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	<title>Landypedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-17T03:18:32Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Vorlage:Reparaturanleitung&amp;diff=2152</id>
		<title>Vorlage:Reparaturanleitung</title>
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		<updated>2013-07-16T00:55:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reparaturanleitungen]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Reparaturanleitung&lt;br /&gt;
|Fahrzeug=&lt;br /&gt;
|Kategorie=&lt;br /&gt;
|Zeitaufwand=&lt;br /&gt;
|Werkzeug=&lt;br /&gt;
|Ersatzteile=}}&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Fehlersymptome ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitsschritte !! Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;Arbeitschritt 1&amp;gt; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;Arbeitsschritt 2&amp;gt; ||[[Datei:&amp;lt;Dateiname Bild 1&amp;gt;|miniatur|&amp;lt;Beschreibung&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haftungsauschluss ==&lt;br /&gt;
Die hier veröffentlichte Anleitung wurde vom Autor nach Bestem Wissen und Gewissen erstellt. Dennoch kann es durch&lt;br /&gt;
den Nachbau, bzw. den Ein-, Um- oder Anbau zu eventuellen Schäden am Fahrzeug kommen und die ABE (Allgemeine&lt;br /&gt;
Betriebserlaubnis) kann erlöschen. Ebenso können einige Umbauten ausschließlich dem Zweck eines&lt;br /&gt;
Wettbewerbseinsatzes dienen und sind eventuell im Bereich der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) bzw.&lt;br /&gt;
der StVO (Straßenverkehrs-Ordnung) nicht zulässig. Das Forum und der Autor des jeweiligen Beitrages übernehmen&lt;br /&gt;
hierfür keinerlei Haftung. Der Nachbau, Ein-, Um- oder Anbau geschieht immer auf eigene Gefahr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Vorlage:Reparaturanleitung/Dokumentation}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reparaturanleitungen]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Reparaturanleitung&lt;br /&gt;
|Fahrzeug=&lt;br /&gt;
|Kategorie=&lt;br /&gt;
|Zeitaufwand=&lt;br /&gt;
|Werkzeug=&lt;br /&gt;
|Ersatzteile=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Fehlersymptome ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitsschritte !! Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;Arbeitsschritt 1&amp;gt; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;Arbeitsschritt 2&amp;gt; || [[Datei:&amp;lt;Dateiname Bild 1&amp;gt;|miniatur|&amp;lt;Beschreibung&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haftungsauschluss ==&lt;br /&gt;
Die hier veröffentlichte Anleitung wurde vom Autor nach Bestem Wissen und Gewissen erstellt. Dennoch kann es durch&lt;br /&gt;
den Nachbau, bzw. den Ein-, Um- oder Anbau zu eventuellen Schäden am Fahrzeug kommen und die ABE (Allgemeine&lt;br /&gt;
Betriebserlaubnis) kann erlöschen. Ebenso können einige Umbauten ausschließlich dem Zweck eines&lt;br /&gt;
Wettbewerbseinsatzes dienen und sind eventuell im Bereich der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) bzw.&lt;br /&gt;
der StVO (Straßenverkehrs-Ordnung) nicht zulässig. Das Forum und der Autor des jeweiligen Beitrages übernehmen&lt;br /&gt;
hierfür keinerlei Haftung. Der Nachbau, Ein-, Um- oder Anbau geschieht immer auf eigene Gefahr.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Vorlage:Reparaturanleitung&amp;diff=2151</id>
		<title>Vorlage:Reparaturanleitung</title>
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		<updated>2013-07-16T00:50:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: Änderung 11516 von SvennyLand (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reparaturanleitungen]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Reparaturanleitung&lt;br /&gt;
|Fahrzeug=Range Rover P38a&lt;br /&gt;
|Kategorie=Bremsanlage&lt;br /&gt;
|Zeitaufwand=4 bis 6 Stunden&lt;br /&gt;
|Werkzeug=&lt;br /&gt;
•	ATE Bremszylinderpaste / Plastilube&lt;br /&gt;
•	Wagenheber + Unterstellbock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Knarre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Drehmomentschlüssel 108 Nm (für Radschrauben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Drehmomentschlüssel 165 Nm (Bremssattel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Drehmomentschlüssel 32 Nm (für Hohlschrauben der Bremsleitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Drehmomentschlüssel 30 Nm (für Führungsstiftschrauben des Bremssattelgehäuses)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Nuss SW 27 (für Radschrauben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Zwölfkantnuss SW 19 (für Bremssattel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Nüsse SW 12, 13 und 14 (zumindest hatte ich die in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Drahtbürste Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Stahlwolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Nass-Schleifpapier Körnung 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Bremsen- und Teilereiniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Druckluftpistole&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Schlauchklemme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Schraubzwinge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kleinzeug (Schutzbrille, Gummihandschuhe, Lappen, Eimer usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Ersatzteile=•	1 Kit Bremssattelreparatur (STC1919)&lt;br /&gt;
•	ich habe 4 neue Bremskolben verwendet, auch wenn man die alten vielleicht noch hätte verwenden können (STC1918)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	außerdem habe ich die 4 Führungsbolzen erneuert (vermutlich STC1920), diese hätten ebenfalls nicht zwingend erneuert werden müssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kupferdichtringe für den Anschluss der Bremsleitung (die müssen neu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Bremsflüssigkeit DOT4 (1l-Dose zum Nachfüllen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Bremssattel überholen&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Fehlersymptome ===&lt;br /&gt;
Heiße Bremse trotz moderater Fahrweise, defekte Dichtungen am Bremskolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich mich beim Verfasser des original Artikels beim BMW-Syndikat.de bedanken. Dieser Bericht hat mir dabei geholfen, es an meinem P38a selbst zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bmw-syndikat.de/bmwsyndikatforum/topic240221_Anleitung__Festsitzenden_Bremssattel_reparieren_Baureihenuebergreifendes.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von mir der Hinweis, dass man sich nur an das Projekt wagen sollte, wenn man sich wirklich sicher ist. Die richtige Funktion der Bremsen ist lebenswichtig. &lt;br /&gt;
Bilder habe ich keine gemacht, da es für mich einfach zu spannend war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Die Bremssattelüberholung sollte möglichst immer Achsenweise erfolgen.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Arbeitsschritte !! Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Auto standsicher aufbocken, man muss mit ordentlich Kraft arbeiten können, und das entsprechende Rad abnehmen. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Als erstes habe die Schlauchklemme gesetzt. Sie verhindert, dass später unnötig viel Bremsflüssigkeit austritt. Dazu habe ich den Spiralschutz an einer Stelle des Schlauches etwas auseinander geschoben. Die Schlauchklemme sollte nicht zu fest angezogen werden, da man sonst auch mal etwas kaputt machen kann.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Anschließend habe ich den Bremssattel vollständig abgebaut. Dafür sind zwei kleinere Schrauben (SW 12 oder 13; ich weiß es nicht mehr) zu lösen. Bei meinen neuen Bremsbelägen waren übrigens neue Schrauben dabei, die ich dann auch verwendet habe. Außerdem ist die Hohlschraube am Bremssattel zu entfernen und die Dichtringe sind zu entsorgen. Die austretende Bremsflüssigkeit fängt man mit einem geeigneten Gefäß auf. Bei mir war es ein kleinerer Plastikeimer.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Mit der 19’er Zwölfkantnuss von hinten die beiden Schrauben lösen, die den Bremssattelträger halten. Hier habe ich mit viel Hebelkraft gearbeitet, denn 165 Nm plus dem Zahn der Zeit machen es einem nicht unbedingt leicht.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Es gibt weitere Möglichkeiten, die alten Bremskolben auszupressen, auf die ich aber nicht eingehen werde.&lt;br /&gt;
Beim Auspressen sollte man unbedingt eine Schutzbrille tragen, denn durch die Druckluft wird auch restliche Bremsflüssigkeit ausgeblasen. Schützende Handschuhe sind ebenfalls empfehlenswert.&lt;br /&gt;
