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	<title>Landypedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-16T22:58:02Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Land_Rover_-_Das_Unternehmen&amp;diff=1209</id>
		<title>Land Rover - Das Unternehmen</title>
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		<updated>2019-01-22T16:28:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: youtube einbetten korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Land Rover]]&lt;br /&gt;
Der in [http://en.wikipedia.org/wiki/Gaydon Gaydon] ansässige Automobilhersteller Land Rover, der ursprünglich zu [http://de.wikipedia.org/wiki/Rover_%28Automobilhersteller%29 Rover] gehörte, startete 1948 mit dem zweitältesten PKW-Allradfahrzeug der Welt. Dieser Allradwagen, die [[Serie I]], war viele Jahre und über alle &#039;&#039;Serie&#039;&#039;-Modelle hinweg einfach als nur &#039;&#039;Land Rover&#039;&#039; bekannt.&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich Land Rover den Ruf als erfahrener Hersteller von Allradfahrzeugen erhalten. Es wird geschätzt, dass immer noch 70% aller von Land Rover hergestellten Fahrzeuge heute noch irgendwo in der Welt unterwegs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte Rovers und somit auch die Land Rovers begann 1904. In diesem Jahr begann die Rover Company, die als Fahrradhersteller bereits 1878 gegründet wurde, mit dem Automobilbau. Zwischen den Kriegen legte die britische Regierung ein Program für Schattenfabriken (Shadow Factories) auf. Industriehersteller bauten, um vor Luftangriffen geschützt zu sein, verteilt im Land Fertigungsstätten auf, die sehr schnell auf Rüstungsgüte rumgestellt werden konnten. Rover war in diesem Programm involviert und da sie bereits seit 1937 Flugzeugmotoren bauten, bat die Luftwaffe darum, eine weitere Produktionsstätte in der Nähe des Flugplatzes Elmdon bei Solihull zu bauen. Rover wusste, dass im Kriegsfall die Fahrzeugproduktion dort gestoppt werden würde und um kein Geld dort zu verlieren übernahm die britische Regierung den Bau, die Ausstattung und die Besetzung mit 7.000 Arbeitern dieses Werks. Von nun an wurden dort 14 Zylinder [http://de.wikipedia.org/wiki/Bristol_Hercules Bristol Hercules] Motoren gebaut. Zusätzlich erwarb Rover weitere 80 ha Ackerland, die das Werk umgaben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 14. November 1940 erfolgte der sehr schwere Luftangriff auf Coventry, dem Ort wo das Stammwerk Rovers lag, welches zerstört wurde. Die Büros zogen zunächst in ein Hotel um. In Solihull ging derweil die Arbeit weiter und Rover Ingenieure arbeiteten zusammen mit Lutterworth Power Jets an deren Strahlturbinenantrieb, da Power Jets Platzkapazitäten zu klein waren. Und sie leisteten eine erheblichen Anteil an der Entwicklung. Das Verhältnis der beiden Firmen war extrem schlecht, was letztendlich auch dazu führte, dass 1942 das Triebwerk und dessen Weiterentwicklung inklusive etlicher Rover Ingenieure an eine Firma Namens [http://de.wikipedia.org/wiki/Rolls-Royce_%28Triebwerke%29 Rolls Royce] abgegeben wurde, die seit dem und bis heute Flugzeugtriebwerke baut. Im Gegenzug erhielt Rover einen 12 Zylinder Motor, den sie für Panzer und Flugzeuge in Solihull produzierten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der erste Land Rover ===&lt;br /&gt;
Mit Kriegsende wurde das Werk in Solihull sofort auf Automobilbau umgestellt. Die ersten Fahrzeuge, Vorkriegsmodelle, liefen Ende 1946 vom Band. Um Kriegsschulden begleichen zu können reglementierte die britische Regierung die Ressourcenzuteilungen für die Industrie. Dies betraf auch den knapp gewordenen Stahl. Nur wer im Export, speziell nach Nordamerika erfolgreich war, bekam ausreichende Zuordnungen, um die dringend benötigten Devisen ins Land zu holen. Es hieß &amp;quot;Exportiere oder stirb&amp;quot;. Rovers Modelle waren jedoch keine Exportschlager mehr. Da Aluminium nicht beschränkt und gut zu bekommen war, wurde mit diesem Material der Kleinwagen &amp;quot;M1&amp;quot; geplant. 1947 jedoch gab es Änderungen in der Fahrzeugbesteuerung und der Druck der Regierung nur ein Modell zu bauen, machte Rovers Modellpolitik zunichte. Durch die neue Besteuerung kamen Zweifel auf, ob das geplante M1-Modell ausreichend oft verkauft werden würde, um die großen, im Krieg aufgebauten Kapazitäten Rovers ausfüllen zu können. Das Modell wurde verworfen und nun stand man ganz ohne exportfähiges Fahrzeug da. Es wurde dringend ein neues gesucht, um den Fortbestand des Unternehmens zu sichern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Maurice Wilks]], damals Chefingenieur, hatte die Idee, von seinem eigenen [http://de.wikipedia.org/wiki/Willys-Overland Willys Jeep] inspiriert, ein einfaches Allradfahrzeug für das Inland, speziell für die Landwirtschaft, zu bauen. Diese Willys Jeeps waren bei den Bauern sehr beliebt, aber sie wurden immer weniger und die [http://de.wikipedia.org/wiki/Standard_Motor_Company Standard Motor Company] hatte immer mehr erfolg mit ihrem in Lizenz gebauten [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Ferguson Ferguson Traktor]. Ein Ersatz um diese Lücke zu füllen und Ferguson nicht alleine den Markt zu überlassen musste her. So began die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Land Rover&#039;&#039;&#039; ([[Serie I]]) als Übergangslösung zur Sicherung des Unternehmens und zur Auslastung der Produktionsstätten. Rover hatte die Lizenz pro Jahr 1.100 Fahrzeuge zu produzieren. Niemand ahnte damals, welche Erfolgsgeschichte daraus werden sollte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;bplWL6kr3jM&amp;lt;/youtube&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bewegte Geschichte des Unternehmens und die häufigen Besitzerwechsel täuschen darüber hinweg, dass Land Rover selbst immer profitabel war. Es waren eher die jeweiligen Mutterkonzerne, die ins Straucheln gerieten und immer wieder die Gewinne Land Rovers benötigten. Umgekehrt bedeutete dies für Land Rover immer wieder Verzicht und Einschnitte bei der Fahrzeugentwicklung und den dafür zur Verfügung stehenden Ressourcen. Dies traf besonders zur Rover-Zeit zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1960er Jahre gab es in England drei Automobilhersteller, die eine Rolle spielten, die British Motor Corporation [http://de.wikipedia.org/wiki/British_Motor_Corporation BMC], [http://de.wikipedia.org/wiki/British_Leyland British Leyland] und Rover. Zu dieser Zeit bezog Rover alle Karosserieteile von [http://de.wikipedia.org/wiki/Pressed_Steel Pressed Steel] die 1966 mit BMC und Jaguar zusammen ging. Somit musste Rover eine Entscheidung treffen, woher in Zukunft die Teile bezogen werden sollen. Es wurde sich für British Leyland entschieden, die ein Jahr später Rover übernahmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1994 kaufte BMW für 2 Mrd. DM den 80% Anteil der [http://www.baesystems.com/home British Aerospace] an der Rover Group und die dazugehörigen Marken, also auch Land Rover, MG und Mini. Sie investierten sehr viel Geld in Land Rover und eine effiziente und qualitativ hochwertigere Produktion, verkauften die Marke aber 2000 für 6 Mrd. DM an Ford. Ein Großteil der Entwicklungsarbeit an der 3. [[Range Rover]] Generation wurde noch unter BMW geleistet. Verantwortlich dafür war [[Wolfgang Reitzle|Dr. Wolfgang Reitzle]], der jedoch mit Ende des Projekts bei BMW, als der Rover Kauf drohte noch teurer zu werden, gehen musste. Zudem wollte BMW keine Konkurrenz für den eigenen X5 im Hause haben, weshalb, trotz einiger Entwürfe, auch die Entwicklung des [[Discovery/3|Discovery 3]] nicht gestartet wurde. Reitzle wechselte zu Ford und nahm dann 2000 sein altes Range Rover Projekt wieder in Empfang. Mit dem Übergang zum neuen Besitzer wurde auch sofort der Discovery 3 in Angriff genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 01. Dezember 2011 sind nun &#039;&#039;Jaguar&#039;&#039; und &#039;&#039;Land Rover&#039;&#039; auch in Deutschland ein Unternehmen, die &#039;&#039;Jaguar Land Rover Deutschland GmbH&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlichkeitsarbeit ==&lt;br /&gt;
=== Umweltschutz ===&lt;br /&gt;
Land Rover ist als Autohersteller um einen guten Ruf in Sachen Umweltschutz und somit Schwerpunktmässig im Bereich der CO&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; Emissionen bemüht. Das Unternehmen beteiligt sich an diversen Umweltprojekten und tätigt Investitionen im Bereich der Entwicklung un Produktion, um diese Nachhaltiger zu gestalten und um den CO&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; Ausstoß zu veringern bzw. einen [http://www.landrover.com/de/de/rr/owners/co2offsetting/offsetting/ Ausgleich] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zentrale ==&lt;br /&gt;
Seit dem 07. November 2011 hat &#039;&#039;JLR&#039;&#039; (Jaguar Land Rover) seine Zentrale in [http://en.wikipedia.org/wiki/Whitley,_Coventry Whitley] bei Coventry, neben dem Entwicklungszentrum. Dort sind nun die Firmenleitung und einige Stabsabteilungen angesiedelt. Weitere Teile befinden sich weiterhin in [[Heritage Motor Centre, Gaydon U.K.|Gaydon]]. Der ehemalige [http://www.linde-gas.de Linde] Manager und &#039;&#039;Jaguar Land Rover&#039;&#039; CEO (seit 02/2010) [[Dr. Ralf Speth]] sagte: &amp;quot;Durch die Einweihung dieses Gebäudes wird ein neues Kapitel in der Geschichte von Jaguar Land Rover aufgeschlagen. Wir stehen am Beginn unserer bislang ehrgeizigsten Produktoffensive mit geplanten Investitionen von jährlich über 1,5 Mrd. Pfund in den nächsten fünf Jahren. Parallel dazu investieren wir nachhaltig in Innovationen, Personal und natürlich in die Infrastruktur aller unserer Standorte, wie hier in Whitley. Nach Whitley werden in den nächsten Monaten die zentralen operativen Funktionen der Bereiche Finanzen, Einkauf, Marketing und Personalwesen umziehen, die sich bisher noch in Gaydon befinden. Unser dortiges R&amp;amp;D-Zentrum können wir so zu einem führenden Advanced Engineering Centre für die Entwicklung neuer, innovativer und faszinierender Produkte für die Zukunft ausbauen.&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionsstätten ==&lt;br /&gt;
Die gesamte Logistik, d.h. jeglicher Transport von Teilen innerhalb der Werke wird heute von [http://www.dhl.de/de.html DHL] geleistet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Solihull ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lr_heritage_lrx_and_pre-prod_no1_1948_LowRes.jpg|miniatur|links|Land Rover Stammhaus in Solihull]][http://de.wikipedia.org/wiki/Solihull Solihull], in der Nähe von Birmingham gelegen, ist die Heimstätte der Produktion. Vor dem 2. Weltkrieg beteiligte sich Rover an einem Plan der britischen Regierung, im ganzen Land verteilt Produktionsstätten zu errichten, die im Kriegsfall kriegswichtige Güter herstellen sollten, sogenannte Schattenfabriken. Als Rover Flugzeugantriebe herstellen sollte, wurde 1939 die Produktionsstätte in Solihull gebaut, um die Kapazitäten zu haben, die benötigt wurden. Aber erst durch die im Zerstörung der Hauptproduktionsstätte von Rover in Coventry während des Kriegs, erlangte Solihull einen wichtigen Status. In diesem Werk wurde dann von Rover Ingenieuren an Strahltriebwerken geforscht und gebaut. Als ein brauchbarer Entwurf gefunden war, wurde dieser zur Produktion und Weiterentwicklung an [http://www.rolls-roycemotorcars.com/ Rolls Royce] abgegeben, die bis dahin nichts mit Flugzeugantrieben zu tun hatten. Heute ist dies das Hauptgeschäft der alten Traditionsmarke. Im Gegenzug erhielt Rover einen 27 Liter 12 Zylindermotor mit 700 PS, der nun für Panzer und Flugzeuge von Rover zu einem Dieselmotor umgebaut werden sollte. Ein Teil der Mitarbeiter wechselte mit zu Rolls Royce, andere entschieden sich für Rover und spielten später bei den &#039;&#039;Land Rover&#039;&#039; Fahrzeugen noch eine wichtige Rolle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:LP_Solihull_Defender_01.jpg|miniatur|rechts|Defender-Fertigung]]Bis in die 1970er Jahre hinein bestanden aber noch um die 15 weitere Werke verteilt im Land. Als erkannt wurde, welche Verschwendung dies bedeutete, immerhin 1,5 Millionen KM pro Jahr, nur für den Transport der Teile zwischen den Werken, wurde im Rahmen des [[Stage 1|Stage One]] Konsolidierungsprojekts, die Land Rover Produktion in Solihull zusammengefasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 2004 wurden hier etliche Teile und Komponenten selbst gefertigt, dazu zählten die Getriebe, Motoren und Teile der Innenausstattung. Diese werden nunmehr von externen Anbietern gefertigt, womit Land Rover der, von [http://www.toyota.de/index.aspx?WT.mc_id=AdGroup_Toyota_%20Brand&amp;amp;WT.adsite=Google&amp;amp;WT.srch=1 Toyota] erfundenen, &#039;&#039;Just-in-Time&#039;&#039; Fertigung folgte. Wurden früher noch die Tdi, die Rover-V8 und verschiedene andere Motoren (3,5 L, 3,9 L und 4,2 L) gefertigt, kommen diese heute vornehmlich von Ford.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:LP_Solihull_Disco_RRS.jpg|miniatur|links|Discovery 4 und Range Sport Bodenplattform]]Im Zentrum des Werks in Solihull steht eine der umweltfreundlichsten Lackieranlagen der Welt überhaupt, eine Investition die noch von BMW dort getätigt wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort werden die Modelle &#039;&#039;Defender&#039;&#039;, &#039;&#039;Discovery&#039;&#039;, &#039;&#039;Range Rover&#039;&#039; und &#039;&#039;Range Rover Sport&#039;&#039; hergestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 2005 wurden dort sogar noch Karosserieteile für den &#039;&#039;Mini&#039;&#039; für BMW gefertigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Werksgelände befindet sich auch eine Gelände- und Dschungelteststrecke, die ehemals von [[Land Rover Experience]] genutzt wurde. Deren Gebäude mussten der Karosseriefertigung für den [[Discovery/3|Discovery 3/LR3]] und den [[Range Rover Sport]] weichen, aber die Strecken blieben.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Halewood ===&lt;br /&gt;
Diese Produktionsanlagen werden von Land Rover und Jaguar gemeinsam benutzt. Land Rover baut hier den Freelander ab Modellreihe 2/LR2. Diese bei Liverpool gelegene Fabrik gehörte ehemals Ford. Da der Jaguar X-Type nicht die Verkaufserwartungen erfüllte aber in Solihull kein Platz mehr war, entschied [[Mark Fields]], der damalige Chef der Luxussparte von Ford &#039;&#039;Premier Automotive Group&#039;&#039; den Freelander nun in Halewood zu bauen. Dort Laufen nun der [[Freelander 2|Freelander 2/LR2]] und der [http://de.wikipedia.org/wiki/Jaguar_X-Type Jaguar X-Type]] gemeinsam vom Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== South Staffordshire Business Park, Wolverhampton ===&lt;br /&gt;
Ende 2013 wurde hier ein neues Motorewnwerk fertiggestellt. Nach langen Jahren des externen Zukaufens von Motoren fertigt JLR nun wieder eigene Aggregate. Dieses Werk schaffte 1.400 Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CKD Produktionsstätten ===&lt;br /&gt;
Sogenannte [[CKD]] (Completely Knocked Down) Bausätze werden von verschiedenen Firmen montiert und verkauft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Otorkar: Türkei&lt;br /&gt;
* Karmann: Brasilianische Zweigstelle&lt;br /&gt;
* BMW: Rosslyn, Südafrika&lt;br /&gt;
* Gerüchteweise wird möglicherweise in Thailand eine Produktion (CKD) für Defender (Rechtslenker) gebaut, 500 Fahrzeuge pro Jahr sind avisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meilensteine ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1947:&#039;&#039;&#039; Land Rover startete die Produktion als Tochter von Rover mit einem vom Willis Jeep inspirierten Fahrzeug, der [[Serie I]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1948:&#039;&#039;&#039; Die [[Serie I]] kommt auf den Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1958:&#039;&#039;&#039; Die [[Serie II]] kommt auf den Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1962:&#039;&#039;&#039; Die [[Serie IIa]] kommt auf den Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1967:&#039;&#039;&#039; [http://en.wikipedia.org/wiki/Leyland_Motors_Ltd Leyland Motors Ltd.] kauft den Rover Konzern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1968:&#039;&#039;&#039; 20 Jahre Land Rover&lt;br /&gt;
*:600.000 produzierte Fahrzeuge, 70% davon exportiert. Abdeckung des 4x4 Markts durch die Marke in den meisten Ländern der Erde ca. 90%.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1969/1970:&#039;&#039;&#039; Höchste jemals erreichte Verkaufszahl für die Serie Modellreihe mit mehr als 60.000 Fahrzeugen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1970:&#039;&#039;&#039; Der [[Range Rover]] kommt auf den Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1971:&#039;&#039;&#039; Im September kommt die [[Serie III]] auf den Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1975:&#039;&#039;&#039; Der [[Stage 1|Ryder Report]] wird beauftragt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1976:&#039;&#039;&#039; 1.000.000 produzierte Land Rover werden in diesem Jahr erreicht.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1978:&#039;&#039;&#039; Land Rover wird eine eigenständige [http://de.wikipedia.org/wiki/British_Leyland_Motor_Corporation British Leyland] (vorher Leyland Motors Ltd.) Tochter&lt;br /&gt;
*:Mit diesem Schritt verschwand auch der Bindestrich im Namen, aus &#039;&#039;Land-Rover&#039;&#039; wurde &#039;&#039;Land Rover&#039;&#039;. Er lebte zwar noch lange im Firmensymbol weiter, offiziell gab es die visuelle Verbindung der 4x4 Fahrzeuge mit der alteingessesenen Marke &#039;&#039;Rover&#039;&#039; jedoch nicht mehr.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1980:&#039;&#039;&#039; Rover überlässt Solihull als Produktionsstätte Land Rover.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1983:&#039;&#039;&#039; Die [[Serie III]] endet und der [[110 / 90 / Defender|110 (One-Ten), der 90 (Ninety) und der 130 (127)]] kommen auf den Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1986:&#039;&#039;&#039; Britsh Leyland wird zur Rover-Gruppe.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1989:&#039;&#039;&#039; Der der [[Discovery]] kommt auf den Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1994:&#039;&#039;&#039; [http://de.wikipedia.org/wiki/BMW BMW] übernimmt Rover-Gruppe, zu der auch Land Rover gehörte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1998:&#039;&#039;&#039; Der [[Freelander]] kommt auf den Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2000:&#039;&#039;&#039; BMW verkauft die einzelnen Rover Marken, Land Rover geht an [http://de.wikipedia.org/wiki/Ford Ford].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2002:&#039;&#039;&#039; [http://de.wikipedia.org/wiki/Jaguar_%28Auto%29 Jaguar], eine britischer Luxussportwagenhersteller der seit 1989 zu Ford gehört wird mit Land Rover zur [http://en.wikipedia.org/wiki/Jaguar_Land_Rover Jaguar Land Rover (JLR)] verschmolzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2008:&#039;&#039;&#039; Ford verkauft, obwohl Land Rover profitabel ist, die Marke &#039;&#039;Jaguar Land Rover&#039;&#039; an den indischen Mischkonzern [http://de.wikipedia.org/wiki/Tata-Gruppe Tata] für 2,3 Mrd. Dollar.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2011:&#039;&#039;&#039; Land Rover bringt den [[Range Rover Evoque]] auf den Markt, eine Abkehr vom bisherigen strikten Geländeimage hin zum breiteren SUV Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2012:&#039;&#039;&#039; Der neue [[Range Rover L405]] kommt auf den Markt. Der erste SUV der vollständig aus Aluminium gefertigt wird.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2013:&#039;&#039;&#039; Der März und das erste Quartal 2013 bringen die besten Verkaufsergebniss seit Firmenbestehen für JLR: 53.772 Einheiten im März und 115.504 in Q1/2013.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2013:&#039;&#039;&#039; Erfolgreichtes Geschäftsjahr für Jaguar Land Rover. Land Rover verkaufte 334.338 Fahrzeuge ein Plus von 15% zum Vorjahr.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2014:&#039;&#039;&#039; Land Rover erweitert die Modellfamilie Discovery um den [[Discovery Sport]], den Nachfolger des [[Freelander 2]]. Die Freelander-Familie wir eingestellt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2016:&#039;&#039;&#039; Land Rover beendet im Januar nach 68 Jahren die Produktion des [[110 / 90 / Defender|Defender]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
Siehe [[Fahrzeuge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Pfannmüller/Schmidt: &#039;&#039;Land Rover - 1948 bis heute&#039;&#039;. Delius Klasing, 978-3-7688-3374-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.media.landrover.com/ Land Rover Medien]&lt;br /&gt;
* [http://www.landrover.de Land Rover Deutschland]&lt;br /&gt;
* [http://www.landrover.com/gb/en/lr/ Land Rover UK]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte Land Rovers:&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;M8ksoT78cy8&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschiene ==&lt;br /&gt;
{{LR_Timescale}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Land_Rover_-_Das_Unternehmen&amp;diff=1208</id>
		<title>Land Rover - Das Unternehmen</title>
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		<updated>2019-01-22T16:26:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: Video Link im Fliesstext angegeben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Land Rover]]&lt;br /&gt;
Der in [http://en.wikipedia.org/wiki/Gaydon Gaydon] ansässige Automobilhersteller Land Rover, der ursprünglich zu [http://de.wikipedia.org/wiki/Rover_%28Automobilhersteller%29 Rover] gehörte, startete 1948 mit dem zweitältesten PKW-Allradfahrzeug der Welt. Dieser Allradwagen, die [[Serie I]], war viele Jahre und über alle &#039;&#039;Serie&#039;&#039;-Modelle hinweg einfach als nur &#039;&#039;Land Rover&#039;&#039; bekannt.&lt;br /&gt;
Bis heute hat sich Land Rover den Ruf als erfahrener Hersteller von Allradfahrzeugen erhalten. Es wird geschätzt, dass immer noch 70% aller von Land Rover hergestellten Fahrzeuge heute noch irgendwo in der Welt unterwegs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte Rovers und somit auch die Land Rovers begann 1904. In diesem Jahr begann die Rover Company, die als Fahrradhersteller bereits 1878 gegründet wurde, mit dem Automobilbau. Zwischen den Kriegen legte die britische Regierung ein Program für Schattenfabriken (Shadow Factories) auf. Industriehersteller bauten, um vor Luftangriffen geschützt zu sein, verteilt im Land Fertigungsstätten auf, die sehr schnell auf Rüstungsgüte rumgestellt werden konnten. Rover war in diesem Programm involviert und da sie bereits seit 1937 Flugzeugmotoren bauten, bat die Luftwaffe darum, eine weitere Produktionsstätte in der Nähe des Flugplatzes Elmdon bei Solihull zu bauen. Rover wusste, dass im Kriegsfall die Fahrzeugproduktion dort gestoppt werden würde und um kein Geld dort zu verlieren übernahm die britische Regierung den Bau, die Ausstattung und die Besetzung mit 7.000 Arbeitern dieses Werks. Von nun an wurden dort 14 Zylinder [http://de.wikipedia.org/wiki/Bristol_Hercules Bristol Hercules] Motoren gebaut. Zusätzlich erwarb Rover weitere 80 ha Ackerland, die das Werk umgaben.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Am 14. November 1940 erfolgte der sehr schwere Luftangriff auf Coventry, dem Ort wo das Stammwerk Rovers lag, welches zerstört wurde. Die Büros zogen zunächst in ein Hotel um. In Solihull ging derweil die Arbeit weiter und Rover Ingenieure arbeiteten zusammen mit Lutterworth Power Jets an deren Strahlturbinenantrieb, da Power Jets Platzkapazitäten zu klein waren. Und sie leisteten eine erheblichen Anteil an der Entwicklung. Das Verhältnis der beiden Firmen war extrem schlecht, was letztendlich auch dazu führte, dass 1942 das Triebwerk und dessen Weiterentwicklung inklusive etlicher Rover Ingenieure an eine Firma Namens [http://de.wikipedia.org/wiki/Rolls-Royce_%28Triebwerke%29 Rolls Royce] abgegeben wurde, die seit dem und bis heute Flugzeugtriebwerke baut. Im Gegenzug erhielt Rover einen 12 Zylinder Motor, den sie für Panzer und Flugzeuge in Solihull produzierten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der erste Land Rover ===&lt;br /&gt;
Mit Kriegsende wurde das Werk in Solihull sofort auf Automobilbau umgestellt. Die ersten Fahrzeuge, Vorkriegsmodelle, liefen Ende 1946 vom Band. Um Kriegsschulden begleichen zu können reglementierte die britische Regierung die Ressourcenzuteilungen für die Industrie. Dies betraf auch den knapp gewordenen Stahl. Nur wer im Export, speziell nach Nordamerika erfolgreich war, bekam ausreichende Zuordnungen, um die dringend benötigten Devisen ins Land zu holen. Es hieß &amp;quot;Exportiere oder stirb&amp;quot;. Rovers Modelle waren jedoch keine Exportschlager mehr. Da Aluminium nicht beschränkt und gut zu bekommen war, wurde mit diesem Material der Kleinwagen &amp;quot;M1&amp;quot; geplant. 1947 jedoch gab es Änderungen in der Fahrzeugbesteuerung und der Druck der Regierung nur ein Modell zu bauen, machte Rovers Modellpolitik zunichte. Durch die neue Besteuerung kamen Zweifel auf, ob das geplante M1-Modell ausreichend oft verkauft werden würde, um die großen, im Krieg aufgebauten Kapazitäten Rovers ausfüllen zu können. Das Modell wurde verworfen und nun stand man ganz ohne exportfähiges Fahrzeug da. Es wurde dringend ein neues gesucht, um den Fortbestand des Unternehmens zu sichern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Maurice Wilks]], damals Chefingenieur, hatte die Idee, von seinem eigenen [http://de.wikipedia.org/wiki/Willys-Overland Willys Jeep] inspiriert, ein einfaches Allradfahrzeug für das Inland, speziell für die Landwirtschaft, zu bauen. Diese Willys Jeeps waren bei den Bauern sehr beliebt, aber sie wurden immer weniger und die [http://de.wikipedia.org/wiki/Standard_Motor_Company Standard Motor Company] hatte immer mehr erfolg mit ihrem in Lizenz gebauten [http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Ferguson Ferguson Traktor]. Ein Ersatz um diese Lücke zu füllen und Ferguson nicht alleine den Markt zu überlassen musste her. So began die Entwicklung des &#039;&#039;&#039;Land Rover&#039;&#039;&#039; ([[Serie I]]) als Übergangslösung zur Sicherung des Unternehmens und zur Auslastung der Produktionsstätten. Rover hatte die Lizenz pro Jahr 1.100 Fahrzeuge zu produzieren. Niemand ahnte damals, welche Erfolgsgeschichte daraus werden sollte.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;https://www.youtube.com/watch?v=bplWL6kr3jM&amp;lt;/youtube&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Video funktioniert leider nicht, hier der direkte Link:&lt;br /&gt;
https://www.youtube.com/watch?v=bplWL6kr3jM&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bewegte Geschichte des Unternehmens und die häufigen Besitzerwechsel täuschen darüber hinweg, dass Land Rover selbst immer profitabel war. Es waren eher die jeweiligen Mutterkonzerne, die ins Straucheln gerieten und immer wieder die Gewinne Land Rovers benötigten. Umgekehrt bedeutete dies für Land Rover immer wieder Verzicht und Einschnitte bei der Fahrzeugentwicklung und den dafür zur Verfügung stehenden Ressourcen. Dies traf besonders zur Rover-Zeit zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1960er Jahre gab es in England drei Automobilhersteller, die eine Rolle spielten, die British Motor Corporation [http://de.wikipedia.org/wiki/British_Motor_Corporation BMC], [http://de.wikipedia.org/wiki/British_Leyland British Leyland] und Rover. Zu dieser Zeit bezog Rover alle Karosserieteile von [http://de.wikipedia.org/wiki/Pressed_Steel Pressed Steel] die 1966 mit BMC und Jaguar zusammen ging. Somit musste Rover eine Entscheidung treffen, woher in Zukunft die Teile bezogen werden sollen. Es wurde sich für British Leyland entschieden, die ein Jahr später Rover übernahmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1994 kaufte BMW für 2 Mrd. DM den 80% Anteil der [http://www.baesystems.com/home British Aerospace] an der Rover Group und die dazugehörigen Marken, also auch Land Rover, MG und Mini. Sie investierten sehr viel Geld in Land Rover und eine effiziente und qualitativ hochwertigere Produktion, verkauften die Marke aber 2000 für 6 Mrd. DM an Ford. Ein Großteil der Entwicklungsarbeit an der 3. [[Range Rover]] Generation wurde noch unter BMW geleistet. Verantwortlich dafür war [[Wolfgang Reitzle|Dr. Wolfgang Reitzle]], der jedoch mit Ende des Projekts bei BMW, als der Rover Kauf drohte noch teurer zu werden, gehen musste. Zudem wollte BMW keine Konkurrenz für den eigenen X5 im Hause haben, weshalb, trotz einiger Entwürfe, auch die Entwicklung des [[Discovery/3|Discovery 3]] nicht gestartet wurde. Reitzle wechselte zu Ford und nahm dann 2000 sein altes Range Rover Projekt wieder in Empfang. Mit dem Übergang zum neuen Besitzer wurde auch sofort der Discovery 3 in Angriff genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 01. Dezember 2011 sind nun &#039;&#039;Jaguar&#039;&#039; und &#039;&#039;Land Rover&#039;&#039; auch in Deutschland ein Unternehmen, die &#039;&#039;Jaguar Land Rover Deutschland GmbH&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentlichkeitsarbeit ==&lt;br /&gt;
=== Umweltschutz ===&lt;br /&gt;
Land Rover ist als Autohersteller um einen guten Ruf in Sachen Umweltschutz und somit Schwerpunktmässig im Bereich der CO&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; Emissionen bemüht. Das Unternehmen beteiligt sich an diversen Umweltprojekten und tätigt Investitionen im Bereich der Entwicklung un Produktion, um diese Nachhaltiger zu gestalten und um den CO&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; Ausstoß zu veringern bzw. einen [http://www.landrover.com/de/de/rr/owners/co2offsetting/offsetting/ Ausgleich] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zentrale ==&lt;br /&gt;
Seit dem 07. November 2011 hat &#039;&#039;JLR&#039;&#039; (Jaguar Land Rover) seine Zentrale in [http://en.wikipedia.org/wiki/Whitley,_Coventry Whitley] bei Coventry, neben dem Entwicklungszentrum. Dort sind nun die Firmenleitung und einige Stabsabteilungen angesiedelt. Weitere Teile befinden sich weiterhin in [[Heritage Motor Centre, Gaydon U.K.|Gaydon]]. Der ehemalige [http://www.linde-gas.de Linde] Manager und &#039;&#039;Jaguar Land Rover&#039;&#039; CEO (seit 02/2010) [[Dr. Ralf Speth]] sagte: &amp;quot;Durch die Einweihung dieses Gebäudes wird ein neues Kapitel in der Geschichte von Jaguar Land Rover aufgeschlagen. Wir stehen am Beginn unserer bislang ehrgeizigsten Produktoffensive mit geplanten Investitionen von jährlich über 1,5 Mrd. Pfund in den nächsten fünf Jahren. Parallel dazu investieren wir nachhaltig in Innovationen, Personal und natürlich in die Infrastruktur aller unserer Standorte, wie hier in Whitley. Nach Whitley werden in den nächsten Monaten die zentralen operativen Funktionen der Bereiche Finanzen, Einkauf, Marketing und Personalwesen umziehen, die sich bisher noch in Gaydon befinden. Unser dortiges R&amp;amp;D-Zentrum können wir so zu einem führenden Advanced Engineering Centre für die Entwicklung neuer, innovativer und faszinierender Produkte für die Zukunft ausbauen.&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionsstätten ==&lt;br /&gt;
Die gesamte Logistik, d.h. jeglicher Transport von Teilen innerhalb der Werke wird heute von [http://www.dhl.de/de.html DHL] geleistet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Solihull ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lr_heritage_lrx_and_pre-prod_no1_1948_LowRes.jpg|miniatur|links|Land Rover Stammhaus in Solihull]][http://de.wikipedia.org/wiki/Solihull Solihull], in der Nähe von Birmingham gelegen, ist die Heimstätte der Produktion. Vor dem 2. Weltkrieg beteiligte sich Rover an einem Plan der britischen Regierung, im ganzen Land verteilt Produktionsstätten zu errichten, die im Kriegsfall kriegswichtige Güter herstellen sollten, sogenannte Schattenfabriken. Als Rover Flugzeugantriebe herstellen sollte, wurde 1939 die Produktionsstätte in Solihull gebaut, um die Kapazitäten zu haben, die benötigt wurden. Aber erst durch die im Zerstörung der Hauptproduktionsstätte von Rover in Coventry während des Kriegs, erlangte Solihull einen wichtigen Status. In diesem Werk wurde dann von Rover Ingenieuren an Strahltriebwerken geforscht und gebaut. Als ein brauchbarer Entwurf gefunden war, wurde dieser zur Produktion und Weiterentwicklung an [http://www.rolls-roycemotorcars.com/ Rolls Royce] abgegeben, die bis dahin nichts mit Flugzeugantrieben zu tun hatten. Heute ist dies das Hauptgeschäft der alten Traditionsmarke. Im Gegenzug erhielt Rover einen 27 Liter 12 Zylindermotor mit 700 PS, der nun für Panzer und Flugzeuge von Rover zu einem Dieselmotor umgebaut werden sollte. Ein Teil der Mitarbeiter wechselte mit zu Rolls Royce, andere entschieden sich für Rover und spielten später bei den &#039;&#039;Land Rover&#039;&#039; Fahrzeugen noch eine wichtige Rolle.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:LP_Solihull_Defender_01.jpg|miniatur|rechts|Defender-Fertigung]]Bis in die 1970er Jahre hinein bestanden aber noch um die 15 weitere Werke verteilt im Land. Als erkannt wurde, welche Verschwendung dies bedeutete, immerhin 1,5 Millionen KM pro Jahr, nur für den Transport der Teile zwischen den Werken, wurde im Rahmen des [[Stage 1|Stage One]] Konsolidierungsprojekts, die Land Rover Produktion in Solihull zusammengefasst.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 2004 wurden hier etliche Teile und Komponenten selbst gefertigt, dazu zählten die Getriebe, Motoren und Teile der Innenausstattung. Diese werden nunmehr von externen Anbietern gefertigt, womit Land Rover der, von [http://www.toyota.de/index.aspx?WT.mc_id=AdGroup_Toyota_%20Brand&amp;amp;WT.adsite=Google&amp;amp;WT.srch=1 Toyota] erfundenen, &#039;&#039;Just-in-Time&#039;&#039; Fertigung folgte. Wurden früher noch die Tdi, die Rover-V8 und verschiedene andere Motoren (3,5 L, 3,9 L und 4,2 L) gefertigt, kommen diese heute vornehmlich von Ford.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:LP_Solihull_Disco_RRS.jpg|miniatur|links|Discovery 4 und Range Sport Bodenplattform]]Im Zentrum des Werks in Solihull steht eine der umweltfreundlichsten Lackieranlagen der Welt überhaupt, eine Investition die noch von BMW dort getätigt wurde.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dort werden die Modelle &#039;&#039;Defender&#039;&#039;, &#039;&#039;Discovery&#039;&#039;, &#039;&#039;Range Rover&#039;&#039; und &#039;&#039;Range Rover Sport&#039;&#039; hergestellt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis 2005 wurden dort sogar noch Karosserieteile für den &#039;&#039;Mini&#039;&#039; für BMW gefertigt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Werksgelände befindet sich auch eine Gelände- und Dschungelteststrecke, die ehemals von [[Land Rover Experience]] genutzt wurde. Deren Gebäude mussten der Karosseriefertigung für den [[Discovery/3|Discovery 3/LR3]] und den [[Range Rover Sport]] weichen, aber die Strecken blieben.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Halewood ===&lt;br /&gt;
Diese Produktionsanlagen werden von Land Rover und Jaguar gemeinsam benutzt. Land Rover baut hier den Freelander ab Modellreihe 2/LR2. Diese bei Liverpool gelegene Fabrik gehörte ehemals Ford. Da der Jaguar X-Type nicht die Verkaufserwartungen erfüllte aber in Solihull kein Platz mehr war, entschied [[Mark Fields]], der damalige Chef der Luxussparte von Ford &#039;&#039;Premier Automotive Group&#039;&#039; den Freelander nun in Halewood zu bauen. Dort Laufen nun der [[Freelander 2|Freelander 2/LR2]] und der [http://de.wikipedia.org/wiki/Jaguar_X-Type Jaguar X-Type]] gemeinsam vom Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== South Staffordshire Business Park, Wolverhampton ===&lt;br /&gt;
Ende 2013 wurde hier ein neues Motorewnwerk fertiggestellt. Nach langen Jahren des externen Zukaufens von Motoren fertigt JLR nun wieder eigene Aggregate. Dieses Werk schaffte 1.400 Arbeitsplätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== CKD Produktionsstätten ===&lt;br /&gt;
Sogenannte [[CKD]] (Completely Knocked Down) Bausätze werden von verschiedenen Firmen montiert und verkauft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Otorkar: Türkei&lt;br /&gt;
* Karmann: Brasilianische Zweigstelle&lt;br /&gt;
* BMW: Rosslyn, Südafrika&lt;br /&gt;
* Gerüchteweise wird möglicherweise in Thailand eine Produktion (CKD) für Defender (Rechtslenker) gebaut, 500 Fahrzeuge pro Jahr sind avisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Meilensteine ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1947:&#039;&#039;&#039; Land Rover startete die Produktion als Tochter von Rover mit einem vom Willis Jeep inspirierten Fahrzeug, der [[Serie I]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1948:&#039;&#039;&#039; Die [[Serie I]] kommt auf den Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1958:&#039;&#039;&#039; Die [[Serie II]] kommt auf den Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1962:&#039;&#039;&#039; Die [[Serie IIa]] kommt auf den Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1967:&#039;&#039;&#039; [http://en.wikipedia.org/wiki/Leyland_Motors_Ltd Leyland Motors Ltd.] kauft den Rover Konzern.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1968:&#039;&#039;&#039; 20 Jahre Land Rover&lt;br /&gt;
*:600.000 produzierte Fahrzeuge, 70% davon exportiert. Abdeckung des 4x4 Markts durch die Marke in den meisten Ländern der Erde ca. 90%.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1969/1970:&#039;&#039;&#039; Höchste jemals erreichte Verkaufszahl für die Serie Modellreihe mit mehr als 60.000 Fahrzeugen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1970:&#039;&#039;&#039; Der [[Range Rover]] kommt auf den Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1971:&#039;&#039;&#039; Im September kommt die [[Serie III]] auf den Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1975:&#039;&#039;&#039; Der [[Stage 1|Ryder Report]] wird beauftragt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1976:&#039;&#039;&#039; 1.000.000 produzierte Land Rover werden in diesem Jahr erreicht.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1978:&#039;&#039;&#039; Land Rover wird eine eigenständige [http://de.wikipedia.org/wiki/British_Leyland_Motor_Corporation British Leyland] (vorher Leyland Motors Ltd.) Tochter&lt;br /&gt;
*:Mit diesem Schritt verschwand auch der Bindestrich im Namen, aus &#039;&#039;Land-Rover&#039;&#039; wurde &#039;&#039;Land Rover&#039;&#039;. Er lebte zwar noch lange im Firmensymbol weiter, offiziell gab es die visuelle Verbindung der 4x4 Fahrzeuge mit der alteingessesenen Marke &#039;&#039;Rover&#039;&#039; jedoch nicht mehr.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1980:&#039;&#039;&#039; Rover überlässt Solihull als Produktionsstätte Land Rover.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1983:&#039;&#039;&#039; Die [[Serie III]] endet und der [[110 / 90 / Defender|110 (One-Ten), der 90 (Ninety) und der 130 (127)]] kommen auf den Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1986:&#039;&#039;&#039; Britsh Leyland wird zur Rover-Gruppe.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1989:&#039;&#039;&#039; Der der [[Discovery]] kommt auf den Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1994:&#039;&#039;&#039; [http://de.wikipedia.org/wiki/BMW BMW] übernimmt Rover-Gruppe, zu der auch Land Rover gehörte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;1998:&#039;&#039;&#039; Der [[Freelander]] kommt auf den Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2000:&#039;&#039;&#039; BMW verkauft die einzelnen Rover Marken, Land Rover geht an [http://de.wikipedia.org/wiki/Ford Ford].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2002:&#039;&#039;&#039; [http://de.wikipedia.org/wiki/Jaguar_%28Auto%29 Jaguar], eine britischer Luxussportwagenhersteller der seit 1989 zu Ford gehört wird mit Land Rover zur [http://en.wikipedia.org/wiki/Jaguar_Land_Rover Jaguar Land Rover (JLR)] verschmolzen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2008:&#039;&#039;&#039; Ford verkauft, obwohl Land Rover profitabel ist, die Marke &#039;&#039;Jaguar Land Rover&#039;&#039; an den indischen Mischkonzern [http://de.wikipedia.org/wiki/Tata-Gruppe Tata] für 2,3 Mrd. Dollar.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2011:&#039;&#039;&#039; Land Rover bringt den [[Range Rover Evoque]] auf den Markt, eine Abkehr vom bisherigen strikten Geländeimage hin zum breiteren SUV Markt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2012:&#039;&#039;&#039; Der neue [[Range Rover L405]] kommt auf den Markt. Der erste SUV der vollständig aus Aluminium gefertigt wird.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2013:&#039;&#039;&#039; Der März und das erste Quartal 2013 bringen die besten Verkaufsergebniss seit Firmenbestehen für JLR: 53.772 Einheiten im März und 115.504 in Q1/2013.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2013:&#039;&#039;&#039; Erfolgreichtes Geschäftsjahr für Jaguar Land Rover. Land Rover verkaufte 334.338 Fahrzeuge ein Plus von 15% zum Vorjahr.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2014:&#039;&#039;&#039; Land Rover erweitert die Modellfamilie Discovery um den [[Discovery Sport]], den Nachfolger des [[Freelander 2]]. Die Freelander-Familie wir eingestellt.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;2016:&#039;&#039;&#039; Land Rover beendet im Januar nach 68 Jahren die Produktion des [[110 / 90 / Defender|Defender]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
Siehe [[Fahrzeuge]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Pfannmüller/Schmidt: &#039;&#039;Land Rover - 1948 bis heute&#039;&#039;. Delius Klasing, 978-3-7688-3374-5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [http://www.media.landrover.com/ Land Rover Medien]&lt;br /&gt;
* [http://www.landrover.de Land Rover Deutschland]&lt;br /&gt;
* [http://www.landrover.com/gb/en/lr/ Land Rover UK]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Multimedia ==&lt;br /&gt;
Die Geschichte Land Rovers:&lt;br /&gt;
&amp;lt;youtube&amp;gt;M8ksoT78cy8&amp;lt;/youtube&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschiene ==&lt;br /&gt;
{{LR_Timescale}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
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		<title>Fahrzeuge</title>
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		<updated>2019-01-22T16:20:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Discovery */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Land Rover]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzhilfe:&#039;&#039;&#039; In diesem Bereich werden die Fahrzeuge von Land Rover zum einen im Überblick vorgestellt (obere Leiste) und im unteren Bereich dann jedes Modell detailliert.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
* [[Serie I]] | [[Serie II]] | [[Serie IIa]] | [[Serie III]] | [[110 / 90 / Defender|110 / 90 / Defender]]&lt;br /&gt;
* [[Forward Control]]&lt;br /&gt;
* [[Freelander]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover/Evoque|Range Rover Evoque]]&lt;br /&gt;
* [[Lightweight]]&lt;br /&gt;
* [[Lizenzbauten]]&lt;br /&gt;
* [[Sonderfahrzeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Studien]]&lt;br /&gt;
* [[Fahrzeuge prominenter Besitzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die einzelnen Modelle und Fahrzeuggenerationen ==&lt;br /&gt;
=== Serie I ===&lt;br /&gt;
* [[Serie I/80-inch|Serie I 80-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie I/86-inch|Serie I 86-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie I/88-inch|Serie I 88-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie I/107-inch|Serie I 107-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie I/109-inch|Serie I 109-inch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serie II ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serie IIa ===&lt;br /&gt;
