von Land Rover. Somit kann man das Fahrzeug im Gelände erst mit dem LLAMS um 50mm anheben. Dieser Wert entspricht dann der sog. &amp;quot;Offroad-Höhe&amp;quot; von Land Rover. Über den serienmäßigen Schalter können dann zusätzlich 55mm Höhe erreicht werden, die jedoch der Einschränkung bezüglich der Geschwindigkeit unterliegen. D. h. bei über 50 Km/h (wählbar bis 40 Km/h) wird das Fahrzeug automatisch wieder auf die voreingestellte Höhe +50mm abgesenkt. In der Praxis spielt das im Gelände jedoch eine eher untergeordnete Rolle.&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insgesamt hat der D3 dann 105mm gegenüber der Normalhöhe (Onroad-Höhe) gewonnen, was in etwa dem Recovery-Modus entspricht, der ja bekanntermaßen durch den Benutzer nicht selbst aktiviert werden kann. Nach Angaben des Herstellers bleibt auch der Recovery Modus und Extended Recovery Modus in Funktion. Somit wären noch einmal ca. 70mm Höhe verfügbar, wenn das Fahrzeug sich wider Erwarten festgefahren hat. &amp;lt;br&amp;gt; &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wie wird das LLAMS eingebaut?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;Hinweise: &lt;br /&gt;
Die eigenen Beschreibungen beziehen sich auf einen Discovery III (MY2006).&lt;br /&gt;
Der Einbau wurde gemäß der mitgelieferten und bebilderten englischsprachigen Anleitung durchgeführt und sollte für jeden, der über einen &amp;quot;normal ausgeprägten Basteltrieb&amp;quot; verfügt, durchführbar sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anleitung ist für Rechtslenker (RHD). Für die deutschen Linkslenker muss im Bereich der Armaturen- und Mittelverkleidung entsprechend umgedacht werden.&lt;br /&gt;
An dieser Stelle möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass bei dem deutschen Distributor Discovery-Parts der Einbau in einer Werkstatt angeboten wird.&amp;lt;/pre&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;u&amp;gt;Wichtig: Vor dem Anschluss der Controller-Box sollte unbedingt die Batterie nach Vorgaben des Herstellers vom Fahrzeug getrennt und die vorgegebene Wartezeit eingehalten werden!&amp;lt;/u&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ECU (Steuergerät) für die Luftfederung liegt bei dem D3 im Bereich der fahrerseitigen A-Säule (RHD + LHD). Das System verfügt über 4 Steckanschlüsse, von denen zwei abgezogen und durch den Kabelstrang des LLAMS geschleift werden müssen. Den besten Zugang erhält man durch Entfernen der unteren Lenksäulenverkleidung (am OBDII-Anschluss). Danach kann man nach links oben zur A-Säule greifen und die ECU mehr oder weniger gut erreichen.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Das Verlegen des Drehwahlschalters erfordert da schon mehr Aufwand. Vorgeschlagener Montageort (nur D3!) ist eine kleine Kunststoffabdeckung hinter dem Handbremsschalter. Dieses Ersatzteil kann einfach und günstig ersetzt werden. Zudem lässt es sich leicht bearbeiten.&amp;lt;br&amp;gt;Beim Bohren der Schalterfixierung und der LED-Durchführung bitte beachten, dass die mitgelieferte Schablone für RHD-Fahrzeuge ist, sonst gibt es direkt ein Loch extra.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Für die Verlegung müssen die Verkleidung der Mittelkonsole und des Getriebes teilweise entfernt werden. Das Zerlegen wird anschaulich auf der Webseite von Klaus Nahr ([http://www.flickr.com/photos/klausnahr/sets/72157620721072626/ Demontage Front-/Mittelkonsole D3]) dokumentiert.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Nach dem Einbau der Controller-Box und dem Verlegen des Schalters mit Kabelstrang erfolgt die Kalibrierung des Systems. Dabei werden alle Positionen i. V. m. den unterschiedlichen Fahrzeughöhen einmal durchgeschaltet und danach ist der LLAMS-Controller betriebsbereit.&amp;lt;br&amp;gt;Die vollständige Einbauzeit mit Verlegen, Schalter verbohren und Kalibrieren lag bei 1½ Stunden. Die Anleitung hatte ich jedoch bereits einige Tage vorher, so dass hier noch einmal eine ½ Stunde Zeit zum sorgfältigen Lesen eingeplant werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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=== Erste Erfahrungen&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
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Die erste Bewährungsprobe musste das System im FP Mammut bestehen. Das Gelände ist mir von vorherigen Besuchen mit dem &amp;quot;normalen&amp;quot; D3 und mehreren Defendern (90er/110er) bekannt.&amp;lt;br&amp;gt;Unter nassen und trockenen Bedingungen zeigte sich das System 3 Tage lang störungsfrei. Beim Befahren des Geländes wurde die maximale +50mm Einstellung gewählt und je nach Bedarf dann die Erhöhung über das serienmäßige System +55mm zugeschaltet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das LLAMS blieb auch über Nacht im Fahrzeug auf der gewählten Einstellung aktiviert. Nach Angaben des Entwicklers ist der Stromverbrauch zu vernachlässigen, was durch den tagelangen Einsatz bestätigt werden kann.&amp;lt;br&amp;gt;Alle gefahrenen Streckenabschnitte konnten mit dem LLAMS ohne Bodenkontakt bewältigt werden. Negativen Einfluss auf das Verhalten des Aufbaus konnte ich nicht feststellen. Auch eine Testfahrt mit voll beladenem Fahrzeug ergab keine signifikanten Probleme, die durch das Mehrgewicht nicht ohnehin auftreten.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Insofern ist für mich persönlich das System ein echter Mehrwert, da ja bekanntermaßen Reparaturen am D3 für wenig Freude sorgen... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den nächsten Wochen werden wir noch konkrete Versuche in Fürstenau unternehmen und diese auch dokumentieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Was kann das LLAMS noch?&amp;lt;br&amp;gt;  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine interessante Weiterentwicklung stellt die mir vorliegende Version 1.1 dar.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Sie kann nach Angaben des Entwicklers im Falle einer Notfall-Absenkung des Fahrzeugs (z. B. ABS-Fehler) die Absenkung manuell überschreiben und das Fahrzeug wieder anheben.&amp;lt;br&amp;gt;Die Aktivierung erfolgt durch Überbrücken von zwei Jumper-Pins, die auch für die Kalibrierung benötigt werden. &amp;lt;br&amp;gt;Hier wären durch einen weiteren Schalter sicherlich noch andere Möglichkeiten denkbar. Dazu liegen jedoch bisher keine praktischen Erfahrungen vor. &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Weitere Informationen  ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseite Hersteller&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.llams.com.au/ LLAMS PTY Ltd.] (englisch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Webseite Vertrieb Deutschland&amp;lt;br&amp;gt; [http://www.discovery-parts.de/ DiscoveryParts Frankfurt] (deutsch)&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
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Dem Entwickler &amp;quot;Graeme&amp;quot; sei an dieser Stelle für die Bereitstellung der Fotos aus der Anleitung gedankt und die geduldige Beantwortung aller Fragen. &amp;lt;br&amp;gt;Der Firma DiscoveryParts, hier Peter Löwenhaupt, herzlichen Dank für die Beratung und den -ungeplanten- Verkauf dieses speziellen LLAMS Kit V1.1, welches eigentlich für einen anderen Zweck vorgesehen war.&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>WOLF</name></author>
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