 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Der gut ausgetropfte und grob gereinigte Bremssattel kann nun bearbeitet werden. Dazu wird die Druckluftpistole an das Loch der Hohlschraube gehalten. Zum Schutz des Gewindes hatte ich noch einen dünnen Lappen dazwischen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Kolben hatte ich ein Brett, dass die mit Wucht austreibenden Kolben auffängt. Wollte ich die Kolben weiter verwenden, hätte ich noch etwas Tücher dort zur Polsterung hin gelegt. Nun wird die Druckluftpistole in kurzen Stößen gedrückt. Beim Reindrücken sollte keinesfalls Gewalt angewendet werden, normalerweise klappt das ganze mit ausreichender Abdichtung bei Standard-Druckluftpistolen recht zuverlässig. Der erste Kolben sollte sich langsam heraus bewegen. Vorsichtig handeln und darauf achten, wo man Hände usw. hat, denn der Kolben schießt mit einem Knall heraus.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Da die eingepresste Luft nun ungehindert austreten kann, käme der 2. Kolben so vermutlich nicht mehr raus. Den ausgepressten Kolben habe ich wieder vorne eingesetzt und mit der Schraubzwinge befestigt. Zum Schutz des Bremssattels und des Kolbens Tücher verwenden. So konnte ich in gleicher Weise den 2. Kolben ebenfalls auspressen. &lt;br /&gt;
Unbedingt vorsichtig und überlegt handeln, damit man sich nicht verletzt.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Sollten die Kolben keine Riefen an der Lauffläche und auf der „Arbeitsfläche“ keinen Rost aufweisen, können sie nach einer Reinigung wieder verwendet werden. Ich habe aus mangelnder Kenntnis neue eingebaut.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Der Bremssattel und der Träger sind äußerlich zu reinigen und mit einer Drahtbürste abzubürsten. Die Staubkappen und die Entlüftungsschraube habe ich dabei an Ort und Stelle belassen.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Sollten die Gleitflächen für die Bremsbeläge stark verrostet sein, kann man die auch mit Feilstrichen reinigen. Rost nimmt ein größeres Volumen an als das ursprüngliche Material, was dann zu Schwergängigkeiten führen kann.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Häufig wird empfohlen, die Führungsbolzen mit zu wechseln, daher habe ich das auch gemacht. Dazu die alten Staubkappen an einer Seite mit den Fingern abheben und den Führungsbolzen heraus ziehen. Die Löcher habe ich mit einem starken Reinigungsmittel ausgesprüht. Anschließend habe ich die neuen Führungsbolzen mit Plastilube eingefettet und zusammen mit der neuen Staubkappe wieder eingebaut. Den Bremssattelträger habe ich dann beiseite gelegt.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Mit sehr großer Sorgfalt müssen die beiden Dichtungsnuten vom Rost befreit werden. Mit dem Nassschleifpapier und der Stahlwolle ist im Nutbereich der Rost vollständig zu entfernen. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Wenn die Rostbefreiung abgeschlossen ist, muss alles sehr gründlich gereinigt werden. Verschmutzungen verkürzen die Haltbarkeit der Bremssattelrevision erheblich oder lassen sie gar zu einem totalen Flop werden. Ich habe dafür wieder starkes Reinigungsmittel verwendet und dann ausgeblasen. Wenn man nicht achtsam ist, hat man allerdings bei dieser Methode Reinigungsmittel in den Augen und auch sonst überall. Die Reinigung muss wirklich gründlich sein! ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Wichtig ist, dass er Arbeitsplatz und die Hände nun sauber sind. Ein Campingtisch und ein Stuhl waren mir bei der Arbeit auch dienlich.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Zuerst wird der Viereck-Dichtring dünn mit Bremszylinderpaste eingestrichen und in die weiter innen liegende Nut eingesetzt. Dabei ist darauf zu achten, dass er nicht in sich verdreht ist und plan sitzt. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Im nächsten Schritt wird der Bremskolben auf der „Arbeitsfläche“ hinter der Ringnut dünn mit Bremszylinderpaste eingestrichen.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Wenn weiterhin alles blitzblank ist, kann der Dichtring mit dem Balg dünn mit Bremszylinderpaste eingestrichen und danach von der „Druckseite“ über den Bremskolben gestülpt werden. Dieses macht man ohne zusätzliches Werkzeug mit seinen „glibschigen“ Fingern. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Schiebt den Balg bis zum anderen Ende des Kolbens, bis der Dichtring in die entsprechende Nut gleitet. Jetzt wird der Balg wieder vorsichtig in die andere Richtung geschoben. Der Balg längt sich etwas und man hilft der Dichtung wieder aus der Nut. Achtet darauf, dass der Balg weiterhin gelängt ist. Schiebt den Balg vorsichtig bis zum Ende, sodass er etwas über den Kolben hinaus steht.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Den Balg gibt man nun in die vordere Nut des Bremssattels. Heraus stehender Dichtung konnte ich mit dem Fingernagel in die Nut helfen. Sitzt der Balg vollständig in der entsprechenden Nut, schiebt man den Kolben langsam hinterher. Dazu mit etwas Kraft und den Daumen gleichmäßig Druck auf den Kolben ausüben, sodass er nicht verkanntet. Da es sich um eine Passung handelt, ist etwas Kraft notwendig. Keinesfalls würde ich mit irgendwelchen Hilfsmitteln drücken – es geht mit den Daumen – ich bin nicht Herkules.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Es wird so weit geschoben, bis der Dichtring vom Balg erneut in die Nut gleitet. Ich habe so lange geschoben, bis Kolben und Balg nahezu bündig waren.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Selbiges macht man mit dem zweiten Kolben des Bremssattels.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | •	Bremssattelträger anschrauben und mit 165 Nm anziehen&lt;br /&gt;
•	Bremssattel schon mal oben leicht befestigen, dabei auf den Sitz des Führungsbolzens achten&lt;br /&gt;
•	Bremsklötze an den Gleitflächen dünn mit Plastilube einstreichen und einsetzen&lt;br /&gt;
•	Untere Schraube vom Bremssattel einsetzen und beide Schrauben mit 30 Nm fest ziehen. &lt;br /&gt;
•	Bremsschlauch mit neuen Dichtungen anschrauben und mit 32 Nm anziehen.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Nach dem zweiten Bremssattel geht es dann weiter: &lt;br /&gt;
•	Gesamtes Bremssystem richtig entlüften (sehr wichtig) – jetzt nicht pfuschen!&lt;br /&gt;
•	Bremsanlage auf Undichtigkeiten überprüfen&lt;br /&gt;
•	Rad montieren&lt;br /&gt;
•	Böcke/Wagenheber entfernen und Wagen ablassen&lt;br /&gt;
•	Radschrauben mit 108 Nm anziehen und nach 50 km Fahrt nochmals nachziehen. &lt;br /&gt;
•	Funktionsprüfung der Bremse&lt;br /&gt;
 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haftungsauschluss ==&lt;br /&gt;
Die hier veröffentlichte Anleitung wurde vom Autor nach Bestem Wissen und Gewissen erstellt. Dennoch kann es durch&lt;br /&gt;
den Nachbau, bzw. den Ein-, Um- oder Anbau zu eventuellen Schäden am Fahrzeug kommen und die ABE (Allgemeine&lt;br /&gt;
Betriebserlaubnis) kann erlöschen. Ebenso können einige Umbauten ausschließlich dem Zweck eines&lt;br /&gt;
Wettbewerbseinsatzes dienen und sind eventuell im Bereich der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) bzw.&lt;br /&gt;
der StVO (Straßenverkehrs-Ordnung) nicht zulässig. Das Forum und der Autor des jeweiligen Beitrages übernehmen&lt;br /&gt;
hierfür keinerlei Haftung. Der Nachbau, Ein-, Um- oder Anbau geschieht immer auf eigene Gefahr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Vorlage:Reparaturanleitung/Dokumentation}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reparaturanleitungen]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Reparaturanleitung&lt;br /&gt;
|Fahrzeug=&lt;br /&gt;
|Kategorie=&lt;br /&gt;
|Zeitaufwand=&lt;br /&gt;
|Werkzeug=&lt;br /&gt;
|Ersatzteile=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Fehlersymptome ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitsschritte !! Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;Arbeitsschritt 1&amp;gt; ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;Arbeitsschritt 2&amp;gt; || [[Datei:&amp;lt;Dateiname Bild 1&amp;gt;|miniatur|&amp;lt;Beschreibung&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haftungsauschluss ==&lt;br /&gt;
Die hier veröffentlichte Anleitung wurde vom Autor nach Bestem Wissen und Gewissen erstellt. Dennoch kann es durch&lt;br /&gt;
den Nachbau, bzw. den Ein-, Um- oder Anbau zu eventuellen Schäden am Fahrzeug kommen und die ABE (Allgemeine&lt;br /&gt;
Betriebserlaubnis) kann erlöschen. Ebenso können einige Umbauten ausschließlich dem Zweck eines&lt;br /&gt;
Wettbewerbseinsatzes dienen und sind eventuell im Bereich der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) bzw.&lt;br /&gt;
der StVO (Straßenverkehrs-Ordnung) nicht zulässig. Das Forum und der Autor des jeweiligen Beitrages übernehmen&lt;br /&gt;