* [[Serie IIa/88-inch|Serie IIa 88-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie IIa/109-inch|Serie IIa 109-inch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serie III ===&lt;br /&gt;
* [[Serie III/88-inch|Serie III 88-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie III/109-inch|Serie III 109-inch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Defender ===&lt;br /&gt;
* [[90]]&lt;br /&gt;
* [[110]]&lt;br /&gt;
* [[130]]&lt;br /&gt;
* [[Sondermodelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freelander ===&lt;br /&gt;
* [[Freelander 1]]&lt;br /&gt;
* [[Freelander 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Discovery ===&lt;br /&gt;
* [[Discovery/I|Discovery I]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery/II|Discovery II]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery/3|Discovery 3]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery/4|Discovery 4]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery/4|Discovery 5]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery/Sport|Discovery Sport L550]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Range Rover ===&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Classic]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover LSE]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover P38a]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover L322]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover L405]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Sport]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Evoque]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Evoque Coupe]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Velar L560]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [[E10 Verträglichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Typschilder und Fahrgestellnummern]]&lt;br /&gt;
* [[Unterscheidungsmerkmale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschiene ==&lt;br /&gt;
{{LR Timescale}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
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	<entry>
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		<title>Vorlage:LR Timescale</title>
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		<updated>2019-01-21T18:19:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: Disco Sport zwischen FL und Velar einsortieren&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;navbox collapsible autocollapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;70&amp;quot; class=&amp;quot;navbox-title&amp;quot;| Zeitlicher Überblick der [[Land Rover]] Fahrzeuge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=2 width=7% bgcolor=#F0F0F0| 194x&lt;br /&gt;
|colspan=10 width=14% bgcolor=#F0F0F0| 195x&lt;br /&gt;
|colspan=10 width=14% bgcolor=#F0F0F0| 196x&lt;br /&gt;
|colspan=10 width=14% bgcolor=#F0F0F0| 197x&lt;br /&gt;
|colspan=10 width=14% bgcolor=#F0F0F0| 198x&lt;br /&gt;
|colspan=10 width=14% bgcolor=#F0F0F0| 199x&lt;br /&gt;
|colspan=10 width=14% bgcolor=#F0F0F0| 200x&lt;br /&gt;
|colspan=10 width=4% bgcolor=#F0F0F0| 201x&lt;br /&gt;
|- bgcolor=#F0F0F0&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: Disco Sport korrigieren&lt;/p&gt;
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		<title>Vorlage:LR Timescale</title>
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		<updated>2019-01-21T18:13:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: Disco 5 ergänzen&lt;/p&gt;
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		<title>Vorlage:LR Timescale</title>
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		<updated>2019-01-21T18:07:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: &lt;/p&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: RR Velar ergänzen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| class=&amp;quot;navbox collapsible autocollapse&amp;quot;&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;70&amp;quot; class=&amp;quot;navbox-title&amp;quot;| Zeitlicher Überblick der [[Land Rover]] Fahrzeuge&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Land Rover]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzhilfe:&#039;&#039;&#039; In diesem Bereich werden die Fahrzeuge von Land Rover zum einen im Überblick vorgestellt (obere Leiste) und im unteren Bereich dann jedes Modell detailliert.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
* [[Serie I]] | [[Serie II]] | [[Serie IIa]] | [[Serie III]] | [[110 / 90 / Defender|110 / 90 / Defender]]&lt;br /&gt;
* [[Forward Control]]&lt;br /&gt;
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* [[Discovery]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover/Evoque|Range Rover Evoque]]&lt;br /&gt;
* [[Lightweight]]&lt;br /&gt;
* [[Lizenzbauten]]&lt;br /&gt;
* [[Sonderfahrzeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Studien]]&lt;br /&gt;
* [[Fahrzeuge prominenter Besitzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die einzelnen Modelle und Fahrzeuggenerationen ==&lt;br /&gt;
=== Serie I ===&lt;br /&gt;
* [[Serie I/80-inch|Serie I 80-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie I/86-inch|Serie I 86-inch]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Serie II ===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Freelander ===&lt;br /&gt;
* [[Freelander 1]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Discovery ===&lt;br /&gt;
* [[Discovery/I|Discovery I]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery/II|Discovery II]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery/3|Discovery 3]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery/4|Discovery 4]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery/Sport|Discovery Sport L550]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Range Rover ===&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Classic]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover LSE]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover P38a]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover L322]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover L405]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Sport]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Evoque]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Evoque Coupe]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Velar L560]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [[E10 Verträglichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Typschilder und Fahrgestellnummern]]&lt;br /&gt;
* [[Unterscheidungsmerkmale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschiene ==&lt;br /&gt;
{{LR Timescale}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Land Rover]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzhilfe:&#039;&#039;&#039; In diesem Bereich werden die Fahrzeuge von Land Rover zum einen im Überblick vorgestellt (obere Leiste) und im unteren Bereich dann jedes Modell detailliert.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
* [[Serie I]] | [[Serie II]] | [[Serie IIa]] | [[Serie III]] | [[110 / 90 / Defender|110 / 90 / Defender]]&lt;br /&gt;
* [[Forward Control]]&lt;br /&gt;
* [[Freelander]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover/Evoque|Range Rover Evoque]]&lt;br /&gt;
* [[Lightweight]]&lt;br /&gt;
* [[Lizenzbauten]]&lt;br /&gt;
* [[Sonderfahrzeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Studien]]&lt;br /&gt;
* [[Fahrzeuge prominenter Besitzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die einzelnen Modelle und Fahrzeuggenerationen ==&lt;br /&gt;
=== Serie I ===&lt;br /&gt;
* [[Serie I/80-inch|Serie I 80-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie I/86-inch|Serie I 86-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie I/88-inch|Serie I 88-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie I/107-inch|Serie I 107-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie I/109-inch|Serie I 109-inch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serie II ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serie IIa ===&lt;br /&gt;
* [[Serie IIa/88-inch|Serie IIa 88-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie IIa/109-inch|Serie IIa 109-inch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serie III ===&lt;br /&gt;
* [[Serie III/88-inch|Serie III 88-inch]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
=== Defender ===&lt;br /&gt;
* [[90]]&lt;br /&gt;
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* [[Sondermodelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freelander ===&lt;br /&gt;
* [[Freelander 1]]&lt;br /&gt;
* [[Freelander 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Discovery Sport===&lt;br /&gt;
* [[Discovery Sport L550]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Discovery ===&lt;br /&gt;
* [[Discovery/I|Discovery I]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery/II|Discovery II]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery/3|Discovery 3]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery/4|Discovery 4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Range Rover ===&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Classic]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover LSE]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover P38a]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover L322]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover L405]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Sport]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Evoque]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Evoque Coupe]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Velar L560]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [[E10 Verträglichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Typschilder und Fahrgestellnummern]]&lt;br /&gt;
* [[Unterscheidungsmerkmale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschiene ==&lt;br /&gt;
{{LR Timescale}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
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		<title>Fahrzeuge</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Land Rover]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzhilfe:&#039;&#039;&#039; In diesem Bereich werden die Fahrzeuge von Land Rover zum einen im Überblick vorgestellt (obere Leiste) und im unteren Bereich dann jedes Modell detailliert.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
== Fahrzeuge ==&lt;br /&gt;
* [[Serie I]] | [[Serie II]] | [[Serie IIa]] | [[Serie III]] | [[110 / 90 / Defender|110 / 90 / Defender]]&lt;br /&gt;
* [[Forward Control]]&lt;br /&gt;
* [[Freelander]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover/Evoque|Range Rover Evoque]]&lt;br /&gt;
* [[Lightweight]]&lt;br /&gt;
* [[Lizenzbauten]]&lt;br /&gt;
* [[Sonderfahrzeuge]]&lt;br /&gt;
* [[Studien]]&lt;br /&gt;
* [[Fahrzeuge prominenter Besitzer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die einzelnen Modelle und Fahrzeuggenerationen ==&lt;br /&gt;
=== Serie I ===&lt;br /&gt;
* [[Serie I/80-inch|Serie I 80-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie I/86-inch|Serie I 86-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie I/88-inch|Serie I 88-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie I/107-inch|Serie I 107-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie I/109-inch|Serie I 109-inch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serie II ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serie IIa ===&lt;br /&gt;
* [[Serie IIa/88-inch|Serie IIa 88-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie IIa/109-inch|Serie IIa 109-inch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Serie III ===&lt;br /&gt;
* [[Serie III/88-inch|Serie III 88-inch]]&lt;br /&gt;
* [[Serie III/109-inch|Serie III 109-inch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Defender ===&lt;br /&gt;
* [[90]]&lt;br /&gt;
* [[110]]&lt;br /&gt;
* [[130]]&lt;br /&gt;
* [[Sondermodelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freelander ===&lt;br /&gt;
* [[Freelander 1]]&lt;br /&gt;
* [[Freelander 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Discovery Sport===&lt;br /&gt;
* [[Discovery Sport]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Discovery ===&lt;br /&gt;
* [[Discovery/I|Discovery I]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery/II|Discovery II]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery/3|Discovery 3]]&lt;br /&gt;
* [[Discovery/4|Discovery 4]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Range Rover ===&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Classic]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover LSE]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover P38a]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover L322]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover L405]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Sport]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Evoque]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Evoque Coupe]]&lt;br /&gt;
* [[Range Rover Velar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [[E10 Verträglichkeit]]&lt;br /&gt;
* [[Typschilder und Fahrgestellnummern]]&lt;br /&gt;
* [[Unterscheidungsmerkmale]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschiene ==&lt;br /&gt;
{{LR Timescale}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Stage_1&amp;diff=8665</id>
		<title>Stage 1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Stage_1&amp;diff=8665"/>
		<updated>2015-03-22T07:10:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Fahrzeuge]]&lt;br /&gt;
1975 beauftragte die britische Regierung Sir Don Ryder einen Bericht zur Zukunftssicherung der führenden britischen Automobilmarke [http://de.wikipedia.org/wiki/British_Leyland_Motor_Corporation British Leyland Motor Corporation (BLMC)] anzufertigen, den [http://en.wikipedia.org/wiki/Ryder_Report_%28British_Leyland%29 Ryder Report]. Dieser schlug hohe Investitionen in die defizitären Bereiche von BLMC vor, dazu zählte nicht [[Land Rover]], denn die waren zu profitabel, um unterstützt zu werden. Insgesamt beliefen sich die Summen auf £1.264 Millionen vom Staat und zusätzlich £260 Millionen als [http://de.wikipedia.org/wiki/Umlaufverm%C3%B6gen#Working_Capital Arbeitskapital]. Diesen Summen stand die Erwartung von 1 Million Arbeitslosen gegenüber, sollte die britische Automobilindustrie kollabieren. Ein weiterer Vorschlag war eine Aufteilung in vier Unternehmensbereiche.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als Land Rover 1978 eine eigenständige Tochter von BLMC wurde, korrigierte der neue Chef [[Mike Hodgkinson]] einige Fehler im Report, die sich auf Land Rover ausgewirkt haben, mit einem Investitionsplan. Ein Ergebnis aus der &#039;&#039;erste Stufe&#039;&#039; (Stage 1) des Investitionsplans war es, die [[Serie III]] mit einem [[Rover-V8|V8]] Motor auszustatten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fan-Gemeinde ist man sich bei der Einstufung des Modells uneinig: Für manche ist der &#039;&#039;Stage One&#039;&#039; keine &#039;&#039;Serie III&#039;&#039;, sondern ein eigenes Modell, für andere ist es nach wie vor eine &#039;&#039;Serie III&#039;&#039;. Der nach vorne versetzte Kühler, der den notwendigen Raum für den V8 Motor schafft, läutet den äusserlichen Übergang zum nachfolgenden Modell Landrover 90/110 ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [[Serie III]]&lt;br /&gt;
* [http://www.aronline.co.uk/blogs/2011/08/25/history-ryder-report/ Der Ryder Report]&lt;br /&gt;
* [http://www.aronline.co.uk/blogs/2011/09/25/the-cars-rover-sd1-development-history/ Entwicklung des Rover SD1]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
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		<title>Veranstaltungen</title>
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		<updated>2015-02-10T11:28:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Kartendarstellung (folgt) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Themen]]&lt;br /&gt;
== Messen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messen sind öffentliche Veranstaltungen, zu denen man keine Anmeldung benötigt und in der Regel ein Entgeld zum Eintritt leisten muss. Messen unterscheiden sich in ihrer Ausrichtung und in Ihrer Charakter deutlich voneinander und von Land zu Land. In Großbritannien zum Beispiel sind sie durch einen hohen Anteil von Gebrauchtteilen gekennzeichnet und werden durch viele Clubs &amp;quot;ehrenamtlich&amp;quot; unterstützt. Dort gibt es üblicherweise ein Fahrgelände für Selbstfahrer und ein allgemeines Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie (Tagesbesucher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Datum !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 17. Internationaler Ersatzteilmarkt Aachen&lt;br /&gt;
| Aachen&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 02.05.2015&lt;br /&gt;
| 50.766499&lt;br /&gt;
| 6.144726&lt;br /&gt;
| Aachen, Neuenhofstraße 116&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Abenteuer &amp;amp; Allrad&lt;br /&gt;
| Bad Kissingen&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 04.06. - 07.06.2015&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.abenteuer-allrad.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 4x4 Allradmesse&lt;br /&gt;
| Gaaden&lt;br /&gt;
| Österreich&lt;br /&gt;
| erstes September Wochenende 2016&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [http://www.allradmesse.at Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Salon international du 4x4 &lt;br /&gt;
| Val d&#039;Isère&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| 2007 (veraltet)&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Show&lt;br /&gt;
| Stoneleigh&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 2011 (veraltet)&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landrovermax.co.uk Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Fest&lt;br /&gt;
| Billing&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 31.07. - 01.08.2015&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.billinglandroverfest.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Heritage Drive In Day to Eastnor Castle&lt;br /&gt;
| [[Eastnor Castle|Eastnor]]&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 31.05.2015&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.http://eastnorcastle.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LRO SHOW&lt;br /&gt;
| Peterborough&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 19. - 20.09.2015&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [http://www.lroshow.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treffen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(veraltet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffen sind in privat organisierte Veranstaltungen, die in der Regel mit einer Kostenbeteiligung verbunden sind und eine &#039;&#039;&#039;vorherige Anmeldung erfordern&#039;&#039;&#039;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Datum !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Landyfriends Adventure Days&lt;br /&gt;
| Stadtoldendorf&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 14. - 16.06.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landyfriends.net/foren/index.php?page=CalendarEvent&amp;amp;eventID=28&amp;amp;currentDay=1371168000 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Langenthalheim&lt;br /&gt;
| Langenthalheim&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 09. - 11.08.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?90831-Forumstreffen-S%FCd-Landys-in-Langenaltheim Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Abenteuer Fürstenau&lt;br /&gt;
| [[Fürsten_Forest,_Fürstenau|Fürstenau]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 03. - 05.10.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://abenteuer-fuerstenau.de.tl Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Der Deutsche Land Rover Club e.V.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Deutschland &lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.deutscher-land-rover-club.de/?page_id=68 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LandyTreff&lt;br /&gt;
| Walsum am Rhein&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| jeden 1. Sonntag&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landytreff.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Landy-Treffen Bodensee&lt;br /&gt;
| Lindau&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 13. - 14.04.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?93850-Landy-Treffen-2013-Lindau-Bodensee-13-4-14-4%20 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Wildschweingrillfest&lt;br /&gt;
| Riol, Mosel&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 21. - 23.06.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?93462-2-Wildschweingrillfest-in-Riol-Mosel-21-6-23-6-13 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Internationales Land Rover Treffen&lt;br /&gt;
| Tolmin im Socatal&lt;br /&gt;
| Slowenien&lt;br /&gt;
| 25. - 27.04.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://landrovertreffen.eu Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 4x4 Landytreffen&lt;br /&gt;
| Bining&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| 28.05 - 01.06.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?94282-BINING-2013 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammtische ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(veraltet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammtische sind regelmäßige Treffen in Gaststätten oder vergleichbaren Orten und dienen zum informellen Kennenlernen von Gleichgesinnten. Normalerweise muss man sich dazu nicht gesondert anmelden. Es macht aber Sinn, vor der Anreise kurz mit den Organisatoren Kontakt aufzunehmen, ob der Stammtisch mglw. kurzfristig verschoben wurde. Bitte tragt Eure Stammtische in der Tabelle ein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Termin !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.land-rover-stammtisch-kassel.de/Home.htm Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| München&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 3. Freitag&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://landystammtisch-muc.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartendarstellung (folgt) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(veraltet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartendarstellung wird sukzessive mit den Einträgen in den Listen ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tabellen befindet sich im Aufbau und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit: Alle Angaben sind ohne Gewähr!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Veranstaltungen</title>
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		<updated>2015-02-10T11:28:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Stammtische */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Themen]]&lt;br /&gt;
== Messen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messen sind öffentliche Veranstaltungen, zu denen man keine Anmeldung benötigt und in der Regel ein Entgeld zum Eintritt leisten muss. Messen unterscheiden sich in ihrer Ausrichtung und in Ihrer Charakter deutlich voneinander und von Land zu Land. In Großbritannien zum Beispiel sind sie durch einen hohen Anteil von Gebrauchtteilen gekennzeichnet und werden durch viele Clubs &amp;quot;ehrenamtlich&amp;quot; unterstützt. Dort gibt es üblicherweise ein Fahrgelände für Selbstfahrer und ein allgemeines Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie (Tagesbesucher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Datum !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 17. Internationaler Ersatzteilmarkt Aachen&lt;br /&gt;
| Aachen&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 02.05.2015&lt;br /&gt;
| 50.766499&lt;br /&gt;
| 6.144726&lt;br /&gt;
| Aachen, Neuenhofstraße 116&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Abenteuer &amp;amp; Allrad&lt;br /&gt;
| Bad Kissingen&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 04.06. - 07.06.2015&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.abenteuer-allrad.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 4x4 Allradmesse&lt;br /&gt;
| Gaaden&lt;br /&gt;
| Österreich&lt;br /&gt;
| erstes September Wochenende 2016&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [http://www.allradmesse.at Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Salon international du 4x4 &lt;br /&gt;
| Val d&#039;Isère&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| 2007 (veraltet)&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Show&lt;br /&gt;
| Stoneleigh&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 2011 (veraltet)&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landrovermax.co.uk Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Fest&lt;br /&gt;
| Billing&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 31.07. - 01.08.2015&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.billinglandroverfest.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Heritage Drive In Day to Eastnor Castle&lt;br /&gt;
| [[Eastnor Castle|Eastnor]]&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 31.05.2015&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.http://eastnorcastle.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LRO SHOW&lt;br /&gt;
| Peterborough&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 19. - 20.09.2015&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [http://www.lroshow.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treffen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(veraltet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffen sind in privat organisierte Veranstaltungen, die in der Regel mit einer Kostenbeteiligung verbunden sind und eine &#039;&#039;&#039;vorherige Anmeldung erfordern&#039;&#039;&#039;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Datum !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Landyfriends Adventure Days&lt;br /&gt;
| Stadtoldendorf&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 14. - 16.06.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landyfriends.net/foren/index.php?page=CalendarEvent&amp;amp;eventID=28&amp;amp;currentDay=1371168000 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Langenthalheim&lt;br /&gt;
| Langenthalheim&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 09. - 11.08.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?90831-Forumstreffen-S%FCd-Landys-in-Langenaltheim Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Abenteuer Fürstenau&lt;br /&gt;
| [[Fürsten_Forest,_Fürstenau|Fürstenau]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 03. - 05.10.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Der Deutsche Land Rover Club e.V.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Deutschland &lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.deutscher-land-rover-club.de/?page_id=68 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LandyTreff&lt;br /&gt;
| Walsum am Rhein&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| jeden 1. Sonntag&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landytreff.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Landy-Treffen Bodensee&lt;br /&gt;
| Lindau&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 13. - 14.04.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?93850-Landy-Treffen-2013-Lindau-Bodensee-13-4-14-4%20 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Wildschweingrillfest&lt;br /&gt;
| Riol, Mosel&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 21. - 23.06.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?93462-2-Wildschweingrillfest-in-Riol-Mosel-21-6-23-6-13 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Internationales Land Rover Treffen&lt;br /&gt;
| Tolmin im Socatal&lt;br /&gt;
| Slowenien&lt;br /&gt;
| 25. - 27.04.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://landrovertreffen.eu Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 4x4 Landytreffen&lt;br /&gt;
| Bining&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| 28.05 - 01.06.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?94282-BINING-2013 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammtische ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(veraltet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammtische sind regelmäßige Treffen in Gaststätten oder vergleichbaren Orten und dienen zum informellen Kennenlernen von Gleichgesinnten. Normalerweise muss man sich dazu nicht gesondert anmelden. Es macht aber Sinn, vor der Anreise kurz mit den Organisatoren Kontakt aufzunehmen, ob der Stammtisch mglw. kurzfristig verschoben wurde. Bitte tragt Eure Stammtische in der Tabelle ein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Termin !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.land-rover-stammtisch-kassel.de/Home.htm Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| München&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 3. Freitag&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://landystammtisch-muc.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartendarstellung (folgt) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartendarstellung wird sukzessive mit den Einträgen in den Listen ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tabellen befindet sich im Aufbau und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit: Alle Angaben sind ohne Gewähr!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Treffen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Themen]]&lt;br /&gt;
== Messen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messen sind öffentliche Veranstaltungen, zu denen man keine Anmeldung benötigt und in der Regel ein Entgeld zum Eintritt leisten muss. Messen unterscheiden sich in ihrer Ausrichtung und in Ihrer Charakter deutlich voneinander und von Land zu Land. In Großbritannien zum Beispiel sind sie durch einen hohen Anteil von Gebrauchtteilen gekennzeichnet und werden durch viele Clubs &amp;quot;ehrenamtlich&amp;quot; unterstützt. Dort gibt es üblicherweise ein Fahrgelände für Selbstfahrer und ein allgemeines Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie (Tagesbesucher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Datum !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 17. Internationaler Ersatzteilmarkt Aachen&lt;br /&gt;
| Aachen&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Abenteuer &amp;amp; Allrad&lt;br /&gt;
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| 04.06. - 07.06.2015&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.abenteuer-allrad.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 4x4 Allradmesse&lt;br /&gt;
| Gaaden&lt;br /&gt;
| Österreich&lt;br /&gt;
| erstes September Wochenende 2016&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [http://www.allradmesse.at Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Salon international du 4x4 &lt;br /&gt;
| Val d&#039;Isère&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| 2007 (veraltet)&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Show&lt;br /&gt;
| Stoneleigh&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 2011 (veraltet)&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landrovermax.co.uk Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Fest&lt;br /&gt;
| Billing&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 31.07. - 01.08.2015&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.billinglandroverfest.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Heritage Drive In Day to Eastnor Castle&lt;br /&gt;
| [[Eastnor Castle|Eastnor]]&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 31.05.2015&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.http://eastnorcastle.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LRO SHOW&lt;br /&gt;
| Peterborough&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 19. - 20.09.2015&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [http://www.lroshow.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treffen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(veraltet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffen sind in privat organisierte Veranstaltungen, die in der Regel mit einer Kostenbeteiligung verbunden sind und eine &#039;&#039;&#039;vorherige Anmeldung erfordern&#039;&#039;&#039;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Datum !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Landyfriends Adventure Days&lt;br /&gt;
| Stadtoldendorf&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 14. - 16.06.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landyfriends.net/foren/index.php?page=CalendarEvent&amp;amp;eventID=28&amp;amp;currentDay=1371168000 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Langenthalheim&lt;br /&gt;
| Langenthalheim&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 09. - 11.08.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?90831-Forumstreffen-S%FCd-Landys-in-Langenaltheim Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Abenteuer Fürstenau&lt;br /&gt;
| [[Fürsten_Forest,_Fürstenau|Fürstenau]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 03. - 05.10.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://abenteuer-fuerstenau.de.tl Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Der Deutsche Land Rover Club e.V.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Deutschland &lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LandyTreff&lt;br /&gt;
| Walsum am Rhein&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| jeden 1. Sonntag&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landytreff.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Landy-Treffen Bodensee&lt;br /&gt;
| Lindau&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 13. - 14.04.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?93850-Landy-Treffen-2013-Lindau-Bodensee-13-4-14-4%20 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Wildschweingrillfest&lt;br /&gt;
| Riol, Mosel&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 21. - 23.06.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?93462-2-Wildschweingrillfest-in-Riol-Mosel-21-6-23-6-13 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Internationales Land Rover Treffen&lt;br /&gt;
| Tolmin im Socatal&lt;br /&gt;
| Slowenien&lt;br /&gt;
| 25. - 27.04.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://landrovertreffen.eu Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 4x4 Landytreffen&lt;br /&gt;
| Bining&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| 28.05 - 01.06.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?94282-BINING-2013 Web]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammtische ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammtische sind regelmäßige Treffen in Gaststätten oder vergleichbaren Orten und dienen zum informellen Kennenlernen von Gleichgesinnten. Normalerweise muss man sich dazu nicht gesondert anmelden. Es macht aber Sinn, vor der Anreise kurz mit den Organisatoren Kontakt aufzunehmen, ob der Stammtisch mglw. kurzfristig verschoben wurde. Bitte tragt Eure Stammtische in der Tabelle ein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| München&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 3. Freitag&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://landystammtisch-muc.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartendarstellung (folgt) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartendarstellung wird sukzessive mit den Einträgen in den Listen ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tabellen befindet sich im Aufbau und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit: Alle Angaben sind ohne Gewähr!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Messen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Themen]]&lt;br /&gt;
== Messen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messen sind öffentliche Veranstaltungen, zu denen man keine Anmeldung benötigt und in der Regel ein Entgeld zum Eintritt leisten muss. Messen unterscheiden sich in ihrer Ausrichtung und in Ihrer Charakter deutlich voneinander und von Land zu Land. In Großbritannien zum Beispiel sind sie durch einen hohen Anteil von Gebrauchtteilen gekennzeichnet und werden durch viele Clubs &amp;quot;ehrenamtlich&amp;quot; unterstützt. Dort gibt es üblicherweise ein Fahrgelände für Selbstfahrer und ein allgemeines Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie (Tagesbesucher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Datum !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 17. Internationaler Ersatzteilmarkt Aachen&lt;br /&gt;
| Aachen&lt;br /&gt;
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| Bad Kissingen&lt;br /&gt;
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| erstes September Wochenende 2016&lt;br /&gt;
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| Salon international du 4x4 &lt;br /&gt;
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| Land Rover Show&lt;br /&gt;
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| Land Rover Fest&lt;br /&gt;
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| Land Rover Heritage Drive In Day to Eastnor Castle&lt;br /&gt;
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| Großbritannien&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LRO SHOW&lt;br /&gt;
| Peterborough&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 19. - 20.09.2015&lt;br /&gt;
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== Treffen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffen sind in privat organisierte Veranstaltungen, die in der Regel mit einer Kostenbeteiligung verbunden sind und eine &#039;&#039;&#039;vorherige Anmeldung erfordern&#039;&#039;&#039;!&lt;br /&gt;
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| Langenthalheim&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 09. - 11.08.2013&lt;br /&gt;
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| Abenteuer Fürstenau&lt;br /&gt;
| [[Fürsten_Forest,_Fürstenau|Fürstenau]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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| 13. - 14.04.2013&lt;br /&gt;
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| Wildschweingrillfest&lt;br /&gt;
| Riol, Mosel&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 21. - 23.06.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?93462-2-Wildschweingrillfest-in-Riol-Mosel-21-6-23-6-13 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Internationales Land Rover Treffen&lt;br /&gt;
| Tolmin im Socatal&lt;br /&gt;
| Slowenien&lt;br /&gt;
| 25. - 27.04.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 4x4 Landytreffen&lt;br /&gt;
| Bining&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| 28.05 - 01.06.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?94282-BINING-2013 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammtische ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammtische sind regelmäßige Treffen in Gaststätten oder vergleichbaren Orten und dienen zum informellen Kennenlernen von Gleichgesinnten. Normalerweise muss man sich dazu nicht gesondert anmelden. Es macht aber Sinn, vor der Anreise kurz mit den Organisatoren Kontakt aufzunehmen, ob der Stammtisch mglw. kurzfristig verschoben wurde. Bitte tragt Eure Stammtische in der Tabelle ein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Termin !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.land-rover-stammtisch-kassel.de/Home.htm Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| München&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 3. Freitag&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://landystammtisch-muc.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartendarstellung (folgt) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartendarstellung wird sukzessive mit den Einträgen in den Listen ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tabellen befindet sich im Aufbau und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit: Alle Angaben sind ohne Gewähr!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Veranstaltungen&amp;diff=11805</id>
		<title>Veranstaltungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Veranstaltungen&amp;diff=11805"/>
		<updated>2015-02-10T11:26:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Messen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Themen]]&lt;br /&gt;
== Messen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messen sind öffentliche Veranstaltungen, zu denen man keine Anmeldung benötigt und in der Regel ein Entgeld zum Eintritt leisten muss. Messen unterscheiden sich in ihrer Ausrichtung und in Ihrer Charakter deutlich voneinander und von Land zu Land. In Großbritannien zum Beispiel sind sie durch einen hohen Anteil von Gebrauchtteilen gekennzeichnet und werden durch viele Clubs &amp;quot;ehrenamtlich&amp;quot; unterstützt. Dort gibt es üblicherweise ein Fahrgelände für Selbstfahrer und ein allgemeines Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie (Tagesbesucher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Datum !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 17. Internationaler Ersatzteilmarkt Aachen&lt;br /&gt;
| Aachen&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 02.05.2013&lt;br /&gt;
| 50.766499&lt;br /&gt;
| 6.144726&lt;br /&gt;
| Aachen, Neuenhofstraße 116&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Abenteuer &amp;amp; Allrad&lt;br /&gt;
| Bad Kissingen&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 04.06. - 07.06.2015&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.abenteuer-allrad.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 4x4 Allradmesse&lt;br /&gt;
| Gaaden&lt;br /&gt;
| Österreich&lt;br /&gt;
| erstes September Wochenende 2016&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [http://www.allradmesse.at Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Salon international du 4x4 &lt;br /&gt;
| Val d&#039;Isère&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| 2007 (veraltet)&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Show&lt;br /&gt;
| Stoneleigh&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 2011 (veraltet)&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landrovermax.co.uk Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Fest&lt;br /&gt;
| Billing&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 31.07. - 01.08.2015&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.billinglandroverfest.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Heritage Drive In Day to Eastnor Castle&lt;br /&gt;
| [[Eastnor Castle|Eastnor]]&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 31.05.2015&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.http://eastnorcastle.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LRO SHOW&lt;br /&gt;
| Peterborough&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 19. - 20.09.2015&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [http://www.lroshow.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treffen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffen sind in privat organisierte Veranstaltungen, die in der Regel mit einer Kostenbeteiligung verbunden sind und eine &#039;&#039;&#039;vorherige Anmeldung erfordern&#039;&#039;&#039;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Datum !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Landyfriends Adventure Days&lt;br /&gt;