hierfür keinerlei Haftung. Der Nachbau, Ein-, Um- oder Anbau geschieht immer auf eigene Gefahr.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Vorlage:Reparaturanleitung&amp;diff=2150</id>
		<title>Vorlage:Reparaturanleitung</title>
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		<updated>2013-07-16T00:43:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reparaturanleitungen]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Reparaturanleitung&lt;br /&gt;
|Fahrzeug=Range Rover P38a&lt;br /&gt;
|Kategorie=Bremsanlage&lt;br /&gt;
|Zeitaufwand=4 bis 6 Stunden&lt;br /&gt;
|Werkzeug=&lt;br /&gt;
•	ATE Bremszylinderpaste / Plastilube&lt;br /&gt;
•	Wagenheber + Unterstellbock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Knarre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Drehmomentschlüssel 108 Nm (für Radschrauben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Drehmomentschlüssel 165 Nm (Bremssattel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Drehmomentschlüssel 32 Nm (für Hohlschrauben der Bremsleitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Drehmomentschlüssel 30 Nm (für Führungsstiftschrauben des Bremssattelgehäuses)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Nuss SW 27 (für Radschrauben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Zwölfkantnuss SW 19 (für Bremssattel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Nüsse SW 12, 13 und 14 (zumindest hatte ich die in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Drahtbürste Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Stahlwolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Nass-Schleifpapier Körnung 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Bremsen- und Teilereiniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Druckluftpistole&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Schlauchklemme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Schraubzwinge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kleinzeug (Schutzbrille, Gummihandschuhe, Lappen, Eimer usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Ersatzteile=•	1 Kit Bremssattelreparatur (STC1919)&lt;br /&gt;
•	ich habe 4 neue Bremskolben verwendet, auch wenn man die alten vielleicht noch hätte verwenden können (STC1918)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	außerdem habe ich die 4 Führungsbolzen erneuert (vermutlich STC1920), diese hätten ebenfalls nicht zwingend erneuert werden müssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kupferdichtringe für den Anschluss der Bremsleitung (die müssen neu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Bremsflüssigkeit DOT4 (1l-Dose zum Nachfüllen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Bremssattel vorn überholen&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Fehlersymptome ===&lt;br /&gt;
Heiße Bremse trotz moderater Fahrweise, defekte Dichtungen am Bremskolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich mich beim Verfasser des original Artikels beim BMW-Syndikat.de bedanken. Dieser Bericht hat mir dabei geholfen, es an meinem P38a selbst zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bmw-syndikat.de/bmwsyndikatforum/topic240221_Anleitung__Festsitzenden_Bremssattel_reparieren_Baureihenuebergreifendes.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von mir der Hinweis, dass man sich nur an das Projekt wagen sollte, wenn man sich wirklich sicher ist. Die richtige Funktion der Bremsen ist lebenswichtig. &lt;br /&gt;
Bilder habe ich keine gemacht, da es für mich einfach zu spannend war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Die Bremssattelüberholung sollte möglichst immer Achsenweise erfolgen.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Arbeitsschritte !! Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Auto standsicher aufbocken, man muss mit ordentlich Kraft arbeiten können, und das entsprechende Rad abnehmen. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Als erstes habe die Schlauchklemme gesetzt. Sie verhindert, dass später unnötig viel Bremsflüssigkeit austritt. Dazu habe ich den Spiralschutz an einer Stelle des Schlauches etwas auseinander geschoben. Die Schlauchklemme sollte nicht zu fest angezogen werden, da man sonst auch mal etwas kaputt machen kann.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Anschließend habe ich den Bremssattel vollständig abgebaut. Dafür sind zwei kleinere Schrauben (SW 12 oder 13; ich weiß es nicht mehr) zu lösen. Bei meinen neuen Bremsbelägen waren übrigens neue Schrauben dabei, die ich dann auch verwendet habe. Außerdem ist die Hohlschraube am Bremssattel zu entfernen und die Dichtringe sind zu entsorgen. Die austretende Bremsflüssigkeit fängt man mit einem geeigneten Gefäß auf. Bei mir war es ein kleinerer Plastikeimer.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Mit der 19’er Zwölfkantnuss von hinten die beiden Schrauben lösen, die den Bremssattelträger halten. Hier habe ich mit viel Hebelkraft gearbeitet, denn 165 Nm plus dem Zahn der Zeit machen es einem nicht unbedingt leicht.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Es gibt weitere Möglichkeiten, die alten Bremskolben auszupressen, auf die ich aber nicht eingehen werde.&lt;br /&gt;
Beim Auspressen sollte man unbedingt eine Schutzbrille tragen, denn durch die Druckluft wird auch restliche Bremsflüssigkeit ausgeblasen. Schützende Handschuhe sind ebenfalls empfehlenswert. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Der gut ausgetropfte und grob gereinigte Bremssattel kann nun bearbeitet werden. Dazu wird die Druckluftpistole an das Loch der Hohlschraube gehalten. Zum Schutz des Gewindes hatte ich noch einen dünnen Lappen dazwischen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Kolben hatte ich ein Brett, dass die mit Wucht austreibenden Kolben auffängt. Wollte ich die Kolben weiter verwenden, hätte ich noch etwas Tücher dort zur Polsterung hin gelegt. Nun wird die Druckluftpistole in kurzen Stößen gedrückt. Beim Reindrücken sollte keinesfalls Gewalt angewendet werden, normalerweise klappt das ganze mit ausreichender Abdichtung bei Standard-Druckluftpistolen recht zuverlässig. Der erste Kolben sollte sich langsam heraus bewegen. Vorsichtig handeln und darauf achten, wo man Hände usw. hat, denn der Kolben schießt mit einem Knall heraus.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Da die eingepresste Luft nun ungehindert austreten kann, käme der 2. Kolben so vermutlich nicht mehr raus. Den ausgepressten Kolben habe ich wieder vorne eingesetzt und mit der Schraubzwinge befestigt. Zum Schutz des Bremssattels und des Kolbens Tücher verwenden. So konnte ich in gleicher Weise den 2. Kolben ebenfalls auspressen. &lt;br /&gt;
Unbedingt vorsichtig und überlegt handeln, damit man sich nicht verletzt.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Sollten die Kolben keine Riefen an der Lauffläche und auf der „Arbeitsfläche“ keinen Rost aufweisen, können sie nach einer Reinigung wieder verwendet werden. Ich habe aus mangelnder Kenntnis neue eingebaut.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Der Bremssattel und der Träger sind äußerlich zu reinigen und mit einer Drahtbürste abzubürsten. Die Staubkappen und die Entlüftungsschraube habe ich dabei an Ort und Stelle belassen.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Sollten die Gleitflächen für die Bremsbeläge stark verrostet sein, kann man die auch mit Feilstrichen reinigen. Rost nimmt ein größeres Volumen an als das ursprüngliche Material, was dann zu Schwergängigkeiten führen kann.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Häufig wird empfohlen, die Führungsbolzen mit zu wechseln, daher habe ich das auch gemacht. Dazu die alten Staubkappen an einer Seite mit den Fingern abheben und den Führungsbolzen heraus ziehen. Die Löcher habe ich mit einem starken Reinigungsmittel ausgesprüht. Anschließend habe ich die neuen Führungsbolzen mit Plastilube eingefettet und zusammen mit der neuen Staubkappe wieder eingebaut. Den Bremssattelträger habe ich dann beiseite gelegt.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Mit sehr großer Sorgfalt müssen die beiden Dichtungsnuten vom Rost befreit werden. Mit dem Nassschleifpapier und der Stahlwolle ist im Nutbereich der Rost vollständig zu entfernen. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Wenn die Rostbefreiung abgeschlossen ist, muss alles sehr gründlich gereinigt werden. Verschmutzungen verkürzen die Haltbarkeit der Bremssattelrevision erheblich oder lassen sie gar zu einem totalen Flop werden. Ich habe dafür wieder starkes Reinigungsmittel verwendet und dann ausgeblasen. Wenn man nicht achtsam ist, hat man allerdings bei dieser Methode Reinigungsmittel in den Augen und auch sonst überall. Die Reinigung muss wirklich gründlich sein! ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Wichtig ist, dass er Arbeitsplatz und die Hände nun sauber sind. Ein Campingtisch und ein Stuhl waren mir bei der Arbeit auch dienlich.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Zuerst wird der Viereck-Dichtring dünn mit Bremszylinderpaste eingestrichen und in die weiter innen liegende Nut eingesetzt. Dabei ist darauf zu achten, dass er nicht in sich verdreht ist und plan sitzt. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Im nächsten Schritt wird der Bremskolben auf der „Arbeitsfläche“ hinter der Ringnut dünn mit Bremszylinderpaste eingestrichen.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Wenn weiterhin alles blitzblank ist, kann der Dichtring mit dem Balg dünn mit Bremszylinderpaste eingestrichen und danach von der „Druckseite“ über den Bremskolben gestülpt werden. Dieses macht man ohne zusätzliches Werkzeug mit seinen „glibschigen“ Fingern. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Schiebt den Balg bis zum anderen Ende des Kolbens, bis der Dichtring in die entsprechende Nut gleitet. Jetzt wird der Balg wieder vorsichtig in die andere Richtung geschoben. Der Balg längt sich etwas und man hilft der Dichtung wieder aus der Nut. Achtet darauf, dass der Balg weiterhin gelängt ist. Schiebt den Balg vorsichtig bis zum Ende, sodass er etwas über den Kolben hinaus steht.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Den Balg gibt man nun in die vordere Nut des Bremssattels. Heraus stehender Dichtung konnte ich mit dem Fingernagel in die Nut helfen. Sitzt der Balg vollständig in der entsprechenden Nut, schiebt man den Kolben langsam hinterher. Dazu mit etwas Kraft und den Daumen gleichmäßig Druck auf den Kolben ausüben, sodass er nicht verkanntet. Da es sich um eine Passung handelt, ist etwas Kraft notwendig. Keinesfalls würde ich mit irgendwelchen Hilfsmitteln drücken – es geht mit den Daumen – ich bin nicht Herkules. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Es wird so weit geschoben, bis der Dichtring vom Balg erneut in die Nut gleitet. Ich habe so lange geschoben, bis Kolben und Balg nahezu bündig waren.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Selbiges macht man mit dem zweiten Kolben des Bremssattels.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
•	Bremssattelträger anschrauben und mit 165 Nm anziehen&lt;br /&gt;
•	Bremssattel schon mal oben leicht befestigen, dabei auf den Sitz des Führungsbolzens achten&lt;br /&gt;
•	Bremsklötze an den Gleitflächen dünn mit Plastilube einstreichen und einsetzen&lt;br /&gt;
•	Untere Schraube vom Bremssattel einsetzen und beide Schrauben mit 30 Nm fest ziehen. &lt;br /&gt;
•	Bremsschlauch mit neuen Dichtungen anschrauben und mit 32 Nm anziehen.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Nach dem zweiten Bremssattel geht es dann weiter: &lt;br /&gt;
•	Gesamtes Bremssystem richtig entlüften (sehr wichtig) – jetzt nicht pfuschen!&lt;br /&gt;
•	Bremsanlage auf Undichtigkeiten überprüfen&lt;br /&gt;
•	Rad montieren&lt;br /&gt;
•	Böcke/Wagenheber entfernen und Wagen ablassen&lt;br /&gt;
•	Radschrauben mit 108 Nm anziehen und nach 50 km Fahrt nochmals nachziehen. &lt;br /&gt;
•	Funktionsprüfung der Bremse ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haftungsauschluss ==&lt;br /&gt;
Die hier veröffentlichte Anleitung wurde vom Autor nach Bestem Wissen und Gewissen erstellt. Dennoch kann es durch&lt;br /&gt;
den Nachbau, bzw. den Ein-, Um- oder Anbau zu eventuellen Schäden am Fahrzeug kommen und die ABE (Allgemeine&lt;br /&gt;
Betriebserlaubnis) kann erlöschen. Ebenso können einige Umbauten ausschließlich dem Zweck eines&lt;br /&gt;
Wettbewerbseinsatzes dienen und sind eventuell im Bereich der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) bzw.&lt;br /&gt;
der StVO (Straßenverkehrs-Ordnung) nicht zulässig. Das Forum und der Autor des jeweiligen Beitrages übernehmen&lt;br /&gt;
hierfür keinerlei Haftung. Der Nachbau, Ein-, Um- oder Anbau geschieht immer auf eigene Gefahr.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Vorlage:Reparaturanleitung&amp;diff=2149</id>
		<title>Vorlage:Reparaturanleitung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Vorlage:Reparaturanleitung&amp;diff=2149"/>
		<updated>2013-07-16T00:35:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reparaturanleitungen]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Reparaturanleitung&lt;br /&gt;
|Fahrzeug=Range Rover P38a&lt;br /&gt;
|Kategorie=Bremsanlage&lt;br /&gt;
|Zeitaufwand=4 bis 6 Stunden&lt;br /&gt;
|Werkzeug=&lt;br /&gt;
•	ATE Bremszylinderpaste / Plastilube&lt;br /&gt;
•	Wagenheber + Unterstellbock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Knarre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Drehmomentschlüssel 108 Nm (für Radschrauben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Drehmomentschlüssel 165 Nm (Bremssattel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Drehmomentschlüssel 32 Nm (für Hohlschrauben der Bremsleitung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Drehmomentschlüssel 30 Nm (für Führungsstiftschrauben des Bremssattelgehäuses)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Nuss SW 27 (für Radschrauben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Zwölfkantnuss SW 19 (für Bremssattel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Nüsse SW 12, 13 und 14 (zumindest hatte ich die in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Drahtbürste Stahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Stahlwolle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Nass-Schleifpapier Körnung 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Bremsen- und Teilereiniger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Druckluftpistole&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Schlauchklemme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Schraubzwinge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kleinzeug (Schutzbrille, Gummihandschuhe, Lappen, Eimer usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Ersatzteile=•	1 Kit Bremssattelreparatur (STC1919)&lt;br /&gt;
•	ich habe 4 neue Bremskolben verwendet, auch wenn man die alten vielleicht noch hätte verwenden können (STC1918)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	außerdem habe ich die 4 Führungsbolzen erneuert (vermutlich STC1920), diese hätten ebenfalls nicht zwingend erneuert werden müssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kupferdichtringe für den Anschluss der Bremsleitung (die müssen neu)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Bremsflüssigkeit DOT4 (1l-Dose zum Nachfüllen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Bremssattel überholen&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Fehlersymptome ===&lt;br /&gt;
Heiße Bremse trotz moderater Fahrweise, defekte Dichtungen am Bremskolben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
Zunächst möchte ich mich beim Verfasser des original Artikels beim BMW-Syndikat.de bedanken. Dieser Bericht hat mir dabei geholfen, es an meinem P38a selbst zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bmw-syndikat.de/bmwsyndikatforum/topic240221_Anleitung__Festsitzenden_Bremssattel_reparieren_Baureihenuebergreifendes.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch von mir der Hinweis, dass man sich nur an das Projekt wagen sollte, wenn man sich wirklich sicher ist. Die richtige Funktion der Bremsen ist lebenswichtig. &lt;br /&gt;
Bilder habe ich keine gemacht, da es für mich einfach zu spannend war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;Die Bremssattelüberholung sollte möglichst immer Achsenweise erfolgen.&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
! Arbeitsschritte !! Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Auto standsicher aufbocken, man muss mit ordentlich Kraft arbeiten können, und das entsprechende Rad abnehmen. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Als erstes habe die Schlauchklemme gesetzt. Sie verhindert, dass später unnötig viel Bremsflüssigkeit austritt. Dazu habe ich den Spiralschutz an einer Stelle des Schlauches etwas auseinander geschoben. Die Schlauchklemme sollte nicht zu fest angezogen werden, da man sonst auch mal etwas kaputt machen kann.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Anschließend habe ich den Bremssattel vollständig abgebaut. Dafür sind zwei kleinere Schrauben (SW 12 oder 13; ich weiß es nicht mehr) zu lösen. Bei meinen neuen Bremsbelägen waren übrigens neue Schrauben dabei, die ich dann auch verwendet habe. Außerdem ist die Hohlschraube am Bremssattel zu entfernen und die Dichtringe sind zu entsorgen. Die austretende Bremsflüssigkeit fängt man mit einem geeigneten Gefäß auf. Bei mir war es ein kleinerer Plastikeimer.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Mit der 19’er Zwölfkantnuss von hinten die beiden Schrauben lösen, die den Bremssattelträger halten. Hier habe ich mit viel Hebelkraft gearbeitet, denn 165 Nm plus dem Zahn der Zeit machen es einem nicht unbedingt leicht.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Es gibt weitere Möglichkeiten, die alten Bremskolben auszupressen, auf die ich aber nicht eingehen werde.&lt;br /&gt;