| Stadtoldendorf&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 14. - 16.06.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landyfriends.net/foren/index.php?page=CalendarEvent&amp;amp;eventID=28&amp;amp;currentDay=1371168000 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Langenthalheim&lt;br /&gt;
| Langenthalheim&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 09. - 11.08.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?90831-Forumstreffen-S%FCd-Landys-in-Langenaltheim Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Abenteuer Fürstenau&lt;br /&gt;
| [[Fürsten_Forest,_Fürstenau|Fürstenau]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 03. - 05.10.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://abenteuer-fuerstenau.de.tl Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Der Deutsche Land Rover Club e.V.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Deutschland &lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.deutscher-land-rover-club.de/?page_id=68 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LandyTreff&lt;br /&gt;
| Walsum am Rhein&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| jeden 1. Sonntag&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landytreff.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Landy-Treffen Bodensee&lt;br /&gt;
| Lindau&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 13. - 14.04.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?93850-Landy-Treffen-2013-Lindau-Bodensee-13-4-14-4%20 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Wildschweingrillfest&lt;br /&gt;
| Riol, Mosel&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 21. - 23.06.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?93462-2-Wildschweingrillfest-in-Riol-Mosel-21-6-23-6-13 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Internationales Land Rover Treffen&lt;br /&gt;
| Tolmin im Socatal&lt;br /&gt;
| Slowenien&lt;br /&gt;
| 25. - 27.04.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://landrovertreffen.eu Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 4x4 Landytreffen&lt;br /&gt;
| Bining&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| 28.05 - 01.06.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?94282-BINING-2013 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammtische ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammtische sind regelmäßige Treffen in Gaststätten oder vergleichbaren Orten und dienen zum informellen Kennenlernen von Gleichgesinnten. Normalerweise muss man sich dazu nicht gesondert anmelden. Es macht aber Sinn, vor der Anreise kurz mit den Organisatoren Kontakt aufzunehmen, ob der Stammtisch mglw. kurzfristig verschoben wurde. Bitte tragt Eure Stammtische in der Tabelle ein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Termin !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.land-rover-stammtisch-kassel.de/Home.htm Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| München&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 3. Freitag&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://landystammtisch-muc.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartendarstellung (folgt) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartendarstellung wird sukzessive mit den Einträgen in den Listen ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tabellen befindet sich im Aufbau und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit: Alle Angaben sind ohne Gewähr!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=1_1/2_ton_Forward_Control&amp;diff=13377</id>
		<title>1 1/2 ton Forward Control</title>
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		<updated>2015-02-10T11:09:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Studien]][[Kategorie:Fahrzeuge]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LF_Transfer_908.jpg|miniatur|rechts| Land Rover Buttercup]]1965 suchte das britische Miltär erstmals eine Frontlenker für 1½ Tonnen Zuladung, ausgeschrieben als &amp;quot;1½ ton GS load carrier&amp;quot;. Vier Firmen, Land Rover, Austin, Befrord und Commer, bieten auf diese Ausschreibung, wobei die letzten beiden nicht mit einem Frontlenker, sondern mit einem herkömmlichen Transporter ins Rennen gingen. Am Ende wurden alle vier vorgestellten Fahrzeugtypen verworfen und die Ausschreibung ohne ein Fahrzeug beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Land Rovers Prototyp ==&lt;br /&gt;
[[Datei:LF_Transfer_913.jpg|miniatur|rechts|Es wurde später als Abschlepper im Werk Solihull genutzt.]]Auf Basis der Serie IIb baute Land Rover ein deutlich verbreitertes Führerhaus der [[Serie II]] mit Ladefläche auf einem einmaligen 112&amp;quot; Leiterrahmen. Die übliche Motorhaube wurde durch eine stark verkürzte und senkrecht abgeschnittene Frontpartie ersetzt. Die Ladefläche konnte den Standart 1-Tonnen-Container der Armee aufnehmen. Als Motor kam ein [http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_Perkins_engines Perkins 6.354] 6-Zylinder Dieselmotor mit 5,8 Litern Hubraum und ca. 105 PS zum Einsatz. Die Kraft ging durch ein 5-Gang Schaltgetriebe mit einem angschlossenen Untersetzungsgetriebe permanent auf alle vier Räder. Die Höchstgeschwindigkeit auf der Straße betrug sagenhafte 64 km/h.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da es nie zu einem Auftrag kam und die ganze Ausschreibung abgesagt wurde, setzte Land Rover das Fahrzeug dann im Werk Solihull als Fahrzeugschlepper ein. Es bekam einen Kran verpasst und wurde gelb lackiert, was dem Wagen den Namen &amp;quot;Buttercup&amp;quot; einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute steht es im [[Heritage Motor Centre, Gaydon U.K.]] zur Ansicht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Winterreifen_in_Italien&amp;diff=13177</id>
		<title>Winterreifen in Italien</title>
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		<updated>2014-10-21T14:11:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausnahmen vom Winterreifen Verbot zwischen dem 16. Mai bis 14. Oktober in Italien (gilt ab 2014) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Sommermonaten (16. Mai bis 14. Oktober) dürfen in Italien keine Winterreifen gefahren werden. Davon ausgenommen sind Winter- und Ganzjahresreifen, deren Geschwindigkeitsindex höher liegt, als die in den Fahrzeugpapieren eingetragene zugelassene Höchstgeschwindigkeit. Der Verstoß gegen die Regelung kann mit empfindlichen Geldstrafen belegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
Ein Landrover Defender TD4 mit zugel. Höchstgeschw. 144km/h darf mit Ganzjahresreifen und dem Geschwindigkeitsindex &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039; (160 km/h) in Italien zwischen dem 16. Mai bis 14. Oktober unterwegs sein. Ein Freelander 2 mit zugel. Höchstgeschw. 180km/h darf mit AT Reifen ab dem Geschwindigkeitsindex T fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiterführende Links:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.adac.de/infotestrat/ratgeber-verkehr/verkehrsrecht/ausland/ITALIEN_Winterreifenverbot/default.aspx&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschwindigkeitsindex&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Winterreifen_in_Italien&amp;diff=13176</id>
		<title>Winterreifen in Italien</title>
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		<updated>2014-10-21T14:05:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausnahmen vom Winterreifen Verbot zwischen dem 16. Mai bis 14. Oktober in Italien (gilt ab 2014) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Sommermonaten (16. Mai bis 14. Oktober) dürfen in Italien keine Winterreifen gefahren werden. Davon ausgenommen sind Fahrzeuge mit Ganzjahresreifen, der Geschwindigkeitsindex der verwendeten Reifen &#039;&#039;&#039;muss&#039;&#039;&#039; aber die in den Fahrzeugpapieren eingetragene zugelassene Höchstgeschwindigkeit abdecken. Der Verstoß gegen die Regelung kann mit empfindlichen Geldstrafen belegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
Ein Landrover Defender TD4 mit zugel. Höchstgeschw. 144km/h darf mit Ganzjahresreifen und dem Geschwindigkeitsindex &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039; (160 km/h) in Italien zwischen dem 16. Mai bis 14. Oktober unterwegs sein. Ein Freelander 2 mit zugel. Höchstgeschw. 180km/h darf mit AT Reifen ab dem Geschwindigkeitsindex T fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problematisch wird es also im Sommer mit AT/MT Reifen, die einen unzureichenden Geschwindigkeitsindex haben. Dabei ist es egal, ob die ang. Geschwindindigkeit tatsächlich überschritten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiterführende Links:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.adac.de/infotestrat/ratgeber-verkehr/verkehrsrecht/ausland/ITALIEN_Winterreifenverbot/default.aspx&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschwindigkeitsindex&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Winterreifen_in_Italien&amp;diff=13175</id>
		<title>Winterreifen in Italien</title>
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		<updated>2014-10-21T14:01:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: Die Seite wurde neu angelegt: „== Ausnahmen vom Winterreifen Verbot zwischen dem 16. Mai bis 14. Oktober in Italien (gilt ab 2014) ==  In den Sommermonaten (16. Mai bis 14. Oktober) dürfen …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Ausnahmen vom Winterreifen Verbot zwischen dem 16. Mai bis 14. Oktober in Italien (gilt ab 2014) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Sommermonaten (16. Mai bis 14. Oktober) dürfen in Italien keine Winterreifen gefahren werden. Davon ausgenommen sind Fahrzeuge mit Ganzjahresreifen, der Geschwindigkeitsindex der verwendeten Reifen &#039;&#039;&#039;muss&#039;&#039;&#039; aber dem in den Fahrzeugpapieren eingetragenen zugelassen Höchstgeschwindigkeit abdecken. Der Verstoß gegen die Regelung kann mit empfindlichen Geldstrafen belegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel:&lt;br /&gt;
Ein Landrover Defender TD4 mit zugel. Höchstgeschw. 144km/h darf mit Ganzjahresreifen und dem Geschwindigkeitsindex &#039;&#039;&#039;Q&#039;&#039;&#039; (160 km/h) in Italien zwischen dem 16. Mai bis 14. Oktober unterwegs sein. Ein Freelander 2 mit zugel. Höchstgeschw. 180km/h darf mit AT Reifen ab dem Geschwindigkeitsindex T fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Problematisch wird es also im Sommer mit AT/MT Reifen, die einen unzureichenden Geschwindigkeitsindex haben. Dabei ist es egal, ob die ang. Geschwindindigkeit tatsächlich überschritten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiterführende Links:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.adac.de/infotestrat/ratgeber-verkehr/verkehrsrecht/ausland/ITALIEN_Winterreifenverbot/default.aspx&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschwindigkeitsindex&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Europa&amp;diff=3138</id>
		<title>Europa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Europa&amp;diff=3138"/>
		<updated>2014-10-21T13:19:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gesetzliche Bestimmungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Ausnahmen - Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Allgemeine Bestimmungen im europäischen Ausland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Bestimmungen über das Mitführen von zusätzlichem Treibstoff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Fahren in Wald und Flur - Europa|Fahren in Wald und Flur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bestimmungen über [[Winterreifen in Italien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Wochenendfahrverbot Sonntagsfahrverbote für LKW]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Europa&amp;diff=3137</id>
		<title>Europa</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Europa&amp;diff=3137"/>
		<updated>2014-10-21T13:18:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Gesetzliche Bestimmungen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;A&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Ausnahmen - Deutschland]]&lt;br /&gt;
* [[Allgemeine Bestimmungen im europäischen Ausland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;B&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Bestimmungen über das Mitführen von zusätzlichem Treibstoff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;F&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Fahren in Wald und Flur - Europa|Fahren in Wald und Flur]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [[Bestimmungen über Winterreifen in Italien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;S&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Wochenendfahrverbot Sonntagsfahrverbote für LKW]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=%C3%96ffnungswinkel_(Umbauten)_Fondt%C3%BCren_auf_90%C2%B0&amp;diff=13122</id>
		<title>Öffnungswinkel (Umbauten) Fondtüren auf 90°</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=%C3%96ffnungswinkel_(Umbauten)_Fondt%C3%BCren_auf_90%C2%B0&amp;diff=13122"/>
		<updated>2014-10-01T16:35:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Umbau der Hecktüren zum Öffnen bis auf 90°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele haben es im Forum schon beschrieben, daher erst einmal Danke dafür. Die Idee stamt also nicht direkt von mir, ich habe es aber zum Anlass genommen, meine Türen auch so umzubauen und das Ganze in einem kleinen Bericht für alle zur Verfügung zu Stellen. Das Ganze ist im Grunde in ein paar Worten erklärt und in einer halben Stunde erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scharniere ausbauen und die Löcher versetzten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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Dann wieder rein Schrauben (Rostvorsorge bei den neuen Löchern nicht vergessen) und über das Ergebnis freuen.&lt;br /&gt;
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|}&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Öffnungswinkel (Umbauten) Fondtüren auf 90°</title>
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		<updated>2014-10-01T14:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: Galerie auf externen Link umgebaut&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Umbau der Hecktüren zum Öffnen bis auf 90°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele haben es im Forum schon beschrieben, daher erst einmal Danke dafür. Die Idee stamt also nicht direkt von mir, ich habe es aber zum Anlass genommen, meine Türen auch so umzubauen und das Ganze in einem kleinen Bericht für alle zur Verfügung zu Stellen. Das Ganze ist im Grunde in ein paar Worten erklärt und in einer halben Stunde erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scharniere ausbauen und die Löcher versetzten.&lt;br /&gt;
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		<title>Öffnungswinkel (Umbauten) Fondtüren auf 90°</title>
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		<updated>2014-10-01T14:29:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Umbau der Hecktüren zum Öffnen bis auf 90°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele haben es im Forum schon beschrieben, daher erst einmal Danke dafür. Die Idee stamt also nicht direkt von mir, ich habe es aber zum Anlass genommen, meine Türen auch so umzubauen und das Ganze in einem kleinen Bericht für alle zur Verfügung zu Stellen. Das Ganze ist im Grunde in ein paar Worten erklärt und in einer halben Stunde erledigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Scharniere ausbauen und die Löcher versetzten.&lt;br /&gt;
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|}&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2014-09-24T17:11:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: 1ten verschob Seite Datei:LochLomond.jpg nach Datei:LochLexford.jpg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Datei:LochLexford.jpg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
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		<updated>2014-09-24T17:11:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: 1ten verschob Seite Datei:LochLomond.jpg nach Datei:LochLexford.jpg&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
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		<title>Datei:LochLexford.jpg</title>
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		<updated>2014-09-24T17:03:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Schottland 2014</title>
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		<updated>2014-09-23T21:15:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Am Ufer des Loch Dunvegan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reiseberichte]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Tour&lt;br /&gt;
|Breite        = 350&lt;br /&gt;
|Name          = Schottland 2014&lt;br /&gt;
|Laender       = Vereinigtes Königreich&lt;br /&gt;
|Start         = Köln&lt;br /&gt;
|Ziel          = Nordwesten Schottlands / Isle of Skye&lt;br /&gt;
|KM            = ca. 3.503 km&lt;br /&gt;
|Dauer         = 9 Tage&lt;br /&gt;
|OnOffroad     = 100/0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:LP Schottland 2014 Karte 01.jpg|x300px|links|miniatur|Unser Schottland-Track.]]Gegen Ende des Jahres lag da noch so eine Woche Urlaub bei mir rum, meine Partnerin ist da eh flexibler, da sie selbständig ist, also dachten wir uns, fahren wir nach Schottland. Und wir haben es nicht bereut, wir werden in jedem Fall erneut hinfahren.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Links}}&lt;br /&gt;
== Tag 1 - Anfahrt ==&lt;br /&gt;
Wir entschieden uns, wie bisher immer, wenn es auf die Insel geht, den [http://www.eurotunnel.com/uk/home/ Eurotunnel] zu nutzen. Die günstigen Tarife finden sich nachts bis früh morgens und so buchten wir den Transfer am 06. September für 06:40 Uhr. Um 01:00 Uhr Nachts ging es los und diese Uhrzeit garantiert für ein schnelles fortkomen mit leeren Autobahnen und ohne Staus. Mit 100 km/h tuckelten wir gen Calais, dem Td5 der sich den 300.000 km annähert, will ich nicht zu viel zumuten und ihn &amp;quot;treten&amp;quot;. Um 05:45 Uhr, gut eine halbe Stunde for Check-In-Ende standen wir in der Warteschlange zum Zug. Der Transfer verlief wie gewohnt problemlos und um 06:15 Uhr fuhren wir in Folkestone aus dem Zug Richtung Carlisle. Dort haben wir für die erste Übernachtung ein [http://www.premierinn.com/en/hotel/CARBRE/carlisle-m6-jct42 Premier Inn] gebucht. Dieses lag sehr günstig und dennoch sehr ruhig direkt an der Autobahn M6. Dieses Premier Inn war sehr gepflegt, freundliches Personal und die angrenzende Lokalität (Bar und Restaurant) haben ebenfalls überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 2 ==&lt;br /&gt;
=== Gretna Green ===&lt;br /&gt;
Für die Möglichkeit lange Jahre unkonventionell und ohne Einwilligung der Eltern heiraten zu können, erlangte wohl das erste Örtchen hinter der schottischen Grenze, [http://de.wikipedia.org/wiki/Gretna_Green Gretna Green], eine gewisse Berühmtheit. Das erste Haus dort war das des Schmiedes und dort klopften die jungen Paare entschlossen an, um getraut zu werden. Oft mit den wütenden Eltern im Nacken und daher in Zeitnot. Als die englische Kirche das Heiraten reglementierte und die Schotten nicht mitzogen, flohen viele Heiratswillige nach Gretna Green um sich vermählen zu können. Der Bereich um diese Schmiede ist stark touristisch orientiert und dennoch lohnt ein kleiner Aufenthalt und ein Besuch der Schmiede. Auch heute kann man dort offiziell heiraten oder eine [http://medievalscotland.org/history/handfasting.shtml Handfastig-Zeremonie] durchführen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  A75 von Gretna Green nach Annan zum East End House ===&lt;br /&gt;
Die [http://en.wikipedia.org/wiki/A75_road A75] von Gretna Green nach Annan umgibt ein Gruselmythos. Angeblich fahren einige Einwohner diese Straße nicht nachts, da es dort Geister geben soll, die dort herumspuken. Die letzte offizielle Erscheinung war 1997. Wir sind sie tagsüber gefahren und alles wirkte sehr normal, so wie das tagsüber in Spukgegenden eben so ist. Kurz hinter Annan (55° 0.106&#039;N 3° 18.480&#039;W) verliessen wir die A75 in Richtung Norden auf der B7020 und befuhren sehr schöne kleine Wege durch etliche Dörfer hindurch, was uns sehr gut gefallen hat. Im Kilnpot Wood fanden wir einen kleinen Seitenweg, der uns ein gemütliches Picknick ermöglichte und je nach Bedarf auch eine ganz gute und geschützte Übernachtungsmöglichkeit bietet. Bei Beattock fuhren wir auf die A74(M), der wir bis Abington folgten, dort ging es kurz weiter auf der A702, dann auf der A73 bis in den Raum Carmichel. Dort wollten wir dem East End House einen Besuch abstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== East End House ===&lt;br /&gt;
Dieses verlassene Haus, welches auf ca. 1.500 n.Chr. datiert ist und 1851 erweitert und restauriert wurde, ist nicht offiziell zu besuchen. Von der Straße ist es nur an wenigen Stellen knapp zu erkennen, also fuhren wir ein wenig drumherum, bis wir eine geeignete Stelle fanden, es unbehelligt und inoffiziell zu besichtigen. Man findet dort das verfallene Haus des Gärtners, die Stallungen und das Haupthaus. Wir verzichteten darauf zu versuchen hinein zu gelangen und freuten uns über den schönen Anblick von aussen. Auf dem stillen Pfad den wir gekommen sind, verliessen wir das Anwesen wieder und suchten uns eine Campmöglichkeit. Diese fanden wir mit dem Clyde Valley Caravan Park (55° 40.644&#039;N 3° 48.012&#039;W), im Nahe gelegenen Lanark. Günstig und ausreichend gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 EastEndHouse 01.jpg|East End, Vorderseite&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_EastEndHouse_02.jpg|East End, Rückseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 3 ==&lt;br /&gt;
Wir wollen weiter Richtung Norden und den inneren Hebriden. Auf dem Weg dorthin wollen wir aber ein paar weitere Punkte besuchen. Zuerst kommen wir an der [http://www.glengoyne.com/ Glengoye Whisky] Destille vorbei. Dort halten wir an um an einer Führung und selbstverständlich einer Verköstigung teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glengoyne Destillerie ===&lt;br /&gt;
Am Blairgar Wood (56° 0.826&#039;N 4° 21.881&#039;W) findet sich der Besucherparkplatz der Glengoyne Whiskydestillerie. Die einzige Destille, die sowohl in den Lowlands als auch in den Highlands liegt, denn die Straße markiert die Grenze der beiden schottischen Regionen. Dort wird ein Highland Single Malt gebrannt, der uns als sehr bekömmlich und mild überzeugt hat. Es ist ein eher kleiner und familiärer Betrieb und der mit der langsamsten Produktion in ganz Schottland. Es wird das lokale, sehr weiche Wasser aus den Highlands und Gerste verwendet, die ohne Torffeuer getrocknet wurde. Die Führung ist interessant und lehrreich, man geht individuell und offen auf die Fragen ein und am Ende werden ein 10, 12 und 18 Jahre alter Whisky gereicht. Diese gut 1½ Stunden fanden wir gut investiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 Glengoyne 01.jpg|Glengoyne Whisky, Produktionhalle&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 Glengoyne 02.jpg|Glengoyne Whisky, Shuttlefahrzeug&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Devils Pulpit ===&lt;br /&gt;
Von der Brennerei ging es weiter zum Devils Pulpit. Eine gut 20 oder auch mehr Meter tiefe Schlucht, die man in dieser Landschaft nicht vermuten würde und auf die es auch keine Anzeichen gibt. Aber ein Besuch lohnt sich in jedem Fall. Man folgt der A81 Richtung Nordwesten. Dort kommt man an dem alten, verfallenen Killean Krankenhaus vorbei, welches ebenfalls einen Besuch lohnen könnte. Kurz dahinter kommt ein Kreisverkehr, den man nach Westen auf der B834 bis zur Kreuzung mit der A809 folgt. Dort das Fahrzeug abstellen. Man kann auf der linken Seite einen Waldstreifen erkennen, in dem die Schlucht liegt. Mit ein bisschen suchen findet man den Eingang, nach dem man die Brücke überquert hat und auch die steile, kaputte Treppe, die nach unten führt. Zum Teil sind die Stufen nicht begehbar, da wird mit Halteseilen ausgeholfen. Wer wasserdichte Stiefel mit hat, kann dem Bach folgen, was sich in jedem Fall lohnt, um Devils Pulpit richtig geniessen zu können. Aber bitte vorsichtig sein, die Schlucht ist nicht gesichert, es gibt keine Geländer und viele Stolperfallen, rutschige Kanten und nur schmale Wege. Wer aber den Weg nach unten gefunden hat, wird mit einem unwirklichen, wilden Ort belohnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_01.jpg|Devils Pulpit,&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_02.jpg|ein Stück von oben gesehen.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_03.jpg|Ein Blick zur Brücke, über die man gekommen ist.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_04.jpg|Die Treppe.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_05.jpg|Das rötliche Wasser.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_06.jpg|Von hier kommt der Bach.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loch Lomond und Glen Coe ===&lt;br /&gt;
Da es uns noch weiter nach Norden zieht, wollten wir noch eine gute Etappe fahren und wählten die westliche Strecke über die A82 am [http://de.wikipedia.org/wiki/Loch_Lomond Loch Lomond], dem größten und wohl einem der schönsten Seen Schottlands, entlang. Über Crianlarch der A82 weiter folgend fuhren wir bei Bridge of Orchny in die wunderschöne Tallandschaft vulkanischen Ursprungs von [http://de.wikipedia.org/wiki/Glen_Coe Glen Coe] ein, die vom Fluß Etive und etlichen seiner Nebenflüssen durchzogen wird und sich bis zum Ort Glencoe erstreckt. Etliche Seen, karges Land, Wasserfälle eingerahmt von hohen Bergen machen die Highlands hier aus. Am Wochenende herrscht hier reger Betrieb, kommen doch sehr viele Leute zum Wandern hierher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Ausfahrt aus dem Tal fanden wir am sehr gepflegten Invercoe Caravan &amp;amp; Camping Park (56° 41.183&#039;N 5° 6.329&#039;W) in Glencoe unseren Platz für die Nacht, direkt am Ufer des Loch Leven. Dort kann einfach ein Platz gesucht werden, bezahlt wird zur Not am nächsten Tag.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_Glencoe_01.jpg|Blick auf Loch Leven vom Camping Park.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 4 ==&lt;br /&gt;
Das Tagesziel für heute ist das Erreichen der Isle of Skye über die Skye Bridge. Der Weg dorthin führt über die A87 am Eilean Donan Castle vorbei. Eine Burg die in der schottischen Geschichte ein wichtige Rolle spielt. Ihre Bekanntheit hat sie aber eher Kinofilmen zu verdanken. Auf dem Weg dorthin fanden wir an der A87 am Loch Garry (57° 4.885&#039;N 4° 51.559&#039;W) einen ruhig gelegenen Rastplatz am See.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Loch_Garry_01.jpg|Kurze Rast am Loch Garry.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eilean Donan Castle ===&lt;br /&gt;
Direkt an der A87 gelegen und nicht zu übersehen, liegt Eilean Donan Castle im Ort Dornie. Erbaut wurde sie ca. um 1.220 n. Chr. um vor Wikingerübergriffen zu schützen. Daher liegt sie strategisch wichtig an dem Treffpunkt dreier Seen, Loch Alsh, Loch Long und Loch Duish und dem Zugang vom Atlantik über den Kylerhea River und dem Inner Sound. Sie wird zwei Besitzern zugeschrieben, gehörte wohl aber dem Clan der Mackenzies of Kintail. In der schottischen Geschichte spielte diese Niederburg mehrfach eine Rolle. So bot sie Robert de Bruce im ersten Unabhängigkeitskrieg einen Zufluchtsort. Sie wurde von unterschiedlichen Clans und Anhängern der Krone besetzt oder diesen zugesprochen und war Schauplatz von Clankämpfen. Den wohl wichtigsten Teil ihrere Geschichte spielte sie 1719 im Jacobineraufstand, als sie von 300 spanischen Soldaten besetzt wurde, die die jakobinischen Highlandclans gegen die britische Krone unterstützen sollten. Die Unterstützung aus Spanien kam jedoch nicht und so wurde die Burg von drei britischen Fregatten 1½ Tage lang in Trümmer geschossen. Die 44 überlebenden Spanier wurden gefangengenommen und mit den Schiesspulverresten in der Burg wurde der verbliebene Rest gesprengt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Ruine blieb so bis 1912 stehen. Dann wurde sie von [http://www.macrae.org/historic_places_eilean_donan.htm Lt. Col. McRae-Gilstrap] erworben und über 12 Jahre aufwändig restauriert. 1955 ging sie in den Besitz einer Clanstiftung der McRaes und ist seit 1955 als Museum zu besichtgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde sie insbesondere durch Kinofilme wie &amp;quot;Highlander&amp;quot; mit Christopher Lambert und Sean Connery oder James Bond 007, für die sie als Filmkulisse diente.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_0214_EDC_01.jpg|Eilean Donan Castle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ardvasar ===&lt;br /&gt;
Über die Skye Brücke erreichten wir dann die Isle of Skye und verliessen die A87 in Skulamus auf die A851 bis Ardvasar. Direkt an der Straße gelegen und mit Meerblick findet sich dort das [http://www.ardvasarhotel.com/ Advasar Hotel], ein kleines, von Richard Jeffrey privat geführtes Hotel. Unser Zimmer war in Ordnung und Richard und sein Personal sehr freundlich. Nur im Bad bestand etwas Reparaturbedarf. Dafür wurden wir von der Küche entschädigt, entgegen meiner bisherigen Erfahrung und meinen Befürchtungen in Bezug auf die britische Küche, wurde dort hervorragendes Essen serviert und der Gastraum war sehr gemütlich und lud zum Verweilen ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Ardvasar_01.jpg|Ardvasar Hotel.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Ardvasar_02.jpg|Blick vom Ardvasar Hotel auf das Meer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 5 ==&lt;br /&gt;
Die nächsten zwei Tage wollen wir auf der Isle of Skye verbringen und ein paar Touren absolvieren. Mal sehen, was die Insel so zu bieten hat. Gestärkt mit einem [http://gordonhamilton.hubpages.com/hub/how-to-make-a-full-scottish-breakfast Full Scottish Breakfast] liessen wir Ardvasar hinter uns, nicht ohne vorher noch das [http://www.morarbb.ndo.co.uk/index.html Morar B&amp;amp;B] zu besuchen, dessen sehr freundlicher Besitzer früher eine Oldtimerrestauration besaß und heute noch Oldtimer besitzt. Leider bestätigte sich unsere Hoffnung dort ein paar alte [[Serie I|Land Rover Serien]] zu finden nicht, aber Triumph Freunde dürften auf ihre Kosten kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundfahrt und Loch Dhugaill ===&lt;br /&gt;
Die A851 wieder Richtung Norden fahrend bogen wir kurz hinter Ostaig Wood (57°5.141&#039;N 5°52.834&#039;W) links ab um eine landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Rundfahrt zu unternehmen, die Steigungen und Abfahrten bis 14% bietet und eine dieser typischen &amp;quot;Single Track&amp;quot; Wege ist, wo immer nur ein Fahrzeug auf die Fahrbahn passt. Schilder geben an, dass diese Strecke für Wohnmobile und Gespanne eher ungeeignet sei. Sie führt am Loch Dhugaill vorbei, ein kleiner aber schöner See, der an seinem schmalen Ufer zu kurzem Innehalten einlädt. Auf halbem Wege passiert man die Küste um dann nach dem Old River (57°8.833&#039;N 5°56.475&#039;W) wieder ins Innere einzuschwenken um am Ende wieder auf der A851 auszukommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_Rundfahrt_1_01.jpg|Typische schottische Wiesenlandschaft.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 02.jpg|Wir nähern uns...&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 03.jpg|...Loch Dhugaill.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 04.jpg|Single Track Straße.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 05.jpg|Abwechslungreiche Landschaft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suishnish &amp;amp; 300 Schafshintern ===&lt;br /&gt;
Zurück auf der A851 fuhren wir gleich über die A87 nach Broadford um uns dort über die B8083 Richtung Südwesten zu begeben. An einer Kreuzung (57°12.513&#039;N 5°59.189&#039;W) fuhren wir geradeaus bis zum Ende der Straße wo sich ein ruhig gelegener Parkplatz (57°12.035&#039;N 6°0.180&#039;W) befindet. Zunächst machten wir diesen, in einer Bucht des Loch Splain gelegenen Ort, als Übernachtungsstelle aus, fuhren später aber doch weiter, da es noch zu früh war. Wir parkten das Fahrzeug und begaben uns auf den gut einstündigen Wanderweg nach Suishnish (57°10.271&#039;N 5°59.198&#039;W), einem verlassenen und verfallenem Ort. Immer an der Küste entlang erreichten wir dann die Ruinen der alten Häuser, von denen tatsächlich nur noch die Grundmauern stehen. Bis auf ein Haus, welches noch mit Dach erhalten ist und wohl bis 1977 bewohnt wurde. Im Grunde ein schöner Flecken Erde mit einer wundervollen Aussicht auf das Meer. Wir bleiben eine Weile und machten ein kleines Picknik. Auf dem Rückweg gerieten wir hinter eine aus 300 Schafen bestehenden Herde, die von 3 Schäfern und 4 Hunden Richtung Parkplatz getrieben wurde. Der Rückweg brauchte daher deutlich länger, aber es war auch ebenso interessant wie amüsant dem ganzen Treiben zuzusehen. Die Schafe die zwischen Entspannung (Fressen) und Panik (Hund im Nacken) pendelten und so langsam aber stetig vorrangingen. Beim Treiben ist Schäfer sein ein anstrengender Job, gerade wenn es links immer bergab und rechts bergauf geht. Aber auch das brachten wir hinter uns und stiegen etwas müde aber fröhlich und entspannt in den Wagen um noch eine zweite Rundfahrt weiter im Norden anzugehen. Auch wenn der Wanderweg durchaus mit einem Geländewagen befahren werden kann, so sahen wir doch davon ab, da es uns unpassend erschien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_01.jpg|Der Parkplatz.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_02.jpg|Auf dem Weg...&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_03.jpg|...nach Suishnish.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_06.jpg|Das einzige noch stehende Haus in Suishnish.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_04.jpg|Schäfer haben eine...&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_05.jpg|...schweisstreibende Arbeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein weiterer Schlenker vor Portree ===&lt;br /&gt;
Wieder auf der A87 zurück ging es weiter nach Nordwesten in Richtung Portree, der einzigen Stadt auf der Isle of Skye. Vorher fiel Nik aber noch eine kleine Straße (57°15.959&#039;N 6°4.571&#039;W) auf die wir nach rechts abbogen, denn sie führt weiter an der Küste entlang. Nachdem wir den Eas a&#039; Bhradain überquert haben, waren auf der rechten Seite Zuchstationen für Meeresfrüchte im Loch Ainort zu erkennen, während es weiter Bergauf ging. Die ganze Zeit über den Blick auf das Meer fuhren wir die nette Strecke bis zum Ende durch, das am Isle of Skye Golf Club gekommen ist. Dort bogen wir wieder auf die A87 ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun ging es weiter nach Portree. Dort angekommen fuhren wir im Stadtzentrum (naja, Stadtzentrum...) auf einem Parkplatz und gingen etwas shoppen. Tweedsachen sind hier günstig zu erwerben und in der Wentworth Street bei Portree Knitware wurden wir fündig. Ich brauchte noch ein Outfit für Fahrten mit meiner [[Serie IIa]], Nik holte sich einen warmen Tweedponcho und ein paar Wolldecken und beide noch gewachste Jacken für die nasse Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Portree.jpg|Blick auf den alten Hafen von Portree&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Old Man of Storr, Schöne Aufgänge und Delfine ===&lt;br /&gt;
Danach setzen wir unsere Fahrt auf der A855 fort, direkt an 719 Meter hohen Abbruchkante Storr mit dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Old_Man_of_Storr Old Man of Storr] vorbei, beides ist von der Straße sehr gut zu sehen. Ursprünglich wollten wir einen weiteren landschaftlichen Parcours nördlich davon erreichen, hielten aber spontan an einem gut gelegenen Rastplatz (57°32.533&#039;N 6°8.690&#039;W), direkt an grün bewachsenen Steilhängen mit fantastischem Blick nach Osten über das Meer, an und entschieden uns dort zu übernachten. Es gibt dort ca. 4 gute und nicht einsehbare Stellplätze, wenn man die kleine Erhebung hinauf und dann wieder herunter zum Ende des Parkplatzes fährt. Schnell war die Gemütlichkeit hergestellt, wir saßen direkt auf der Wiese am Abhang, als uns ein Delfin auffiel. Mittels Fernglas vergewisserten wir uns, dass es tatsächlich ein Delfin ist, wunderten wir uns doch, dass er alleine unterwegs war. Kurze Zeit später kam aber auch schon eine ganze Delfinschule von Süd nach Nord vorbei, der weitere 4-5 Gruppen folgten. Ein paar lokale Einwohner fanden sich auch zu dem Schauspiel mit Kamera und Tele ein, es wurde freundlich gegrüßt und niemand störte sich an uns. Der Platz ist wohl für Delfinsichtungen bekannt. Das ganze wurde mit einem herrlichen Vollmondaufgang abgerundet, der sich aufgrund des über die gesamte Zeit fast vollkommen ruhigen Meeres weit im Wasser spiegelte. Am frühen Morgen des nächsten Tages wurden wir mit dem nächsten Highlight geweckt, ein Sonnenaufgang über das wieder fast ganz glatte Meer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_01.jpg|Unser abendlicher Platz am Meer&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_02.jpg|Mondaufgang&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_03.jpg|Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
Image:Old_man_of_storr.jpg|Old Man of Storr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 6 ==&lt;br /&gt;
Unser letzter voller Tag auf der Isle of Skye. Wir wollen noch einmal zu einem anderen Ort verlegen, nach Stein in das Stein Inn. Von dort wollen wir zumindest das Dunvegan Castle besuchen und noch ein bisschen ausspannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karge Landschaft von Ost nach West ===&lt;br /&gt;
Vor der Fahrt nach Stein fahren wir noch eine zweite reizvolle Landschaft ab, für die wir ja am Vortag hierhin gefahren sind. Es geht zunächst die A855 weiter gen Norden. An einer Kreuzung (57°37.910&#039;N 6°14.553&#039;W) kurz hinter Staffin biegen wir links ab und schrauben uns nach kurzer Zeit ein paar Steile Serpentinen hoch. Nach dem Erreichen des Scheitelpunktes, wo wir von einem gut gefüllten Parkplatz überrascht wurden, von dem aus viel Wanderer starten, erwartete uns eine karge Landschaft mit weiten, grünen Tälern, die von einigen Bächen durchzogen werden. Am Ende der Strecke gibt es einen schönen, weiten Ausblick auf das Meer und den Ort Uig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pleite Stein Inn ===&lt;br /&gt;
Das [http://www.steininn.co.uk/ Stein Inn] liegt sehr reizvoll direkt am Ufer des Loch Bay und ist das älteste Inn auf der isle of Skye. Wir errecihten es zügig über die A87 und die A850, die wir an einer Kreuzung (57°28.172&#039;N 6°32.223&#039;W) nach Norden verlassen, um nach dem Ort Waternish Stein zu erreichen. Man kann das Inn bereits von der höher gelegenen Straße lnks unten am Ufer sehen. Dort angekommen parkten wir auf dem kleinen Parkplatz des Inns und wurden von einem Herren, der im Begriff war das Inn zu betreten längere Zeit wortlos und etwas grimmig schauend betrachtet. Wir liessen und nicht beirren und betraten durch den Vordereingang das Haus wo uns sogleiche eine Dame mit Wäschekorb entgegen kam. Auf die Frage ob ein Zimmer frei wäre und dass uns das Haus von einem Freund empfohlen wurde (der übrigens mind. 1 x pro Jahr dort nächtigt) begegnete man uns, dass es gar keine Zimmer gäbe (gemeint war wohl, das keine Zimmer frei sind), der Freund unbekannt sei denn es kämen ja so viele Gäste (obwohl es nur 5 Zimmer gibt) und auch in der Nähe keine zu haben wären. Die Dame wirkte etwas überfordert und gestresst und war nicht wirklich Willens sich mit uns zu unterhalten. Alles in allem ein ungewohnte und seltsame Begegnung und wir kamen uns nicht wirklich Willkommen vor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir verliessen den Ort wieder und suchten ein B&amp;amp;B oder einen freien Stellplatz für die Nacht. Dabei fuhren wir noch bis zum Nordende um Loch Halistra welches man umrunden kann und bei dem der Weg auf der westlichen Seite den Blick auf ein altes Gemäuer freigibt, wir vermuten ein Kloster oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dunvegan Castle ===&lt;br /&gt;
Auf der A850 zurück ging es Richtung [http://www.dunvegancastle.com/content/default.asp Dunvegan Castle], die Heimat des Clans der McLeod, einer der bekanntesten Clans Schottlands. Auch dieses Anwesen ist touristisch voll erschlossen, dennoch bietet die Ausstellung dem Interessierten gute Einblicke in die Geschichte des Clans und einige prachtvolle Zimmer und Gartenliebhaber können den Hofgarten besuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_DunveganCastle_01.jpg|Dunvegan Castle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Ufer des Loch Dunvegan ===&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Residenz wollten wir den Rest des Tages in Ruhe verbringen. Wir konnten einen Campingplatz am Ende des Loch Dunvegan erkennen und fuhren diesen an. Sehr sauber und dennoch nicht zu teuer, bedienten wir uns der freien Platzwahl und stellten uns direkt an das Ufer. Gut das wir so früh waren, im Laufe des Tages kamen immer mehr große Wohnmobile an, aber wir hatten unseren Platz ja schon.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein kleiner Spaziergang durch den Ort Dunvegan (wir brauchten dringend Anti-Mücken-Mittel) führte uns zu Janni Cakes, eine Konditorei die unerhört sattmachende Kuchen anbot, bei denen wir natürlich nicht nein sagen konnten. Ein Stück weiter südlich auf der A863, direkt gegenüber dem Abzweig zum Campingplatz, liegt das [http://www.oldschoolrestaurant.co.uk/ Old School] Restaurant in dem wir sogleich einen Platz für den Abend reservierten und in dem wir mit dem besten Essen des Urlaubs verwöhnt wurden. In diesem Restaurant herrschte eine angenehm lockere und dennoch stilvolle Atmosphäre. Nette, prompte Bedienungen rundeten das Bild nach oben ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Dunvegan_bay.jpg|Blick auf Loch Dunvegan&lt;br /&gt;
Image:Coral_Beach_Dunvegan.jpg| Seerobbe vor Coral Beach auf Loch Dunvegan&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 7 ==&lt;br /&gt;
Morgens aufwachen und am Wasser frühstücken ist immer wieder ein schönes Erlebnis. Nachdem wir fertig waren und gepackt hatten, machten wir uns auf den Rückweg, auf dem wir der Isle of Mull noch einen Besuch abstatten wollten, um noch eine Burgruine zu besuchen und noch einen Tag am Meer zu verbringen. Aber es kam anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel: Isle of Mull ===&lt;br /&gt;
Als Route suchten wir uns wieder den Weg über die Skye Bridge. Auf der A82 entlang bis zum [http://en.wikipedia.org/wiki/British_Commando Commando] Monument, bei dem wir auf die B8004 abbogen. Eine lange Single-Track Straße, die spannend zu fahren ist. Viele unübersichtliche Kurven und eine schöne Landschaft prägen diese Straße, die bis Banavie führt. Dort wird auf die A830 Richtung Westen abgebogen und nun hat man die Wahl zwischen zwei Routen, wenn das Ziel wie bei uns der Fährhafen Lochaline ist. Man kann nach Loch Eil links auf die A861 abbiegen und die östliche Route nach Achnalea nehmen, um kurz danach die A884 bis Lochaline zu fahren oder sich für die westliche Route entscheiden, so wir wir es getan haben und erst bei Lochailort auf die A861 fahren. Dann geht es über Salen und Archaracle bis zur A884.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leider kamen wir jedoch nur bis Kinlochmoidart, als uns mitgeteilt wurde, dass ein umgekippter LKW noch mind. 2 Stunden die Straße blockieren wird. Dadurch würden wir es nicht mehr rechtzeitig zur Fähre schaffen, die nur bis 17:45 Uhr fuhren. Wir schrieben die Isle of Mull ab, drehten um und suchten uns eine letzte Unterkunft. Diese fanden wir nur wenige Kilometer zurück im Glenuig Inn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glenuig Inn ===&lt;br /&gt;
Das [http://www.glenuig.com/staying_with_us.asp Glenuig Inn] ist in Glenuig gut von Straße zu sehen. Man nahm uns sehr freundlich auf und wir bekamen sofort ein kleines Cottage zugewiesen. Die Preise sind im ortsüblichen Rahmen und auch hier ist die Küche vernünftig und gut. Die Unterbringung war die sauberste und neueste die wir bisher auf der Reise hatten und die Gasträume sind ebenfalls sehr gepflegt und durchaus gemütlich. Im Unterschied zu anderen Häusern ist hier alles hell und freundlich eingerichtet. Dieses Inn scheint ein Treff- und Ausgangspunkt für Wassersportler, insbesondere Kanuten, zu sein. Etliche fanden sich des Abends dort ein. Auch ein weiteres deutsches Paar aus dem Raum Olpe, die einen 110er Defender fuhren, trafen wir dort. Im Gespräch stellten wir wieder einmal fest, wie klein doch die Land Rover Welt ist, kennen wir doch die gleichen Leute und haben die gleiche Werkstatt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Glenuig_01.jpg|Das Glenuig Inn.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 8 - Rückreise ==&lt;br /&gt;
Samstag morgen traten wir dann die Heimreise an. Eine Episode gibt es noch von der Rückfahrt zu berichten: An der Westseite des Loch Lomond, den wir auch auf der Rückfahrt entlang fuhren, liegt Tarbet (nicht Tarbert) und dort das Bay Tarbet Hotel. Ursprünglich wollten wir dort übernachten. Nachdem wir dort unser Mittagessen, naja, stehen liessen, waren wir froh, dies nicht getan zu haben. Das Hotel hat sicherlich bessere Zeiten gehabt, aber heute erwarten einen durchgerostete Geländer im Eingangsbereich, eine leere Rezeption, Kellner die nicht auf die Ankunft von Gästen reagieren (und es war nichts los dort), übel riechende Toiletten im Innenbereich und zuletzt auch noch schlechtes Essen auf verdreckten Tellern. Schade für dieses Ansich stolz wirkende Haus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_BayTarbetHotel_01.jpg|Das Bay Tarbet Hotel, Tarbet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
20 Stunden stramme Fahrt zurück und Sonntag früh gegen 08:00 Uhr kamen wir wohlbehalten und glücklich zu Hause an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nu ist aber gut. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines und Tipps ==&lt;br /&gt;
Wir gingen ursprünglich davon aus in Schottland öfters frei zu campen. Es war jedoch gar nicht so leicht ruhige oder uneinsehbare Plätze zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Oft konnten die Straßen selbst mit einem Geländewagen nicht verlassen werden, da der Straßenrand oder schlicht und einfach ein Zaun das unmöglich machte. Fast alles ist, selbst über viele Kilometer, eingezäunt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Wir wollten auch nicht einfach &amp;quot;über die Wiese&amp;quot; fahren. Das Gras ist meistens höher und dort steht oft das Wasser, was ohne Begehung nicht zu erkennen ist. Viele kleine Abbrüche und Rinnsale durchziehen die Landschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Es ist auch nicht unsere Sache einfach in die Botanik zu fahren und mit den Reifen die Pflanzenwelt zu beschädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also suchten wir nach befestigten Wegen, die uns etwas Abseit bringen. Davon sahen wir aber nur wenige, die nicht durch ein verschlossenes Gatter versperrt waren. Sucht man nach solchen Plätzen, wird man welche finden, aber sie sind unserem Eindruck nach nicht so häufig, wie sie z.B. in Osteuropa zu finden sind. Auf der anderen Seite gibt es Campingplätze und B&amp;amp;B Häuser in ausreichender Zahl und gut beschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://en.wikipedia.org/wiki/Midge Midges] - Auf jeden Fall einen Insektenschutz mitnehmen. Die kleinen Beissfliegen, Midges genannt, kriechen selbst unter Mützen u.ä. und nerven die ganze Zeit mit ihren Bissen. Und Mücken gibt es ja da auch noch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Schottland_2014&amp;diff=13062</id>
		<title>Schottland 2014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Schottland_2014&amp;diff=13062"/>
		<updated>2014-09-23T21:12:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Am Ufer des Loch Dunvegan */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reiseberichte]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Tour&lt;br /&gt;
|Breite        = 350&lt;br /&gt;
|Name          = Schottland 2014&lt;br /&gt;
|Laender       = Vereinigtes Königreich&lt;br /&gt;
|Start         = Köln&lt;br /&gt;
|Ziel          = Nordwesten Schottlands / Isle of Skye&lt;br /&gt;
|KM            = ca. 3.503 km&lt;br /&gt;
|Dauer         = 9 Tage&lt;br /&gt;
|OnOffroad     = 100/0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:LP Schottland 2014 Karte 01.jpg|x300px|links|miniatur|Unser Schottland-Track.]]Gegen Ende des Jahres lag da noch so eine Woche Urlaub bei mir rum, meine Partnerin ist da eh flexibler, da sie selbständig ist, also dachten wir uns, fahren wir nach Schottland. Und wir haben es nicht bereut, wir werden in jedem Fall erneut hinfahren.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Links}}&lt;br /&gt;
== Tag 1 - Anfahrt ==&lt;br /&gt;
Wir entschieden uns, wie bisher immer, wenn es auf die Insel geht, den [http://www.eurotunnel.com/uk/home/ Eurotunnel] zu nutzen. Die günstigen Tarife finden sich nachts bis früh morgens und so buchten wir den Transfer am 06. September für 06:40 Uhr. Um 01:00 Uhr Nachts ging es los und diese Uhrzeit garantiert für ein schnelles fortkomen mit leeren Autobahnen und ohne Staus. Mit 100 km/h tuckelten wir gen Calais, dem Td5 der sich den 300.000 km annähert, will ich nicht zu viel zumuten und ihn &amp;quot;treten&amp;quot;. Um 05:45 Uhr, gut eine halbe Stunde for Check-In-Ende standen wir in der Warteschlange zum Zug. Der Transfer verlief wie gewohnt problemlos und um 06:15 Uhr fuhren wir in Folkestone aus dem Zug Richtung Carlisle. Dort haben wir für die erste Übernachtung ein [http://www.premierinn.com/en/hotel/CARBRE/carlisle-m6-jct42 Premier Inn] gebucht. Dieses lag sehr günstig und dennoch sehr ruhig direkt an der Autobahn M6. Dieses Premier Inn war sehr gepflegt, freundliches Personal und die angrenzende Lokalität (Bar und Restaurant) haben ebenfalls überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 2 ==&lt;br /&gt;
=== Gretna Green ===&lt;br /&gt;
Für die Möglichkeit lange Jahre unkonventionell und ohne Einwilligung der Eltern heiraten zu können, erlangte wohl das erste Örtchen hinter der schottischen Grenze, [http://de.wikipedia.org/wiki/Gretna_Green Gretna Green], eine gewisse Berühmtheit. Das erste Haus dort war das des Schmiedes und dort klopften die jungen Paare entschlossen an, um getraut zu werden. Oft mit den wütenden Eltern im Nacken und daher in Zeitnot. Als die englische Kirche das Heiraten reglementierte und die Schotten nicht mitzogen, flohen viele Heiratswillige nach Gretna Green um sich vermählen zu können. Der Bereich um diese Schmiede ist stark touristisch orientiert und dennoch lohnt ein kleiner Aufenthalt und ein Besuch der Schmiede. Auch heute kann man dort offiziell heiraten oder eine [http://medievalscotland.org/history/handfasting.shtml Handfastig-Zeremonie] durchführen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  A75 von Gretna Green nach Annan zum East End House ===&lt;br /&gt;
Die [http://en.wikipedia.org/wiki/A75_road A75] von Gretna Green nach Annan umgibt ein Gruselmythos. Angeblich fahren einige Einwohner diese Straße nicht nachts, da es dort Geister geben soll, die dort herumspuken. Die letzte offizielle Erscheinung war 1997. Wir sind sie tagsüber gefahren und alles wirkte sehr normal, so wie das tagsüber in Spukgegenden eben so ist. Kurz hinter Annan (55° 0.106&#039;N 3° 18.480&#039;W) verliessen wir die A75 in Richtung Norden auf der B7020 und befuhren sehr schöne kleine Wege durch etliche Dörfer hindurch, was uns sehr gut gefallen hat. Im Kilnpot Wood fanden wir einen kleinen Seitenweg, der uns ein gemütliches Picknick ermöglichte und je nach Bedarf auch eine ganz gute und geschützte Übernachtungsmöglichkeit bietet. Bei Beattock fuhren wir auf die A74(M), der wir bis Abington folgten, dort ging es kurz weiter auf der A702, dann auf der A73 bis in den Raum Carmichel. Dort wollten wir dem East End House einen Besuch abstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== East End House ===&lt;br /&gt;
Dieses verlassene Haus, welches auf ca. 1.500 n.Chr. datiert ist und 1851 erweitert und restauriert wurde, ist nicht offiziell zu besuchen. Von der Straße ist es nur an wenigen Stellen knapp zu erkennen, also fuhren wir ein wenig drumherum, bis wir eine geeignete Stelle fanden, es unbehelligt und inoffiziell zu besichtigen. Man findet dort das verfallene Haus des Gärtners, die Stallungen und das Haupthaus. Wir verzichteten darauf zu versuchen hinein zu gelangen und freuten uns über den schönen Anblick von aussen. Auf dem stillen Pfad den wir gekommen sind, verliessen wir das Anwesen wieder und suchten uns eine Campmöglichkeit. Diese fanden wir mit dem Clyde Valley Caravan Park (55° 40.644&#039;N 3° 48.012&#039;W), im Nahe gelegenen Lanark. Günstig und ausreichend gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 EastEndHouse 01.jpg|East End, Vorderseite&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_EastEndHouse_02.jpg|East End, Rückseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 3 ==&lt;br /&gt;
Wir wollen weiter Richtung Norden und den inneren Hebriden. Auf dem Weg dorthin wollen wir aber ein paar weitere Punkte besuchen. Zuerst kommen wir an der [http://www.glengoyne.com/ Glengoye Whisky] Destille vorbei. Dort halten wir an um an einer Führung und selbstverständlich einer Verköstigung teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glengoyne Destillerie ===&lt;br /&gt;
Am Blairgar Wood (56° 0.826&#039;N 4° 21.881&#039;W) findet sich der Besucherparkplatz der Glengoyne Whiskydestillerie. Die einzige Destille, die sowohl in den Lowlands als auch in den Highlands liegt, denn die Straße markiert die Grenze der beiden schottischen Regionen. Dort wird ein Highland Single Malt gebrannt, der uns als sehr bekömmlich und mild überzeugt hat. Es ist ein eher kleiner und familiärer Betrieb und der mit der langsamsten Produktion in ganz Schottland. Es wird das lokale, sehr weiche Wasser aus den Highlands und Gerste verwendet, die ohne Torffeuer getrocknet wurde. Die Führung ist interessant und lehrreich, man geht individuell und offen auf die Fragen ein und am Ende werden ein 10, 12 und 18 Jahre alter Whisky gereicht. Diese gut 1½ Stunden fanden wir gut investiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 Glengoyne 01.jpg|Glengoyne Whisky, Produktionhalle&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 Glengoyne 02.jpg|Glengoyne Whisky, Shuttlefahrzeug&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Devils Pulpit ===&lt;br /&gt;
Von der Brennerei ging es weiter zum Devils Pulpit. Eine gut 20 oder auch mehr Meter tiefe Schlucht, die man in dieser Landschaft nicht vermuten würde und auf die es auch keine Anzeichen gibt. Aber ein Besuch lohnt sich in jedem Fall. Man folgt der A81 Richtung Nordwesten. Dort kommt man an dem alten, verfallenen Killean Krankenhaus vorbei, welches ebenfalls einen Besuch lohnen könnte. Kurz dahinter kommt ein Kreisverkehr, den man nach Westen auf der B834 bis zur Kreuzung mit der A809 folgt. Dort das Fahrzeug abstellen. Man kann auf der linken Seite einen Waldstreifen erkennen, in dem die Schlucht liegt. Mit ein bisschen suchen findet man den Eingang, nach dem man die Brücke überquert hat und auch die steile, kaputte Treppe, die nach unten führt. Zum Teil sind die Stufen nicht begehbar, da wird mit Halteseilen ausgeholfen. Wer wasserdichte Stiefel mit hat, kann dem Bach folgen, was sich in jedem Fall lohnt, um Devils Pulpit richtig geniessen zu können. Aber bitte vorsichtig sein, die Schlucht ist nicht gesichert, es gibt keine Geländer und viele Stolperfallen, rutschige Kanten und nur schmale Wege. Wer aber den Weg nach unten gefunden hat, wird mit einem unwirklichen, wilden Ort belohnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_01.jpg|Devils Pulpit,&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_02.jpg|ein Stück von oben gesehen.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_03.jpg|Ein Blick zur Brücke, über die man gekommen ist.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_04.jpg|Die Treppe.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_05.jpg|Das rötliche Wasser.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_06.jpg|Von hier kommt der Bach.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loch Lomond und Glen Coe ===&lt;br /&gt;
Da es uns noch weiter nach Norden zieht, wollten wir noch eine gute Etappe fahren und wählten die westliche Strecke über die A82 am [http://de.wikipedia.org/wiki/Loch_Lomond Loch Lomond], dem größten und wohl einem der schönsten Seen Schottlands, entlang. Über Crianlarch der A82 weiter folgend fuhren wir bei Bridge of Orchny in die wunderschöne Tallandschaft vulkanischen Ursprungs von [http://de.wikipedia.org/wiki/Glen_Coe Glen Coe] ein, die vom Fluß Etive und etlichen seiner Nebenflüssen durchzogen wird und sich bis zum Ort Glencoe erstreckt. Etliche Seen, karges Land, Wasserfälle eingerahmt von hohen Bergen machen die Highlands hier aus. Am Wochenende herrscht hier reger Betrieb, kommen doch sehr viele Leute zum Wandern hierher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Ausfahrt aus dem Tal fanden wir am sehr gepflegten Invercoe Caravan &amp;amp; Camping Park (56° 41.183&#039;N 5° 6.329&#039;W) in Glencoe unseren Platz für die Nacht, direkt am Ufer des Loch Leven. Dort kann einfach ein Platz gesucht werden, bezahlt wird zur Not am nächsten Tag.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_Glencoe_01.jpg|Blick auf Loch Leven vom Camping Park.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 4 ==&lt;br /&gt;
Das Tagesziel für heute ist das Erreichen der Isle of Skye über die Skye Bridge. Der Weg dorthin führt über die A87 am Eilean Donan Castle vorbei. Eine Burg die in der schottischen Geschichte ein wichtige Rolle spielt. Ihre Bekanntheit hat sie aber eher Kinofilmen zu verdanken. Auf dem Weg dorthin fanden wir an der A87 am Loch Garry (57° 4.885&#039;N 4° 51.559&#039;W) einen ruhig gelegenen Rastplatz am See.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Loch_Garry_01.jpg|Kurze Rast am Loch Garry.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eilean Donan Castle ===&lt;br /&gt;
Direkt an der A87 gelegen und nicht zu übersehen, liegt Eilean Donan Castle im Ort Dornie. Erbaut wurde sie ca. um 1.220 n. Chr. um vor Wikingerübergriffen zu schützen. Daher liegt sie strategisch wichtig an dem Treffpunkt dreier Seen, Loch Alsh, Loch Long und Loch Duish und dem Zugang vom Atlantik über den Kylerhea River und dem Inner Sound. Sie wird zwei Besitzern zugeschrieben, gehörte wohl aber dem Clan der Mackenzies of Kintail. In der schottischen Geschichte spielte diese Niederburg mehrfach eine Rolle. So bot sie Robert de Bruce im ersten Unabhängigkeitskrieg einen Zufluchtsort. Sie wurde von unterschiedlichen Clans und Anhängern der Krone besetzt oder diesen zugesprochen und war Schauplatz von Clankämpfen. Den wohl wichtigsten Teil ihrere Geschichte spielte sie 1719 im Jacobineraufstand, als sie von 300 spanischen Soldaten besetzt wurde, die die jakobinischen Highlandclans gegen die britische Krone unterstützen sollten. Die Unterstützung aus Spanien kam jedoch nicht und so wurde die Burg von drei britischen Fregatten 1½ Tage lang in Trümmer geschossen. Die 44 überlebenden Spanier wurden gefangengenommen und mit den Schiesspulverresten in der Burg wurde der verbliebene Rest gesprengt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Ruine blieb so bis 1912 stehen. Dann wurde sie von [http://www.macrae.org/historic_places_eilean_donan.htm Lt. Col. McRae-Gilstrap] erworben und über 12 Jahre aufwändig restauriert. 1955 ging sie in den Besitz einer Clanstiftung der McRaes und ist seit 1955 als Museum zu besichtgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde sie insbesondere durch Kinofilme wie &amp;quot;Highlander&amp;quot; mit Christopher Lambert und Sean Connery oder James Bond 007, für die sie als Filmkulisse diente.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_0214_EDC_01.jpg|Eilean Donan Castle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ardvasar ===&lt;br /&gt;
Über die Skye Brücke erreichten wir dann die Isle of Skye und verliessen die A87 in Skulamus auf die A851 bis Ardvasar. Direkt an der Straße gelegen und mit Meerblick findet sich dort das [http://www.ardvasarhotel.com/ Advasar Hotel], ein kleines, von Richard Jeffrey privat geführtes Hotel. Unser Zimmer war in Ordnung und Richard und sein Personal sehr freundlich. Nur im Bad bestand etwas Reparaturbedarf. Dafür wurden wir von der Küche entschädigt, entgegen meiner bisherigen Erfahrung und meinen Befürchtungen in Bezug auf die britische Küche, wurde dort hervorragendes Essen serviert und der Gastraum war sehr gemütlich und lud zum Verweilen ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Ardvasar_01.jpg|Ardvasar Hotel.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Ardvasar_02.jpg|Blick vom Ardvasar Hotel auf das Meer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 5 ==&lt;br /&gt;
Die nächsten zwei Tage wollen wir auf der Isle of Skye verbringen und ein paar Touren absolvieren. Mal sehen, was die Insel so zu bieten hat. Gestärkt mit einem [http://gordonhamilton.hubpages.com/hub/how-to-make-a-full-scottish-breakfast Full Scottish Breakfast] liessen wir Ardvasar hinter uns, nicht ohne vorher noch das [http://www.morarbb.ndo.co.uk/index.html Morar B&amp;amp;B] zu besuchen, dessen sehr freundlicher Besitzer früher eine Oldtimerrestauration besaß und heute noch Oldtimer besitzt. Leider bestätigte sich unsere Hoffnung dort ein paar alte [[Serie I|Land Rover Serien]] zu finden nicht, aber Triumph Freunde dürften auf ihre Kosten kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundfahrt und Loch Dhugaill ===&lt;br /&gt;
Die A851 wieder Richtung Norden fahrend bogen wir kurz hinter Ostaig Wood (57°5.141&#039;N 5°52.834&#039;W) links ab um eine landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Rundfahrt zu unternehmen, die Steigungen und Abfahrten bis 14% bietet und eine dieser typischen &amp;quot;Single Track&amp;quot; Wege ist, wo immer nur ein Fahrzeug auf die Fahrbahn passt. Schilder geben an, dass diese Strecke für Wohnmobile und Gespanne eher ungeeignet sei. Sie führt am Loch Dhugaill vorbei, ein kleiner aber schöner See, der an seinem schmalen Ufer zu kurzem Innehalten einlädt. Auf halbem Wege passiert man die Küste um dann nach dem Old River (57°8.833&#039;N 5°56.475&#039;W) wieder ins Innere einzuschwenken um am Ende wieder auf der A851 auszukommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_Rundfahrt_1_01.jpg|Typische schottische Wiesenlandschaft.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 02.jpg|Wir nähern uns...&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 03.jpg|...Loch Dhugaill.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 04.jpg|Single Track Straße.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 05.jpg|Abwechslungreiche Landschaft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suishnish &amp;amp; 300 Schafshintern ===&lt;br /&gt;
Zurück auf der A851 fuhren wir gleich über die A87 nach Broadford um uns dort über die B8083 Richtung Südwesten zu begeben. An einer Kreuzung (57°12.513&#039;N 5°59.189&#039;W) fuhren wir geradeaus bis zum Ende der Straße wo sich ein ruhig gelegener Parkplatz (57°12.035&#039;N 6°0.180&#039;W) befindet. Zunächst machten wir diesen, in einer Bucht des Loch Splain gelegenen Ort, als Übernachtungsstelle aus, fuhren später aber doch weiter, da es noch zu früh war. Wir parkten das Fahrzeug und begaben uns auf den gut einstündigen Wanderweg nach Suishnish (57°10.271&#039;N 5°59.198&#039;W), einem verlassenen und verfallenem Ort. Immer an der Küste entlang erreichten wir dann die Ruinen der alten Häuser, von denen tatsächlich nur noch die Grundmauern stehen. Bis auf ein Haus, welches noch mit Dach erhalten ist und wohl bis 1977 bewohnt wurde. Im Grunde ein schöner Flecken Erde mit einer wundervollen Aussicht auf das Meer. Wir bleiben eine Weile und machten ein kleines Picknik. Auf dem Rückweg gerieten wir hinter eine aus 300 Schafen bestehenden Herde, die von 3 Schäfern und 4 Hunden Richtung Parkplatz getrieben wurde. Der Rückweg brauchte daher deutlich länger, aber es war auch ebenso interessant wie amüsant dem ganzen Treiben zuzusehen. Die Schafe die zwischen Entspannung (Fressen) und Panik (Hund im Nacken) pendelten und so langsam aber stetig vorrangingen. Beim Treiben ist Schäfer sein ein anstrengender Job, gerade wenn es links immer bergab und rechts bergauf geht. Aber auch das brachten wir hinter uns und stiegen etwas müde aber fröhlich und entspannt in den Wagen um noch eine zweite Rundfahrt weiter im Norden anzugehen. Auch wenn der Wanderweg durchaus mit einem Geländewagen befahren werden kann, so sahen wir doch davon ab, da es uns unpassend erschien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_01.jpg|Der Parkplatz.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_02.jpg|Auf dem Weg...&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_03.jpg|...nach Suishnish.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_06.jpg|Das einzige noch stehende Haus in Suishnish.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_04.jpg|Schäfer haben eine...&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_05.jpg|...schweisstreibende Arbeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein weiterer Schlenker vor Portree ===&lt;br /&gt;
Wieder auf der A87 zurück ging es weiter nach Nordwesten in Richtung Portree, der einzigen Stadt auf der Isle of Skye. Vorher fiel Nik aber noch eine kleine Straße (57°15.959&#039;N 6°4.571&#039;W) auf die wir nach rechts abbogen, denn sie führt weiter an der Küste entlang. Nachdem wir den Eas a&#039; Bhradain überquert haben, waren auf der rechten Seite Zuchstationen für Meeresfrüchte im Loch Ainort zu erkennen, während es weiter Bergauf ging. Die ganze Zeit über den Blick auf das Meer fuhren wir die nette Strecke bis zum Ende durch, das am Isle of Skye Golf Club gekommen ist. Dort bogen wir wieder auf die A87 ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun ging es weiter nach Portree. Dort angekommen fuhren wir im Stadtzentrum (naja, Stadtzentrum...) auf einem Parkplatz und gingen etwas shoppen. Tweedsachen sind hier günstig zu erwerben und in der Wentworth Street bei Portree Knitware wurden wir fündig. Ich brauchte noch ein Outfit für Fahrten mit meiner [[Serie IIa]], Nik holte sich einen warmen Tweedponcho und ein paar Wolldecken und beide noch gewachste Jacken für die nasse Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Portree.jpg|Blick auf den alten Hafen von Portree&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Old Man of Storr, Schöne Aufgänge und Delfine ===&lt;br /&gt;
Danach setzen wir unsere Fahrt auf der A855 fort, direkt an 719 Meter hohen Abbruchkante Storr mit dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Old_Man_of_Storr Old Man of Storr] vorbei, beides ist von der Straße sehr gut zu sehen. Ursprünglich wollten wir einen weiteren landschaftlichen Parcours nördlich davon erreichen, hielten aber spontan an einem gut gelegenen Rastplatz (57°32.533&#039;N 6°8.690&#039;W), direkt an grün bewachsenen Steilhängen mit fantastischem Blick nach Osten über das Meer, an und entschieden uns dort zu übernachten. Es gibt dort ca. 4 gute und nicht einsehbare Stellplätze, wenn man die kleine Erhebung hinauf und dann wieder herunter zum Ende des Parkplatzes fährt. Schnell war die Gemütlichkeit hergestellt, wir saßen direkt auf der Wiese am Abhang, als uns ein Delfin auffiel. Mittels Fernglas vergewisserten wir uns, dass es tatsächlich ein Delfin ist, wunderten wir uns doch, dass er alleine unterwegs war. Kurze Zeit später kam aber auch schon eine ganze Delfinschule von Süd nach Nord vorbei, der weitere 4-5 Gruppen folgten. Ein paar lokale Einwohner fanden sich auch zu dem Schauspiel mit Kamera und Tele ein, es wurde freundlich gegrüßt und niemand störte sich an uns. Der Platz ist wohl für Delfinsichtungen bekannt. Das ganze wurde mit einem herrlichen Vollmondaufgang abgerundet, der sich aufgrund des über die gesamte Zeit fast vollkommen ruhigen Meeres weit im Wasser spiegelte. Am frühen Morgen des nächsten Tages wurden wir mit dem nächsten Highlight geweckt, ein Sonnenaufgang über das wieder fast ganz glatte Meer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_01.jpg|Unser abendlicher Platz am Meer&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_02.jpg|Mondaufgang&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_03.jpg|Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
Image:Old_man_of_storr.jpg|Old Man of Storr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 6 ==&lt;br /&gt;
Unser letzter voller Tag auf der Isle of Skye. Wir wollen noch einmal zu einem anderen Ort verlegen, nach Stein in das Stein Inn. Von dort wollen wir zumindest das Dunvegan Castle besuchen und noch ein bisschen ausspannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karge Landschaft von Ost nach West ===&lt;br /&gt;
Vor der Fahrt nach Stein fahren wir noch eine zweite reizvolle Landschaft ab, für die wir ja am Vortag hierhin gefahren sind. Es geht zunächst die A855 weiter gen Norden. An einer Kreuzung (57°37.910&#039;N 6°14.553&#039;W) kurz hinter Staffin biegen wir links ab und schrauben uns nach kurzer Zeit ein paar Steile Serpentinen hoch. Nach dem Erreichen des Scheitelpunktes, wo wir von einem gut gefüllten Parkplatz überrascht wurden, von dem aus viel Wanderer starten, erwartete uns eine karge Landschaft mit weiten, grünen Tälern, die von einigen Bächen durchzogen werden. Am Ende der Strecke gibt es einen schönen, weiten Ausblick auf das Meer und den Ort Uig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pleite Stein Inn ===&lt;br /&gt;
Das [http://www.steininn.co.uk/ Stein Inn] liegt sehr reizvoll direkt am Ufer des Loch Bay und ist das älteste Inn auf der isle of Skye. Wir errecihten es zügig über die A87 und die A850, die wir an einer Kreuzung (57°28.172&#039;N 6°32.223&#039;W) nach Norden verlassen, um nach dem Ort Waternish Stein zu erreichen. Man kann das Inn bereits von der höher gelegenen Straße lnks unten am Ufer sehen. Dort angekommen parkten wir auf dem kleinen Parkplatz des Inns und wurden von einem Herren, der im Begriff war das Inn zu betreten längere Zeit wortlos und etwas grimmig schauend betrachtet. Wir liessen und nicht beirren und betraten durch den Vordereingang das Haus wo uns sogleiche eine Dame mit Wäschekorb entgegen kam. Auf die Frage ob ein Zimmer frei wäre und dass uns das Haus von einem Freund empfohlen wurde (der übrigens mind. 1 x pro Jahr dort nächtigt) begegnete man uns, dass es gar keine Zimmer gäbe (gemeint war wohl, das keine Zimmer frei sind), der Freund unbekannt sei denn es kämen ja so viele Gäste (obwohl es nur 5 Zimmer gibt) und auch in der Nähe keine zu haben wären. Die Dame wirkte etwas überfordert und gestresst und war nicht wirklich Willens sich mit uns zu unterhalten. Alles in allem ein ungewohnte und seltsame Begegnung und wir kamen uns nicht wirklich Willkommen vor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir verliessen den Ort wieder und suchten ein B&amp;amp;B oder einen freien Stellplatz für die Nacht. Dabei fuhren wir noch bis zum Nordende um Loch Halistra welches man umrunden kann und bei dem der Weg auf der westlichen Seite den Blick auf ein altes Gemäuer freigibt, wir vermuten ein Kloster oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dunvegan Castle ===&lt;br /&gt;
Auf der A850 zurück ging es Richtung [http://www.dunvegancastle.com/content/default.asp Dunvegan Castle], die Heimat des Clans der McLeod, einer der bekanntesten Clans Schottlands. Auch dieses Anwesen ist touristisch voll erschlossen, dennoch bietet die Ausstellung dem Interessierten gute Einblicke in die Geschichte des Clans und einige prachtvolle Zimmer und Gartenliebhaber können den Hofgarten besuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_DunveganCastle_01.jpg|Dunvegan Castle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Ufer des Loch Dunvegan ===&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Residenz wollten wir den Rest des Tages in Ruhe verbringen. Wir konnten einen Campingplatz am Ende des Loch Dunvegan erkennen und fuhren diesen an. Sehr sauber und dennoch nicht zu teuer, bedienten wir uns der freien Platzwahl und stellten uns direkt an das Ufer. Gut das wir so früh waren, im Laufe des Tages kamen immer mehr große Wohnmobile an, aber wir hatten unseren Platz ja schon.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein kleiner Spaziergang durch den Ort Dunvegan (wir brauchten dringend Anti-Mücken-Mittel) führte uns zu Janni Cakes, eine Konditorei die unerhört sattmachende Kuchen anbot, bei denen wir natürlich nicht nein sagen konnten. Ein Stück weiter südlich auf der A863, direkt gegenüber dem Abzweig zum Campingplatz, liegt das [http://www.oldschoolrestaurant.co.uk/ Old School] Restaurant in dem wir sogleich einen Platz für den Abend reservierten und in dem wir mit dem besten Essen des Urlaubs verwöhnt wurden. In diesem Restaurant herrschte eine angenehm lockere und dennoch stilvolle Atmosphäre. Nette, prompte Bedienungen rundeten das Bild nach oben ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Dunvegan_bay.jpg|Blick auf Loch Dunvegan&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 7 ==&lt;br /&gt;
Morgens aufwachen und am Wasser frühstücken ist immer wieder ein schönes Erlebnis. Nachdem wir fertig waren und gepackt hatten, machten wir uns auf den Rückweg, auf dem wir der Isle of Mull noch einen Besuch abstatten wollten, um noch eine Burgruine zu besuchen und noch einen Tag am Meer zu verbringen. Aber es kam anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel: Isle of Mull ===&lt;br /&gt;
Als Route suchten wir uns wieder den Weg über die Skye Bridge. Auf der A82 entlang bis zum [http://en.wikipedia.org/wiki/British_Commando Commando] Monument, bei dem wir auf die B8004 abbogen. Eine lange Single-Track Straße, die spannend zu fahren ist. Viele unübersichtliche Kurven und eine schöne Landschaft prägen diese Straße, die bis Banavie führt. Dort wird auf die A830 Richtung Westen abgebogen und nun hat man die Wahl zwischen zwei Routen, wenn das Ziel wie bei uns der Fährhafen Lochaline ist. Man kann nach Loch Eil links auf die A861 abbiegen und die östliche Route nach Achnalea nehmen, um kurz danach die A884 bis Lochaline zu fahren oder sich für die westliche Route entscheiden, so wir wir es getan haben und erst bei Lochailort auf die A861 fahren. Dann geht es über Salen und Archaracle bis zur A884.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leider kamen wir jedoch nur bis Kinlochmoidart, als uns mitgeteilt wurde, dass ein umgekippter LKW noch mind. 2 Stunden die Straße blockieren wird. Dadurch würden wir es nicht mehr rechtzeitig zur Fähre schaffen, die nur bis 17:45 Uhr fuhren. Wir schrieben die Isle of Mull ab, drehten um und suchten uns eine letzte Unterkunft. Diese fanden wir nur wenige Kilometer zurück im Glenuig Inn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glenuig Inn ===&lt;br /&gt;
Das [http://www.glenuig.com/staying_with_us.asp Glenuig Inn] ist in Glenuig gut von Straße zu sehen. Man nahm uns sehr freundlich auf und wir bekamen sofort ein kleines Cottage zugewiesen. Die Preise sind im ortsüblichen Rahmen und auch hier ist die Küche vernünftig und gut. Die Unterbringung war die sauberste und neueste die wir bisher auf der Reise hatten und die Gasträume sind ebenfalls sehr gepflegt und durchaus gemütlich. Im Unterschied zu anderen Häusern ist hier alles hell und freundlich eingerichtet. Dieses Inn scheint ein Treff- und Ausgangspunkt für Wassersportler, insbesondere Kanuten, zu sein. Etliche fanden sich des Abends dort ein. Auch ein weiteres deutsches Paar aus dem Raum Olpe, die einen 110er Defender fuhren, trafen wir dort. Im Gespräch stellten wir wieder einmal fest, wie klein doch die Land Rover Welt ist, kennen wir doch die gleichen Leute und haben die gleiche Werkstatt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Glenuig_01.jpg|Das Glenuig Inn.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 8 - Rückreise ==&lt;br /&gt;
Samstag morgen traten wir dann die Heimreise an. Eine Episode gibt es noch von der Rückfahrt zu berichten: An der Westseite des Loch Lomond, den wir auch auf der Rückfahrt entlang fuhren, liegt Tarbet (nicht Tarbert) und dort das Bay Tarbet Hotel. Ursprünglich wollten wir dort übernachten. Nachdem wir dort unser Mittagessen, naja, stehen liessen, waren wir froh, dies nicht getan zu haben. Das Hotel hat sicherlich bessere Zeiten gehabt, aber heute erwarten einen durchgerostete Geländer im Eingangsbereich, eine leere Rezeption, Kellner die nicht auf die Ankunft von Gästen reagieren (und es war nichts los dort), übel riechende Toiletten im Innenbereich und zuletzt auch noch schlechtes Essen auf verdreckten Tellern. Schade für dieses Ansich stolz wirkende Haus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_BayTarbetHotel_01.jpg|Das Bay Tarbet Hotel, Tarbet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
20 Stunden stramme Fahrt zurück und Sonntag früh gegen 08:00 Uhr kamen wir wohlbehalten und glücklich zu Hause an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nu ist aber gut. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines und Tipps ==&lt;br /&gt;
Wir gingen ursprünglich davon aus in Schottland öfters frei zu campen. Es war jedoch gar nicht so leicht ruhige oder uneinsehbare Plätze zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Oft konnten die Straßen selbst mit einem Geländewagen nicht verlassen werden, da der Straßenrand oder schlicht und einfach ein Zaun das unmöglich machte. Fast alles ist, selbst über viele Kilometer, eingezäunt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Wir wollten auch nicht einfach &amp;quot;über die Wiese&amp;quot; fahren. Das Gras ist meistens höher und dort steht oft das Wasser, was ohne Begehung nicht zu erkennen ist. Viele kleine Abbrüche und Rinnsale durchziehen die Landschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Es ist auch nicht unsere Sache einfach in die Botanik zu fahren und mit den Reifen die Pflanzenwelt zu beschädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also suchten wir nach befestigten Wegen, die uns etwas Abseit bringen. Davon sahen wir aber nur wenige, die nicht durch ein verschlossenes Gatter versperrt waren. Sucht man nach solchen Plätzen, wird man welche finden, aber sie sind unserem Eindruck nach nicht so häufig, wie sie z.B. in Osteuropa zu finden sind. Auf der anderen Seite gibt es Campingplätze und B&amp;amp;B Häuser in ausreichender Zahl und gut beschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://en.wikipedia.org/wiki/Midge Midges] - Auf jeden Fall einen Insektenschutz mitnehmen. Die kleinen Beissfliegen, Midges genannt, kriechen selbst unter Mützen u.ä. und nerven die ganze Zeit mit ihren Bissen. Und Mücken gibt es ja da auch noch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Schottland_2014&amp;diff=13061</id>
		<title>Schottland 2014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Schottland_2014&amp;diff=13061"/>
		<updated>2014-09-23T21:11:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Old Man of Storr, Schöne Aufgänge und Delfine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reiseberichte]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Tour&lt;br /&gt;
|Breite        = 350&lt;br /&gt;
|Name          = Schottland 2014&lt;br /&gt;
|Laender       = Vereinigtes Königreich&lt;br /&gt;
|Start         = Köln&lt;br /&gt;
|Ziel          = Nordwesten Schottlands / Isle of Skye&lt;br /&gt;
|KM            = ca. 3.503 km&lt;br /&gt;
|Dauer         = 9 Tage&lt;br /&gt;
|OnOffroad     = 100/0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:LP Schottland 2014 Karte 01.jpg|x300px|links|miniatur|Unser Schottland-Track.]]Gegen Ende des Jahres lag da noch so eine Woche Urlaub bei mir rum, meine Partnerin ist da eh flexibler, da sie selbständig ist, also dachten wir uns, fahren wir nach Schottland. Und wir haben es nicht bereut, wir werden in jedem Fall erneut hinfahren.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Links}}&lt;br /&gt;
== Tag 1 - Anfahrt ==&lt;br /&gt;
Wir entschieden uns, wie bisher immer, wenn es auf die Insel geht, den [http://www.eurotunnel.com/uk/home/ Eurotunnel] zu nutzen. Die günstigen Tarife finden sich nachts bis früh morgens und so buchten wir den Transfer am 06. September für 06:40 Uhr. Um 01:00 Uhr Nachts ging es los und diese Uhrzeit garantiert für ein schnelles fortkomen mit leeren Autobahnen und ohne Staus. Mit 100 km/h tuckelten wir gen Calais, dem Td5 der sich den 300.000 km annähert, will ich nicht zu viel zumuten und ihn &amp;quot;treten&amp;quot;. Um 05:45 Uhr, gut eine halbe Stunde for Check-In-Ende standen wir in der Warteschlange zum Zug. Der Transfer verlief wie gewohnt problemlos und um 06:15 Uhr fuhren wir in Folkestone aus dem Zug Richtung Carlisle. Dort haben wir für die erste Übernachtung ein [http://www.premierinn.com/en/hotel/CARBRE/carlisle-m6-jct42 Premier Inn] gebucht. Dieses lag sehr günstig und dennoch sehr ruhig direkt an der Autobahn M6. Dieses Premier Inn war sehr gepflegt, freundliches Personal und die angrenzende Lokalität (Bar und Restaurant) haben ebenfalls überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 2 ==&lt;br /&gt;
=== Gretna Green ===&lt;br /&gt;
Für die Möglichkeit lange Jahre unkonventionell und ohne Einwilligung der Eltern heiraten zu können, erlangte wohl das erste Örtchen hinter der schottischen Grenze, [http://de.wikipedia.org/wiki/Gretna_Green Gretna Green], eine gewisse Berühmtheit. Das erste Haus dort war das des Schmiedes und dort klopften die jungen Paare entschlossen an, um getraut zu werden. Oft mit den wütenden Eltern im Nacken und daher in Zeitnot. Als die englische Kirche das Heiraten reglementierte und die Schotten nicht mitzogen, flohen viele Heiratswillige nach Gretna Green um sich vermählen zu können. Der Bereich um diese Schmiede ist stark touristisch orientiert und dennoch lohnt ein kleiner Aufenthalt und ein Besuch der Schmiede. Auch heute kann man dort offiziell heiraten oder eine [http://medievalscotland.org/history/handfasting.shtml Handfastig-Zeremonie] durchführen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  A75 von Gretna Green nach Annan zum East End House ===&lt;br /&gt;
Die [http://en.wikipedia.org/wiki/A75_road A75] von Gretna Green nach Annan umgibt ein Gruselmythos. Angeblich fahren einige Einwohner diese Straße nicht nachts, da es dort Geister geben soll, die dort herumspuken. Die letzte offizielle Erscheinung war 1997. Wir sind sie tagsüber gefahren und alles wirkte sehr normal, so wie das tagsüber in Spukgegenden eben so ist. Kurz hinter Annan (55° 0.106&#039;N 3° 18.480&#039;W) verliessen wir die A75 in Richtung Norden auf der B7020 und befuhren sehr schöne kleine Wege durch etliche Dörfer hindurch, was uns sehr gut gefallen hat. Im Kilnpot Wood fanden wir einen kleinen Seitenweg, der uns ein gemütliches Picknick ermöglichte und je nach Bedarf auch eine ganz gute und geschützte Übernachtungsmöglichkeit bietet. Bei Beattock fuhren wir auf die A74(M), der wir bis Abington folgten, dort ging es kurz weiter auf der A702, dann auf der A73 bis in den Raum Carmichel. Dort wollten wir dem East End House einen Besuch abstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== East End House ===&lt;br /&gt;
Dieses verlassene Haus, welches auf ca. 1.500 n.Chr. datiert ist und 1851 erweitert und restauriert wurde, ist nicht offiziell zu besuchen. Von der Straße ist es nur an wenigen Stellen knapp zu erkennen, also fuhren wir ein wenig drumherum, bis wir eine geeignete Stelle fanden, es unbehelligt und inoffiziell zu besichtigen. Man findet dort das verfallene Haus des Gärtners, die Stallungen und das Haupthaus. Wir verzichteten darauf zu versuchen hinein zu gelangen und freuten uns über den schönen Anblick von aussen. Auf dem stillen Pfad den wir gekommen sind, verliessen wir das Anwesen wieder und suchten uns eine Campmöglichkeit. Diese fanden wir mit dem Clyde Valley Caravan Park (55° 40.644&#039;N 3° 48.012&#039;W), im Nahe gelegenen Lanark. Günstig und ausreichend gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 EastEndHouse 01.jpg|East End, Vorderseite&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_EastEndHouse_02.jpg|East End, Rückseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 3 ==&lt;br /&gt;
Wir wollen weiter Richtung Norden und den inneren Hebriden. Auf dem Weg dorthin wollen wir aber ein paar weitere Punkte besuchen. Zuerst kommen wir an der [http://www.glengoyne.com/ Glengoye Whisky] Destille vorbei. Dort halten wir an um an einer Führung und selbstverständlich einer Verköstigung teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glengoyne Destillerie ===&lt;br /&gt;
Am Blairgar Wood (56° 0.826&#039;N 4° 21.881&#039;W) findet sich der Besucherparkplatz der Glengoyne Whiskydestillerie. Die einzige Destille, die sowohl in den Lowlands als auch in den Highlands liegt, denn die Straße markiert die Grenze der beiden schottischen Regionen. Dort wird ein Highland Single Malt gebrannt, der uns als sehr bekömmlich und mild überzeugt hat. Es ist ein eher kleiner und familiärer Betrieb und der mit der langsamsten Produktion in ganz Schottland. Es wird das lokale, sehr weiche Wasser aus den Highlands und Gerste verwendet, die ohne Torffeuer getrocknet wurde. Die Führung ist interessant und lehrreich, man geht individuell und offen auf die Fragen ein und am Ende werden ein 10, 12 und 18 Jahre alter Whisky gereicht. Diese gut 1½ Stunden fanden wir gut investiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 Glengoyne 01.jpg|Glengoyne Whisky, Produktionhalle&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 Glengoyne 02.jpg|Glengoyne Whisky, Shuttlefahrzeug&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Devils Pulpit ===&lt;br /&gt;
Von der Brennerei ging es weiter zum Devils Pulpit. Eine gut 20 oder auch mehr Meter tiefe Schlucht, die man in dieser Landschaft nicht vermuten würde und auf die es auch keine Anzeichen gibt. Aber ein Besuch lohnt sich in jedem Fall. Man folgt der A81 Richtung Nordwesten. Dort kommt man an dem alten, verfallenen Killean Krankenhaus vorbei, welches ebenfalls einen Besuch lohnen könnte. Kurz dahinter kommt ein Kreisverkehr, den man nach Westen auf der B834 bis zur Kreuzung mit der A809 folgt. Dort das Fahrzeug abstellen. Man kann auf der linken Seite einen Waldstreifen erkennen, in dem die Schlucht liegt. Mit ein bisschen suchen findet man den Eingang, nach dem man die Brücke überquert hat und auch die steile, kaputte Treppe, die nach unten führt. Zum Teil sind die Stufen nicht begehbar, da wird mit Halteseilen ausgeholfen. Wer wasserdichte Stiefel mit hat, kann dem Bach folgen, was sich in jedem Fall lohnt, um Devils Pulpit richtig geniessen zu können. Aber bitte vorsichtig sein, die Schlucht ist nicht gesichert, es gibt keine Geländer und viele Stolperfallen, rutschige Kanten und nur schmale Wege. Wer aber den Weg nach unten gefunden hat, wird mit einem unwirklichen, wilden Ort belohnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_01.jpg|Devils Pulpit,&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_02.jpg|ein Stück von oben gesehen.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_03.jpg|Ein Blick zur Brücke, über die man gekommen ist.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_04.jpg|Die Treppe.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_05.jpg|Das rötliche Wasser.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_06.jpg|Von hier kommt der Bach.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loch Lomond und Glen Coe ===&lt;br /&gt;