Beim Auspressen sollte man unbedingt eine Schutzbrille tragen, denn durch die Druckluft wird auch restliche Bremsflüssigkeit ausgeblasen. Schützende Handschuhe sind ebenfalls empfehlenswert.&lt;br /&gt;
 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Der gut ausgetropfte und grob gereinigte Bremssattel kann nun bearbeitet werden. Dazu wird die Druckluftpistole an das Loch der Hohlschraube gehalten. Zum Schutz des Gewindes hatte ich noch einen dünnen Lappen dazwischen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Kolben hatte ich ein Brett, dass die mit Wucht austreibenden Kolben auffängt. Wollte ich die Kolben weiter verwenden, hätte ich noch etwas Tücher dort zur Polsterung hin gelegt. Nun wird die Druckluftpistole in kurzen Stößen gedrückt. Beim Reindrücken sollte keinesfalls Gewalt angewendet werden, normalerweise klappt das ganze mit ausreichender Abdichtung bei Standard-Druckluftpistolen recht zuverlässig. Der erste Kolben sollte sich langsam heraus bewegen. Vorsichtig handeln und darauf achten, wo man Hände usw. hat, denn der Kolben schießt mit einem Knall heraus.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Da die eingepresste Luft nun ungehindert austreten kann, käme der 2. Kolben so vermutlich nicht mehr raus. Den ausgepressten Kolben habe ich wieder vorne eingesetzt und mit der Schraubzwinge befestigt. Zum Schutz des Bremssattels und des Kolbens Tücher verwenden. So konnte ich in gleicher Weise den 2. Kolben ebenfalls auspressen. &lt;br /&gt;
Unbedingt vorsichtig und überlegt handeln, damit man sich nicht verletzt.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Sollten die Kolben keine Riefen an der Lauffläche und auf der „Arbeitsfläche“ keinen Rost aufweisen, können sie nach einer Reinigung wieder verwendet werden. Ich habe aus mangelnder Kenntnis neue eingebaut.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Der Bremssattel und der Träger sind äußerlich zu reinigen und mit einer Drahtbürste abzubürsten. Die Staubkappen und die Entlüftungsschraube habe ich dabei an Ort und Stelle belassen.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Sollten die Gleitflächen für die Bremsbeläge stark verrostet sein, kann man die auch mit Feilstrichen reinigen. Rost nimmt ein größeres Volumen an als das ursprüngliche Material, was dann zu Schwergängigkeiten führen kann.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Häufig wird empfohlen, die Führungsbolzen mit zu wechseln, daher habe ich das auch gemacht. Dazu die alten Staubkappen an einer Seite mit den Fingern abheben und den Führungsbolzen heraus ziehen. Die Löcher habe ich mit einem starken Reinigungsmittel ausgesprüht. Anschließend habe ich die neuen Führungsbolzen mit Plastilube eingefettet und zusammen mit der neuen Staubkappe wieder eingebaut. Den Bremssattelträger habe ich dann beiseite gelegt.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Mit sehr großer Sorgfalt müssen die beiden Dichtungsnuten vom Rost befreit werden. Mit dem Nassschleifpapier und der Stahlwolle ist im Nutbereich der Rost vollständig zu entfernen. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Wenn die Rostbefreiung abgeschlossen ist, muss alles sehr gründlich gereinigt werden. Verschmutzungen verkürzen die Haltbarkeit der Bremssattelrevision erheblich oder lassen sie gar zu einem totalen Flop werden. Ich habe dafür wieder starkes Reinigungsmittel verwendet und dann ausgeblasen. Wenn man nicht achtsam ist, hat man allerdings bei dieser Methode Reinigungsmittel in den Augen und auch sonst überall. Die Reinigung muss wirklich gründlich sein! ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Wichtig ist, dass er Arbeitsplatz und die Hände nun sauber sind. Ein Campingtisch und ein Stuhl waren mir bei der Arbeit auch dienlich.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Zuerst wird der Viereck-Dichtring dünn mit Bremszylinderpaste eingestrichen und in die weiter innen liegende Nut eingesetzt. Dabei ist darauf zu achten, dass er nicht in sich verdreht ist und plan sitzt. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Im nächsten Schritt wird der Bremskolben auf der „Arbeitsfläche“ hinter der Ringnut dünn mit Bremszylinderpaste eingestrichen.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Wenn weiterhin alles blitzblank ist, kann der Dichtring mit dem Balg dünn mit Bremszylinderpaste eingestrichen und danach von der „Druckseite“ über den Bremskolben gestülpt werden. Dieses macht man ohne zusätzliches Werkzeug mit seinen „glibschigen“ Fingern. ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Schiebt den Balg bis zum anderen Ende des Kolbens, bis der Dichtring in die entsprechende Nut gleitet. Jetzt wird der Balg wieder vorsichtig in die andere Richtung geschoben. Der Balg längt sich etwas und man hilft der Dichtung wieder aus der Nut. Achtet darauf, dass der Balg weiterhin gelängt ist. Schiebt den Balg vorsichtig bis zum Ende, sodass er etwas über den Kolben hinaus steht.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Den Balg gibt man nun in die vordere Nut des Bremssattels. Heraus stehender Dichtung konnte ich mit dem Fingernagel in die Nut helfen. Sitzt der Balg vollständig in der entsprechenden Nut, schiebt man den Kolben langsam hinterher. Dazu mit etwas Kraft und den Daumen gleichmäßig Druck auf den Kolben ausüben, sodass er nicht verkanntet. Da es sich um eine Passung handelt, ist etwas Kraft notwendig. Keinesfalls würde ich mit irgendwelchen Hilfsmitteln drücken – es geht mit den Daumen – ich bin nicht Herkules.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Es wird so weit geschoben, bis der Dichtring vom Balg erneut in die Nut gleitet. Ich habe so lange geschoben, bis Kolben und Balg nahezu bündig waren.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Selbiges macht man mit dem zweiten Kolben des Bremssattels.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | •	Bremssattelträger anschrauben und mit 165 Nm anziehen&lt;br /&gt;
•	Bremssattel schon mal oben leicht befestigen, dabei auf den Sitz des Führungsbolzens achten&lt;br /&gt;
•	Bremsklötze an den Gleitflächen dünn mit Plastilube einstreichen und einsetzen&lt;br /&gt;
•	Untere Schraube vom Bremssattel einsetzen und beide Schrauben mit 30 Nm fest ziehen. &lt;br /&gt;
•	Bremsschlauch mit neuen Dichtungen anschrauben und mit 32 Nm anziehen.  ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | Nach dem zweiten Bremssattel geht es dann weiter: &lt;br /&gt;
•	Gesamtes Bremssystem richtig entlüften (sehr wichtig) – jetzt nicht pfuschen!&lt;br /&gt;
•	Bremsanlage auf Undichtigkeiten überprüfen&lt;br /&gt;
•	Rad montieren&lt;br /&gt;
•	Böcke/Wagenheber entfernen und Wagen ablassen&lt;br /&gt;
•	Radschrauben mit 108 Nm anziehen und nach 50 km Fahrt nochmals nachziehen. &lt;br /&gt;
•	Funktionsprüfung der Bremse&lt;br /&gt;
 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haftungsauschluss ==&lt;br /&gt;
Die hier veröffentlichte Anleitung wurde vom Autor nach Bestem Wissen und Gewissen erstellt. Dennoch kann es durch&lt;br /&gt;
den Nachbau, bzw. den Ein-, Um- oder Anbau zu eventuellen Schäden am Fahrzeug kommen und die ABE (Allgemeine&lt;br /&gt;
Betriebserlaubnis) kann erlöschen. Ebenso können einige Umbauten ausschließlich dem Zweck eines&lt;br /&gt;
Wettbewerbseinsatzes dienen und sind eventuell im Bereich der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) bzw.&lt;br /&gt;
der StVO (Straßenverkehrs-Ordnung) nicht zulässig. Das Forum und der Autor des jeweiligen Beitrages übernehmen&lt;br /&gt;
hierfür keinerlei Haftung. Der Nachbau, Ein-, Um- oder Anbau geschieht immer auf eigene Gefahr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Vorlage:Reparaturanleitung/Dokumentation}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;includeonly&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reparaturanleitungen]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Reparaturanleitung&lt;br /&gt;
|Fahrzeug=&lt;br /&gt;
|Kategorie=&lt;br /&gt;
|Zeitaufwand=&lt;br /&gt;
|Werkzeug=&lt;br /&gt;
|Ersatzteile=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Fehlersymptome ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haftungsauschluss ==&lt;br /&gt;