Da es uns noch weiter nach Norden zieht, wollten wir noch eine gute Etappe fahren und wählten die westliche Strecke über die A82 am [http://de.wikipedia.org/wiki/Loch_Lomond Loch Lomond], dem größten und wohl einem der schönsten Seen Schottlands, entlang. Über Crianlarch der A82 weiter folgend fuhren wir bei Bridge of Orchny in die wunderschöne Tallandschaft vulkanischen Ursprungs von [http://de.wikipedia.org/wiki/Glen_Coe Glen Coe] ein, die vom Fluß Etive und etlichen seiner Nebenflüssen durchzogen wird und sich bis zum Ort Glencoe erstreckt. Etliche Seen, karges Land, Wasserfälle eingerahmt von hohen Bergen machen die Highlands hier aus. Am Wochenende herrscht hier reger Betrieb, kommen doch sehr viele Leute zum Wandern hierher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Ausfahrt aus dem Tal fanden wir am sehr gepflegten Invercoe Caravan &amp;amp; Camping Park (56° 41.183&#039;N 5° 6.329&#039;W) in Glencoe unseren Platz für die Nacht, direkt am Ufer des Loch Leven. Dort kann einfach ein Platz gesucht werden, bezahlt wird zur Not am nächsten Tag.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_Glencoe_01.jpg|Blick auf Loch Leven vom Camping Park.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 4 ==&lt;br /&gt;
Das Tagesziel für heute ist das Erreichen der Isle of Skye über die Skye Bridge. Der Weg dorthin führt über die A87 am Eilean Donan Castle vorbei. Eine Burg die in der schottischen Geschichte ein wichtige Rolle spielt. Ihre Bekanntheit hat sie aber eher Kinofilmen zu verdanken. Auf dem Weg dorthin fanden wir an der A87 am Loch Garry (57° 4.885&#039;N 4° 51.559&#039;W) einen ruhig gelegenen Rastplatz am See.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Loch_Garry_01.jpg|Kurze Rast am Loch Garry.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eilean Donan Castle ===&lt;br /&gt;
Direkt an der A87 gelegen und nicht zu übersehen, liegt Eilean Donan Castle im Ort Dornie. Erbaut wurde sie ca. um 1.220 n. Chr. um vor Wikingerübergriffen zu schützen. Daher liegt sie strategisch wichtig an dem Treffpunkt dreier Seen, Loch Alsh, Loch Long und Loch Duish und dem Zugang vom Atlantik über den Kylerhea River und dem Inner Sound. Sie wird zwei Besitzern zugeschrieben, gehörte wohl aber dem Clan der Mackenzies of Kintail. In der schottischen Geschichte spielte diese Niederburg mehrfach eine Rolle. So bot sie Robert de Bruce im ersten Unabhängigkeitskrieg einen Zufluchtsort. Sie wurde von unterschiedlichen Clans und Anhängern der Krone besetzt oder diesen zugesprochen und war Schauplatz von Clankämpfen. Den wohl wichtigsten Teil ihrere Geschichte spielte sie 1719 im Jacobineraufstand, als sie von 300 spanischen Soldaten besetzt wurde, die die jakobinischen Highlandclans gegen die britische Krone unterstützen sollten. Die Unterstützung aus Spanien kam jedoch nicht und so wurde die Burg von drei britischen Fregatten 1½ Tage lang in Trümmer geschossen. Die 44 überlebenden Spanier wurden gefangengenommen und mit den Schiesspulverresten in der Burg wurde der verbliebene Rest gesprengt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Ruine blieb so bis 1912 stehen. Dann wurde sie von [http://www.macrae.org/historic_places_eilean_donan.htm Lt. Col. McRae-Gilstrap] erworben und über 12 Jahre aufwändig restauriert. 1955 ging sie in den Besitz einer Clanstiftung der McRaes und ist seit 1955 als Museum zu besichtgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde sie insbesondere durch Kinofilme wie &amp;quot;Highlander&amp;quot; mit Christopher Lambert und Sean Connery oder James Bond 007, für die sie als Filmkulisse diente.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_0214_EDC_01.jpg|Eilean Donan Castle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ardvasar ===&lt;br /&gt;
Über die Skye Brücke erreichten wir dann die Isle of Skye und verliessen die A87 in Skulamus auf die A851 bis Ardvasar. Direkt an der Straße gelegen und mit Meerblick findet sich dort das [http://www.ardvasarhotel.com/ Advasar Hotel], ein kleines, von Richard Jeffrey privat geführtes Hotel. Unser Zimmer war in Ordnung und Richard und sein Personal sehr freundlich. Nur im Bad bestand etwas Reparaturbedarf. Dafür wurden wir von der Küche entschädigt, entgegen meiner bisherigen Erfahrung und meinen Befürchtungen in Bezug auf die britische Küche, wurde dort hervorragendes Essen serviert und der Gastraum war sehr gemütlich und lud zum Verweilen ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Ardvasar_01.jpg|Ardvasar Hotel.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Ardvasar_02.jpg|Blick vom Ardvasar Hotel auf das Meer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 5 ==&lt;br /&gt;
Die nächsten zwei Tage wollen wir auf der Isle of Skye verbringen und ein paar Touren absolvieren. Mal sehen, was die Insel so zu bieten hat. Gestärkt mit einem [http://gordonhamilton.hubpages.com/hub/how-to-make-a-full-scottish-breakfast Full Scottish Breakfast] liessen wir Ardvasar hinter uns, nicht ohne vorher noch das [http://www.morarbb.ndo.co.uk/index.html Morar B&amp;amp;B] zu besuchen, dessen sehr freundlicher Besitzer früher eine Oldtimerrestauration besaß und heute noch Oldtimer besitzt. Leider bestätigte sich unsere Hoffnung dort ein paar alte [[Serie I|Land Rover Serien]] zu finden nicht, aber Triumph Freunde dürften auf ihre Kosten kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundfahrt und Loch Dhugaill ===&lt;br /&gt;
Die A851 wieder Richtung Norden fahrend bogen wir kurz hinter Ostaig Wood (57°5.141&#039;N 5°52.834&#039;W) links ab um eine landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Rundfahrt zu unternehmen, die Steigungen und Abfahrten bis 14% bietet und eine dieser typischen &amp;quot;Single Track&amp;quot; Wege ist, wo immer nur ein Fahrzeug auf die Fahrbahn passt. Schilder geben an, dass diese Strecke für Wohnmobile und Gespanne eher ungeeignet sei. Sie führt am Loch Dhugaill vorbei, ein kleiner aber schöner See, der an seinem schmalen Ufer zu kurzem Innehalten einlädt. Auf halbem Wege passiert man die Küste um dann nach dem Old River (57°8.833&#039;N 5°56.475&#039;W) wieder ins Innere einzuschwenken um am Ende wieder auf der A851 auszukommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_Rundfahrt_1_01.jpg|Typische schottische Wiesenlandschaft.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 02.jpg|Wir nähern uns...&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 03.jpg|...Loch Dhugaill.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 04.jpg|Single Track Straße.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 05.jpg|Abwechslungreiche Landschaft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suishnish &amp;amp; 300 Schafshintern ===&lt;br /&gt;
Zurück auf der A851 fuhren wir gleich über die A87 nach Broadford um uns dort über die B8083 Richtung Südwesten zu begeben. An einer Kreuzung (57°12.513&#039;N 5°59.189&#039;W) fuhren wir geradeaus bis zum Ende der Straße wo sich ein ruhig gelegener Parkplatz (57°12.035&#039;N 6°0.180&#039;W) befindet. Zunächst machten wir diesen, in einer Bucht des Loch Splain gelegenen Ort, als Übernachtungsstelle aus, fuhren später aber doch weiter, da es noch zu früh war. Wir parkten das Fahrzeug und begaben uns auf den gut einstündigen Wanderweg nach Suishnish (57°10.271&#039;N 5°59.198&#039;W), einem verlassenen und verfallenem Ort. Immer an der Küste entlang erreichten wir dann die Ruinen der alten Häuser, von denen tatsächlich nur noch die Grundmauern stehen. Bis auf ein Haus, welches noch mit Dach erhalten ist und wohl bis 1977 bewohnt wurde. Im Grunde ein schöner Flecken Erde mit einer wundervollen Aussicht auf das Meer. Wir bleiben eine Weile und machten ein kleines Picknik. Auf dem Rückweg gerieten wir hinter eine aus 300 Schafen bestehenden Herde, die von 3 Schäfern und 4 Hunden Richtung Parkplatz getrieben wurde. Der Rückweg brauchte daher deutlich länger, aber es war auch ebenso interessant wie amüsant dem ganzen Treiben zuzusehen. Die Schafe die zwischen Entspannung (Fressen) und Panik (Hund im Nacken) pendelten und so langsam aber stetig vorrangingen. Beim Treiben ist Schäfer sein ein anstrengender Job, gerade wenn es links immer bergab und rechts bergauf geht. Aber auch das brachten wir hinter uns und stiegen etwas müde aber fröhlich und entspannt in den Wagen um noch eine zweite Rundfahrt weiter im Norden anzugehen. Auch wenn der Wanderweg durchaus mit einem Geländewagen befahren werden kann, so sahen wir doch davon ab, da es uns unpassend erschien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_01.jpg|Der Parkplatz.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_02.jpg|Auf dem Weg...&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_03.jpg|...nach Suishnish.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_06.jpg|Das einzige noch stehende Haus in Suishnish.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_04.jpg|Schäfer haben eine...&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_05.jpg|...schweisstreibende Arbeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein weiterer Schlenker vor Portree ===&lt;br /&gt;
Wieder auf der A87 zurück ging es weiter nach Nordwesten in Richtung Portree, der einzigen Stadt auf der Isle of Skye. Vorher fiel Nik aber noch eine kleine Straße (57°15.959&#039;N 6°4.571&#039;W) auf die wir nach rechts abbogen, denn sie führt weiter an der Küste entlang. Nachdem wir den Eas a&#039; Bhradain überquert haben, waren auf der rechten Seite Zuchstationen für Meeresfrüchte im Loch Ainort zu erkennen, während es weiter Bergauf ging. Die ganze Zeit über den Blick auf das Meer fuhren wir die nette Strecke bis zum Ende durch, das am Isle of Skye Golf Club gekommen ist. Dort bogen wir wieder auf die A87 ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun ging es weiter nach Portree. Dort angekommen fuhren wir im Stadtzentrum (naja, Stadtzentrum...) auf einem Parkplatz und gingen etwas shoppen. Tweedsachen sind hier günstig zu erwerben und in der Wentworth Street bei Portree Knitware wurden wir fündig. Ich brauchte noch ein Outfit für Fahrten mit meiner [[Serie IIa]], Nik holte sich einen warmen Tweedponcho und ein paar Wolldecken und beide noch gewachste Jacken für die nasse Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Portree.jpg|Blick auf den alten Hafen von Portree&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Old Man of Storr, Schöne Aufgänge und Delfine ===&lt;br /&gt;
Danach setzen wir unsere Fahrt auf der A855 fort, direkt an 719 Meter hohen Abbruchkante Storr mit dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Old_Man_of_Storr Old Man of Storr] vorbei, beides ist von der Straße sehr gut zu sehen. Ursprünglich wollten wir einen weiteren landschaftlichen Parcours nördlich davon erreichen, hielten aber spontan an einem gut gelegenen Rastplatz (57°32.533&#039;N 6°8.690&#039;W), direkt an grün bewachsenen Steilhängen mit fantastischem Blick nach Osten über das Meer, an und entschieden uns dort zu übernachten. Es gibt dort ca. 4 gute und nicht einsehbare Stellplätze, wenn man die kleine Erhebung hinauf und dann wieder herunter zum Ende des Parkplatzes fährt. Schnell war die Gemütlichkeit hergestellt, wir saßen direkt auf der Wiese am Abhang, als uns ein Delfin auffiel. Mittels Fernglas vergewisserten wir uns, dass es tatsächlich ein Delfin ist, wunderten wir uns doch, dass er alleine unterwegs war. Kurze Zeit später kam aber auch schon eine ganze Delfinschule von Süd nach Nord vorbei, der weitere 4-5 Gruppen folgten. Ein paar lokale Einwohner fanden sich auch zu dem Schauspiel mit Kamera und Tele ein, es wurde freundlich gegrüßt und niemand störte sich an uns. Der Platz ist wohl für Delfinsichtungen bekannt. Das ganze wurde mit einem herrlichen Vollmondaufgang abgerundet, der sich aufgrund des über die gesamte Zeit fast vollkommen ruhigen Meeres weit im Wasser spiegelte. Am frühen Morgen des nächsten Tages wurden wir mit dem nächsten Highlight geweckt, ein Sonnenaufgang über das wieder fast ganz glatte Meer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_01.jpg|Unser abendlicher Platz am Meer&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_02.jpg|Mondaufgang&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_03.jpg|Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
Image:Old_man_of_storr.jpg|Old Man of Storr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 6 ==&lt;br /&gt;
Unser letzter voller Tag auf der Isle of Skye. Wir wollen noch einmal zu einem anderen Ort verlegen, nach Stein in das Stein Inn. Von dort wollen wir zumindest das Dunvegan Castle besuchen und noch ein bisschen ausspannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karge Landschaft von Ost nach West ===&lt;br /&gt;
Vor der Fahrt nach Stein fahren wir noch eine zweite reizvolle Landschaft ab, für die wir ja am Vortag hierhin gefahren sind. Es geht zunächst die A855 weiter gen Norden. An einer Kreuzung (57°37.910&#039;N 6°14.553&#039;W) kurz hinter Staffin biegen wir links ab und schrauben uns nach kurzer Zeit ein paar Steile Serpentinen hoch. Nach dem Erreichen des Scheitelpunktes, wo wir von einem gut gefüllten Parkplatz überrascht wurden, von dem aus viel Wanderer starten, erwartete uns eine karge Landschaft mit weiten, grünen Tälern, die von einigen Bächen durchzogen werden. Am Ende der Strecke gibt es einen schönen, weiten Ausblick auf das Meer und den Ort Uig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pleite Stein Inn ===&lt;br /&gt;
Das [http://www.steininn.co.uk/ Stein Inn] liegt sehr reizvoll direkt am Ufer des Loch Bay und ist das älteste Inn auf der isle of Skye. Wir errecihten es zügig über die A87 und die A850, die wir an einer Kreuzung (57°28.172&#039;N 6°32.223&#039;W) nach Norden verlassen, um nach dem Ort Waternish Stein zu erreichen. Man kann das Inn bereits von der höher gelegenen Straße lnks unten am Ufer sehen. Dort angekommen parkten wir auf dem kleinen Parkplatz des Inns und wurden von einem Herren, der im Begriff war das Inn zu betreten längere Zeit wortlos und etwas grimmig schauend betrachtet. Wir liessen und nicht beirren und betraten durch den Vordereingang das Haus wo uns sogleiche eine Dame mit Wäschekorb entgegen kam. Auf die Frage ob ein Zimmer frei wäre und dass uns das Haus von einem Freund empfohlen wurde (der übrigens mind. 1 x pro Jahr dort nächtigt) begegnete man uns, dass es gar keine Zimmer gäbe (gemeint war wohl, das keine Zimmer frei sind), der Freund unbekannt sei denn es kämen ja so viele Gäste (obwohl es nur 5 Zimmer gibt) und auch in der Nähe keine zu haben wären. Die Dame wirkte etwas überfordert und gestresst und war nicht wirklich Willens sich mit uns zu unterhalten. Alles in allem ein ungewohnte und seltsame Begegnung und wir kamen uns nicht wirklich Willkommen vor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir verliessen den Ort wieder und suchten ein B&amp;amp;B oder einen freien Stellplatz für die Nacht. Dabei fuhren wir noch bis zum Nordende um Loch Halistra welches man umrunden kann und bei dem der Weg auf der westlichen Seite den Blick auf ein altes Gemäuer freigibt, wir vermuten ein Kloster oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dunvegan Castle ===&lt;br /&gt;
Auf der A850 zurück ging es Richtung [http://www.dunvegancastle.com/content/default.asp Dunvegan Castle], die Heimat des Clans der McLeod, einer der bekanntesten Clans Schottlands. Auch dieses Anwesen ist touristisch voll erschlossen, dennoch bietet die Ausstellung dem Interessierten gute Einblicke in die Geschichte des Clans und einige prachtvolle Zimmer und Gartenliebhaber können den Hofgarten besuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_DunveganCastle_01.jpg|Dunvegan Castle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Ufer des Loch Dunvegan ===&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Residenz wollten wir den Rest des Tages in Ruhe verbringen. Wir konnten einen Campingplatz am Ende des Loch Dunvegan erkennen und fuhren diesen an. Sehr sauber und dennoch nicht zu teuer, bedienten wir uns der freien Platzwahl und stellten uns direkt an das Ufer. Gut das wir so früh waren, im Laufe des Tages kamen immer mehr große Wohnmobile an, aber wir hatten unseren Platz ja schon.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein kleiner Spaziergang durch den Ort Dunvegan (wir brauchten dringend Anti-Mücken-Mittel) führte uns zu Janni Cakes, eine Konditorei die unerhört sattmachende Kuchen anbot, bei denen wir natürlich nicht nein sagen konnten. Ein Stück weiter südlich auf der A863, direkt gegenüber dem Abzweig zum Campingplatz, liegt das [http://www.oldschoolrestaurant.co.uk/ Old School] Restaurant in dem wir sogleich einen Platz für den Abend reservierten und in dem wir mit dem besten Essen des Urlaubs verwöhnt wurden. In diesem Restaurant herrschte eine angenehm lockere und dennoch stilvolle Atmosphäre. Nette, prompte Bedienungen rundeten das Bild nach oben ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 7 ==&lt;br /&gt;
Morgens aufwachen und am Wasser frühstücken ist immer wieder ein schönes Erlebnis. Nachdem wir fertig waren und gepackt hatten, machten wir uns auf den Rückweg, auf dem wir der Isle of Mull noch einen Besuch abstatten wollten, um noch eine Burgruine zu besuchen und noch einen Tag am Meer zu verbringen. Aber es kam anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel: Isle of Mull ===&lt;br /&gt;
Als Route suchten wir uns wieder den Weg über die Skye Bridge. Auf der A82 entlang bis zum [http://en.wikipedia.org/wiki/British_Commando Commando] Monument, bei dem wir auf die B8004 abbogen. Eine lange Single-Track Straße, die spannend zu fahren ist. Viele unübersichtliche Kurven und eine schöne Landschaft prägen diese Straße, die bis Banavie führt. Dort wird auf die A830 Richtung Westen abgebogen und nun hat man die Wahl zwischen zwei Routen, wenn das Ziel wie bei uns der Fährhafen Lochaline ist. Man kann nach Loch Eil links auf die A861 abbiegen und die östliche Route nach Achnalea nehmen, um kurz danach die A884 bis Lochaline zu fahren oder sich für die westliche Route entscheiden, so wir wir es getan haben und erst bei Lochailort auf die A861 fahren. Dann geht es über Salen und Archaracle bis zur A884.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leider kamen wir jedoch nur bis Kinlochmoidart, als uns mitgeteilt wurde, dass ein umgekippter LKW noch mind. 2 Stunden die Straße blockieren wird. Dadurch würden wir es nicht mehr rechtzeitig zur Fähre schaffen, die nur bis 17:45 Uhr fuhren. Wir schrieben die Isle of Mull ab, drehten um und suchten uns eine letzte Unterkunft. Diese fanden wir nur wenige Kilometer zurück im Glenuig Inn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glenuig Inn ===&lt;br /&gt;
Das [http://www.glenuig.com/staying_with_us.asp Glenuig Inn] ist in Glenuig gut von Straße zu sehen. Man nahm uns sehr freundlich auf und wir bekamen sofort ein kleines Cottage zugewiesen. Die Preise sind im ortsüblichen Rahmen und auch hier ist die Küche vernünftig und gut. Die Unterbringung war die sauberste und neueste die wir bisher auf der Reise hatten und die Gasträume sind ebenfalls sehr gepflegt und durchaus gemütlich. Im Unterschied zu anderen Häusern ist hier alles hell und freundlich eingerichtet. Dieses Inn scheint ein Treff- und Ausgangspunkt für Wassersportler, insbesondere Kanuten, zu sein. Etliche fanden sich des Abends dort ein. Auch ein weiteres deutsches Paar aus dem Raum Olpe, die einen 110er Defender fuhren, trafen wir dort. Im Gespräch stellten wir wieder einmal fest, wie klein doch die Land Rover Welt ist, kennen wir doch die gleichen Leute und haben die gleiche Werkstatt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Glenuig_01.jpg|Das Glenuig Inn.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 8 - Rückreise ==&lt;br /&gt;
Samstag morgen traten wir dann die Heimreise an. Eine Episode gibt es noch von der Rückfahrt zu berichten: An der Westseite des Loch Lomond, den wir auch auf der Rückfahrt entlang fuhren, liegt Tarbet (nicht Tarbert) und dort das Bay Tarbet Hotel. Ursprünglich wollten wir dort übernachten. Nachdem wir dort unser Mittagessen, naja, stehen liessen, waren wir froh, dies nicht getan zu haben. Das Hotel hat sicherlich bessere Zeiten gehabt, aber heute erwarten einen durchgerostete Geländer im Eingangsbereich, eine leere Rezeption, Kellner die nicht auf die Ankunft von Gästen reagieren (und es war nichts los dort), übel riechende Toiletten im Innenbereich und zuletzt auch noch schlechtes Essen auf verdreckten Tellern. Schade für dieses Ansich stolz wirkende Haus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_BayTarbetHotel_01.jpg|Das Bay Tarbet Hotel, Tarbet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
20 Stunden stramme Fahrt zurück und Sonntag früh gegen 08:00 Uhr kamen wir wohlbehalten und glücklich zu Hause an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nu ist aber gut. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines und Tipps ==&lt;br /&gt;
Wir gingen ursprünglich davon aus in Schottland öfters frei zu campen. Es war jedoch gar nicht so leicht ruhige oder uneinsehbare Plätze zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Oft konnten die Straßen selbst mit einem Geländewagen nicht verlassen werden, da der Straßenrand oder schlicht und einfach ein Zaun das unmöglich machte. Fast alles ist, selbst über viele Kilometer, eingezäunt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Wir wollten auch nicht einfach &amp;quot;über die Wiese&amp;quot; fahren. Das Gras ist meistens höher und dort steht oft das Wasser, was ohne Begehung nicht zu erkennen ist. Viele kleine Abbrüche und Rinnsale durchziehen die Landschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Es ist auch nicht unsere Sache einfach in die Botanik zu fahren und mit den Reifen die Pflanzenwelt zu beschädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also suchten wir nach befestigten Wegen, die uns etwas Abseit bringen. Davon sahen wir aber nur wenige, die nicht durch ein verschlossenes Gatter versperrt waren. Sucht man nach solchen Plätzen, wird man welche finden, aber sie sind unserem Eindruck nach nicht so häufig, wie sie z.B. in Osteuropa zu finden sind. Auf der anderen Seite gibt es Campingplätze und B&amp;amp;B Häuser in ausreichender Zahl und gut beschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://en.wikipedia.org/wiki/Midge Midges] - Auf jeden Fall einen Insektenschutz mitnehmen. Die kleinen Beissfliegen, Midges genannt, kriechen selbst unter Mützen u.ä. und nerven die ganze Zeit mit ihren Bissen. Und Mücken gibt es ja da auch noch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Schottland_2014&amp;diff=13060</id>
		<title>Schottland 2014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Schottland_2014&amp;diff=13060"/>
		<updated>2014-09-23T21:11:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Old Man of Storr, Schöne Aufgänge und Delfine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reiseberichte]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Tour&lt;br /&gt;
|Breite        = 350&lt;br /&gt;
|Name          = Schottland 2014&lt;br /&gt;
|Laender       = Vereinigtes Königreich&lt;br /&gt;
|Start         = Köln&lt;br /&gt;
|Ziel          = Nordwesten Schottlands / Isle of Skye&lt;br /&gt;
|KM            = ca. 3.503 km&lt;br /&gt;
|Dauer         = 9 Tage&lt;br /&gt;
|OnOffroad     = 100/0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:LP Schottland 2014 Karte 01.jpg|x300px|links|miniatur|Unser Schottland-Track.]]Gegen Ende des Jahres lag da noch so eine Woche Urlaub bei mir rum, meine Partnerin ist da eh flexibler, da sie selbständig ist, also dachten wir uns, fahren wir nach Schottland. Und wir haben es nicht bereut, wir werden in jedem Fall erneut hinfahren.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Links}}&lt;br /&gt;
== Tag 1 - Anfahrt ==&lt;br /&gt;
Wir entschieden uns, wie bisher immer, wenn es auf die Insel geht, den [http://www.eurotunnel.com/uk/home/ Eurotunnel] zu nutzen. Die günstigen Tarife finden sich nachts bis früh morgens und so buchten wir den Transfer am 06. September für 06:40 Uhr. Um 01:00 Uhr Nachts ging es los und diese Uhrzeit garantiert für ein schnelles fortkomen mit leeren Autobahnen und ohne Staus. Mit 100 km/h tuckelten wir gen Calais, dem Td5 der sich den 300.000 km annähert, will ich nicht zu viel zumuten und ihn &amp;quot;treten&amp;quot;. Um 05:45 Uhr, gut eine halbe Stunde for Check-In-Ende standen wir in der Warteschlange zum Zug. Der Transfer verlief wie gewohnt problemlos und um 06:15 Uhr fuhren wir in Folkestone aus dem Zug Richtung Carlisle. Dort haben wir für die erste Übernachtung ein [http://www.premierinn.com/en/hotel/CARBRE/carlisle-m6-jct42 Premier Inn] gebucht. Dieses lag sehr günstig und dennoch sehr ruhig direkt an der Autobahn M6. Dieses Premier Inn war sehr gepflegt, freundliches Personal und die angrenzende Lokalität (Bar und Restaurant) haben ebenfalls überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 2 ==&lt;br /&gt;
=== Gretna Green ===&lt;br /&gt;
Für die Möglichkeit lange Jahre unkonventionell und ohne Einwilligung der Eltern heiraten zu können, erlangte wohl das erste Örtchen hinter der schottischen Grenze, [http://de.wikipedia.org/wiki/Gretna_Green Gretna Green], eine gewisse Berühmtheit. Das erste Haus dort war das des Schmiedes und dort klopften die jungen Paare entschlossen an, um getraut zu werden. Oft mit den wütenden Eltern im Nacken und daher in Zeitnot. Als die englische Kirche das Heiraten reglementierte und die Schotten nicht mitzogen, flohen viele Heiratswillige nach Gretna Green um sich vermählen zu können. Der Bereich um diese Schmiede ist stark touristisch orientiert und dennoch lohnt ein kleiner Aufenthalt und ein Besuch der Schmiede. Auch heute kann man dort offiziell heiraten oder eine [http://medievalscotland.org/history/handfasting.shtml Handfastig-Zeremonie] durchführen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  A75 von Gretna Green nach Annan zum East End House ===&lt;br /&gt;
Die [http://en.wikipedia.org/wiki/A75_road A75] von Gretna Green nach Annan umgibt ein Gruselmythos. Angeblich fahren einige Einwohner diese Straße nicht nachts, da es dort Geister geben soll, die dort herumspuken. Die letzte offizielle Erscheinung war 1997. Wir sind sie tagsüber gefahren und alles wirkte sehr normal, so wie das tagsüber in Spukgegenden eben so ist. Kurz hinter Annan (55° 0.106&#039;N 3° 18.480&#039;W) verliessen wir die A75 in Richtung Norden auf der B7020 und befuhren sehr schöne kleine Wege durch etliche Dörfer hindurch, was uns sehr gut gefallen hat. Im Kilnpot Wood fanden wir einen kleinen Seitenweg, der uns ein gemütliches Picknick ermöglichte und je nach Bedarf auch eine ganz gute und geschützte Übernachtungsmöglichkeit bietet. Bei Beattock fuhren wir auf die A74(M), der wir bis Abington folgten, dort ging es kurz weiter auf der A702, dann auf der A73 bis in den Raum Carmichel. Dort wollten wir dem East End House einen Besuch abstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== East End House ===&lt;br /&gt;
Dieses verlassene Haus, welches auf ca. 1.500 n.Chr. datiert ist und 1851 erweitert und restauriert wurde, ist nicht offiziell zu besuchen. Von der Straße ist es nur an wenigen Stellen knapp zu erkennen, also fuhren wir ein wenig drumherum, bis wir eine geeignete Stelle fanden, es unbehelligt und inoffiziell zu besichtigen. Man findet dort das verfallene Haus des Gärtners, die Stallungen und das Haupthaus. Wir verzichteten darauf zu versuchen hinein zu gelangen und freuten uns über den schönen Anblick von aussen. Auf dem stillen Pfad den wir gekommen sind, verliessen wir das Anwesen wieder und suchten uns eine Campmöglichkeit. Diese fanden wir mit dem Clyde Valley Caravan Park (55° 40.644&#039;N 3° 48.012&#039;W), im Nahe gelegenen Lanark. Günstig und ausreichend gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 EastEndHouse 01.jpg|East End, Vorderseite&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_EastEndHouse_02.jpg|East End, Rückseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 3 ==&lt;br /&gt;
Wir wollen weiter Richtung Norden und den inneren Hebriden. Auf dem Weg dorthin wollen wir aber ein paar weitere Punkte besuchen. Zuerst kommen wir an der [http://www.glengoyne.com/ Glengoye Whisky] Destille vorbei. Dort halten wir an um an einer Führung und selbstverständlich einer Verköstigung teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glengoyne Destillerie ===&lt;br /&gt;
Am Blairgar Wood (56° 0.826&#039;N 4° 21.881&#039;W) findet sich der Besucherparkplatz der Glengoyne Whiskydestillerie. Die einzige Destille, die sowohl in den Lowlands als auch in den Highlands liegt, denn die Straße markiert die Grenze der beiden schottischen Regionen. Dort wird ein Highland Single Malt gebrannt, der uns als sehr bekömmlich und mild überzeugt hat. Es ist ein eher kleiner und familiärer Betrieb und der mit der langsamsten Produktion in ganz Schottland. Es wird das lokale, sehr weiche Wasser aus den Highlands und Gerste verwendet, die ohne Torffeuer getrocknet wurde. Die Führung ist interessant und lehrreich, man geht individuell und offen auf die Fragen ein und am Ende werden ein 10, 12 und 18 Jahre alter Whisky gereicht. Diese gut 1½ Stunden fanden wir gut investiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 Glengoyne 01.jpg|Glengoyne Whisky, Produktionhalle&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 Glengoyne 02.jpg|Glengoyne Whisky, Shuttlefahrzeug&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Devils Pulpit ===&lt;br /&gt;
Von der Brennerei ging es weiter zum Devils Pulpit. Eine gut 20 oder auch mehr Meter tiefe Schlucht, die man in dieser Landschaft nicht vermuten würde und auf die es auch keine Anzeichen gibt. Aber ein Besuch lohnt sich in jedem Fall. Man folgt der A81 Richtung Nordwesten. Dort kommt man an dem alten, verfallenen Killean Krankenhaus vorbei, welches ebenfalls einen Besuch lohnen könnte. Kurz dahinter kommt ein Kreisverkehr, den man nach Westen auf der B834 bis zur Kreuzung mit der A809 folgt. Dort das Fahrzeug abstellen. Man kann auf der linken Seite einen Waldstreifen erkennen, in dem die Schlucht liegt. Mit ein bisschen suchen findet man den Eingang, nach dem man die Brücke überquert hat und auch die steile, kaputte Treppe, die nach unten führt. Zum Teil sind die Stufen nicht begehbar, da wird mit Halteseilen ausgeholfen. Wer wasserdichte Stiefel mit hat, kann dem Bach folgen, was sich in jedem Fall lohnt, um Devils Pulpit richtig geniessen zu können. Aber bitte vorsichtig sein, die Schlucht ist nicht gesichert, es gibt keine Geländer und viele Stolperfallen, rutschige Kanten und nur schmale Wege. Wer aber den Weg nach unten gefunden hat, wird mit einem unwirklichen, wilden Ort belohnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_01.jpg|Devils Pulpit,&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_02.jpg|ein Stück von oben gesehen.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_03.jpg|Ein Blick zur Brücke, über die man gekommen ist.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_04.jpg|Die Treppe.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_05.jpg|Das rötliche Wasser.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_06.jpg|Von hier kommt der Bach.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loch Lomond und Glen Coe ===&lt;br /&gt;
Da es uns noch weiter nach Norden zieht, wollten wir noch eine gute Etappe fahren und wählten die westliche Strecke über die A82 am [http://de.wikipedia.org/wiki/Loch_Lomond Loch Lomond], dem größten und wohl einem der schönsten Seen Schottlands, entlang. Über Crianlarch der A82 weiter folgend fuhren wir bei Bridge of Orchny in die wunderschöne Tallandschaft vulkanischen Ursprungs von [http://de.wikipedia.org/wiki/Glen_Coe Glen Coe] ein, die vom Fluß Etive und etlichen seiner Nebenflüssen durchzogen wird und sich bis zum Ort Glencoe erstreckt. Etliche Seen, karges Land, Wasserfälle eingerahmt von hohen Bergen machen die Highlands hier aus. Am Wochenende herrscht hier reger Betrieb, kommen doch sehr viele Leute zum Wandern hierher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Ausfahrt aus dem Tal fanden wir am sehr gepflegten Invercoe Caravan &amp;amp; Camping Park (56° 41.183&#039;N 5° 6.329&#039;W) in Glencoe unseren Platz für die Nacht, direkt am Ufer des Loch Leven. Dort kann einfach ein Platz gesucht werden, bezahlt wird zur Not am nächsten Tag.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_Glencoe_01.jpg|Blick auf Loch Leven vom Camping Park.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 4 ==&lt;br /&gt;
Das Tagesziel für heute ist das Erreichen der Isle of Skye über die Skye Bridge. Der Weg dorthin führt über die A87 am Eilean Donan Castle vorbei. Eine Burg die in der schottischen Geschichte ein wichtige Rolle spielt. Ihre Bekanntheit hat sie aber eher Kinofilmen zu verdanken. Auf dem Weg dorthin fanden wir an der A87 am Loch Garry (57° 4.885&#039;N 4° 51.559&#039;W) einen ruhig gelegenen Rastplatz am See.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Loch_Garry_01.jpg|Kurze Rast am Loch Garry.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eilean Donan Castle ===&lt;br /&gt;
Direkt an der A87 gelegen und nicht zu übersehen, liegt Eilean Donan Castle im Ort Dornie. Erbaut wurde sie ca. um 1.220 n. Chr. um vor Wikingerübergriffen zu schützen. Daher liegt sie strategisch wichtig an dem Treffpunkt dreier Seen, Loch Alsh, Loch Long und Loch Duish und dem Zugang vom Atlantik über den Kylerhea River und dem Inner Sound. Sie wird zwei Besitzern zugeschrieben, gehörte wohl aber dem Clan der Mackenzies of Kintail. In der schottischen Geschichte spielte diese Niederburg mehrfach eine Rolle. So bot sie Robert de Bruce im ersten Unabhängigkeitskrieg einen Zufluchtsort. Sie wurde von unterschiedlichen Clans und Anhängern der Krone besetzt oder diesen zugesprochen und war Schauplatz von Clankämpfen. Den wohl wichtigsten Teil ihrere Geschichte spielte sie 1719 im Jacobineraufstand, als sie von 300 spanischen Soldaten besetzt wurde, die die jakobinischen Highlandclans gegen die britische Krone unterstützen sollten. Die Unterstützung aus Spanien kam jedoch nicht und so wurde die Burg von drei britischen Fregatten 1½ Tage lang in Trümmer geschossen. Die 44 überlebenden Spanier wurden gefangengenommen und mit den Schiesspulverresten in der Burg wurde der verbliebene Rest gesprengt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Ruine blieb so bis 1912 stehen. Dann wurde sie von [http://www.macrae.org/historic_places_eilean_donan.htm Lt. Col. McRae-Gilstrap] erworben und über 12 Jahre aufwändig restauriert. 1955 ging sie in den Besitz einer Clanstiftung der McRaes und ist seit 1955 als Museum zu besichtgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde sie insbesondere durch Kinofilme wie &amp;quot;Highlander&amp;quot; mit Christopher Lambert und Sean Connery oder James Bond 007, für die sie als Filmkulisse diente.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_0214_EDC_01.jpg|Eilean Donan Castle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ardvasar ===&lt;br /&gt;
Über die Skye Brücke erreichten wir dann die Isle of Skye und verliessen die A87 in Skulamus auf die A851 bis Ardvasar. Direkt an der Straße gelegen und mit Meerblick findet sich dort das [http://www.ardvasarhotel.com/ Advasar Hotel], ein kleines, von Richard Jeffrey privat geführtes Hotel. Unser Zimmer war in Ordnung und Richard und sein Personal sehr freundlich. Nur im Bad bestand etwas Reparaturbedarf. Dafür wurden wir von der Küche entschädigt, entgegen meiner bisherigen Erfahrung und meinen Befürchtungen in Bezug auf die britische Küche, wurde dort hervorragendes Essen serviert und der Gastraum war sehr gemütlich und lud zum Verweilen ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Ardvasar_01.jpg|Ardvasar Hotel.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Ardvasar_02.jpg|Blick vom Ardvasar Hotel auf das Meer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 5 ==&lt;br /&gt;
Die nächsten zwei Tage wollen wir auf der Isle of Skye verbringen und ein paar Touren absolvieren. Mal sehen, was die Insel so zu bieten hat. Gestärkt mit einem [http://gordonhamilton.hubpages.com/hub/how-to-make-a-full-scottish-breakfast Full Scottish Breakfast] liessen wir Ardvasar hinter uns, nicht ohne vorher noch das [http://www.morarbb.ndo.co.uk/index.html Morar B&amp;amp;B] zu besuchen, dessen sehr freundlicher Besitzer früher eine Oldtimerrestauration besaß und heute noch Oldtimer besitzt. Leider bestätigte sich unsere Hoffnung dort ein paar alte [[Serie I|Land Rover Serien]] zu finden nicht, aber Triumph Freunde dürften auf ihre Kosten kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundfahrt und Loch Dhugaill ===&lt;br /&gt;
Die A851 wieder Richtung Norden fahrend bogen wir kurz hinter Ostaig Wood (57°5.141&#039;N 5°52.834&#039;W) links ab um eine landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Rundfahrt zu unternehmen, die Steigungen und Abfahrten bis 14% bietet und eine dieser typischen &amp;quot;Single Track&amp;quot; Wege ist, wo immer nur ein Fahrzeug auf die Fahrbahn passt. Schilder geben an, dass diese Strecke für Wohnmobile und Gespanne eher ungeeignet sei. Sie führt am Loch Dhugaill vorbei, ein kleiner aber schöner See, der an seinem schmalen Ufer zu kurzem Innehalten einlädt. Auf halbem Wege passiert man die Küste um dann nach dem Old River (57°8.833&#039;N 5°56.475&#039;W) wieder ins Innere einzuschwenken um am Ende wieder auf der A851 auszukommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_Rundfahrt_1_01.jpg|Typische schottische Wiesenlandschaft.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 02.jpg|Wir nähern uns...&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 03.jpg|...Loch Dhugaill.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 04.jpg|Single Track Straße.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 05.jpg|Abwechslungreiche Landschaft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suishnish &amp;amp; 300 Schafshintern ===&lt;br /&gt;
Zurück auf der A851 fuhren wir gleich über die A87 nach Broadford um uns dort über die B8083 Richtung Südwesten zu begeben. An einer Kreuzung (57°12.513&#039;N 5°59.189&#039;W) fuhren wir geradeaus bis zum Ende der Straße wo sich ein ruhig gelegener Parkplatz (57°12.035&#039;N 6°0.180&#039;W) befindet. Zunächst machten wir diesen, in einer Bucht des Loch Splain gelegenen Ort, als Übernachtungsstelle aus, fuhren später aber doch weiter, da es noch zu früh war. Wir parkten das Fahrzeug und begaben uns auf den gut einstündigen Wanderweg nach Suishnish (57°10.271&#039;N 5°59.198&#039;W), einem verlassenen und verfallenem Ort. Immer an der Küste entlang erreichten wir dann die Ruinen der alten Häuser, von denen tatsächlich nur noch die Grundmauern stehen. Bis auf ein Haus, welches noch mit Dach erhalten ist und wohl bis 1977 bewohnt wurde. Im Grunde ein schöner Flecken Erde mit einer wundervollen Aussicht auf das Meer. Wir bleiben eine Weile und machten ein kleines Picknik. Auf dem Rückweg gerieten wir hinter eine aus 300 Schafen bestehenden Herde, die von 3 Schäfern und 4 Hunden Richtung Parkplatz getrieben wurde. Der Rückweg brauchte daher deutlich länger, aber es war auch ebenso interessant wie amüsant dem ganzen Treiben zuzusehen. Die Schafe die zwischen Entspannung (Fressen) und Panik (Hund im Nacken) pendelten und so langsam aber stetig vorrangingen. Beim Treiben ist Schäfer sein ein anstrengender Job, gerade wenn es links immer bergab und rechts bergauf geht. Aber auch das brachten wir hinter uns und stiegen etwas müde aber fröhlich und entspannt in den Wagen um noch eine zweite Rundfahrt weiter im Norden anzugehen. Auch wenn der Wanderweg durchaus mit einem Geländewagen befahren werden kann, so sahen wir doch davon ab, da es uns unpassend erschien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_01.jpg|Der Parkplatz.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_02.jpg|Auf dem Weg...&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_03.jpg|...nach Suishnish.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_06.jpg|Das einzige noch stehende Haus in Suishnish.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_04.jpg|Schäfer haben eine...&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_05.jpg|...schweisstreibende Arbeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein weiterer Schlenker vor Portree ===&lt;br /&gt;
Wieder auf der A87 zurück ging es weiter nach Nordwesten in Richtung Portree, der einzigen Stadt auf der Isle of Skye. Vorher fiel Nik aber noch eine kleine Straße (57°15.959&#039;N 6°4.571&#039;W) auf die wir nach rechts abbogen, denn sie führt weiter an der Küste entlang. Nachdem wir den Eas a&#039; Bhradain überquert haben, waren auf der rechten Seite Zuchstationen für Meeresfrüchte im Loch Ainort zu erkennen, während es weiter Bergauf ging. Die ganze Zeit über den Blick auf das Meer fuhren wir die nette Strecke bis zum Ende durch, das am Isle of Skye Golf Club gekommen ist. Dort bogen wir wieder auf die A87 ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun ging es weiter nach Portree. Dort angekommen fuhren wir im Stadtzentrum (naja, Stadtzentrum...) auf einem Parkplatz und gingen etwas shoppen. Tweedsachen sind hier günstig zu erwerben und in der Wentworth Street bei Portree Knitware wurden wir fündig. Ich brauchte noch ein Outfit für Fahrten mit meiner [[Serie IIa]], Nik holte sich einen warmen Tweedponcho und ein paar Wolldecken und beide noch gewachste Jacken für die nasse Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Portree.jpg|Blick auf den alten Hafen von Portree&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Old Man of Storr, Schöne Aufgänge und Delfine ===&lt;br /&gt;
Danach setzen wir unsere Fahrt auf der A855 fort, direkt an 719 Meter hohen Abbruchkante Storr mit dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Old_Man_of_Storr Old Man of Storr] vorbei, beides ist von der Straße sehr gut zu sehen. Ursprünglich wollten wir einen weiteren landschaftlichen Parcours nördlich davon erreichen, hielten aber spontan an einem gut gelegenen Rastplatz (57°32.533&#039;N 6°8.690&#039;W), direkt an grün bewachsenen Steilhängen mit fantastischem Blick nach Osten über das Meer, an und entschieden uns dort zu übernachten. Es gibt dort ca. 4 gute und nicht einsehbare Stellplätze, wenn man die kleine Erhebung hinauf und dann wieder herunter zum Ende des Parkplatzes fährt. Schnell war die Gemütlichkeit hergestellt, wir saßen direkt auf der Wiese am Abhang, als uns ein Delfin auffiel. Mittels Fernglas vergewisserten wir uns, dass es tatsächlich ein Delfin ist, wunderten wir uns doch, dass er alleine unterwegs war. Kurze Zeit später kam aber auch schon eine ganze Delfinschule von Süd nach Nord vorbei, der weitere 4-5 Gruppen folgten. Ein paar lokale Einwohner fanden sich auch zu dem Schauspiel mit Kamera und Tele ein, es wurde freundlich gegrüßt und niemand störte sich an uns. Der Platz ist wohl für Delfinsichtungen bekannt. Das ganze wurde mit einem herrlichen Vollmondaufgang abgerundet, der sich aufgrund des über die gesamte Zeit fast vollkommen ruhigen Meeres weit im Wasser spiegelte. Am frühen Morgen des nächsten Tages wurden wir mit dem nächsten Highlight geweckt, ein Sonnenaufgang über das wieder fast ganz glatte Meer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_01.jpg|Unser abendlicher Platz am Meer&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_02.jpg|Mondaufgang&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_03.jpg|Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
Image: lud „Datei:Old_man_of_storr.jpg|Old Man of Storr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 6 ==&lt;br /&gt;
Unser letzter voller Tag auf der Isle of Skye. Wir wollen noch einmal zu einem anderen Ort verlegen, nach Stein in das Stein Inn. Von dort wollen wir zumindest das Dunvegan Castle besuchen und noch ein bisschen ausspannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karge Landschaft von Ost nach West ===&lt;br /&gt;
Vor der Fahrt nach Stein fahren wir noch eine zweite reizvolle Landschaft ab, für die wir ja am Vortag hierhin gefahren sind. Es geht zunächst die A855 weiter gen Norden. An einer Kreuzung (57°37.910&#039;N 6°14.553&#039;W) kurz hinter Staffin biegen wir links ab und schrauben uns nach kurzer Zeit ein paar Steile Serpentinen hoch. Nach dem Erreichen des Scheitelpunktes, wo wir von einem gut gefüllten Parkplatz überrascht wurden, von dem aus viel Wanderer starten, erwartete uns eine karge Landschaft mit weiten, grünen Tälern, die von einigen Bächen durchzogen werden. Am Ende der Strecke gibt es einen schönen, weiten Ausblick auf das Meer und den Ort Uig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pleite Stein Inn ===&lt;br /&gt;
Das [http://www.steininn.co.uk/ Stein Inn] liegt sehr reizvoll direkt am Ufer des Loch Bay und ist das älteste Inn auf der isle of Skye. Wir errecihten es zügig über die A87 und die A850, die wir an einer Kreuzung (57°28.172&#039;N 6°32.223&#039;W) nach Norden verlassen, um nach dem Ort Waternish Stein zu erreichen. Man kann das Inn bereits von der höher gelegenen Straße lnks unten am Ufer sehen. Dort angekommen parkten wir auf dem kleinen Parkplatz des Inns und wurden von einem Herren, der im Begriff war das Inn zu betreten längere Zeit wortlos und etwas grimmig schauend betrachtet. Wir liessen und nicht beirren und betraten durch den Vordereingang das Haus wo uns sogleiche eine Dame mit Wäschekorb entgegen kam. Auf die Frage ob ein Zimmer frei wäre und dass uns das Haus von einem Freund empfohlen wurde (der übrigens mind. 1 x pro Jahr dort nächtigt) begegnete man uns, dass es gar keine Zimmer gäbe (gemeint war wohl, das keine Zimmer frei sind), der Freund unbekannt sei denn es kämen ja so viele Gäste (obwohl es nur 5 Zimmer gibt) und auch in der Nähe keine zu haben wären. Die Dame wirkte etwas überfordert und gestresst und war nicht wirklich Willens sich mit uns zu unterhalten. Alles in allem ein ungewohnte und seltsame Begegnung und wir kamen uns nicht wirklich Willkommen vor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir verliessen den Ort wieder und suchten ein B&amp;amp;B oder einen freien Stellplatz für die Nacht. Dabei fuhren wir noch bis zum Nordende um Loch Halistra welches man umrunden kann und bei dem der Weg auf der westlichen Seite den Blick auf ein altes Gemäuer freigibt, wir vermuten ein Kloster oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dunvegan Castle ===&lt;br /&gt;
Auf der A850 zurück ging es Richtung [http://www.dunvegancastle.com/content/default.asp Dunvegan Castle], die Heimat des Clans der McLeod, einer der bekanntesten Clans Schottlands. Auch dieses Anwesen ist touristisch voll erschlossen, dennoch bietet die Ausstellung dem Interessierten gute Einblicke in die Geschichte des Clans und einige prachtvolle Zimmer und Gartenliebhaber können den Hofgarten besuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_DunveganCastle_01.jpg|Dunvegan Castle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Ufer des Loch Dunvegan ===&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Residenz wollten wir den Rest des Tages in Ruhe verbringen. Wir konnten einen Campingplatz am Ende des Loch Dunvegan erkennen und fuhren diesen an. Sehr sauber und dennoch nicht zu teuer, bedienten wir uns der freien Platzwahl und stellten uns direkt an das Ufer. Gut das wir so früh waren, im Laufe des Tages kamen immer mehr große Wohnmobile an, aber wir hatten unseren Platz ja schon.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein kleiner Spaziergang durch den Ort Dunvegan (wir brauchten dringend Anti-Mücken-Mittel) führte uns zu Janni Cakes, eine Konditorei die unerhört sattmachende Kuchen anbot, bei denen wir natürlich nicht nein sagen konnten. Ein Stück weiter südlich auf der A863, direkt gegenüber dem Abzweig zum Campingplatz, liegt das [http://www.oldschoolrestaurant.co.uk/ Old School] Restaurant in dem wir sogleich einen Platz für den Abend reservierten und in dem wir mit dem besten Essen des Urlaubs verwöhnt wurden. In diesem Restaurant herrschte eine angenehm lockere und dennoch stilvolle Atmosphäre. Nette, prompte Bedienungen rundeten das Bild nach oben ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 7 ==&lt;br /&gt;
Morgens aufwachen und am Wasser frühstücken ist immer wieder ein schönes Erlebnis. Nachdem wir fertig waren und gepackt hatten, machten wir uns auf den Rückweg, auf dem wir der Isle of Mull noch einen Besuch abstatten wollten, um noch eine Burgruine zu besuchen und noch einen Tag am Meer zu verbringen. Aber es kam anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel: Isle of Mull ===&lt;br /&gt;
Als Route suchten wir uns wieder den Weg über die Skye Bridge. Auf der A82 entlang bis zum [http://en.wikipedia.org/wiki/British_Commando Commando] Monument, bei dem wir auf die B8004 abbogen. Eine lange Single-Track Straße, die spannend zu fahren ist. Viele unübersichtliche Kurven und eine schöne Landschaft prägen diese Straße, die bis Banavie führt. Dort wird auf die A830 Richtung Westen abgebogen und nun hat man die Wahl zwischen zwei Routen, wenn das Ziel wie bei uns der Fährhafen Lochaline ist. Man kann nach Loch Eil links auf die A861 abbiegen und die östliche Route nach Achnalea nehmen, um kurz danach die A884 bis Lochaline zu fahren oder sich für die westliche Route entscheiden, so wir wir es getan haben und erst bei Lochailort auf die A861 fahren. Dann geht es über Salen und Archaracle bis zur A884.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leider kamen wir jedoch nur bis Kinlochmoidart, als uns mitgeteilt wurde, dass ein umgekippter LKW noch mind. 2 Stunden die Straße blockieren wird. Dadurch würden wir es nicht mehr rechtzeitig zur Fähre schaffen, die nur bis 17:45 Uhr fuhren. Wir schrieben die Isle of Mull ab, drehten um und suchten uns eine letzte Unterkunft. Diese fanden wir nur wenige Kilometer zurück im Glenuig Inn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glenuig Inn ===&lt;br /&gt;
Das [http://www.glenuig.com/staying_with_us.asp Glenuig Inn] ist in Glenuig gut von Straße zu sehen. Man nahm uns sehr freundlich auf und wir bekamen sofort ein kleines Cottage zugewiesen. Die Preise sind im ortsüblichen Rahmen und auch hier ist die Küche vernünftig und gut. Die Unterbringung war die sauberste und neueste die wir bisher auf der Reise hatten und die Gasträume sind ebenfalls sehr gepflegt und durchaus gemütlich. Im Unterschied zu anderen Häusern ist hier alles hell und freundlich eingerichtet. Dieses Inn scheint ein Treff- und Ausgangspunkt für Wassersportler, insbesondere Kanuten, zu sein. Etliche fanden sich des Abends dort ein. Auch ein weiteres deutsches Paar aus dem Raum Olpe, die einen 110er Defender fuhren, trafen wir dort. Im Gespräch stellten wir wieder einmal fest, wie klein doch die Land Rover Welt ist, kennen wir doch die gleichen Leute und haben die gleiche Werkstatt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Glenuig_01.jpg|Das Glenuig Inn.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 8 - Rückreise ==&lt;br /&gt;
Samstag morgen traten wir dann die Heimreise an. Eine Episode gibt es noch von der Rückfahrt zu berichten: An der Westseite des Loch Lomond, den wir auch auf der Rückfahrt entlang fuhren, liegt Tarbet (nicht Tarbert) und dort das Bay Tarbet Hotel. Ursprünglich wollten wir dort übernachten. Nachdem wir dort unser Mittagessen, naja, stehen liessen, waren wir froh, dies nicht getan zu haben. Das Hotel hat sicherlich bessere Zeiten gehabt, aber heute erwarten einen durchgerostete Geländer im Eingangsbereich, eine leere Rezeption, Kellner die nicht auf die Ankunft von Gästen reagieren (und es war nichts los dort), übel riechende Toiletten im Innenbereich und zuletzt auch noch schlechtes Essen auf verdreckten Tellern. Schade für dieses Ansich stolz wirkende Haus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_BayTarbetHotel_01.jpg|Das Bay Tarbet Hotel, Tarbet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
20 Stunden stramme Fahrt zurück und Sonntag früh gegen 08:00 Uhr kamen wir wohlbehalten und glücklich zu Hause an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nu ist aber gut. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines und Tipps ==&lt;br /&gt;
Wir gingen ursprünglich davon aus in Schottland öfters frei zu campen. Es war jedoch gar nicht so leicht ruhige oder uneinsehbare Plätze zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Oft konnten die Straßen selbst mit einem Geländewagen nicht verlassen werden, da der Straßenrand oder schlicht und einfach ein Zaun das unmöglich machte. Fast alles ist, selbst über viele Kilometer, eingezäunt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Wir wollten auch nicht einfach &amp;quot;über die Wiese&amp;quot; fahren. Das Gras ist meistens höher und dort steht oft das Wasser, was ohne Begehung nicht zu erkennen ist. Viele kleine Abbrüche und Rinnsale durchziehen die Landschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Es ist auch nicht unsere Sache einfach in die Botanik zu fahren und mit den Reifen die Pflanzenwelt zu beschädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also suchten wir nach befestigten Wegen, die uns etwas Abseit bringen. Davon sahen wir aber nur wenige, die nicht durch ein verschlossenes Gatter versperrt waren. Sucht man nach solchen Plätzen, wird man welche finden, aber sie sind unserem Eindruck nach nicht so häufig, wie sie z.B. in Osteuropa zu finden sind. Auf der anderen Seite gibt es Campingplätze und B&amp;amp;B Häuser in ausreichender Zahl und gut beschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://en.wikipedia.org/wiki/Midge Midges] - Auf jeden Fall einen Insektenschutz mitnehmen. Die kleinen Beissfliegen, Midges genannt, kriechen selbst unter Mützen u.ä. und nerven die ganze Zeit mit ihren Bissen. Und Mücken gibt es ja da auch noch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Schottland_2014&amp;diff=13059</id>
		<title>Schottland 2014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Schottland_2014&amp;diff=13059"/>
		<updated>2014-09-23T21:10:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Old Man of Storr, Schöne Aufgänge und Delfine */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reiseberichte]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Tour&lt;br /&gt;
|Breite        = 350&lt;br /&gt;
|Name          = Schottland 2014&lt;br /&gt;
|Laender       = Vereinigtes Königreich&lt;br /&gt;
|Start         = Köln&lt;br /&gt;
|Ziel          = Nordwesten Schottlands / Isle of Skye&lt;br /&gt;
|KM            = ca. 3.503 km&lt;br /&gt;
|Dauer         = 9 Tage&lt;br /&gt;
|OnOffroad     = 100/0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:LP Schottland 2014 Karte 01.jpg|x300px|links|miniatur|Unser Schottland-Track.]]Gegen Ende des Jahres lag da noch so eine Woche Urlaub bei mir rum, meine Partnerin ist da eh flexibler, da sie selbständig ist, also dachten wir uns, fahren wir nach Schottland. Und wir haben es nicht bereut, wir werden in jedem Fall erneut hinfahren.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Links}}&lt;br /&gt;
== Tag 1 - Anfahrt ==&lt;br /&gt;
Wir entschieden uns, wie bisher immer, wenn es auf die Insel geht, den [http://www.eurotunnel.com/uk/home/ Eurotunnel] zu nutzen. Die günstigen Tarife finden sich nachts bis früh morgens und so buchten wir den Transfer am 06. September für 06:40 Uhr. Um 01:00 Uhr Nachts ging es los und diese Uhrzeit garantiert für ein schnelles fortkomen mit leeren Autobahnen und ohne Staus. Mit 100 km/h tuckelten wir gen Calais, dem Td5 der sich den 300.000 km annähert, will ich nicht zu viel zumuten und ihn &amp;quot;treten&amp;quot;. Um 05:45 Uhr, gut eine halbe Stunde for Check-In-Ende standen wir in der Warteschlange zum Zug. Der Transfer verlief wie gewohnt problemlos und um 06:15 Uhr fuhren wir in Folkestone aus dem Zug Richtung Carlisle. Dort haben wir für die erste Übernachtung ein [http://www.premierinn.com/en/hotel/CARBRE/carlisle-m6-jct42 Premier Inn] gebucht. Dieses lag sehr günstig und dennoch sehr ruhig direkt an der Autobahn M6. Dieses Premier Inn war sehr gepflegt, freundliches Personal und die angrenzende Lokalität (Bar und Restaurant) haben ebenfalls überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 2 ==&lt;br /&gt;
=== Gretna Green ===&lt;br /&gt;
Für die Möglichkeit lange Jahre unkonventionell und ohne Einwilligung der Eltern heiraten zu können, erlangte wohl das erste Örtchen hinter der schottischen Grenze, [http://de.wikipedia.org/wiki/Gretna_Green Gretna Green], eine gewisse Berühmtheit. Das erste Haus dort war das des Schmiedes und dort klopften die jungen Paare entschlossen an, um getraut zu werden. Oft mit den wütenden Eltern im Nacken und daher in Zeitnot. Als die englische Kirche das Heiraten reglementierte und die Schotten nicht mitzogen, flohen viele Heiratswillige nach Gretna Green um sich vermählen zu können. Der Bereich um diese Schmiede ist stark touristisch orientiert und dennoch lohnt ein kleiner Aufenthalt und ein Besuch der Schmiede. Auch heute kann man dort offiziell heiraten oder eine [http://medievalscotland.org/history/handfasting.shtml Handfastig-Zeremonie] durchführen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  A75 von Gretna Green nach Annan zum East End House ===&lt;br /&gt;
Die [http://en.wikipedia.org/wiki/A75_road A75] von Gretna Green nach Annan umgibt ein Gruselmythos. Angeblich fahren einige Einwohner diese Straße nicht nachts, da es dort Geister geben soll, die dort herumspuken. Die letzte offizielle Erscheinung war 1997. Wir sind sie tagsüber gefahren und alles wirkte sehr normal, so wie das tagsüber in Spukgegenden eben so ist. Kurz hinter Annan (55° 0.106&#039;N 3° 18.480&#039;W) verliessen wir die A75 in Richtung Norden auf der B7020 und befuhren sehr schöne kleine Wege durch etliche Dörfer hindurch, was uns sehr gut gefallen hat. Im Kilnpot Wood fanden wir einen kleinen Seitenweg, der uns ein gemütliches Picknick ermöglichte und je nach Bedarf auch eine ganz gute und geschützte Übernachtungsmöglichkeit bietet. Bei Beattock fuhren wir auf die A74(M), der wir bis Abington folgten, dort ging es kurz weiter auf der A702, dann auf der A73 bis in den Raum Carmichel. Dort wollten wir dem East End House einen Besuch abstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== East End House ===&lt;br /&gt;
Dieses verlassene Haus, welches auf ca. 1.500 n.Chr. datiert ist und 1851 erweitert und restauriert wurde, ist nicht offiziell zu besuchen. Von der Straße ist es nur an wenigen Stellen knapp zu erkennen, also fuhren wir ein wenig drumherum, bis wir eine geeignete Stelle fanden, es unbehelligt und inoffiziell zu besichtigen. Man findet dort das verfallene Haus des Gärtners, die Stallungen und das Haupthaus. Wir verzichteten darauf zu versuchen hinein zu gelangen und freuten uns über den schönen Anblick von aussen. Auf dem stillen Pfad den wir gekommen sind, verliessen wir das Anwesen wieder und suchten uns eine Campmöglichkeit. Diese fanden wir mit dem Clyde Valley Caravan Park (55° 40.644&#039;N 3° 48.012&#039;W), im Nahe gelegenen Lanark. Günstig und ausreichend gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 EastEndHouse 01.jpg|East End, Vorderseite&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_EastEndHouse_02.jpg|East End, Rückseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 3 ==&lt;br /&gt;
Wir wollen weiter Richtung Norden und den inneren Hebriden. Auf dem Weg dorthin wollen wir aber ein paar weitere Punkte besuchen. Zuerst kommen wir an der [http://www.glengoyne.com/ Glengoye Whisky] Destille vorbei. Dort halten wir an um an einer Führung und selbstverständlich einer Verköstigung teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glengoyne Destillerie ===&lt;br /&gt;
Am Blairgar Wood (56° 0.826&#039;N 4° 21.881&#039;W) findet sich der Besucherparkplatz der Glengoyne Whiskydestillerie. Die einzige Destille, die sowohl in den Lowlands als auch in den Highlands liegt, denn die Straße markiert die Grenze der beiden schottischen Regionen. Dort wird ein Highland Single Malt gebrannt, der uns als sehr bekömmlich und mild überzeugt hat. Es ist ein eher kleiner und familiärer Betrieb und der mit der langsamsten Produktion in ganz Schottland. Es wird das lokale, sehr weiche Wasser aus den Highlands und Gerste verwendet, die ohne Torffeuer getrocknet wurde. Die Führung ist interessant und lehrreich, man geht individuell und offen auf die Fragen ein und am Ende werden ein 10, 12 und 18 Jahre alter Whisky gereicht. Diese gut 1½ Stunden fanden wir gut investiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 Glengoyne 01.jpg|Glengoyne Whisky, Produktionhalle&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 Glengoyne 02.jpg|Glengoyne Whisky, Shuttlefahrzeug&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Devils Pulpit ===&lt;br /&gt;
Von der Brennerei ging es weiter zum Devils Pulpit. Eine gut 20 oder auch mehr Meter tiefe Schlucht, die man in dieser Landschaft nicht vermuten würde und auf die es auch keine Anzeichen gibt. Aber ein Besuch lohnt sich in jedem Fall. Man folgt der A81 Richtung Nordwesten. Dort kommt man an dem alten, verfallenen Killean Krankenhaus vorbei, welches ebenfalls einen Besuch lohnen könnte. Kurz dahinter kommt ein Kreisverkehr, den man nach Westen auf der B834 bis zur Kreuzung mit der A809 folgt. Dort das Fahrzeug abstellen. Man kann auf der linken Seite einen Waldstreifen erkennen, in dem die Schlucht liegt. Mit ein bisschen suchen findet man den Eingang, nach dem man die Brücke überquert hat und auch die steile, kaputte Treppe, die nach unten führt. Zum Teil sind die Stufen nicht begehbar, da wird mit Halteseilen ausgeholfen. Wer wasserdichte Stiefel mit hat, kann dem Bach folgen, was sich in jedem Fall lohnt, um Devils Pulpit richtig geniessen zu können. Aber bitte vorsichtig sein, die Schlucht ist nicht gesichert, es gibt keine Geländer und viele Stolperfallen, rutschige Kanten und nur schmale Wege. Wer aber den Weg nach unten gefunden hat, wird mit einem unwirklichen, wilden Ort belohnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_01.jpg|Devils Pulpit,&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_02.jpg|ein Stück von oben gesehen.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_03.jpg|Ein Blick zur Brücke, über die man gekommen ist.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_04.jpg|Die Treppe.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_05.jpg|Das rötliche Wasser.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_06.jpg|Von hier kommt der Bach.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loch Lomond und Glen Coe ===&lt;br /&gt;
Da es uns noch weiter nach Norden zieht, wollten wir noch eine gute Etappe fahren und wählten die westliche Strecke über die A82 am [http://de.wikipedia.org/wiki/Loch_Lomond Loch Lomond], dem größten und wohl einem der schönsten Seen Schottlands, entlang. Über Crianlarch der A82 weiter folgend fuhren wir bei Bridge of Orchny in die wunderschöne Tallandschaft vulkanischen Ursprungs von [http://de.wikipedia.org/wiki/Glen_Coe Glen Coe] ein, die vom Fluß Etive und etlichen seiner Nebenflüssen durchzogen wird und sich bis zum Ort Glencoe erstreckt. Etliche Seen, karges Land, Wasserfälle eingerahmt von hohen Bergen machen die Highlands hier aus. Am Wochenende herrscht hier reger Betrieb, kommen doch sehr viele Leute zum Wandern hierher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Ausfahrt aus dem Tal fanden wir am sehr gepflegten Invercoe Caravan &amp;amp; Camping Park (56° 41.183&#039;N 5° 6.329&#039;W) in Glencoe unseren Platz für die Nacht, direkt am Ufer des Loch Leven. Dort kann einfach ein Platz gesucht werden, bezahlt wird zur Not am nächsten Tag.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_Glencoe_01.jpg|Blick auf Loch Leven vom Camping Park.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 4 ==&lt;br /&gt;
Das Tagesziel für heute ist das Erreichen der Isle of Skye über die Skye Bridge. Der Weg dorthin führt über die A87 am Eilean Donan Castle vorbei. Eine Burg die in der schottischen Geschichte ein wichtige Rolle spielt. Ihre Bekanntheit hat sie aber eher Kinofilmen zu verdanken. Auf dem Weg dorthin fanden wir an der A87 am Loch Garry (57° 4.885&#039;N 4° 51.559&#039;W) einen ruhig gelegenen Rastplatz am See.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Loch_Garry_01.jpg|Kurze Rast am Loch Garry.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eilean Donan Castle ===&lt;br /&gt;
Direkt an der A87 gelegen und nicht zu übersehen, liegt Eilean Donan Castle im Ort Dornie. Erbaut wurde sie ca. um 1.220 n. Chr. um vor Wikingerübergriffen zu schützen. Daher liegt sie strategisch wichtig an dem Treffpunkt dreier Seen, Loch Alsh, Loch Long und Loch Duish und dem Zugang vom Atlantik über den Kylerhea River und dem Inner Sound. Sie wird zwei Besitzern zugeschrieben, gehörte wohl aber dem Clan der Mackenzies of Kintail. In der schottischen Geschichte spielte diese Niederburg mehrfach eine Rolle. So bot sie Robert de Bruce im ersten Unabhängigkeitskrieg einen Zufluchtsort. Sie wurde von unterschiedlichen Clans und Anhängern der Krone besetzt oder diesen zugesprochen und war Schauplatz von Clankämpfen. Den wohl wichtigsten Teil ihrere Geschichte spielte sie 1719 im Jacobineraufstand, als sie von 300 spanischen Soldaten besetzt wurde, die die jakobinischen Highlandclans gegen die britische Krone unterstützen sollten. Die Unterstützung aus Spanien kam jedoch nicht und so wurde die Burg von drei britischen Fregatten 1½ Tage lang in Trümmer geschossen. Die 44 überlebenden Spanier wurden gefangengenommen und mit den Schiesspulverresten in der Burg wurde der verbliebene Rest gesprengt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Ruine blieb so bis 1912 stehen. Dann wurde sie von [http://www.macrae.org/historic_places_eilean_donan.htm Lt. Col. McRae-Gilstrap] erworben und über 12 Jahre aufwändig restauriert. 1955 ging sie in den Besitz einer Clanstiftung der McRaes und ist seit 1955 als Museum zu besichtgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde sie insbesondere durch Kinofilme wie &amp;quot;Highlander&amp;quot; mit Christopher Lambert und Sean Connery oder James Bond 007, für die sie als Filmkulisse diente.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_0214_EDC_01.jpg|Eilean Donan Castle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ardvasar ===&lt;br /&gt;
Über die Skye Brücke erreichten wir dann die Isle of Skye und verliessen die A87 in Skulamus auf die A851 bis Ardvasar. Direkt an der Straße gelegen und mit Meerblick findet sich dort das [http://www.ardvasarhotel.com/ Advasar Hotel], ein kleines, von Richard Jeffrey privat geführtes Hotel. Unser Zimmer war in Ordnung und Richard und sein Personal sehr freundlich. Nur im Bad bestand etwas Reparaturbedarf. Dafür wurden wir von der Küche entschädigt, entgegen meiner bisherigen Erfahrung und meinen Befürchtungen in Bezug auf die britische Küche, wurde dort hervorragendes Essen serviert und der Gastraum war sehr gemütlich und lud zum Verweilen ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Ardvasar_01.jpg|Ardvasar Hotel.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Ardvasar_02.jpg|Blick vom Ardvasar Hotel auf das Meer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 5 ==&lt;br /&gt;
Die nächsten zwei Tage wollen wir auf der Isle of Skye verbringen und ein paar Touren absolvieren. Mal sehen, was die Insel so zu bieten hat. Gestärkt mit einem [http://gordonhamilton.hubpages.com/hub/how-to-make-a-full-scottish-breakfast Full Scottish Breakfast] liessen wir Ardvasar hinter uns, nicht ohne vorher noch das [http://www.morarbb.ndo.co.uk/index.html Morar B&amp;amp;B] zu besuchen, dessen sehr freundlicher Besitzer früher eine Oldtimerrestauration besaß und heute noch Oldtimer besitzt. Leider bestätigte sich unsere Hoffnung dort ein paar alte [[Serie I|Land Rover Serien]] zu finden nicht, aber Triumph Freunde dürften auf ihre Kosten kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundfahrt und Loch Dhugaill ===&lt;br /&gt;
Die A851 wieder Richtung Norden fahrend bogen wir kurz hinter Ostaig Wood (57°5.141&#039;N 5°52.834&#039;W) links ab um eine landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Rundfahrt zu unternehmen, die Steigungen und Abfahrten bis 14% bietet und eine dieser typischen &amp;quot;Single Track&amp;quot; Wege ist, wo immer nur ein Fahrzeug auf die Fahrbahn passt. Schilder geben an, dass diese Strecke für Wohnmobile und Gespanne eher ungeeignet sei. Sie führt am Loch Dhugaill vorbei, ein kleiner aber schöner See, der an seinem schmalen Ufer zu kurzem Innehalten einlädt. Auf halbem Wege passiert man die Küste um dann nach dem Old River (57°8.833&#039;N 5°56.475&#039;W) wieder ins Innere einzuschwenken um am Ende wieder auf der A851 auszukommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_Rundfahrt_1_01.jpg|Typische schottische Wiesenlandschaft.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 02.jpg|Wir nähern uns...&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 03.jpg|...Loch Dhugaill.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 04.jpg|Single Track Straße.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 05.jpg|Abwechslungreiche Landschaft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suishnish &amp;amp; 300 Schafshintern ===&lt;br /&gt;
Zurück auf der A851 fuhren wir gleich über die A87 nach Broadford um uns dort über die B8083 Richtung Südwesten zu begeben. An einer Kreuzung (57°12.513&#039;N 5°59.189&#039;W) fuhren wir geradeaus bis zum Ende der Straße wo sich ein ruhig gelegener Parkplatz (57°12.035&#039;N 6°0.180&#039;W) befindet. Zunächst machten wir diesen, in einer Bucht des Loch Splain gelegenen Ort, als Übernachtungsstelle aus, fuhren später aber doch weiter, da es noch zu früh war. Wir parkten das Fahrzeug und begaben uns auf den gut einstündigen Wanderweg nach Suishnish (57°10.271&#039;N 5°59.198&#039;W), einem verlassenen und verfallenem Ort. Immer an der Küste entlang erreichten wir dann die Ruinen der alten Häuser, von denen tatsächlich nur noch die Grundmauern stehen. Bis auf ein Haus, welches noch mit Dach erhalten ist und wohl bis 1977 bewohnt wurde. Im Grunde ein schöner Flecken Erde mit einer wundervollen Aussicht auf das Meer. Wir bleiben eine Weile und machten ein kleines Picknik. Auf dem Rückweg gerieten wir hinter eine aus 300 Schafen bestehenden Herde, die von 3 Schäfern und 4 Hunden Richtung Parkplatz getrieben wurde. Der Rückweg brauchte daher deutlich länger, aber es war auch ebenso interessant wie amüsant dem ganzen Treiben zuzusehen. Die Schafe die zwischen Entspannung (Fressen) und Panik (Hund im Nacken) pendelten und so langsam aber stetig vorrangingen. Beim Treiben ist Schäfer sein ein anstrengender Job, gerade wenn es links immer bergab und rechts bergauf geht. Aber auch das brachten wir hinter uns und stiegen etwas müde aber fröhlich und entspannt in den Wagen um noch eine zweite Rundfahrt weiter im Norden anzugehen. Auch wenn der Wanderweg durchaus mit einem Geländewagen befahren werden kann, so sahen wir doch davon ab, da es uns unpassend erschien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_01.jpg|Der Parkplatz.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_02.jpg|Auf dem Weg...&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_03.jpg|...nach Suishnish.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_06.jpg|Das einzige noch stehende Haus in Suishnish.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_04.jpg|Schäfer haben eine...&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_05.jpg|...schweisstreibende Arbeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein weiterer Schlenker vor Portree ===&lt;br /&gt;
Wieder auf der A87 zurück ging es weiter nach Nordwesten in Richtung Portree, der einzigen Stadt auf der Isle of Skye. Vorher fiel Nik aber noch eine kleine Straße (57°15.959&#039;N 6°4.571&#039;W) auf die wir nach rechts abbogen, denn sie führt weiter an der Küste entlang. Nachdem wir den Eas a&#039; Bhradain überquert haben, waren auf der rechten Seite Zuchstationen für Meeresfrüchte im Loch Ainort zu erkennen, während es weiter Bergauf ging. Die ganze Zeit über den Blick auf das Meer fuhren wir die nette Strecke bis zum Ende durch, das am Isle of Skye Golf Club gekommen ist. Dort bogen wir wieder auf die A87 ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun ging es weiter nach Portree. Dort angekommen fuhren wir im Stadtzentrum (naja, Stadtzentrum...) auf einem Parkplatz und gingen etwas shoppen. Tweedsachen sind hier günstig zu erwerben und in der Wentworth Street bei Portree Knitware wurden wir fündig. Ich brauchte noch ein Outfit für Fahrten mit meiner [[Serie IIa]], Nik holte sich einen warmen Tweedponcho und ein paar Wolldecken und beide noch gewachste Jacken für die nasse Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Portree.jpg|Blick auf den alten Hafen von Portree&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Old Man of Storr, Schöne Aufgänge und Delfine ===&lt;br /&gt;
Danach setzen wir unsere Fahrt auf der A855 fort, direkt an 719 Meter hohen Abbruchkante Storr mit dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Old_Man_of_Storr Old Man of Storr] vorbei, beides ist von der Straße sehr gut zu sehen. Ursprünglich wollten wir einen weiteren landschaftlichen Parcours nördlich davon erreichen, hielten aber spontan an einem gut gelegenen Rastplatz (57°32.533&#039;N 6°8.690&#039;W), direkt an grün bewachsenen Steilhängen mit fantastischem Blick nach Osten über das Meer, an und entschieden uns dort zu übernachten. Es gibt dort ca. 4 gute und nicht einsehbare Stellplätze, wenn man die kleine Erhebung hinauf und dann wieder herunter zum Ende des Parkplatzes fährt. Schnell war die Gemütlichkeit hergestellt, wir saßen direkt auf der Wiese am Abhang, als uns ein Delfin auffiel. Mittels Fernglas vergewisserten wir uns, dass es tatsächlich ein Delfin ist, wunderten wir uns doch, dass er alleine unterwegs war. Kurze Zeit später kam aber auch schon eine ganze Delfinschule von Süd nach Nord vorbei, der weitere 4-5 Gruppen folgten. Ein paar lokale Einwohner fanden sich auch zu dem Schauspiel mit Kamera und Tele ein, es wurde freundlich gegrüßt und niemand störte sich an uns. Der Platz ist wohl für Delfinsichtungen bekannt. Das ganze wurde mit einem herrlichen Vollmondaufgang abgerundet, der sich aufgrund des über die gesamte Zeit fast vollkommen ruhigen Meeres weit im Wasser spiegelte. Am frühen Morgen des nächsten Tages wurden wir mit dem nächsten Highlight geweckt, ein Sonnenaufgang über das wieder fast ganz glatte Meer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_01.jpg|Unser abendlicher Platz am Meer.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_02.jpg|Mondaufgang&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_03.jpg|Sonnenaufgang&lt;br /&gt;
Image: lud „Datei:Old_man_of_Storr.jpg|Old Man of Storr&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_Glencoe_01.jpg|Blick auf Loch Leven vom Camping Park.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 6 ==&lt;br /&gt;
Unser letzter voller Tag auf der Isle of Skye. Wir wollen noch einmal zu einem anderen Ort verlegen, nach Stein in das Stein Inn. Von dort wollen wir zumindest das Dunvegan Castle besuchen und noch ein bisschen ausspannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karge Landschaft von Ost nach West ===&lt;br /&gt;
Vor der Fahrt nach Stein fahren wir noch eine zweite reizvolle Landschaft ab, für die wir ja am Vortag hierhin gefahren sind. Es geht zunächst die A855 weiter gen Norden. An einer Kreuzung (57°37.910&#039;N 6°14.553&#039;W) kurz hinter Staffin biegen wir links ab und schrauben uns nach kurzer Zeit ein paar Steile Serpentinen hoch. Nach dem Erreichen des Scheitelpunktes, wo wir von einem gut gefüllten Parkplatz überrascht wurden, von dem aus viel Wanderer starten, erwartete uns eine karge Landschaft mit weiten, grünen Tälern, die von einigen Bächen durchzogen werden. Am Ende der Strecke gibt es einen schönen, weiten Ausblick auf das Meer und den Ort Uig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pleite Stein Inn ===&lt;br /&gt;
Das [http://www.steininn.co.uk/ Stein Inn] liegt sehr reizvoll direkt am Ufer des Loch Bay und ist das älteste Inn auf der isle of Skye. Wir errecihten es zügig über die A87 und die A850, die wir an einer Kreuzung (57°28.172&#039;N 6°32.223&#039;W) nach Norden verlassen, um nach dem Ort Waternish Stein zu erreichen. Man kann das Inn bereits von der höher gelegenen Straße lnks unten am Ufer sehen. Dort angekommen parkten wir auf dem kleinen Parkplatz des Inns und wurden von einem Herren, der im Begriff war das Inn zu betreten längere Zeit wortlos und etwas grimmig schauend betrachtet. Wir liessen und nicht beirren und betraten durch den Vordereingang das Haus wo uns sogleiche eine Dame mit Wäschekorb entgegen kam. Auf die Frage ob ein Zimmer frei wäre und dass uns das Haus von einem Freund empfohlen wurde (der übrigens mind. 1 x pro Jahr dort nächtigt) begegnete man uns, dass es gar keine Zimmer gäbe (gemeint war wohl, das keine Zimmer frei sind), der Freund unbekannt sei denn es kämen ja so viele Gäste (obwohl es nur 5 Zimmer gibt) und auch in der Nähe keine zu haben wären. Die Dame wirkte etwas überfordert und gestresst und war nicht wirklich Willens sich mit uns zu unterhalten. Alles in allem ein ungewohnte und seltsame Begegnung und wir kamen uns nicht wirklich Willkommen vor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir verliessen den Ort wieder und suchten ein B&amp;amp;B oder einen freien Stellplatz für die Nacht. Dabei fuhren wir noch bis zum Nordende um Loch Halistra welches man umrunden kann und bei dem der Weg auf der westlichen Seite den Blick auf ein altes Gemäuer freigibt, wir vermuten ein Kloster oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dunvegan Castle ===&lt;br /&gt;
Auf der A850 zurück ging es Richtung [http://www.dunvegancastle.com/content/default.asp Dunvegan Castle], die Heimat des Clans der McLeod, einer der bekanntesten Clans Schottlands. Auch dieses Anwesen ist touristisch voll erschlossen, dennoch bietet die Ausstellung dem Interessierten gute Einblicke in die Geschichte des Clans und einige prachtvolle Zimmer und Gartenliebhaber können den Hofgarten besuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_DunveganCastle_01.jpg|Dunvegan Castle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Ufer des Loch Dunvegan ===&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Residenz wollten wir den Rest des Tages in Ruhe verbringen. Wir konnten einen Campingplatz am Ende des Loch Dunvegan erkennen und fuhren diesen an. Sehr sauber und dennoch nicht zu teuer, bedienten wir uns der freien Platzwahl und stellten uns direkt an das Ufer. Gut das wir so früh waren, im Laufe des Tages kamen immer mehr große Wohnmobile an, aber wir hatten unseren Platz ja schon.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein kleiner Spaziergang durch den Ort Dunvegan (wir brauchten dringend Anti-Mücken-Mittel) führte uns zu Janni Cakes, eine Konditorei die unerhört sattmachende Kuchen anbot, bei denen wir natürlich nicht nein sagen konnten. Ein Stück weiter südlich auf der A863, direkt gegenüber dem Abzweig zum Campingplatz, liegt das [http://www.oldschoolrestaurant.co.uk/ Old School] Restaurant in dem wir sogleich einen Platz für den Abend reservierten und in dem wir mit dem besten Essen des Urlaubs verwöhnt wurden. In diesem Restaurant herrschte eine angenehm lockere und dennoch stilvolle Atmosphäre. Nette, prompte Bedienungen rundeten das Bild nach oben ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 7 ==&lt;br /&gt;
Morgens aufwachen und am Wasser frühstücken ist immer wieder ein schönes Erlebnis. Nachdem wir fertig waren und gepackt hatten, machten wir uns auf den Rückweg, auf dem wir der Isle of Mull noch einen Besuch abstatten wollten, um noch eine Burgruine zu besuchen und noch einen Tag am Meer zu verbringen. Aber es kam anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel: Isle of Mull ===&lt;br /&gt;
Als Route suchten wir uns wieder den Weg über die Skye Bridge. Auf der A82 entlang bis zum [http://en.wikipedia.org/wiki/British_Commando Commando] Monument, bei dem wir auf die B8004 abbogen. Eine lange Single-Track Straße, die spannend zu fahren ist. Viele unübersichtliche Kurven und eine schöne Landschaft prägen diese Straße, die bis Banavie führt. Dort wird auf die A830 Richtung Westen abgebogen und nun hat man die Wahl zwischen zwei Routen, wenn das Ziel wie bei uns der Fährhafen Lochaline ist. Man kann nach Loch Eil links auf die A861 abbiegen und die östliche Route nach Achnalea nehmen, um kurz danach die A884 bis Lochaline zu fahren oder sich für die westliche Route entscheiden, so wir wir es getan haben und erst bei Lochailort auf die A861 fahren. Dann geht es über Salen und Archaracle bis zur A884.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leider kamen wir jedoch nur bis Kinlochmoidart, als uns mitgeteilt wurde, dass ein umgekippter LKW noch mind. 2 Stunden die Straße blockieren wird. Dadurch würden wir es nicht mehr rechtzeitig zur Fähre schaffen, die nur bis 17:45 Uhr fuhren. Wir schrieben die Isle of Mull ab, drehten um und suchten uns eine letzte Unterkunft. Diese fanden wir nur wenige Kilometer zurück im Glenuig Inn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glenuig Inn ===&lt;br /&gt;
Das [http://www.glenuig.com/staying_with_us.asp Glenuig Inn] ist in Glenuig gut von Straße zu sehen. Man nahm uns sehr freundlich auf und wir bekamen sofort ein kleines Cottage zugewiesen. Die Preise sind im ortsüblichen Rahmen und auch hier ist die Küche vernünftig und gut. Die Unterbringung war die sauberste und neueste die wir bisher auf der Reise hatten und die Gasträume sind ebenfalls sehr gepflegt und durchaus gemütlich. Im Unterschied zu anderen Häusern ist hier alles hell und freundlich eingerichtet. Dieses Inn scheint ein Treff- und Ausgangspunkt für Wassersportler, insbesondere Kanuten, zu sein. Etliche fanden sich des Abends dort ein. Auch ein weiteres deutsches Paar aus dem Raum Olpe, die einen 110er Defender fuhren, trafen wir dort. Im Gespräch stellten wir wieder einmal fest, wie klein doch die Land Rover Welt ist, kennen wir doch die gleichen Leute und haben die gleiche Werkstatt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Glenuig_01.jpg|Das Glenuig Inn.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 8 - Rückreise ==&lt;br /&gt;
Samstag morgen traten wir dann die Heimreise an. Eine Episode gibt es noch von der Rückfahrt zu berichten: An der Westseite des Loch Lomond, den wir auch auf der Rückfahrt entlang fuhren, liegt Tarbet (nicht Tarbert) und dort das Bay Tarbet Hotel. Ursprünglich wollten wir dort übernachten. Nachdem wir dort unser Mittagessen, naja, stehen liessen, waren wir froh, dies nicht getan zu haben. Das Hotel hat sicherlich bessere Zeiten gehabt, aber heute erwarten einen durchgerostete Geländer im Eingangsbereich, eine leere Rezeption, Kellner die nicht auf die Ankunft von Gästen reagieren (und es war nichts los dort), übel riechende Toiletten im Innenbereich und zuletzt auch noch schlechtes Essen auf verdreckten Tellern. Schade für dieses Ansich stolz wirkende Haus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_BayTarbetHotel_01.jpg|Das Bay Tarbet Hotel, Tarbet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
20 Stunden stramme Fahrt zurück und Sonntag früh gegen 08:00 Uhr kamen wir wohlbehalten und glücklich zu Hause an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nu ist aber gut. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines und Tipps ==&lt;br /&gt;
Wir gingen ursprünglich davon aus in Schottland öfters frei zu campen. Es war jedoch gar nicht so leicht ruhige oder uneinsehbare Plätze zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Oft konnten die Straßen selbst mit einem Geländewagen nicht verlassen werden, da der Straßenrand oder schlicht und einfach ein Zaun das unmöglich machte. Fast alles ist, selbst über viele Kilometer, eingezäunt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Wir wollten auch nicht einfach &amp;quot;über die Wiese&amp;quot; fahren. Das Gras ist meistens höher und dort steht oft das Wasser, was ohne Begehung nicht zu erkennen ist. Viele kleine Abbrüche und Rinnsale durchziehen die Landschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Es ist auch nicht unsere Sache einfach in die Botanik zu fahren und mit den Reifen die Pflanzenwelt zu beschädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also suchten wir nach befestigten Wegen, die uns etwas Abseit bringen. Davon sahen wir aber nur wenige, die nicht durch ein verschlossenes Gatter versperrt waren. Sucht man nach solchen Plätzen, wird man welche finden, aber sie sind unserem Eindruck nach nicht so häufig, wie sie z.B. in Osteuropa zu finden sind. Auf der anderen Seite gibt es Campingplätze und B&amp;amp;B Häuser in ausreichender Zahl und gut beschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://en.wikipedia.org/wiki/Midge Midges] - Auf jeden Fall einen Insektenschutz mitnehmen. Die kleinen Beissfliegen, Midges genannt, kriechen selbst unter Mützen u.ä. und nerven die ganze Zeit mit ihren Bissen. Und Mücken gibt es ja da auch noch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Schottland_2014&amp;diff=13058</id>
		<title>Schottland 2014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Schottland_2014&amp;diff=13058"/>
		<updated>2014-09-23T21:08:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Ein weiterer Schlenker vor Portree */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reiseberichte]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Tour&lt;br /&gt;
|Breite        = 350&lt;br /&gt;
|Name          = Schottland 2014&lt;br /&gt;
|Laender       = Vereinigtes Königreich&lt;br /&gt;
|Start         = Köln&lt;br /&gt;
|Ziel          = Nordwesten Schottlands / Isle of Skye&lt;br /&gt;
|KM            = ca. 3.503 km&lt;br /&gt;
|Dauer         = 9 Tage&lt;br /&gt;
|OnOffroad     = 100/0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:LP Schottland 2014 Karte 01.jpg|x300px|links|miniatur|Unser Schottland-Track.]]Gegen Ende des Jahres lag da noch so eine Woche Urlaub bei mir rum, meine Partnerin ist da eh flexibler, da sie selbständig ist, also dachten wir uns, fahren wir nach Schottland. Und wir haben es nicht bereut, wir werden in jedem Fall erneut hinfahren.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Links}}&lt;br /&gt;
== Tag 1 - Anfahrt ==&lt;br /&gt;
Wir entschieden uns, wie bisher immer, wenn es auf die Insel geht, den [http://www.eurotunnel.com/uk/home/ Eurotunnel] zu nutzen. Die günstigen Tarife finden sich nachts bis früh morgens und so buchten wir den Transfer am 06. September für 06:40 Uhr. Um 01:00 Uhr Nachts ging es los und diese Uhrzeit garantiert für ein schnelles fortkomen mit leeren Autobahnen und ohne Staus. Mit 100 km/h tuckelten wir gen Calais, dem Td5 der sich den 300.000 km annähert, will ich nicht zu viel zumuten und ihn &amp;quot;treten&amp;quot;. Um 05:45 Uhr, gut eine halbe Stunde for Check-In-Ende standen wir in der Warteschlange zum Zug. Der Transfer verlief wie gewohnt problemlos und um 06:15 Uhr fuhren wir in Folkestone aus dem Zug Richtung Carlisle. Dort haben wir für die erste Übernachtung ein [http://www.premierinn.com/en/hotel/CARBRE/carlisle-m6-jct42 Premier Inn] gebucht. Dieses lag sehr günstig und dennoch sehr ruhig direkt an der Autobahn M6. Dieses Premier Inn war sehr gepflegt, freundliches Personal und die angrenzende Lokalität (Bar und Restaurant) haben ebenfalls überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 2 ==&lt;br /&gt;