Die hier veröffentlichte Anleitung wurde vom Autor nach Bestem Wissen und Gewissen erstellt. Dennoch kann es durch&lt;br /&gt;
den Nachbau, bzw. den Ein-, Um- oder Anbau zu eventuellen Schäden am Fahrzeug kommen und die ABE (Allgemeine&lt;br /&gt;
Betriebserlaubnis) kann erlöschen. Ebenso können einige Umbauten ausschließlich dem Zweck eines&lt;br /&gt;
Wettbewerbseinsatzes dienen und sind eventuell im Bereich der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) bzw.&lt;br /&gt;
der StVO (Straßenverkehrs-Ordnung) nicht zulässig. Das Forum und der Autor des jeweiligen Beitrages übernehmen&lt;br /&gt;
hierfür keinerlei Haftung. Der Nachbau, Ein-, Um- oder Anbau geschieht immer auf eigene Gefahr.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
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		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Vorlage:Reparaturanleitung&amp;diff=2148</id>
		<title>Vorlage:Reparaturanleitung</title>
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		<updated>2013-07-16T00:03:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reparaturanleitungen]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Reparaturanleitung&lt;br /&gt;
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|Kategorie=&lt;br /&gt;
|Zeitaufwand=&lt;br /&gt;
|Werkzeug=&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Fehlersymptome ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Haftungsauschluss ==&lt;br /&gt;
Die hier veröffentlichte Anleitung wurde vom Autor nach Bestem Wissen und Gewissen erstellt. Dennoch kann es durch&lt;br /&gt;
den Nachbau, bzw. den Ein-, Um- oder Anbau zu eventuellen Schäden am Fahrzeug kommen und die ABE (Allgemeine&lt;br /&gt;
Betriebserlaubnis) kann erlöschen. Ebenso können einige Umbauten ausschließlich dem Zweck eines&lt;br /&gt;
Wettbewerbseinsatzes dienen und sind eventuell im Bereich der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) bzw.&lt;br /&gt;
der StVO (Straßenverkehrs-Ordnung) nicht zulässig. Das Forum und der Autor des jeweiligen Beitrages übernehmen&lt;br /&gt;
hierfür keinerlei Haftung. Der Nachbau, Ein-, Um- oder Anbau geschieht immer auf eigene Gefahr.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&amp;lt;noinclude&amp;gt;{{Vorlage:Reparaturanleitung/Dokumentation}}&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Reparaturanleitungen]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Reparaturanleitung&lt;br /&gt;
|Fahrzeug=&lt;br /&gt;
|Kategorie=&lt;br /&gt;
|Zeitaufwand=&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
=== Fehlersymptome ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &amp;lt;Arbeitsschritt 2&amp;gt; || [[Datei:&amp;lt;Dateiname Bild 1&amp;gt;|miniatur|&amp;lt;Beschreibung&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haftungsauschluss ==&lt;br /&gt;
Die hier veröffentlichte Anleitung wurde vom Autor nach Bestem Wissen und Gewissen erstellt. Dennoch kann es durch&lt;br /&gt;
den Nachbau, bzw. den Ein-, Um- oder Anbau zu eventuellen Schäden am Fahrzeug kommen und die ABE (Allgemeine&lt;br /&gt;
Betriebserlaubnis) kann erlöschen. Ebenso können einige Umbauten ausschließlich dem Zweck eines&lt;br /&gt;
Wettbewerbseinsatzes dienen und sind eventuell im Bereich der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) bzw.&lt;br /&gt;
der StVO (Straßenverkehrs-Ordnung) nicht zulässig. Das Forum und der Autor des jeweiligen Beitrages übernehmen&lt;br /&gt;
hierfür keinerlei Haftung. Der Nachbau, Ein-, Um- oder Anbau geschieht immer auf eigene Gefahr.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/includeonly&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=P38a_BECM_Ruhezustand_%C3%BCberpr%C3%BCfen&amp;diff=11406</id>
		<title>P38a BECM Ruhezustand überprüfen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=P38a_BECM_Ruhezustand_%C3%BCberpr%C3%BCfen&amp;diff=11406"/>
		<updated>2013-01-03T11:52:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Reparaturanleitungen {{Infobox Reparaturanleitung |Tabellenbreite= |Fahrzeug=Range Rover P38a |Kategorie=A |Zeitaufwand=einige Minuten |Werkzeug=…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reparaturanleitungen]] {{Infobox Reparaturanleitung&lt;br /&gt;
|Tabellenbreite=&lt;br /&gt;
|Fahrzeug=Range Rover P38a&lt;br /&gt;
|Kategorie=A&lt;br /&gt;
|Zeitaufwand=einige Minuten&lt;br /&gt;
|Werkzeug=keines&lt;br /&gt;
|Ersatzteile=keine&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Mit dieser Arbeitsanweisung soll überprüft werden, ob das BECM in den Ruhezustand geht und so weniger Energie verbraucht. Die Anweisungen habe ich mir von [http://www.landywiki.co.uk/index.php?title=BeCM LandyWiki] selbst übersetzt. &lt;br /&gt;
=== Fehlersymptome ===&lt;br /&gt;
Die Fahrzeugbatterie ist oft noch wenigen Tagen leer. Eine mögliche Ursache ist, dass das BECM nicht abschaltet. Es gibt aber noch weitere Ursachen!&lt;br /&gt;
== Arbeitsschritte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right; width:100%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Arbeitsschritte !! Bild&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; | &lt;br /&gt;
* Innenlicht ausschalten (Den mittleren Knopf am Innenlicht mehrere Sekunden drücken)&lt;br /&gt;
* Fenster der Fahrertür öffnen und die Tür schließen&lt;br /&gt;
* Zündschlüssel einstecken und auf Position 2 drehen&lt;br /&gt;
* Ausschalten und den Zündschlüssel stecken lassen&lt;br /&gt;
* Fahrertür öffnen und die Anzeige &amp;quot;Zündschlüssel steckt&amp;quot; wird angezeigt werden&lt;br /&gt;
* Die Innenbeleuchtung sollte aus bleiben&lt;br /&gt;
* 2 bis 2,5 Minten warten bis das BeCM in den Ruhemodus geht&lt;br /&gt;
* Wenn die &amp;quot;Zündschlüssel steckt&amp;quot;-Anzeige weiterhin zu sehen ist, ist das BeCM &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; in den Ruhezustand gegangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Anzeige ausgegangen ist und du etwas machst, was das BeCM aufwachen lässt (beispielsweise öffnen der Motorhaube), bekommst du einen Piepton von der Instrumententafel. Dieses zeigt dir an, dass das BeCM wieder aus dem Ruhezustand &amp;quot;geweckt&amp;quot; worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Noch ein Hinweis&#039;&#039;&#039;: Nicht vergessen hinterher das Innenlicht wieder einzuschalten, bzw. nicht wundern, wenn es nicht wieder angeht. Dazu erneut für mehrere Sekunden den mittleren Knopf an der Innenbeleuchtung drücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Haftungsauschluss ==&lt;br /&gt;
Die hier veröffentlichte Anleitung wurde vom Autor nach Bestem Wissen und Gewissen erstellt. Dennoch kann es durch&lt;br /&gt;
den Nachbau, bzw. den Ein-, Um- oder Anbau zu eventuellen Schäden am Fahrzeug kommen und die ABE (Allgemeine&lt;br /&gt;
Betriebserlaubnis) kann erlöschen. Ebenso können einige Umbauten ausschließlich dem Zweck eines&lt;br /&gt;
Wettbewerbseinsatzes dienen und sind eventuell im Bereich der StVZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung) bzw.&lt;br /&gt;
der StVO (Straßenverkehrs-Ordnung) nicht zulässig. Das Forum und der Autor des jeweiligen Beitrages übernehmen&lt;br /&gt;
hierfür keinerlei Haftung. Der Nachbau, Ein-, Um- oder Anbau geschieht immer auf eigene Gefahr.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Reparaturanleitungen_Range_Rover&amp;diff=9849</id>
		<title>Reparaturanleitungen Range Rover</title>
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		<updated>2013-01-03T11:31:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reparaturanleitungen Land Rover]][[Kategorie:Reparaturanleitungen]]&lt;br /&gt;
* [[P38a Hintere Ablaufschläuche durchpusten]]&lt;br /&gt;
* [[P38 Bremsbeläge und Scheiben wechseln]]&lt;br /&gt;
* [[P38a BECM Ruhezustand überprüfen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=P38a_Hintere_Ablaufschl%C3%A4uche_durchpusten&amp;diff=9858</id>
		<title>P38a Hintere Ablaufschläuche durchpusten</title>
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		<updated>2012-02-12T22:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reparaturanleitungen Range Rover]][[Kategorie:Reparaturanleitungen Land Rover]]&lt;br /&gt;
Ich habe die Aktion durchgeführt, da ich Wasser in der Reserveradmulde hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit etwas Geduld und ein wenig Geschick kann man die hinteren Wasserabläufe des Schiebedaches durchpusten. Als Werkzeug benötigte ich zwei Kunststoffhebel und einen Kreuzschlitzschraubendreher. &lt;br /&gt;
[[Datei:RR11122816.JPG|miniatur|verwendete Werkzeuge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich beschreibe es für eine Seite, denn für die andere Seite ist ebenso zu verfahren. Zunächst muss der Deckel Radkastenverkleidung entfernt werden. &lt;br /&gt;