=== Gretna Green ===&lt;br /&gt;
Für die Möglichkeit lange Jahre unkonventionell und ohne Einwilligung der Eltern heiraten zu können, erlangte wohl das erste Örtchen hinter der schottischen Grenze, [http://de.wikipedia.org/wiki/Gretna_Green Gretna Green], eine gewisse Berühmtheit. Das erste Haus dort war das des Schmiedes und dort klopften die jungen Paare entschlossen an, um getraut zu werden. Oft mit den wütenden Eltern im Nacken und daher in Zeitnot. Als die englische Kirche das Heiraten reglementierte und die Schotten nicht mitzogen, flohen viele Heiratswillige nach Gretna Green um sich vermählen zu können. Der Bereich um diese Schmiede ist stark touristisch orientiert und dennoch lohnt ein kleiner Aufenthalt und ein Besuch der Schmiede. Auch heute kann man dort offiziell heiraten oder eine [http://medievalscotland.org/history/handfasting.shtml Handfastig-Zeremonie] durchführen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  A75 von Gretna Green nach Annan zum East End House ===&lt;br /&gt;
Die [http://en.wikipedia.org/wiki/A75_road A75] von Gretna Green nach Annan umgibt ein Gruselmythos. Angeblich fahren einige Einwohner diese Straße nicht nachts, da es dort Geister geben soll, die dort herumspuken. Die letzte offizielle Erscheinung war 1997. Wir sind sie tagsüber gefahren und alles wirkte sehr normal, so wie das tagsüber in Spukgegenden eben so ist. Kurz hinter Annan (55° 0.106&#039;N 3° 18.480&#039;W) verliessen wir die A75 in Richtung Norden auf der B7020 und befuhren sehr schöne kleine Wege durch etliche Dörfer hindurch, was uns sehr gut gefallen hat. Im Kilnpot Wood fanden wir einen kleinen Seitenweg, der uns ein gemütliches Picknick ermöglichte und je nach Bedarf auch eine ganz gute und geschützte Übernachtungsmöglichkeit bietet. Bei Beattock fuhren wir auf die A74(M), der wir bis Abington folgten, dort ging es kurz weiter auf der A702, dann auf der A73 bis in den Raum Carmichel. Dort wollten wir dem East End House einen Besuch abstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== East End House ===&lt;br /&gt;
Dieses verlassene Haus, welches auf ca. 1.500 n.Chr. datiert ist und 1851 erweitert und restauriert wurde, ist nicht offiziell zu besuchen. Von der Straße ist es nur an wenigen Stellen knapp zu erkennen, also fuhren wir ein wenig drumherum, bis wir eine geeignete Stelle fanden, es unbehelligt und inoffiziell zu besichtigen. Man findet dort das verfallene Haus des Gärtners, die Stallungen und das Haupthaus. Wir verzichteten darauf zu versuchen hinein zu gelangen und freuten uns über den schönen Anblick von aussen. Auf dem stillen Pfad den wir gekommen sind, verliessen wir das Anwesen wieder und suchten uns eine Campmöglichkeit. Diese fanden wir mit dem Clyde Valley Caravan Park (55° 40.644&#039;N 3° 48.012&#039;W), im Nahe gelegenen Lanark. Günstig und ausreichend gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 EastEndHouse 01.jpg|East End, Vorderseite&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_EastEndHouse_02.jpg|East End, Rückseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 3 ==&lt;br /&gt;
Wir wollen weiter Richtung Norden und den inneren Hebriden. Auf dem Weg dorthin wollen wir aber ein paar weitere Punkte besuchen. Zuerst kommen wir an der [http://www.glengoyne.com/ Glengoye Whisky] Destille vorbei. Dort halten wir an um an einer Führung und selbstverständlich einer Verköstigung teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glengoyne Destillerie ===&lt;br /&gt;
Am Blairgar Wood (56° 0.826&#039;N 4° 21.881&#039;W) findet sich der Besucherparkplatz der Glengoyne Whiskydestillerie. Die einzige Destille, die sowohl in den Lowlands als auch in den Highlands liegt, denn die Straße markiert die Grenze der beiden schottischen Regionen. Dort wird ein Highland Single Malt gebrannt, der uns als sehr bekömmlich und mild überzeugt hat. Es ist ein eher kleiner und familiärer Betrieb und der mit der langsamsten Produktion in ganz Schottland. Es wird das lokale, sehr weiche Wasser aus den Highlands und Gerste verwendet, die ohne Torffeuer getrocknet wurde. Die Führung ist interessant und lehrreich, man geht individuell und offen auf die Fragen ein und am Ende werden ein 10, 12 und 18 Jahre alter Whisky gereicht. Diese gut 1½ Stunden fanden wir gut investiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 Glengoyne 01.jpg|Glengoyne Whisky, Produktionhalle&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 Glengoyne 02.jpg|Glengoyne Whisky, Shuttlefahrzeug&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Devils Pulpit ===&lt;br /&gt;
Von der Brennerei ging es weiter zum Devils Pulpit. Eine gut 20 oder auch mehr Meter tiefe Schlucht, die man in dieser Landschaft nicht vermuten würde und auf die es auch keine Anzeichen gibt. Aber ein Besuch lohnt sich in jedem Fall. Man folgt der A81 Richtung Nordwesten. Dort kommt man an dem alten, verfallenen Killean Krankenhaus vorbei, welches ebenfalls einen Besuch lohnen könnte. Kurz dahinter kommt ein Kreisverkehr, den man nach Westen auf der B834 bis zur Kreuzung mit der A809 folgt. Dort das Fahrzeug abstellen. Man kann auf der linken Seite einen Waldstreifen erkennen, in dem die Schlucht liegt. Mit ein bisschen suchen findet man den Eingang, nach dem man die Brücke überquert hat und auch die steile, kaputte Treppe, die nach unten führt. Zum Teil sind die Stufen nicht begehbar, da wird mit Halteseilen ausgeholfen. Wer wasserdichte Stiefel mit hat, kann dem Bach folgen, was sich in jedem Fall lohnt, um Devils Pulpit richtig geniessen zu können. Aber bitte vorsichtig sein, die Schlucht ist nicht gesichert, es gibt keine Geländer und viele Stolperfallen, rutschige Kanten und nur schmale Wege. Wer aber den Weg nach unten gefunden hat, wird mit einem unwirklichen, wilden Ort belohnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_01.jpg|Devils Pulpit,&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_02.jpg|ein Stück von oben gesehen.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_03.jpg|Ein Blick zur Brücke, über die man gekommen ist.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_04.jpg|Die Treppe.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_05.jpg|Das rötliche Wasser.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_06.jpg|Von hier kommt der Bach.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loch Lomond und Glen Coe ===&lt;br /&gt;
Da es uns noch weiter nach Norden zieht, wollten wir noch eine gute Etappe fahren und wählten die westliche Strecke über die A82 am [http://de.wikipedia.org/wiki/Loch_Lomond Loch Lomond], dem größten und wohl einem der schönsten Seen Schottlands, entlang. Über Crianlarch der A82 weiter folgend fuhren wir bei Bridge of Orchny in die wunderschöne Tallandschaft vulkanischen Ursprungs von [http://de.wikipedia.org/wiki/Glen_Coe Glen Coe] ein, die vom Fluß Etive und etlichen seiner Nebenflüssen durchzogen wird und sich bis zum Ort Glencoe erstreckt. Etliche Seen, karges Land, Wasserfälle eingerahmt von hohen Bergen machen die Highlands hier aus. Am Wochenende herrscht hier reger Betrieb, kommen doch sehr viele Leute zum Wandern hierher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Ausfahrt aus dem Tal fanden wir am sehr gepflegten Invercoe Caravan &amp;amp; Camping Park (56° 41.183&#039;N 5° 6.329&#039;W) in Glencoe unseren Platz für die Nacht, direkt am Ufer des Loch Leven. Dort kann einfach ein Platz gesucht werden, bezahlt wird zur Not am nächsten Tag.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_Glencoe_01.jpg|Blick auf Loch Leven vom Camping Park.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 4 ==&lt;br /&gt;
Das Tagesziel für heute ist das Erreichen der Isle of Skye über die Skye Bridge. Der Weg dorthin führt über die A87 am Eilean Donan Castle vorbei. Eine Burg die in der schottischen Geschichte ein wichtige Rolle spielt. Ihre Bekanntheit hat sie aber eher Kinofilmen zu verdanken. Auf dem Weg dorthin fanden wir an der A87 am Loch Garry (57° 4.885&#039;N 4° 51.559&#039;W) einen ruhig gelegenen Rastplatz am See.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Loch_Garry_01.jpg|Kurze Rast am Loch Garry.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eilean Donan Castle ===&lt;br /&gt;
Direkt an der A87 gelegen und nicht zu übersehen, liegt Eilean Donan Castle im Ort Dornie. Erbaut wurde sie ca. um 1.220 n. Chr. um vor Wikingerübergriffen zu schützen. Daher liegt sie strategisch wichtig an dem Treffpunkt dreier Seen, Loch Alsh, Loch Long und Loch Duish und dem Zugang vom Atlantik über den Kylerhea River und dem Inner Sound. Sie wird zwei Besitzern zugeschrieben, gehörte wohl aber dem Clan der Mackenzies of Kintail. In der schottischen Geschichte spielte diese Niederburg mehrfach eine Rolle. So bot sie Robert de Bruce im ersten Unabhängigkeitskrieg einen Zufluchtsort. Sie wurde von unterschiedlichen Clans und Anhängern der Krone besetzt oder diesen zugesprochen und war Schauplatz von Clankämpfen. Den wohl wichtigsten Teil ihrere Geschichte spielte sie 1719 im Jacobineraufstand, als sie von 300 spanischen Soldaten besetzt wurde, die die jakobinischen Highlandclans gegen die britische Krone unterstützen sollten. Die Unterstützung aus Spanien kam jedoch nicht und so wurde die Burg von drei britischen Fregatten 1½ Tage lang in Trümmer geschossen. Die 44 überlebenden Spanier wurden gefangengenommen und mit den Schiesspulverresten in der Burg wurde der verbliebene Rest gesprengt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Ruine blieb so bis 1912 stehen. Dann wurde sie von [http://www.macrae.org/historic_places_eilean_donan.htm Lt. Col. McRae-Gilstrap] erworben und über 12 Jahre aufwändig restauriert. 1955 ging sie in den Besitz einer Clanstiftung der McRaes und ist seit 1955 als Museum zu besichtgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde sie insbesondere durch Kinofilme wie &amp;quot;Highlander&amp;quot; mit Christopher Lambert und Sean Connery oder James Bond 007, für die sie als Filmkulisse diente.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_0214_EDC_01.jpg|Eilean Donan Castle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ardvasar ===&lt;br /&gt;
Über die Skye Brücke erreichten wir dann die Isle of Skye und verliessen die A87 in Skulamus auf die A851 bis Ardvasar. Direkt an der Straße gelegen und mit Meerblick findet sich dort das [http://www.ardvasarhotel.com/ Advasar Hotel], ein kleines, von Richard Jeffrey privat geführtes Hotel. Unser Zimmer war in Ordnung und Richard und sein Personal sehr freundlich. Nur im Bad bestand etwas Reparaturbedarf. Dafür wurden wir von der Küche entschädigt, entgegen meiner bisherigen Erfahrung und meinen Befürchtungen in Bezug auf die britische Küche, wurde dort hervorragendes Essen serviert und der Gastraum war sehr gemütlich und lud zum Verweilen ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Ardvasar_01.jpg|Ardvasar Hotel.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Ardvasar_02.jpg|Blick vom Ardvasar Hotel auf das Meer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 5 ==&lt;br /&gt;
Die nächsten zwei Tage wollen wir auf der Isle of Skye verbringen und ein paar Touren absolvieren. Mal sehen, was die Insel so zu bieten hat. Gestärkt mit einem [http://gordonhamilton.hubpages.com/hub/how-to-make-a-full-scottish-breakfast Full Scottish Breakfast] liessen wir Ardvasar hinter uns, nicht ohne vorher noch das [http://www.morarbb.ndo.co.uk/index.html Morar B&amp;amp;B] zu besuchen, dessen sehr freundlicher Besitzer früher eine Oldtimerrestauration besaß und heute noch Oldtimer besitzt. Leider bestätigte sich unsere Hoffnung dort ein paar alte [[Serie I|Land Rover Serien]] zu finden nicht, aber Triumph Freunde dürften auf ihre Kosten kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundfahrt und Loch Dhugaill ===&lt;br /&gt;
Die A851 wieder Richtung Norden fahrend bogen wir kurz hinter Ostaig Wood (57°5.141&#039;N 5°52.834&#039;W) links ab um eine landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Rundfahrt zu unternehmen, die Steigungen und Abfahrten bis 14% bietet und eine dieser typischen &amp;quot;Single Track&amp;quot; Wege ist, wo immer nur ein Fahrzeug auf die Fahrbahn passt. Schilder geben an, dass diese Strecke für Wohnmobile und Gespanne eher ungeeignet sei. Sie führt am Loch Dhugaill vorbei, ein kleiner aber schöner See, der an seinem schmalen Ufer zu kurzem Innehalten einlädt. Auf halbem Wege passiert man die Küste um dann nach dem Old River (57°8.833&#039;N 5°56.475&#039;W) wieder ins Innere einzuschwenken um am Ende wieder auf der A851 auszukommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_Rundfahrt_1_01.jpg|Typische schottische Wiesenlandschaft.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 02.jpg|Wir nähern uns...&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 03.jpg|...Loch Dhugaill.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 04.jpg|Single Track Straße.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 05.jpg|Abwechslungreiche Landschaft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suishnish &amp;amp; 300 Schafshintern ===&lt;br /&gt;
Zurück auf der A851 fuhren wir gleich über die A87 nach Broadford um uns dort über die B8083 Richtung Südwesten zu begeben. An einer Kreuzung (57°12.513&#039;N 5°59.189&#039;W) fuhren wir geradeaus bis zum Ende der Straße wo sich ein ruhig gelegener Parkplatz (57°12.035&#039;N 6°0.180&#039;W) befindet. Zunächst machten wir diesen, in einer Bucht des Loch Splain gelegenen Ort, als Übernachtungsstelle aus, fuhren später aber doch weiter, da es noch zu früh war. Wir parkten das Fahrzeug und begaben uns auf den gut einstündigen Wanderweg nach Suishnish (57°10.271&#039;N 5°59.198&#039;W), einem verlassenen und verfallenem Ort. Immer an der Küste entlang erreichten wir dann die Ruinen der alten Häuser, von denen tatsächlich nur noch die Grundmauern stehen. Bis auf ein Haus, welches noch mit Dach erhalten ist und wohl bis 1977 bewohnt wurde. Im Grunde ein schöner Flecken Erde mit einer wundervollen Aussicht auf das Meer. Wir bleiben eine Weile und machten ein kleines Picknik. Auf dem Rückweg gerieten wir hinter eine aus 300 Schafen bestehenden Herde, die von 3 Schäfern und 4 Hunden Richtung Parkplatz getrieben wurde. Der Rückweg brauchte daher deutlich länger, aber es war auch ebenso interessant wie amüsant dem ganzen Treiben zuzusehen. Die Schafe die zwischen Entspannung (Fressen) und Panik (Hund im Nacken) pendelten und so langsam aber stetig vorrangingen. Beim Treiben ist Schäfer sein ein anstrengender Job, gerade wenn es links immer bergab und rechts bergauf geht. Aber auch das brachten wir hinter uns und stiegen etwas müde aber fröhlich und entspannt in den Wagen um noch eine zweite Rundfahrt weiter im Norden anzugehen. Auch wenn der Wanderweg durchaus mit einem Geländewagen befahren werden kann, so sahen wir doch davon ab, da es uns unpassend erschien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_01.jpg|Der Parkplatz.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_02.jpg|Auf dem Weg...&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_03.jpg|...nach Suishnish.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_06.jpg|Das einzige noch stehende Haus in Suishnish.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_04.jpg|Schäfer haben eine...&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_05.jpg|...schweisstreibende Arbeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein weiterer Schlenker vor Portree ===&lt;br /&gt;
Wieder auf der A87 zurück ging es weiter nach Nordwesten in Richtung Portree, der einzigen Stadt auf der Isle of Skye. Vorher fiel Nik aber noch eine kleine Straße (57°15.959&#039;N 6°4.571&#039;W) auf die wir nach rechts abbogen, denn sie führt weiter an der Küste entlang. Nachdem wir den Eas a&#039; Bhradain überquert haben, waren auf der rechten Seite Zuchstationen für Meeresfrüchte im Loch Ainort zu erkennen, während es weiter Bergauf ging. Die ganze Zeit über den Blick auf das Meer fuhren wir die nette Strecke bis zum Ende durch, das am Isle of Skye Golf Club gekommen ist. Dort bogen wir wieder auf die A87 ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun ging es weiter nach Portree. Dort angekommen fuhren wir im Stadtzentrum (naja, Stadtzentrum...) auf einem Parkplatz und gingen etwas shoppen. Tweedsachen sind hier günstig zu erwerben und in der Wentworth Street bei Portree Knitware wurden wir fündig. Ich brauchte noch ein Outfit für Fahrten mit meiner [[Serie IIa]], Nik holte sich einen warmen Tweedponcho und ein paar Wolldecken und beide noch gewachste Jacken für die nasse Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Portree.jpg|Blick auf den alten Hafen von Portree&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Old Man of Storr, Schöne Aufgänge und Delfine ===&lt;br /&gt;
Danach setzen wir unsere Fahrt auf der A855 fort, direkt an 719 Meter hohen Abbruchkante Storr mit dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Old_Man_of_Storr Old Man of Storr] vorbei, beides ist von der Straße sehr gut zu sehen. Ursprünglich wollten wir einen weiteren landschaftlichen Parcours nördlich davon erreichen, hielten aber spontan an einem gut gelegenen Rastplatz (57°32.533&#039;N 6°8.690&#039;W), direkt an grün bewachsenen Steilhängen mit fantastischem Blick nach Osten über das Meer, an und entschieden uns dort zu übernachten. Es gibt dort ca. 4 gute und nicht einsehbare Stellplätze, wenn man die kleine Erhebung hinauf und dann wieder herunter zum Ende des Parkplatzes fährt. Schnell war die Gemütlichkeit hergestellt, wir saßen direkt auf der Wiese am Abhang, als uns ein Delfin auffiel. Mittels Fernglas vergewisserten wir uns, dass es tatsächlich ein Delfin ist, wunderten wir uns doch, dass er alleine unterwegs war. Kurze Zeit später kam aber auch schon eine ganze Delfinschule von Süd nach Nord vorbei, der weitere 4-5 Gruppen folgten. Ein paar lokale Einwohner fanden sich auch zu dem Schauspiel mit Kamera und Tele ein, es wurde freundlich gegrüßt und niemand störte sich an uns. Der Platz ist wohl für Delfinsichtungen bekannt. Das ganze wurde mit einem herrlichen Vollmondaufgang abgerundet, der sich aufgrund des über die gesamte Zeit fast vollkommen ruhigen Meeres weit im Wasser spiegelte. Am frühen Morgen des nächsten Tages wurden wir mit dem nächsten Highlight geweckt, ein Sonnenaufgang über das wieder fast ganz glatte Meer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_01.jpg|Unser abendlicher Platz am Meer.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_02.jpg|Mondaufgang&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_03.jpg|Sonnenaufgang.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 6 ==&lt;br /&gt;
Unser letzter voller Tag auf der Isle of Skye. Wir wollen noch einmal zu einem anderen Ort verlegen, nach Stein in das Stein Inn. Von dort wollen wir zumindest das Dunvegan Castle besuchen und noch ein bisschen ausspannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karge Landschaft von Ost nach West ===&lt;br /&gt;
Vor der Fahrt nach Stein fahren wir noch eine zweite reizvolle Landschaft ab, für die wir ja am Vortag hierhin gefahren sind. Es geht zunächst die A855 weiter gen Norden. An einer Kreuzung (57°37.910&#039;N 6°14.553&#039;W) kurz hinter Staffin biegen wir links ab und schrauben uns nach kurzer Zeit ein paar Steile Serpentinen hoch. Nach dem Erreichen des Scheitelpunktes, wo wir von einem gut gefüllten Parkplatz überrascht wurden, von dem aus viel Wanderer starten, erwartete uns eine karge Landschaft mit weiten, grünen Tälern, die von einigen Bächen durchzogen werden. Am Ende der Strecke gibt es einen schönen, weiten Ausblick auf das Meer und den Ort Uig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pleite Stein Inn ===&lt;br /&gt;
Das [http://www.steininn.co.uk/ Stein Inn] liegt sehr reizvoll direkt am Ufer des Loch Bay und ist das älteste Inn auf der isle of Skye. Wir errecihten es zügig über die A87 und die A850, die wir an einer Kreuzung (57°28.172&#039;N 6°32.223&#039;W) nach Norden verlassen, um nach dem Ort Waternish Stein zu erreichen. Man kann das Inn bereits von der höher gelegenen Straße lnks unten am Ufer sehen. Dort angekommen parkten wir auf dem kleinen Parkplatz des Inns und wurden von einem Herren, der im Begriff war das Inn zu betreten längere Zeit wortlos und etwas grimmig schauend betrachtet. Wir liessen und nicht beirren und betraten durch den Vordereingang das Haus wo uns sogleiche eine Dame mit Wäschekorb entgegen kam. Auf die Frage ob ein Zimmer frei wäre und dass uns das Haus von einem Freund empfohlen wurde (der übrigens mind. 1 x pro Jahr dort nächtigt) begegnete man uns, dass es gar keine Zimmer gäbe (gemeint war wohl, das keine Zimmer frei sind), der Freund unbekannt sei denn es kämen ja so viele Gäste (obwohl es nur 5 Zimmer gibt) und auch in der Nähe keine zu haben wären. Die Dame wirkte etwas überfordert und gestresst und war nicht wirklich Willens sich mit uns zu unterhalten. Alles in allem ein ungewohnte und seltsame Begegnung und wir kamen uns nicht wirklich Willkommen vor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir verliessen den Ort wieder und suchten ein B&amp;amp;B oder einen freien Stellplatz für die Nacht. Dabei fuhren wir noch bis zum Nordende um Loch Halistra welches man umrunden kann und bei dem der Weg auf der westlichen Seite den Blick auf ein altes Gemäuer freigibt, wir vermuten ein Kloster oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dunvegan Castle ===&lt;br /&gt;
Auf der A850 zurück ging es Richtung [http://www.dunvegancastle.com/content/default.asp Dunvegan Castle], die Heimat des Clans der McLeod, einer der bekanntesten Clans Schottlands. Auch dieses Anwesen ist touristisch voll erschlossen, dennoch bietet die Ausstellung dem Interessierten gute Einblicke in die Geschichte des Clans und einige prachtvolle Zimmer und Gartenliebhaber können den Hofgarten besuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_DunveganCastle_01.jpg|Dunvegan Castle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Ufer des Loch Dunvegan ===&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Residenz wollten wir den Rest des Tages in Ruhe verbringen. Wir konnten einen Campingplatz am Ende des Loch Dunvegan erkennen und fuhren diesen an. Sehr sauber und dennoch nicht zu teuer, bedienten wir uns der freien Platzwahl und stellten uns direkt an das Ufer. Gut das wir so früh waren, im Laufe des Tages kamen immer mehr große Wohnmobile an, aber wir hatten unseren Platz ja schon.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein kleiner Spaziergang durch den Ort Dunvegan (wir brauchten dringend Anti-Mücken-Mittel) führte uns zu Janni Cakes, eine Konditorei die unerhört sattmachende Kuchen anbot, bei denen wir natürlich nicht nein sagen konnten. Ein Stück weiter südlich auf der A863, direkt gegenüber dem Abzweig zum Campingplatz, liegt das [http://www.oldschoolrestaurant.co.uk/ Old School] Restaurant in dem wir sogleich einen Platz für den Abend reservierten und in dem wir mit dem besten Essen des Urlaubs verwöhnt wurden. In diesem Restaurant herrschte eine angenehm lockere und dennoch stilvolle Atmosphäre. Nette, prompte Bedienungen rundeten das Bild nach oben ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 7 ==&lt;br /&gt;
Morgens aufwachen und am Wasser frühstücken ist immer wieder ein schönes Erlebnis. Nachdem wir fertig waren und gepackt hatten, machten wir uns auf den Rückweg, auf dem wir der Isle of Mull noch einen Besuch abstatten wollten, um noch eine Burgruine zu besuchen und noch einen Tag am Meer zu verbringen. Aber es kam anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel: Isle of Mull ===&lt;br /&gt;
Als Route suchten wir uns wieder den Weg über die Skye Bridge. Auf der A82 entlang bis zum [http://en.wikipedia.org/wiki/British_Commando Commando] Monument, bei dem wir auf die B8004 abbogen. Eine lange Single-Track Straße, die spannend zu fahren ist. Viele unübersichtliche Kurven und eine schöne Landschaft prägen diese Straße, die bis Banavie führt. Dort wird auf die A830 Richtung Westen abgebogen und nun hat man die Wahl zwischen zwei Routen, wenn das Ziel wie bei uns der Fährhafen Lochaline ist. Man kann nach Loch Eil links auf die A861 abbiegen und die östliche Route nach Achnalea nehmen, um kurz danach die A884 bis Lochaline zu fahren oder sich für die westliche Route entscheiden, so wir wir es getan haben und erst bei Lochailort auf die A861 fahren. Dann geht es über Salen und Archaracle bis zur A884.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leider kamen wir jedoch nur bis Kinlochmoidart, als uns mitgeteilt wurde, dass ein umgekippter LKW noch mind. 2 Stunden die Straße blockieren wird. Dadurch würden wir es nicht mehr rechtzeitig zur Fähre schaffen, die nur bis 17:45 Uhr fuhren. Wir schrieben die Isle of Mull ab, drehten um und suchten uns eine letzte Unterkunft. Diese fanden wir nur wenige Kilometer zurück im Glenuig Inn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glenuig Inn ===&lt;br /&gt;
Das [http://www.glenuig.com/staying_with_us.asp Glenuig Inn] ist in Glenuig gut von Straße zu sehen. Man nahm uns sehr freundlich auf und wir bekamen sofort ein kleines Cottage zugewiesen. Die Preise sind im ortsüblichen Rahmen und auch hier ist die Küche vernünftig und gut. Die Unterbringung war die sauberste und neueste die wir bisher auf der Reise hatten und die Gasträume sind ebenfalls sehr gepflegt und durchaus gemütlich. Im Unterschied zu anderen Häusern ist hier alles hell und freundlich eingerichtet. Dieses Inn scheint ein Treff- und Ausgangspunkt für Wassersportler, insbesondere Kanuten, zu sein. Etliche fanden sich des Abends dort ein. Auch ein weiteres deutsches Paar aus dem Raum Olpe, die einen 110er Defender fuhren, trafen wir dort. Im Gespräch stellten wir wieder einmal fest, wie klein doch die Land Rover Welt ist, kennen wir doch die gleichen Leute und haben die gleiche Werkstatt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Glenuig_01.jpg|Das Glenuig Inn.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 8 - Rückreise ==&lt;br /&gt;
Samstag morgen traten wir dann die Heimreise an. Eine Episode gibt es noch von der Rückfahrt zu berichten: An der Westseite des Loch Lomond, den wir auch auf der Rückfahrt entlang fuhren, liegt Tarbet (nicht Tarbert) und dort das Bay Tarbet Hotel. Ursprünglich wollten wir dort übernachten. Nachdem wir dort unser Mittagessen, naja, stehen liessen, waren wir froh, dies nicht getan zu haben. Das Hotel hat sicherlich bessere Zeiten gehabt, aber heute erwarten einen durchgerostete Geländer im Eingangsbereich, eine leere Rezeption, Kellner die nicht auf die Ankunft von Gästen reagieren (und es war nichts los dort), übel riechende Toiletten im Innenbereich und zuletzt auch noch schlechtes Essen auf verdreckten Tellern. Schade für dieses Ansich stolz wirkende Haus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_BayTarbetHotel_01.jpg|Das Bay Tarbet Hotel, Tarbet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
20 Stunden stramme Fahrt zurück und Sonntag früh gegen 08:00 Uhr kamen wir wohlbehalten und glücklich zu Hause an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nu ist aber gut. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines und Tipps ==&lt;br /&gt;
Wir gingen ursprünglich davon aus in Schottland öfters frei zu campen. Es war jedoch gar nicht so leicht ruhige oder uneinsehbare Plätze zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Oft konnten die Straßen selbst mit einem Geländewagen nicht verlassen werden, da der Straßenrand oder schlicht und einfach ein Zaun das unmöglich machte. Fast alles ist, selbst über viele Kilometer, eingezäunt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Wir wollten auch nicht einfach &amp;quot;über die Wiese&amp;quot; fahren. Das Gras ist meistens höher und dort steht oft das Wasser, was ohne Begehung nicht zu erkennen ist. Viele kleine Abbrüche und Rinnsale durchziehen die Landschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Es ist auch nicht unsere Sache einfach in die Botanik zu fahren und mit den Reifen die Pflanzenwelt zu beschädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also suchten wir nach befestigten Wegen, die uns etwas Abseit bringen. Davon sahen wir aber nur wenige, die nicht durch ein verschlossenes Gatter versperrt waren. Sucht man nach solchen Plätzen, wird man welche finden, aber sie sind unserem Eindruck nach nicht so häufig, wie sie z.B. in Osteuropa zu finden sind. Auf der anderen Seite gibt es Campingplätze und B&amp;amp;B Häuser in ausreichender Zahl und gut beschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://en.wikipedia.org/wiki/Midge Midges] - Auf jeden Fall einen Insektenschutz mitnehmen. Die kleinen Beissfliegen, Midges genannt, kriechen selbst unter Mützen u.ä. und nerven die ganze Zeit mit ihren Bissen. Und Mücken gibt es ja da auch noch.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Schottland_2014&amp;diff=13057</id>
		<title>Schottland 2014</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Schottland_2014&amp;diff=13057"/>
		<updated>2014-09-23T21:08:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Ein weiterer Schlenker vor Portree */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Reiseberichte]]&lt;br /&gt;
{{Infobox Tour&lt;br /&gt;
|Breite        = 350&lt;br /&gt;
|Name          = Schottland 2014&lt;br /&gt;
|Laender       = Vereinigtes Königreich&lt;br /&gt;
|Start         = Köln&lt;br /&gt;
|Ziel          = Nordwesten Schottlands / Isle of Skye&lt;br /&gt;
|KM            = ca. 3.503 km&lt;br /&gt;
|Dauer         = 9 Tage&lt;br /&gt;
|OnOffroad     = 100/0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:LP Schottland 2014 Karte 01.jpg|x300px|links|miniatur|Unser Schottland-Track.]]Gegen Ende des Jahres lag da noch so eine Woche Urlaub bei mir rum, meine Partnerin ist da eh flexibler, da sie selbständig ist, also dachten wir uns, fahren wir nach Schottland. Und wir haben es nicht bereut, wir werden in jedem Fall erneut hinfahren.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Links}}&lt;br /&gt;
== Tag 1 - Anfahrt ==&lt;br /&gt;
Wir entschieden uns, wie bisher immer, wenn es auf die Insel geht, den [http://www.eurotunnel.com/uk/home/ Eurotunnel] zu nutzen. Die günstigen Tarife finden sich nachts bis früh morgens und so buchten wir den Transfer am 06. September für 06:40 Uhr. Um 01:00 Uhr Nachts ging es los und diese Uhrzeit garantiert für ein schnelles fortkomen mit leeren Autobahnen und ohne Staus. Mit 100 km/h tuckelten wir gen Calais, dem Td5 der sich den 300.000 km annähert, will ich nicht zu viel zumuten und ihn &amp;quot;treten&amp;quot;. Um 05:45 Uhr, gut eine halbe Stunde for Check-In-Ende standen wir in der Warteschlange zum Zug. Der Transfer verlief wie gewohnt problemlos und um 06:15 Uhr fuhren wir in Folkestone aus dem Zug Richtung Carlisle. Dort haben wir für die erste Übernachtung ein [http://www.premierinn.com/en/hotel/CARBRE/carlisle-m6-jct42 Premier Inn] gebucht. Dieses lag sehr günstig und dennoch sehr ruhig direkt an der Autobahn M6. Dieses Premier Inn war sehr gepflegt, freundliches Personal und die angrenzende Lokalität (Bar und Restaurant) haben ebenfalls überzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 2 ==&lt;br /&gt;
=== Gretna Green ===&lt;br /&gt;
Für die Möglichkeit lange Jahre unkonventionell und ohne Einwilligung der Eltern heiraten zu können, erlangte wohl das erste Örtchen hinter der schottischen Grenze, [http://de.wikipedia.org/wiki/Gretna_Green Gretna Green], eine gewisse Berühmtheit. Das erste Haus dort war das des Schmiedes und dort klopften die jungen Paare entschlossen an, um getraut zu werden. Oft mit den wütenden Eltern im Nacken und daher in Zeitnot. Als die englische Kirche das Heiraten reglementierte und die Schotten nicht mitzogen, flohen viele Heiratswillige nach Gretna Green um sich vermählen zu können. Der Bereich um diese Schmiede ist stark touristisch orientiert und dennoch lohnt ein kleiner Aufenthalt und ein Besuch der Schmiede. Auch heute kann man dort offiziell heiraten oder eine [http://medievalscotland.org/history/handfasting.shtml Handfastig-Zeremonie] durchführen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  A75 von Gretna Green nach Annan zum East End House ===&lt;br /&gt;
Die [http://en.wikipedia.org/wiki/A75_road A75] von Gretna Green nach Annan umgibt ein Gruselmythos. Angeblich fahren einige Einwohner diese Straße nicht nachts, da es dort Geister geben soll, die dort herumspuken. Die letzte offizielle Erscheinung war 1997. Wir sind sie tagsüber gefahren und alles wirkte sehr normal, so wie das tagsüber in Spukgegenden eben so ist. Kurz hinter Annan (55° 0.106&#039;N 3° 18.480&#039;W) verliessen wir die A75 in Richtung Norden auf der B7020 und befuhren sehr schöne kleine Wege durch etliche Dörfer hindurch, was uns sehr gut gefallen hat. Im Kilnpot Wood fanden wir einen kleinen Seitenweg, der uns ein gemütliches Picknick ermöglichte und je nach Bedarf auch eine ganz gute und geschützte Übernachtungsmöglichkeit bietet. Bei Beattock fuhren wir auf die A74(M), der wir bis Abington folgten, dort ging es kurz weiter auf der A702, dann auf der A73 bis in den Raum Carmichel. Dort wollten wir dem East End House einen Besuch abstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== East End House ===&lt;br /&gt;
Dieses verlassene Haus, welches auf ca. 1.500 n.Chr. datiert ist und 1851 erweitert und restauriert wurde, ist nicht offiziell zu besuchen. Von der Straße ist es nur an wenigen Stellen knapp zu erkennen, also fuhren wir ein wenig drumherum, bis wir eine geeignete Stelle fanden, es unbehelligt und inoffiziell zu besichtigen. Man findet dort das verfallene Haus des Gärtners, die Stallungen und das Haupthaus. Wir verzichteten darauf zu versuchen hinein zu gelangen und freuten uns über den schönen Anblick von aussen. Auf dem stillen Pfad den wir gekommen sind, verliessen wir das Anwesen wieder und suchten uns eine Campmöglichkeit. Diese fanden wir mit dem Clyde Valley Caravan Park (55° 40.644&#039;N 3° 48.012&#039;W), im Nahe gelegenen Lanark. Günstig und ausreichend gepflegt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 EastEndHouse 01.jpg|East End, Vorderseite&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_EastEndHouse_02.jpg|East End, Rückseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 3 ==&lt;br /&gt;
Wir wollen weiter Richtung Norden und den inneren Hebriden. Auf dem Weg dorthin wollen wir aber ein paar weitere Punkte besuchen. Zuerst kommen wir an der [http://www.glengoyne.com/ Glengoye Whisky] Destille vorbei. Dort halten wir an um an einer Führung und selbstverständlich einer Verköstigung teilzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glengoyne Destillerie ===&lt;br /&gt;
Am Blairgar Wood (56° 0.826&#039;N 4° 21.881&#039;W) findet sich der Besucherparkplatz der Glengoyne Whiskydestillerie. Die einzige Destille, die sowohl in den Lowlands als auch in den Highlands liegt, denn die Straße markiert die Grenze der beiden schottischen Regionen. Dort wird ein Highland Single Malt gebrannt, der uns als sehr bekömmlich und mild überzeugt hat. Es ist ein eher kleiner und familiärer Betrieb und der mit der langsamsten Produktion in ganz Schottland. Es wird das lokale, sehr weiche Wasser aus den Highlands und Gerste verwendet, die ohne Torffeuer getrocknet wurde. Die Führung ist interessant und lehrreich, man geht individuell und offen auf die Fragen ein und am Ende werden ein 10, 12 und 18 Jahre alter Whisky gereicht. Diese gut 1½ Stunden fanden wir gut investiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 Glengoyne 01.jpg|Glengoyne Whisky, Produktionhalle&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland 2014 Glengoyne 02.jpg|Glengoyne Whisky, Shuttlefahrzeug&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Devils Pulpit ===&lt;br /&gt;
Von der Brennerei ging es weiter zum Devils Pulpit. Eine gut 20 oder auch mehr Meter tiefe Schlucht, die man in dieser Landschaft nicht vermuten würde und auf die es auch keine Anzeichen gibt. Aber ein Besuch lohnt sich in jedem Fall. Man folgt der A81 Richtung Nordwesten. Dort kommt man an dem alten, verfallenen Killean Krankenhaus vorbei, welches ebenfalls einen Besuch lohnen könnte. Kurz dahinter kommt ein Kreisverkehr, den man nach Westen auf der B834 bis zur Kreuzung mit der A809 folgt. Dort das Fahrzeug abstellen. Man kann auf der linken Seite einen Waldstreifen erkennen, in dem die Schlucht liegt. Mit ein bisschen suchen findet man den Eingang, nach dem man die Brücke überquert hat und auch die steile, kaputte Treppe, die nach unten führt. Zum Teil sind die Stufen nicht begehbar, da wird mit Halteseilen ausgeholfen. Wer wasserdichte Stiefel mit hat, kann dem Bach folgen, was sich in jedem Fall lohnt, um Devils Pulpit richtig geniessen zu können. Aber bitte vorsichtig sein, die Schlucht ist nicht gesichert, es gibt keine Geländer und viele Stolperfallen, rutschige Kanten und nur schmale Wege. Wer aber den Weg nach unten gefunden hat, wird mit einem unwirklichen, wilden Ort belohnt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_01.jpg|Devils Pulpit,&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_02.jpg|ein Stück von oben gesehen.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_03.jpg|Ein Blick zur Brücke, über die man gekommen ist.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_04.jpg|Die Treppe.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_05.jpg|Das rötliche Wasser.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_DevilsPulpit_06.jpg|Von hier kommt der Bach.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Loch Lomond und Glen Coe ===&lt;br /&gt;
Da es uns noch weiter nach Norden zieht, wollten wir noch eine gute Etappe fahren und wählten die westliche Strecke über die A82 am [http://de.wikipedia.org/wiki/Loch_Lomond Loch Lomond], dem größten und wohl einem der schönsten Seen Schottlands, entlang. Über Crianlarch der A82 weiter folgend fuhren wir bei Bridge of Orchny in die wunderschöne Tallandschaft vulkanischen Ursprungs von [http://de.wikipedia.org/wiki/Glen_Coe Glen Coe] ein, die vom Fluß Etive und etlichen seiner Nebenflüssen durchzogen wird und sich bis zum Ort Glencoe erstreckt. Etliche Seen, karges Land, Wasserfälle eingerahmt von hohen Bergen machen die Highlands hier aus. Am Wochenende herrscht hier reger Betrieb, kommen doch sehr viele Leute zum Wandern hierher.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Ausfahrt aus dem Tal fanden wir am sehr gepflegten Invercoe Caravan &amp;amp; Camping Park (56° 41.183&#039;N 5° 6.329&#039;W) in Glencoe unseren Platz für die Nacht, direkt am Ufer des Loch Leven. Dort kann einfach ein Platz gesucht werden, bezahlt wird zur Not am nächsten Tag.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_Glencoe_01.jpg|Blick auf Loch Leven vom Camping Park.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 4 ==&lt;br /&gt;
Das Tagesziel für heute ist das Erreichen der Isle of Skye über die Skye Bridge. Der Weg dorthin führt über die A87 am Eilean Donan Castle vorbei. Eine Burg die in der schottischen Geschichte ein wichtige Rolle spielt. Ihre Bekanntheit hat sie aber eher Kinofilmen zu verdanken. Auf dem Weg dorthin fanden wir an der A87 am Loch Garry (57° 4.885&#039;N 4° 51.559&#039;W) einen ruhig gelegenen Rastplatz am See.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Loch_Garry_01.jpg|Kurze Rast am Loch Garry.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eilean Donan Castle ===&lt;br /&gt;
Direkt an der A87 gelegen und nicht zu übersehen, liegt Eilean Donan Castle im Ort Dornie. Erbaut wurde sie ca. um 1.220 n. Chr. um vor Wikingerübergriffen zu schützen. Daher liegt sie strategisch wichtig an dem Treffpunkt dreier Seen, Loch Alsh, Loch Long und Loch Duish und dem Zugang vom Atlantik über den Kylerhea River und dem Inner Sound. Sie wird zwei Besitzern zugeschrieben, gehörte wohl aber dem Clan der Mackenzies of Kintail. In der schottischen Geschichte spielte diese Niederburg mehrfach eine Rolle. So bot sie Robert de Bruce im ersten Unabhängigkeitskrieg einen Zufluchtsort. Sie wurde von unterschiedlichen Clans und Anhängern der Krone besetzt oder diesen zugesprochen und war Schauplatz von Clankämpfen. Den wohl wichtigsten Teil ihrere Geschichte spielte sie 1719 im Jacobineraufstand, als sie von 300 spanischen Soldaten besetzt wurde, die die jakobinischen Highlandclans gegen die britische Krone unterstützen sollten. Die Unterstützung aus Spanien kam jedoch nicht und so wurde die Burg von drei britischen Fregatten 1½ Tage lang in Trümmer geschossen. Die 44 überlebenden Spanier wurden gefangengenommen und mit den Schiesspulverresten in der Burg wurde der verbliebene Rest gesprengt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Ruine blieb so bis 1912 stehen. Dann wurde sie von [http://www.macrae.org/historic_places_eilean_donan.htm Lt. Col. McRae-Gilstrap] erworben und über 12 Jahre aufwändig restauriert. 1955 ging sie in den Besitz einer Clanstiftung der McRaes und ist seit 1955 als Museum zu besichtgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde sie insbesondere durch Kinofilme wie &amp;quot;Highlander&amp;quot; mit Christopher Lambert und Sean Connery oder James Bond 007, für die sie als Filmkulisse diente.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_0214_EDC_01.jpg|Eilean Donan Castle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ardvasar ===&lt;br /&gt;
Über die Skye Brücke erreichten wir dann die Isle of Skye und verliessen die A87 in Skulamus auf die A851 bis Ardvasar. Direkt an der Straße gelegen und mit Meerblick findet sich dort das [http://www.ardvasarhotel.com/ Advasar Hotel], ein kleines, von Richard Jeffrey privat geführtes Hotel. Unser Zimmer war in Ordnung und Richard und sein Personal sehr freundlich. Nur im Bad bestand etwas Reparaturbedarf. Dafür wurden wir von der Küche entschädigt, entgegen meiner bisherigen Erfahrung und meinen Befürchtungen in Bezug auf die britische Küche, wurde dort hervorragendes Essen serviert und der Gastraum war sehr gemütlich und lud zum Verweilen ein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Ardvasar_01.jpg|Ardvasar Hotel.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Ardvasar_02.jpg|Blick vom Ardvasar Hotel auf das Meer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 5 ==&lt;br /&gt;
Die nächsten zwei Tage wollen wir auf der Isle of Skye verbringen und ein paar Touren absolvieren. Mal sehen, was die Insel so zu bieten hat. Gestärkt mit einem [http://gordonhamilton.hubpages.com/hub/how-to-make-a-full-scottish-breakfast Full Scottish Breakfast] liessen wir Ardvasar hinter uns, nicht ohne vorher noch das [http://www.morarbb.ndo.co.uk/index.html Morar B&amp;amp;B] zu besuchen, dessen sehr freundlicher Besitzer früher eine Oldtimerrestauration besaß und heute noch Oldtimer besitzt. Leider bestätigte sich unsere Hoffnung dort ein paar alte [[Serie I|Land Rover Serien]] zu finden nicht, aber Triumph Freunde dürften auf ihre Kosten kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rundfahrt und Loch Dhugaill ===&lt;br /&gt;