An der C-Säule ist die Kreuzschlitzschraube abzuschrauben. [[Datei:RR11122802.JPG|miniatur|Kreuzschlitzschraube an C-Säule]]In Richtung Heckklappe sind noch drei Kunststoffnieten zu ziehen. Dafür habe ich die Kunststoffhebel benötigt. Mir sind bei der Aktion einige abgebrochen, aber sie haben auch schon einige Jahre auf dem Buckel gehabt. &lt;br /&gt;
Anschließend konnte ich den Verkleidungsdeckel abheben. Dabei darauf achten, dass die Metallklammern an den Fenstern nicht verloren gehen. Wenn man nur vorn anhebt, verkantet der Deckel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit etwas Fummelei habe ich den Schlauch dann vorsichtig unten aus der Gummitülle gezogen und durchgepustet. &lt;br /&gt;
Mit einer Sprühflasche (wie man sie aus dem Chemieunterricht kennt), habe ich dann vorsichtig Wasser in die schwarze Gummitülle gegeben und konnte so beobachten, ob Wasser auf die Hinterräder tropft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend habe ich alles wieder zurück gebaut. Man sollte nicht vergessen, die Betätigung für die Rücksitzbank wieder einzufädeln und an den Fenstern auf die Metallklammern zu achten. &lt;br /&gt;
Ich hoffe, die Beschreibung ist hilfreich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Datei:RR11122802.JPG&amp;diff=9863</id>
		<title>Datei:RR11122802.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Datei:RR11122802.JPG&amp;diff=9863"/>
		<updated>2012-02-12T22:48:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: Kreuzschlitzschraube an der C-Säule&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Kreuzschlitzschraube an der C-Säule&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=P38a_Hintere_Ablaufschl%C3%A4uche_durchpusten&amp;diff=9857</id>
		<title>P38a Hintere Ablaufschläuche durchpusten</title>
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		<updated>2012-02-12T22:36:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reparaturanleitungen Range Rover]][[Kategorie:Reparaturanleitungen Land Rover]]&lt;br /&gt;
Ich habe die Aktion durchgeführt, da ich Wasser in der Reserveradmulde hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit etwas Geduld und ein wenig Geschick kann man die hinteren Wasserabläufe des Schiebedaches durchpusten. Als Werkzeug benötigte ich zwei Kunststoffhebel und einen Kreuzschlitzschraubendreher. &lt;br /&gt;
[[Datei:RR11122816.JPG|miniatur|verwendete Werkzeuge]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich beschreibe es für eine Seite, denn für die andere Seite ist ebenso zu verfahren. Zunächst muss der Deckel Radkastenverkleidung entfernt werden. &lt;br /&gt;
An der C-Säule ist die Kreuzschlitzschraube abzuschrauben. In Richtung Heckklappe sind noch drei Kunststoffnieten zu ziehen. Dafür habe ich die Kunststoffhebel benötigt. Mir sind bei der Aktion einige abgebrochen, aber sie haben auch schon einige Jahre auf dem Buckel gehabt. &lt;br /&gt;
Anschließend konnte ich den Verkleidungsdeckel abheben. Dabei darauf achten, dass die Metallklammern an den Fenstern nicht verloren gehen. Wenn man nur vorn anhebt, verkantet der Deckel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit etwas Fummelei habe ich den Schlauch dann vorsichtig unten aus der Gummitülle gezogen und durchgepustet. &lt;br /&gt;
Mit einer Sprühflasche (wie man sie aus dem Chemieunterricht kennt), habe ich dann vorsichtig Wasser in die schwarze Gummitülle gegeben und konnte so beobachten, ob Wasser auf die Hinterräder tropft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend habe ich alles wieder zurück gebaut. Man sollte nicht vergessen, die Betätigung für die Rücksitzbank wieder einzufädeln und an den Fenstern auf die Metallklammern zu achten. &lt;br /&gt;
Ich hoffe, die Beschreibung ist hilfreich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
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	<entry>
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		<title>P38a Hintere Ablaufschläuche durchpusten</title>
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		<updated>2012-02-12T22:26:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reparaturanleitungen Range Rover]][[Kategorie:Reparaturanleitungen Land Rover]]&lt;br /&gt;
Ich habe die Aktion durchgeführt, da ich Wasser in der Reserveradmulde hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit etwas Geduld und ein wenig Geschick kann man die hinteren Wasserabläufe des Schiebedaches durchpusten. Als Werkzeug benötigte ich zwei Kunststoffhebel und einen Kreuzschlitzschraubendreher. &lt;br /&gt;
[[Datei:RR11122816.JPG]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich beschreibe es für eine Seite, denn für die andere Seite ist ebenso zu verfahren. Zunächst muss der Deckel Radkastenverkleidung entfernt werden. &lt;br /&gt;
An der C-Säule ist die Kreuzschlitzschraube abzuschrauben. In Richtung Heckklappe sind noch drei Kunststoffnieten zu ziehen. Dafür habe ich die Kunststoffhebel benötigt. Mir sind bei der Aktion einige abgebrochen, aber sie haben auch schon einige Jahre auf dem Buckel gehabt. &lt;br /&gt;
Anschließend konnte ich den Verkleidungsdeckel abheben. Dabei darauf achten, dass die Metallklammern an den Fenstern nicht verloren gehen. Wenn man nur vorn anhebt, verkantet der Deckel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit etwas Fummelei habe ich den Schlauch dann vorsichtig unten aus der Gummitülle gezogen und durchgepustet. &lt;br /&gt;
Mit einer Sprühflasche (wie man sie aus dem Chemieunterricht kennt), habe ich dann vorsichtig Wasser in die schwarze Gummitülle gegeben und konnte so beobachten, ob Wasser auf die Hinterräder tropft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend habe ich alles wieder zurück gebaut. Man sollte nicht vergessen, die Betätigung für die Rücksitzbank wieder einzufädeln und an den Fenstern auf die Metallklammern zu achten. &lt;br /&gt;
Ich hoffe, die Beschreibung ist hilfreich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Datei:RR11122816.JPG&amp;diff=9862</id>
		<title>Datei:RR11122816.JPG</title>
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		<updated>2012-02-12T22:25:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: Werkzeuge&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Werkzeuge&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=P38a_Hintere_Ablaufschl%C3%A4uche_durchpusten&amp;diff=9852</id>
		<title>P38a Hintere Ablaufschläuche durchpusten</title>
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		<updated>2012-02-12T22:15:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: Die Seite wurde neu angelegt: „== P38a Hintere Ablaufschläuche durchpusten == Ich habe die Aktion durchgeführt, da ich Wasser in der Reserveradmulde hatte.   Mit etwas Geduld und ein wenig…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== P38a Hintere Ablaufschläuche durchpusten ==&lt;br /&gt;
Ich habe die Aktion durchgeführt, da ich Wasser in der Reserveradmulde hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit etwas Geduld und ein wenig Geschick kann man die hinteren Wasserabläufe des Schiebedaches durchpusten. Als Werkzeug benötigte ich zwei Kunststoffhebel und einen Kreuzschlitzschraubendreher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich beschreibe es für eine Seite, denn für die andere Seite ist ebenso zu verfahren. Zunächst muss der Deckel Radkastenverkleidung entfernt werden. &lt;br /&gt;
An der C-Säule ist die Kreuzschlitzschraube abzuschrauben. In Richtung Heckklappe sind noch drei Kunststoffnieten zu ziehen. Dafür habe ich die Kunststoffhebel benötigt. Mir sind bei der Aktion einige abgebrochen, aber sie haben auch schon einige Jahre auf dem Buckel gehabt. &lt;br /&gt;
Anschließend konnte ich den Verkleidungsdeckel abheben. Dabei darauf achten, dass die Metallklammern an den Fenstern nicht verloren gehen. Wenn man nur vorn anhebt, verkantet der Deckel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit etwas Fummelei habe ich den Schlauch dann vorsichtig unten aus der Gummitülle gezogen und durchgepustet. &lt;br /&gt;
Mit einer Sprühflasche (wie man sie aus dem Chemieunterricht kennt), habe ich dann vorsichtig Wasser in die schwarze Gummitülle gegeben und konnte so beobachten, ob Wasser auf die Hinterräder tropft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend habe ich alles wieder zurück gebaut. Man sollte nicht vergessen, die Betätigung für die Rücksitzbank wieder einzufädeln und an den Fenstern auf die Metallklammern zu achten. &lt;br /&gt;
Ich hoffe, die Beschreibung ist hilfreich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Reparaturanleitungen_Range_Rover&amp;diff=9845</id>
		<title>Reparaturanleitungen Range Rover</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Reparaturanleitungen_Range_Rover&amp;diff=9845"/>
		<updated>2012-02-12T22:06:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: Die Seite wurde neu angelegt: „== P38a Hintere Ablaufschläuche durchpusten == Ich habe die Aktion durchgeführt, da ich Wasser in der Reserveradmulde hatte.   Mit etwas Geduld und ein wenig…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== P38a Hintere Ablaufschläuche durchpusten ==&lt;br /&gt;
Ich habe die Aktion durchgeführt, da ich Wasser in der Reserveradmulde hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit etwas Geduld und ein wenig Geschick kann man die hinteren Wasserabläufe des Schiebedaches durchpusten. Als Werkzeug benötigte ich zwei Kunststoffhebel und einen Kreuzschlitzschraubendreher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich beschreibe es für eine Seite, denn für die andere Seite ist ebenso zu verfahren. Zunächst muss der Deckel Radkastenverkleidung entfernt werden. &lt;br /&gt;
An der C-Säule ist die Kreuzschlitzschraube abzuschrauben. In Richtung Heckklappe sind noch drei Kunststoffnieten zu ziehen. Dafür habe ich die Kunststoffhebel benötigt. Mir sind bei der Aktion einige abgebrochen, aber sie haben auch schon einige Jahre auf dem Buckel gehabt. &lt;br /&gt;
Anschließend konnte ich den Verkleidungsdeckel abheben. Dabei darauf achten, dass die Metallklammern an den Fenstern nicht verloren gehen. Wenn man nur vorn anhebt, verkantet der Deckel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit etwas Fummelei habe ich den Schlauch dann vorsichtig unten aus der Gummitülle gezogen und durchgepustet. &lt;br /&gt;
Mit einer Sprühflasche (wie man sie aus dem Chemieunterricht kennt), habe ich dann vorsichtig Wasser in die schwarze Gummitülle gegeben und konnte so beobachten, ob Wasser auf die Hinterräder tropft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend habe ich alles wieder zurück gebaut. Man sollte nicht vergessen, die Betätigung für die Rücksitzbank wieder einzufädeln und an den Fenstern auf die Metallklammern zu achten. &lt;br /&gt;
Ich hoffe, die Beschreibung ist hilfreich.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
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		<title>Reifen/General Grabber AT</title>
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		<updated>2012-02-12T20:36:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reifen]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Reifen&lt;br /&gt;
|Reifen=General Grabber AT&lt;br /&gt;
|Hersteller=General Tire&lt;br /&gt;
|Größe=255/55 R18&lt;br /&gt;
|Felge= 8 J&lt;br /&gt;
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|Webseite=http://www.4x4-offroadreifen.de/pages/offroadreifen-programm/grabber-at.php&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Merkmale:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zielgruppe sind schnellere SUV.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.generaltire.com/ General Tire]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
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		<title>Reifen/General Grabber AT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Kategorie:Reifen]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Reifen&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Merkmale:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Zielgruppe sind schnellere SUV.&lt;br /&gt;
Der Reifen ist für den Einsatz 50 % On- und 50 % Offroadeinsatz gedacht. &lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.generaltire.com/ General Tire]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
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&#039;&#039;&#039;Merkmale:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Felgenschutzleiste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
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		<author><name>SvennyLand</name></author>
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		<author><name>SvennyLand</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: &lt;/p&gt;
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{{Infobox Reifen&lt;br /&gt;
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&#039;&#039;&#039;Merkmale:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Felgenschutzleiste&lt;br /&gt;
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== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
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		<author><name>SvennyLand</name></author>
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		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Datei:GrabberAT_Seite.JPG&amp;diff=9840</id>
		<title>Datei:GrabberAT Seite.JPG</title>
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		<updated>2012-02-12T19:26:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: lud eine neue Version von „Datei:GrabberAT Seite.JPG“ hoch: Ich übe noch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;P38a mit General Grabber AT 255/55 R18 109 H&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
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		<updated>2012-02-12T19:24:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: lud eine neue Version von „Datei:GrabberAT Seite.JPG“ hoch: Zurückgesetzt auf die Version vom 12. Februar 2012, 19:13 Uhr&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;P38a mit General Grabber AT 255/55 R18 109 H&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
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		<title>Datei:GrabberAT Seite.JPG</title>
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		<updated>2012-02-12T19:23:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: lud eine neue Version von „Datei:GrabberAT Seite.JPG“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;P38a mit General Grabber AT 255/55 R18 109 H&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
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		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Datei:GrabberAT_Seite.JPG&amp;diff=9837</id>
		<title>Datei:GrabberAT Seite.JPG</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Datei:GrabberAT_Seite.JPG&amp;diff=9837"/>
		<updated>2012-02-12T19:13:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: P38a mit General Grabber AT 255/55 R18 109 H&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;P38a mit General Grabber AT 255/55 R18 109 H&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
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		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Reifen/General_Grabber_AT&amp;diff=9832</id>
		<title>Reifen/General Grabber AT</title>
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		<updated>2012-02-12T19:04:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: Die Seite wurde neu angelegt: „Kategorie:Reifen {{Infobox Reifen |Reifen=General Grabber AT |Hersteller=General Tire |Größe=255/55 R18 |Felge= 8 J |Terrain=50/50 |M+S=ja |Winter=ja |An…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reifen]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Reifen&lt;br /&gt;
|Reifen=General Grabber AT&lt;br /&gt;
|Hersteller=General Tire&lt;br /&gt;
|Größe=255/55 R18&lt;br /&gt;
|Felge= 8 J&lt;br /&gt;
|Terrain=50/50&lt;br /&gt;
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|Winter=ja&lt;br /&gt;
|Ansicht_Seite=LP General Grabber AT Seite.jpg&lt;br /&gt;
|Ansicht_Profil=LP General Grabber AT Profil.jpg&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Merkmale:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Felgenschutzleiste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.generaltire.com/ General Tire]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Reifen&amp;diff=8416</id>
		<title>Reifen</title>
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		<updated>2012-02-12T19:02:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;SvennyLand: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzhilfe:&#039;&#039;&#039; Hier sollen Reifen für Land Rover Fahrzeuge kurz vorgestellt werden. Keine großartigen Erfahrungsberichte, sondern technische Details und jeweils ein Bild des Reifens von der Seite und des Profils.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== AT (All Terrain) ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Reifen/BFGoodrich AT|BFGoodrich AT]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;G&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Reifen/General Grabber AT2|General Grabber AT&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
* [[Reifen/General Grabber AT|General Grabber AT]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>SvennyLand</name></author>
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