Die A851 wieder Richtung Norden fahrend bogen wir kurz hinter Ostaig Wood (57°5.141&#039;N 5°52.834&#039;W) links ab um eine landschaftlich schöne und abwechslungsreiche Rundfahrt zu unternehmen, die Steigungen und Abfahrten bis 14% bietet und eine dieser typischen &amp;quot;Single Track&amp;quot; Wege ist, wo immer nur ein Fahrzeug auf die Fahrbahn passt. Schilder geben an, dass diese Strecke für Wohnmobile und Gespanne eher ungeeignet sei. Sie führt am Loch Dhugaill vorbei, ein kleiner aber schöner See, der an seinem schmalen Ufer zu kurzem Innehalten einlädt. Auf halbem Wege passiert man die Küste um dann nach dem Old River (57°8.833&#039;N 5°56.475&#039;W) wieder ins Innere einzuschwenken um am Ende wieder auf der A851 auszukommen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_Rundfahrt_1_01.jpg|Typische schottische Wiesenlandschaft.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 02.jpg|Wir nähern uns...&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 03.jpg|...Loch Dhugaill.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 04.jpg|Single Track Straße.&lt;br /&gt;
Image:LP Schottland IoS Rundfahrt 1 05.jpg|Abwechslungreiche Landschaft.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Suishnish &amp;amp; 300 Schafshintern ===&lt;br /&gt;
Zurück auf der A851 fuhren wir gleich über die A87 nach Broadford um uns dort über die B8083 Richtung Südwesten zu begeben. An einer Kreuzung (57°12.513&#039;N 5°59.189&#039;W) fuhren wir geradeaus bis zum Ende der Straße wo sich ein ruhig gelegener Parkplatz (57°12.035&#039;N 6°0.180&#039;W) befindet. Zunächst machten wir diesen, in einer Bucht des Loch Splain gelegenen Ort, als Übernachtungsstelle aus, fuhren später aber doch weiter, da es noch zu früh war. Wir parkten das Fahrzeug und begaben uns auf den gut einstündigen Wanderweg nach Suishnish (57°10.271&#039;N 5°59.198&#039;W), einem verlassenen und verfallenem Ort. Immer an der Küste entlang erreichten wir dann die Ruinen der alten Häuser, von denen tatsächlich nur noch die Grundmauern stehen. Bis auf ein Haus, welches noch mit Dach erhalten ist und wohl bis 1977 bewohnt wurde. Im Grunde ein schöner Flecken Erde mit einer wundervollen Aussicht auf das Meer. Wir bleiben eine Weile und machten ein kleines Picknik. Auf dem Rückweg gerieten wir hinter eine aus 300 Schafen bestehenden Herde, die von 3 Schäfern und 4 Hunden Richtung Parkplatz getrieben wurde. Der Rückweg brauchte daher deutlich länger, aber es war auch ebenso interessant wie amüsant dem ganzen Treiben zuzusehen. Die Schafe die zwischen Entspannung (Fressen) und Panik (Hund im Nacken) pendelten und so langsam aber stetig vorrangingen. Beim Treiben ist Schäfer sein ein anstrengender Job, gerade wenn es links immer bergab und rechts bergauf geht. Aber auch das brachten wir hinter uns und stiegen etwas müde aber fröhlich und entspannt in den Wagen um noch eine zweite Rundfahrt weiter im Norden anzugehen. Auch wenn der Wanderweg durchaus mit einem Geländewagen befahren werden kann, so sahen wir doch davon ab, da es uns unpassend erschien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_01.jpg|Der Parkplatz.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_02.jpg|Auf dem Weg...&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_03.jpg|...nach Suishnish.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_06.jpg|Das einzige noch stehende Haus in Suishnish.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_04.jpg|Schäfer haben eine...&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Suishnish_05.jpg|...schweisstreibende Arbeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ein weiterer Schlenker vor Portree ===&lt;br /&gt;
Wieder auf der A87 zurück ging es weiter nach Nordwesten in Richtung Portree, der einzigen Stadt auf der Isle of Skye. Vorher fiel Nik aber noch eine kleine Straße (57°15.959&#039;N 6°4.571&#039;W) auf die wir nach rechts abbogen, denn sie führt weiter an der Küste entlang. Nachdem wir den Eas a&#039; Bhradain überquert haben, waren auf der rechten Seite Zuchstationen für Meeresfrüchte im Loch Ainort zu erkennen, während es weiter Bergauf ging. Die ganze Zeit über den Blick auf das Meer fuhren wir die nette Strecke bis zum Ende durch, das am Isle of Skye Golf Club gekommen ist. Dort bogen wir wieder auf die A87 ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun ging es weiter nach Portree. Dort angekommen fuhren wir im Stadtzentrum (naja, Stadtzentrum...) auf einem Parkplatz und gingen etwas shoppen. Tweedsachen sind hier günstig zu erwerben und in der Wentworth Street bei Portree Knitware wurden wir fündig. Ich brauchte noch ein Outfit für Fahrten mit meiner [[Serie IIa]], Nik holte sich einen warmen Tweedponcho und ein paar Wolldecken und beide noch gewachste Jacken für die nasse Jahreszeit.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:Portree.jpg|Blick auf den alten Hafen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Old Man of Storr, Schöne Aufgänge und Delfine ===&lt;br /&gt;
Danach setzen wir unsere Fahrt auf der A855 fort, direkt an 719 Meter hohen Abbruchkante Storr mit dem [http://de.wikipedia.org/wiki/Old_Man_of_Storr Old Man of Storr] vorbei, beides ist von der Straße sehr gut zu sehen. Ursprünglich wollten wir einen weiteren landschaftlichen Parcours nördlich davon erreichen, hielten aber spontan an einem gut gelegenen Rastplatz (57°32.533&#039;N 6°8.690&#039;W), direkt an grün bewachsenen Steilhängen mit fantastischem Blick nach Osten über das Meer, an und entschieden uns dort zu übernachten. Es gibt dort ca. 4 gute und nicht einsehbare Stellplätze, wenn man die kleine Erhebung hinauf und dann wieder herunter zum Ende des Parkplatzes fährt. Schnell war die Gemütlichkeit hergestellt, wir saßen direkt auf der Wiese am Abhang, als uns ein Delfin auffiel. Mittels Fernglas vergewisserten wir uns, dass es tatsächlich ein Delfin ist, wunderten wir uns doch, dass er alleine unterwegs war. Kurze Zeit später kam aber auch schon eine ganze Delfinschule von Süd nach Nord vorbei, der weitere 4-5 Gruppen folgten. Ein paar lokale Einwohner fanden sich auch zu dem Schauspiel mit Kamera und Tele ein, es wurde freundlich gegrüßt und niemand störte sich an uns. Der Platz ist wohl für Delfinsichtungen bekannt. Das ganze wurde mit einem herrlichen Vollmondaufgang abgerundet, der sich aufgrund des über die gesamte Zeit fast vollkommen ruhigen Meeres weit im Wasser spiegelte. Am frühen Morgen des nächsten Tages wurden wir mit dem nächsten Highlight geweckt, ein Sonnenaufgang über das wieder fast ganz glatte Meer.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_01.jpg|Unser abendlicher Platz am Meer.&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_02.jpg|Mondaufgang&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_IoS_RastimNorden_03.jpg|Sonnenaufgang.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 6 ==&lt;br /&gt;
Unser letzter voller Tag auf der Isle of Skye. Wir wollen noch einmal zu einem anderen Ort verlegen, nach Stein in das Stein Inn. Von dort wollen wir zumindest das Dunvegan Castle besuchen und noch ein bisschen ausspannen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karge Landschaft von Ost nach West ===&lt;br /&gt;
Vor der Fahrt nach Stein fahren wir noch eine zweite reizvolle Landschaft ab, für die wir ja am Vortag hierhin gefahren sind. Es geht zunächst die A855 weiter gen Norden. An einer Kreuzung (57°37.910&#039;N 6°14.553&#039;W) kurz hinter Staffin biegen wir links ab und schrauben uns nach kurzer Zeit ein paar Steile Serpentinen hoch. Nach dem Erreichen des Scheitelpunktes, wo wir von einem gut gefüllten Parkplatz überrascht wurden, von dem aus viel Wanderer starten, erwartete uns eine karge Landschaft mit weiten, grünen Tälern, die von einigen Bächen durchzogen werden. Am Ende der Strecke gibt es einen schönen, weiten Ausblick auf das Meer und den Ort Uig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Pleite Stein Inn ===&lt;br /&gt;
Das [http://www.steininn.co.uk/ Stein Inn] liegt sehr reizvoll direkt am Ufer des Loch Bay und ist das älteste Inn auf der isle of Skye. Wir errecihten es zügig über die A87 und die A850, die wir an einer Kreuzung (57°28.172&#039;N 6°32.223&#039;W) nach Norden verlassen, um nach dem Ort Waternish Stein zu erreichen. Man kann das Inn bereits von der höher gelegenen Straße lnks unten am Ufer sehen. Dort angekommen parkten wir auf dem kleinen Parkplatz des Inns und wurden von einem Herren, der im Begriff war das Inn zu betreten längere Zeit wortlos und etwas grimmig schauend betrachtet. Wir liessen und nicht beirren und betraten durch den Vordereingang das Haus wo uns sogleiche eine Dame mit Wäschekorb entgegen kam. Auf die Frage ob ein Zimmer frei wäre und dass uns das Haus von einem Freund empfohlen wurde (der übrigens mind. 1 x pro Jahr dort nächtigt) begegnete man uns, dass es gar keine Zimmer gäbe (gemeint war wohl, das keine Zimmer frei sind), der Freund unbekannt sei denn es kämen ja so viele Gäste (obwohl es nur 5 Zimmer gibt) und auch in der Nähe keine zu haben wären. Die Dame wirkte etwas überfordert und gestresst und war nicht wirklich Willens sich mit uns zu unterhalten. Alles in allem ein ungewohnte und seltsame Begegnung und wir kamen uns nicht wirklich Willkommen vor.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir verliessen den Ort wieder und suchten ein B&amp;amp;B oder einen freien Stellplatz für die Nacht. Dabei fuhren wir noch bis zum Nordende um Loch Halistra welches man umrunden kann und bei dem der Weg auf der westlichen Seite den Blick auf ein altes Gemäuer freigibt, wir vermuten ein Kloster oder ähnliches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dunvegan Castle ===&lt;br /&gt;
Auf der A850 zurück ging es Richtung [http://www.dunvegancastle.com/content/default.asp Dunvegan Castle], die Heimat des Clans der McLeod, einer der bekanntesten Clans Schottlands. Auch dieses Anwesen ist touristisch voll erschlossen, dennoch bietet die Ausstellung dem Interessierten gute Einblicke in die Geschichte des Clans und einige prachtvolle Zimmer und Gartenliebhaber können den Hofgarten besuchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_DunveganCastle_01.jpg|Dunvegan Castle.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Am Ufer des Loch Dunvegan ===&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Residenz wollten wir den Rest des Tages in Ruhe verbringen. Wir konnten einen Campingplatz am Ende des Loch Dunvegan erkennen und fuhren diesen an. Sehr sauber und dennoch nicht zu teuer, bedienten wir uns der freien Platzwahl und stellten uns direkt an das Ufer. Gut das wir so früh waren, im Laufe des Tages kamen immer mehr große Wohnmobile an, aber wir hatten unseren Platz ja schon.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein kleiner Spaziergang durch den Ort Dunvegan (wir brauchten dringend Anti-Mücken-Mittel) führte uns zu Janni Cakes, eine Konditorei die unerhört sattmachende Kuchen anbot, bei denen wir natürlich nicht nein sagen konnten. Ein Stück weiter südlich auf der A863, direkt gegenüber dem Abzweig zum Campingplatz, liegt das [http://www.oldschoolrestaurant.co.uk/ Old School] Restaurant in dem wir sogleich einen Platz für den Abend reservierten und in dem wir mit dem besten Essen des Urlaubs verwöhnt wurden. In diesem Restaurant herrschte eine angenehm lockere und dennoch stilvolle Atmosphäre. Nette, prompte Bedienungen rundeten das Bild nach oben ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 7 ==&lt;br /&gt;
Morgens aufwachen und am Wasser frühstücken ist immer wieder ein schönes Erlebnis. Nachdem wir fertig waren und gepackt hatten, machten wir uns auf den Rückweg, auf dem wir der Isle of Mull noch einen Besuch abstatten wollten, um noch eine Burgruine zu besuchen und noch einen Tag am Meer zu verbringen. Aber es kam anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ziel: Isle of Mull ===&lt;br /&gt;
Als Route suchten wir uns wieder den Weg über die Skye Bridge. Auf der A82 entlang bis zum [http://en.wikipedia.org/wiki/British_Commando Commando] Monument, bei dem wir auf die B8004 abbogen. Eine lange Single-Track Straße, die spannend zu fahren ist. Viele unübersichtliche Kurven und eine schöne Landschaft prägen diese Straße, die bis Banavie führt. Dort wird auf die A830 Richtung Westen abgebogen und nun hat man die Wahl zwischen zwei Routen, wenn das Ziel wie bei uns der Fährhafen Lochaline ist. Man kann nach Loch Eil links auf die A861 abbiegen und die östliche Route nach Achnalea nehmen, um kurz danach die A884 bis Lochaline zu fahren oder sich für die westliche Route entscheiden, so wir wir es getan haben und erst bei Lochailort auf die A861 fahren. Dann geht es über Salen und Archaracle bis zur A884.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leider kamen wir jedoch nur bis Kinlochmoidart, als uns mitgeteilt wurde, dass ein umgekippter LKW noch mind. 2 Stunden die Straße blockieren wird. Dadurch würden wir es nicht mehr rechtzeitig zur Fähre schaffen, die nur bis 17:45 Uhr fuhren. Wir schrieben die Isle of Mull ab, drehten um und suchten uns eine letzte Unterkunft. Diese fanden wir nur wenige Kilometer zurück im Glenuig Inn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glenuig Inn ===&lt;br /&gt;
Das [http://www.glenuig.com/staying_with_us.asp Glenuig Inn] ist in Glenuig gut von Straße zu sehen. Man nahm uns sehr freundlich auf und wir bekamen sofort ein kleines Cottage zugewiesen. Die Preise sind im ortsüblichen Rahmen und auch hier ist die Küche vernünftig und gut. Die Unterbringung war die sauberste und neueste die wir bisher auf der Reise hatten und die Gasträume sind ebenfalls sehr gepflegt und durchaus gemütlich. Im Unterschied zu anderen Häusern ist hier alles hell und freundlich eingerichtet. Dieses Inn scheint ein Treff- und Ausgangspunkt für Wassersportler, insbesondere Kanuten, zu sein. Etliche fanden sich des Abends dort ein. Auch ein weiteres deutsches Paar aus dem Raum Olpe, die einen 110er Defender fuhren, trafen wir dort. Im Gespräch stellten wir wieder einmal fest, wie klein doch die Land Rover Welt ist, kennen wir doch die gleichen Leute und haben die gleiche Werkstatt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_2014_Glenuig_01.jpg|Das Glenuig Inn.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tag 8 - Rückreise ==&lt;br /&gt;
Samstag morgen traten wir dann die Heimreise an. Eine Episode gibt es noch von der Rückfahrt zu berichten: An der Westseite des Loch Lomond, den wir auch auf der Rückfahrt entlang fuhren, liegt Tarbet (nicht Tarbert) und dort das Bay Tarbet Hotel. Ursprünglich wollten wir dort übernachten. Nachdem wir dort unser Mittagessen, naja, stehen liessen, waren wir froh, dies nicht getan zu haben. Das Hotel hat sicherlich bessere Zeiten gehabt, aber heute erwarten einen durchgerostete Geländer im Eingangsbereich, eine leere Rezeption, Kellner die nicht auf die Ankunft von Gästen reagieren (und es war nichts los dort), übel riechende Toiletten im Innenbereich und zuletzt auch noch schlechtes Essen auf verdreckten Tellern. Schade für dieses Ansich stolz wirkende Haus.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;240px&amp;quot; perrow=&amp;quot;4&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Image:LP_Schottland_BayTarbetHotel_01.jpg|Das Bay Tarbet Hotel, Tarbet.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
20 Stunden stramme Fahrt zurück und Sonntag früh gegen 08:00 Uhr kamen wir wohlbehalten und glücklich zu Hause an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nu ist aber gut. ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines und Tipps ==&lt;br /&gt;
Wir gingen ursprünglich davon aus in Schottland öfters frei zu campen. Es war jedoch gar nicht so leicht ruhige oder uneinsehbare Plätze zu finden.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1. Oft konnten die Straßen selbst mit einem Geländewagen nicht verlassen werden, da der Straßenrand oder schlicht und einfach ein Zaun das unmöglich machte. Fast alles ist, selbst über viele Kilometer, eingezäunt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2. Wir wollten auch nicht einfach &amp;quot;über die Wiese&amp;quot; fahren. Das Gras ist meistens höher und dort steht oft das Wasser, was ohne Begehung nicht zu erkennen ist. Viele kleine Abbrüche und Rinnsale durchziehen die Landschaft.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Es ist auch nicht unsere Sache einfach in die Botanik zu fahren und mit den Reifen die Pflanzenwelt zu beschädigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also suchten wir nach befestigten Wegen, die uns etwas Abseit bringen. Davon sahen wir aber nur wenige, die nicht durch ein verschlossenes Gatter versperrt waren. Sucht man nach solchen Plätzen, wird man welche finden, aber sie sind unserem Eindruck nach nicht so häufig, wie sie z.B. in Osteuropa zu finden sind. Auf der anderen Seite gibt es Campingplätze und B&amp;amp;B Häuser in ausreichender Zahl und gut beschildert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://en.wikipedia.org/wiki/Midge Midges] - Auf jeden Fall einen Insektenschutz mitnehmen. Die kleinen Beissfliegen, Midges genannt, kriechen selbst unter Mützen u.ä. und nerven die ganze Zeit mit ihren Bissen. Und Mücken gibt es ja da auch noch.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Fahrzeuge]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das heute als &amp;quot;Defender&amp;quot; bekannte [[Land Rover]] Modell kam 1983 mit der Bezeichnung &amp;quot;One Ten&amp;quot; (110) auf den Markt. Das Vorgängermodell [[Serie III]] sollte ursprünglich noch 5 Jahre weiterproduziert werden, ein Zeichen dafür, dass Land Rover der neuen Generation noch nicht genug vertraute. Dann aber wurde die Produktion der Serie III bereits zwei Jahre später, 1985, eingestellt. Der Defender wird bis heute gebaut. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er ab 2015 in der bisherigen Form nicht mehr in der EU verkauft werden darf, da ab diesem Jahr eine neue EU-Richtline zum Passantenschutz gilt, die derzeitige Karosserieform nicht mehr erlaubt. Die Hürden der Abgasnormen konnte er bis jetzt mittels neuer Motoren und der Einstufung als Nutzfahrzeug meistern. Einen Motor, der die [http://europa.eu/legislation_summaries/environment/air_pollution/l28186_de.htm Euro 6 Norm] schafft, gibt es jedoch nicht und dieser wird gemäß Land Rover auch nicht gesucht. Somit ist auch an dieser Stelle zumindest innerhalb Europas das Ende für den &#039;&#039;Defender&#039;&#039; gekommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Neuerungen des ersten Nachfolgers der Serie Modelle waren Schraubenfedern, Bremsscheiben an der Vorderachse (hinten weiterhin Trommelbremsen), 5-Gang Getriebe, Servolenkung und der vom [[Stage 1]] vorweggenommene permanente Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung und Prototypen ===&lt;br /&gt;
Der erste Prototyp des neuen Land Rover wurde bereits 1976 auf Basis eines 100 Zoll [[Range Rover]] Chassis gebaut. Im folgenden Jahr kam ein zweiter Prototyp auf Range Rover Basis, diesmal mit 90 Zoll und V8 Motor. Dieser sollte den 88 Zoll [[Lightweight]] als Militärfahrzeug ersetzen, wurde dann aber zugunsten eines erwarteten Auftrags der [http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Armee/ Schweizer Armee] für das 100 Zoll Modell verworfen. Der Auftrag kam nie zustande.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Überlegungen gingen weiter. Es gab einen 110 Zoll Range Rover Chassis als Basis für Ambulanzfahrzeuge und es gab eine 109 Zoll Karosserie. Beides wurde modifiziert und 1978 als erster &amp;quot;One-Ten&amp;quot; produziert. Der um 127 mm breitere Radstand der Range Rover Basis im Vergleich zur Serie III gab dem Fahrzeug zusätzliche Stabilität. Ebenfalls entschied man sich für einen permanenten Allradantrieb.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bezüglich des Getriebes dachte man zunächst an das 5-Gang Getriebe [[LT77]] des [http://de.wikipedia.org/wiki/Rover_SD1/ Rover SD1]. Es wurde jedoch als zu schwach für den V8 Motor angesehen. Es blieb also für den V8 nur das Range Rover 4-Gang [[LT95]] übrig, welches das Verteilergetriebe integriert hat. Das LT77 wurde im Laufe der Prototypentwicklung verstärkt und kam mit den 4-Zylinder Motoren zum Einsatz. Als Verteilergetriebe für das LT77 wurde das neue [[LT230R]] vom Range Rover mit Automatik gewählt. Beide Verteilergetriebe boten permanenten Allradantrieb mit sperrbarem [[Allradantrieb|Mitteldifferential]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der &amp;quot;One-Ten und der &amp;quot;Ninety&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
1983 in [[Eastnor Castle]] der Öffentlichkeit und Presse erstmals vorgestellt, war der &amp;quot;One Ten&amp;quot; das zweite Fahrzeug aus dem Hause mit Schraubenfedern anstatt der Blattfedern. 13 Jahre zuvor erschien der Range Rover mit einem ähnlichen Fahrwerk. Die Karosserie wurde mit einigen Änderungen von der Serie III übernommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Jahr später erschien die kürzere Version &amp;quot;Ninety&amp;quot; (90) gleichzeitig mit weiteren Änderungen: Zu den 2,8 L und 3,5 L Benzinmotoren kam der ehemalige der 2,25 L Dieselmotor dazu, der auf 2,5 L vergrößert wurde. Für dieses Modell wurde auch nicht mehr der zuschaltbare Allradantrieb angeboten, da er schon im One-Ten so gut wie nicht verkauft wurde. Auch der V8 Motor wurde erst auf vielfältigen Kundenwunsch ab Mai 1985 für den &amp;quot;Ninety&amp;quot; angeboten. Ebenfalls in diesem Jahr wurden der 4-Zylinder Benzinmotor auf 2,4 L verkleinert, die Leistung wurde gesteigert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später wurde noch das 4-Gang Getriebe der V8 Modelle durch das 5-Gang [[LT85]] des [[Santana]] ersetzt. Für das LT85 kam als Verteilergetriebe das [[LT230T]] zum Einsatz. Für die anderen Motoren blieb es das [[LT230R]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oftmals vergessen wird das Ende 1983 auch gleich der &amp;quot;130&amp;quot; auf den One-Ten folgte. Dieses Modell wurde primär von der [[Special Projects Department|Special Projects]] Abteilung als Pick-Up (Crew Cab) in Handarbeit umgebaut. Dabei wurde das Chassis des One-Ten modifiziert. Durch Direktor [[Tony Gilroy]] wurde auch Land Rover kosteneffizienter: Die Special Project Abteilung wurde in Special Vehicle Operations &#039;&#039;SVO&#039;&#039; umbenannt und der auch als 127er bekannte Wagen wurde ein eigenständiges Modell, nun ohne modifiziertem 110er Rahmen. Die &#039;&#039;SVO&#039;&#039; holte viele Umbauarbeiten zurück ins Werk, die bisher von Drittanbietern durchgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der erste Turbo ===&lt;br /&gt;
[[Datei:LAND ROVER 110.jpg|miniatur|rechts| &amp;quot;LAND ROVER 110&amp;quot;]]Mit den 67 PS des 2,5 Liter Diesels wurde &#039;&#039;Land Rover&#039;&#039; den eigenen Ansprüchen an das Einsatzgebiet der Fahrzeuge nicht gerecht und es war schnell klar, dass mehr Leistung benötigt wird. Daher wurde ab Ende 1986 der überarbeiteten Maschine ein Garrett &#039;&#039;AiResearch T2&#039;&#039; Turbolader mit neuem Zylinderkopf gegönnt. Dies brachte dann 85 PS und ein Drehmoment von 180 Nm. Diese Fahrzeuge führten am Heck den Schriftzug &#039;&#039;TURBO&#039;&#039; und ab Modelljahr 1988 &#039;&#039;turbo&#039;&#039;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der Motor  - ähnlich wie bei anderen Herstellern –  nicht von Anfang an für die Verwendung mit einen Turbolader konzipiert war, kam es leider häufig zu Problemen. Dieser Motor wird öfter auch als der schlechteste bezeichnet, den Land Rover je gebaut hat. Möglicherweise durch die Probleme mit dem Turbolader gefördert und aufgrund des im Vergleich mit der erstarkenden Konkurenz aus Japan immer noch recht schwachen Motors, sanken die Verkaufszahlen auf den bis dahin niedrigsten Stand von ca. 20.000 Stück im Jahr 1987.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Defender und 200 Tdi ===&lt;br /&gt;
Mit dem Start des [[Discovery]] in 1989 hatte man bei Land Rover das Gefühl, das die bisher schlicht als &amp;quot;Land Rover&amp;quot; bekannten &amp;quot;One-Ten&amp;quot;, &amp;quot;Ninety&amp;quot; und der &amp;quot;130&amp;quot; einen eigenen Modellnamen zur besseren Differenzierung innerhalb der Fahrzeugfamilie bekommen sollten. Der Name &amp;quot;Defender&amp;quot; war geboren. Erstmals der Öffentlichkeit wurde er im Septemer 1990 auf der &amp;quot;[http://de.wikipedia.org/wiki/Birmingham/ Birmingham] International Motor Show&amp;quot; vorgestellt. Gleichzeitig wurde der 200 Tdi Motor mit 107 PS, der bereits im Discovery verbaut wurde, für den Defender eingeführt. Auch das [[LT77]] Getriebe hielt wieder Einzug. Es ersetzte das [[Santana]] [[LT85]] und war erneut überarbeitet und verstärkt worden um auch für den V8 geeignet zu sein. Das [[LT230R]] Verteilergetriebe wurde weiterhin genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächsten wichtigen Änderungen waren eine weitere Überarbeitung des LT77 zum [[LT77S]] in 1992, das leichter zu schalten war und der Defender 90SV (Special Vehicle), basierend auf dem Konzeptauto [[Cariba]]. Ein Modell auf Basis des 90er als Mix aus Cabriolet und Pick-Up mit Überrollbügel, welches die Fun-Car Kundschaft ansprechen sollte. Es wurde exklusiv nur für Grossbritannien hergestellt und war nur als Rechts-Lenker zu erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1993 erhielt auch die Hinterachse Bremsscheiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 300 Tdi ===&lt;br /&gt;
1994 (Modelljahr 1995) wurde der [[200Tdi]] Motor zum [[300Tdi]] überarbeitet, der auch in den Range Rover kam. Das neue [[R380]] Getriebe wurde mit dem Verteilergetriebe [[LT230T]] verbaut. Mit diesem Stand der Fahrzeuge gewann Land Rover einen wichtigen militärischen Auftrag über 8.800 Einheiten für den [[Defender XD]], auch &amp;quot;Wolf&amp;quot; genannt. Dem folgten Aufträge vom Militär anderer Nationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jubiläumsjahre 1998 wurden von allen Modellen Jubiläumsversionen heraus gebracht. Für den Defender übernahm das der &amp;quot;Defender V8 50&amp;quot;. Ein 90 County Station Wagon mit 4-Liter V8 Motor und einem [http://de.wikipedia.org/wiki/ZF_Passau_GmbH ZF] Automatikgetriebe, Klimaanlage und externen Überrollkäfig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td5 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:90SW Td5 vorne.jpg|miniatur|rechts|90SW Td5 von vorne]]Der nächste große Schritt in 1998 war der Wechsel zum 5-Zylinder Turbodiesel Direkteinspritzer, den [[Td5]]. Er wurde zusammen mit den österreichischen Dieselspezialisten von [http://de.wikipedia.org/wiki/AVL_List AVL] unter dem Projektnamen &amp;quot;Gemini&amp;quot; entwickelt. Es ist der erste Defender der eine Motorelektronik besitzt, die [[ECU]]. Als Option war nun auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Antiblockiersystem ABS] und eine elektronische Traktionskontrolle [[ETC]] zu haben. Als Schaltgetreibe nutze er das erprobte Fünfganggetriebe [[R380]] und als Verteilergetriebe wurde das [[LT230SE]] verbaut. Für das Militär wurden jedoch weiterhin Defender mit Tdi Motoren gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2001 erhielt der Innenraum Neuerungen, wie beheizbare Vordersitze, Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2002 gab es eine überarbeitete Hecktür. Alu auf verzinktem Stahlrahmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Modelljahr 2003 (ab 09/2002) gab es weitere Änderungen am Motor, die es möglich machen diese Versionen auf die grüne Plakette umzurüsten. Die Motorversion änderte sich von [[Motorversion_identifizieren|10P]] auf [[Motorversion_identifizieren|15P]]. Die einzelnen Änderungen waren ein neues programmierbares Steuergerät und eine geänderte Dieselrückführung. Äusserlich erkennt man diese Versionen an den runden Rückfahr- und Nebelleuchten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die Ausstattungsvarianten E, S und ES eingeführt.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:110SW Td4 2007 schräg vorne.jpg|miniatur|rechts|Aktueller Vertreter der Modellreihe: 110SW Td4]]2007 kam das Ende des Td5 Motors, da er nicht die Euro-4 Norm [http://de.wikipedia.org/wiki/Euro-4 Abgasnorm] erfüllt. Er wurde durch den Vierzylinder Dieselmotor von Ford ersetzt, der auch in den Ford Transits verwendet wird und trägt die Bezeichnung [[Td4]]. Als Getriebe kommt das 6-Gang Schaltgetriebe [[GFT MT-82]] von [http://www.getrag.com/ Getrag] zum Einsatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bis dahin vorhandenen beiden Lüftungsklappen sind, zum Unmut vieler, entfallen und nur noch angedeutet. Dafür wurde die Heizung und Klimaanlage deutlich verbessert. Da das Sitzen längst der Fahrtrichtung nicht mehr erlaubt war, wurden die hinteren Sitze nun auch quer eingebaut, wodurch die maximale Personenanzahl von 9 auf 7 im 110 und von 6 auf 4 im 90 sank.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 MJ 2011 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:110SW Td4 2007 schräg hinten.jpg|miniatur|rechts|110SW Td4 von hinten im Originalzustand]]Mit diesem Modelljahr gibt es Änderungen in Bezug auf die [[Zulassung Defender MY 2011 als LKW|Fahrzeugzulassung]]. Desweiteren wurde das ABS System der Firma [http://www.wabco-auto.com/nc/de/startseite_wabco Wabco] durch eines der Firma [http://www.bosch.de Bosch] ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim 90 gibt es kein verstärktes Fahrwerk mehr und das zul. Gesamtgewicht wurde auf 2.505 kg festgelegt. Eine neue Hinterachse erlaubt nun eine Achslast von 1.500 kg gegenüber den bisherigen 1.380 kg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim 110 erhöht sich die hintere Achslast von 1.850 kg auf 1.980 kg. Auch hier entfällt das verstärke Fahrwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zul. Gesamtgewicht verringert sich beim 130 &#039;&#039;Crew Cab&#039;&#039; und &#039;&#039;Double Cab&#039;&#039; von 3.500 kg auf 3.380 kg. Beim &#039;&#039;Single Cab&#039;&#039; bleibt das zul. Gesamtgewicht bei 3.500 kg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwei neue Farben sind verfügbar:&lt;br /&gt;
* Fuji White ersetzt Alaska White ab dem 11. Juli 2011&lt;br /&gt;
* Baltic Blue ersetzt Izmir Blue ab Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 MJ 2012 ===&lt;br /&gt;
Mit dem Modelljahr 2012 wird der 2,4 Liter [[Td4]] Turbodiesel durch ein [[2.2 Td|2,2 Liter]] Aggregat mit Rußpartikelfilter ersetzt, der auch im [[Freelander]] werkelt. Die Leistung bleibt gleich, 90 kW (122 PS) bei 3.500 U/min und 360 Nm bei 2.000 U/min. Die Euro 5 Abgasnorm wird erfüllt. Gleichzeitig erhielt das Fahrzeug einen deutlich verbesserten Schallschutz. Die Höchstgeschwindigkeit steigt auf 145 km/h und die Bremsscheiben sind nun innenbelüftet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den drei Ausstattungsvarianten bietet Land Rover zwei neue Optionspakete mit Teilledersitzen oder Lederlenkrad, Leichtmetallrädern und einer schwarzen Plane für das Pick-Up-Modell an. Außerdem wurde der Innenraum im Detail verbessert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die offizielle [http://www.landrover.com/gb/en/lr/about-land-rover/land-rover-news/new-diesel-engine-powers-the-cleanest-ever-defender-for-2012/ Pressemitteilung] (englisch).&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Modelle ==&lt;br /&gt;
Die Standardmodelle unterscheiden sich grundsätzlich in der Länge, dem Karosserieaufbau sowie der Ausstattungsvariante. Alles zusammen gibt dem jeweiligen Fahrzeug den Namen geben. Einzelne Varianten gibt es auch in [[Sondermodelle|Sondereditionen]]. Danaben gibt es noch Zahlreiche [[Umbauten]] oder [[Sonderfahrzeuge]]. Letztere werden entweder von der [[Land Rover]] Special oder Drittanbietern gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Länge ===&lt;br /&gt;
De facto wurden die Achsabstände in [http://de.wikipedia.org/wiki/Zoll_%28Einheit%29/ Zoll], die auch in den Modellbezeichnungen der Vorgänger vorkommen, unverändert übernommen und aus marketingtechnischen Gründen gerundet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 90 = 92,9 Zoll / 2360 mm&lt;br /&gt;
* 110 = 110 Zoll / 2790 mm&lt;br /&gt;
* 130 = 127 Zoll / 3302 mm&lt;br /&gt;
* 147 (7-türige Version für Südafrika)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau ===&lt;br /&gt;
* Station Wagon (SW) = geschlossene Kabine mit Sitzplätzen und Fenstern im hinteren Bereich&lt;br /&gt;
* Hard Top (HT) = geschlossene Kabine ohne Seitenfenster im hinteren Bereich&lt;br /&gt;
* Soft Top (ST) = Plane, auch über der Fahrerkabine, also ein Cabriolet&lt;br /&gt;
* Cab / Crew Cab = Geschlossene Kabine, mit offenem Aufbau dahinter, z.B. Pick Up.&lt;br /&gt;
* Pick Up oder High Capacity Pick Up = Ein von Land Rover direkt angebotener Pick Up.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstattung ===&lt;br /&gt;
=== Zivile Varianten ===&lt;br /&gt;
* 90 Soft-Top&lt;br /&gt;
*:Cabrio, mit Plane&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP_Def_110_HT.jpg|miniatur|rechts|110 Hard Top]]90/110 Hard Top&lt;br /&gt;
*:Geschlossener Kastenwagen&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 90/110 Station Wagon&lt;br /&gt;
*:Geschlossene Kabine mit Fenstern und Sitzplätzen (heute quer, früher im Heck auch längst der Fahrtrichtung).&lt;br /&gt;
* [[Datei:90PU Benzin schräg vorne.jpg|miniatur|rechts|90 Pick-Up, MJ 1984]][[Datei:LP_Def_110_CC_01.jpg|miniatur|110 CrewCab]]90/110 Pick Up/Crew Cab&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit Pick Up Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 110 High Capacity Pick Up&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit Pick Up Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
* 110 Utility Station Wagon&lt;br /&gt;
*:Geschlossene Kabine mit Rückbank, ohne Fenster&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP Def 130 CC.jpg|miniatur|130 Crew Cab mit eigenem Aufbau]]110/130 Crew Cab&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit hinterer Sitzreihe und Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 110/130 Single Cab Chassis&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit freier Aufbaumöglichkeit&lt;br /&gt;
* 130 Double Cab Chassis&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit hinterer Sitzreihe und freier (kürzerer) Aufbaumöglichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sondereditionen ====&lt;br /&gt;
* [[Sondermodelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP Wolf.jpg|miniatur|rechts|Militärmodell Wolf]]90 Wolf&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Behörden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== Karosserie ===&lt;br /&gt;
Der Defender, sowie seine Vorgänger auch, besitzt eine modular aufgebaute [http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium Aluminium] Karosserie, die Vorteile als auch Nachteile birgt. Sie ist auf dem tragenden Leiterrahmen aufgeschraubt. Die modulare Bauweise lässt eine einfaches Umbauen von einem geschlossenem Modell zu einem offenen zu. Die Ausführung in Aluminium, einst wirtschaftsbedingt, ist für einen Geländewagen, neben der generellen Gewichtsersparnis, von Vorteil, da Kratzer usw. nicht zu Rost führen. Für etliche Karosserieteile, z.B. Kotflügel gibt es sogar reine Kunststoffvarianten. Der Nachteil der Alukarosserie liegt in der häufigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Kontaktkorrosion#Kontaktkorrosion Kontaktkorrosion] an den Stellen, wo es auf andere Metalle, z.b. das edlere Stahl trifft. Hier rostet das unedlere Metall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motoren ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Motor !! Hubraum !! Zylinder !!Kraftstoff !! Leistung !! Drehmoment !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,25 L Benzin]] || 2,25 L || 4 || Benzin || 55 kW (75 PS) bei 4.250 U/min || 165 Nm bei 2.400 U/min || Aus Serie IIa und III.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,25 L Diesel]] || 2,25 L || 4 || Diesel || 45 kW (60 PS) bei 4.000 U/min || 139 Nm bei 1.800 U/min || Aus Serie IIa und III.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rover-V8]] || 3,5 L || 8 || Benzin || 84 kW (115 PS) bei 4.000 U/min || 253 Nm || Kompression 8,13:1, 2 x Zenith Stromberg Vergaser; verwendet bis 1987&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rover-V8]] || 3,5 L || 8 || Benzin || 101 kW (135 PS) bei 4.000 U/min || 253 Nm || Einspritzanlage ab 1987 &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Diesel]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 50 kW (67 PS) bei 4.000 U/min || 154 Nm bei 1.800 U/min || Saugdiesel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Benzin]] || 2,5 L || 4 || Benzin || 63 kW (83 PS) bei 4.000 U/min || 180 Nm bei 2.000 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Turbodiesel]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 63 kW (83 PS) bei 4.000 U/min || 180 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[200Tdi]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 80 kW (107 PS) bei 3.800 U/min || 255 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[300Tdi]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 83 kW (113 PS) bei 3.800 U/min || 265 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Td5]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 91 kW (122 PS) bei 4.200 U/min || 264 Nm bei 1.950 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Td4]] || 2,4 L || 4 || Diesel || 91 kw (122 PS) || 360 Nm bei 1900 U/min || Diesel von Ford bis Euro-4-Norm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2.2 Td]] || 2,2 L || 4 || Diesel || 91 kw (122 PS) bei 3.500 U/min || 360 Nm bei 2000 U/min || ab 2012, Diesel von Ford mit Euro-5-Norm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 4BD1 || 3,9 L || 4 || Diesel || 73 kW (98 PS) bei 3.200 U/min || 255 Nm bei 1.800 U/min || Diesel von [http://de.wikipedia.org/wiki/Isuzu Isuzu], Direkteinspritzer, nur in Australien angeboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmen ===&lt;br /&gt;
Es wird ein [[Leiterrahmen]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrieb ===&lt;br /&gt;
==== Kupplung und Getriebe ====&lt;br /&gt;
===== Td5 =====&lt;br /&gt;
[[Datei:LP_ZMS_Komplett_02.jpg|miniatur|rechts|Zweimassenschwungrad des Td5]]Im Gegensatz zu den Tdi und Td4 Modellen hat der Td5 eine Kupplung mit Zweimassenschwungrad.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allradantrieb ====&lt;br /&gt;
Alle Modelle haben [[Allradantrieb#90_.2F_110_.2F_130_.2F_Defender.2C_alle_Modelle_ausser_110_V8_und_Td5_mit_ABS_und_Td4|permanenten Allradantrieb]] und ein Untersetzungs-/Verteilergetriebe mit [[Differential|Mitteldifferntialsperre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrwerk / Achsen ===&lt;br /&gt;
Mit dem 110 wurden in dieser Fahrzeugfamilie erstmals Schraubenfedern anstatt Blattfedern eingesetzt, so wie es bereits beim [[Range Rover]] von 1970 der Fall war. Nach wie vor besitzen sie Starrachsen. Die [[Differential|Differentiale]] haben keine Sperren. Durch die hohe [[Verschränkung]] macht er das Fehlen dieser Sperren in einigen Situationen wieder wett, wenn jedoch auch ohne mangelnde Verschränkung die Traktion auf beiden Achsen verloren geht, kann durch Nachrüsten von Achsperren Abhilfe geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Hodder: &#039;&#039;you&amp;amp;your Land Rover Ninety, One Ten &amp;amp; Defender&#039;&#039;. Haynes, Somerset 2003, 978-1-85960-667-4.&lt;br /&gt;
* Nick Dimbleby: &#039;&#039;Das grosse Land Rover Buch&#039;&#039;. Heel, Gut Pottscheid 2008, 978-3-89880-946-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [[Unterscheidungsmerkmale#Serie_bis_Defender|Unterscheidungsmerkmale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=110_/_90_/_Defender&amp;diff=666</id>
		<title>110 / 90 / Defender</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=110_/_90_/_Defender&amp;diff=666"/>
		<updated>2014-09-23T11:51:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Fahrzeuge]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das heute als &amp;quot;Defender&amp;quot; bekannte [[Land Rover]] Modell kam 1983 mit der Bezeichnung &amp;quot;One Ten&amp;quot; (110) auf den Markt. Das Vorgängermodell [[Serie III]] sollte ursprünglich noch 5 Jahre weiterproduziert werden, ein Zeichen dafür, dass Land Rover der neuen Generation noch nicht genug vertraute. Dann aber wurde die Produktion der Serie III bereits zwei Jahre später, 1985, eingestellt. Der Defender wird bis heute gebaut. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er ab 2015 in der bisherigen Form nicht mehr in der EU verkauft werden darf, da ab diesem Jahr eine neue EU-Richtline zum Passantenschutz gilt, die derzeitige Karosserieform nicht mehr erlaubt. Die Hürden der Abgasnormen konnte er bis jetzt mittels neuer Motoren und der Einstufung als Nutzfahrzeug meistern. Einen Motor, der die [http://europa.eu/legislation_summaries/environment/air_pollution/l28186_de.htm Euro 6 Norm] schafft, gibt es jedoch nicht und dieser wird gemäß Land Rover auch nicht gesucht. Somit ist auch an dieser Stelle zumindest innerhalb Europas das Ende für den &#039;&#039;Defender&#039;&#039; gekommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Neuerungen, des ersten Nachfolgers der Serie Modelle, waren Schraubenfedern, Bremsscheiben an der Vorderachse (statt Trommeln), 5-Gang Getriebe, Servolenkung und der vom [[Stage 1]] vorweggenommene permanente Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung und Prototypen ===&lt;br /&gt;
Der erste Prototyp des neuen Land Rover wurde bereits 1976 auf Basis eines 100 Zoll [[Range Rover]] Chassis gebaut. Im folgenden Jahr kam ein zweiter Prototyp auf Range Rover Basis, diesmal mit 90 Zoll und V8 Motor. Dieser sollte den 88 Zoll [[Lightweight]] als Militärfahrzeug ersetzen, wurde dann aber zugunsten eines erwarteten Auftrags der [http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Armee/ Schweizer Armee] für das 100 Zoll Modell verworfen. Der Auftrag kam nie zustande.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Überlegungen gingen weiter. Es gab einen 110 Zoll Range Rover Chassis als Basis für Ambulanzfahrzeuge und es gab eine 109 Zoll Karosserie. Beides wurde modifiziert und 1978 als erster &amp;quot;One-Ten&amp;quot; produziert. Der um 127 mm breitere Radstand der Range Rover Basis im Vergleich zur Serie III gab dem Fahrzeug zusätzliche Stabilität. Ebenfalls entschied man sich für einen permanenten Allradantrieb.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bezüglich des Getriebes dachte man zunächst an das 5-Gang Getriebe [[LT77]] des [http://de.wikipedia.org/wiki/Rover_SD1/ Rover SD1]. Es wurde jedoch als zu schwach für den V8 Motor angesehen. Es blieb also für den V8 nur das Range Rover 4-Gang [[LT95]] übrig, welches das Verteilergetriebe integriert hat. Das LT77 wurde im Laufe der Prototypentwicklung verstärkt und kam mit den 4-Zylinder Motoren zum Einsatz. Als Verteilergetriebe für das LT77 wurde das neue [[LT230R]] vom Range Rover mit Automatik gewählt. Beide Verteilergetriebe boten permanenten Allradantrieb mit sperrbarem [[Allradantrieb|Mitteldifferential]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der &amp;quot;One-Ten und der &amp;quot;Ninety&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
1983 in [[Eastnor Castle]] der Öffentlichkeit und Presse erstmals vorgestellt, war der &amp;quot;One Ten&amp;quot; das zweite Fahrzeug aus dem Hause mit Schraubenfedern anstatt der Blattfedern. 13 Jahre zuvor erschien der Range Rover mit einem ähnlichen Fahrwerk. Die Karosserie wurde mit einigen Änderungen von der Serie III übernommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Jahr später erschien die kürzere Version &amp;quot;Ninety&amp;quot; (90) gleichzeitig mit weiteren Änderungen: Zu den 2,8 L und 3,5 L Benzinmotoren kam der ehemalige der 2,25 L Dieselmotor dazu, der auf 2,5 L vergrößert wurde. Für dieses Modell wurde auch nicht mehr der zuschaltbare Allradantrieb angeboten, da er schon im One-Ten so gut wie nicht verkauft wurde. Auch der V8 Motor wurde erst auf vielfältigen Kundenwunsch ab Mai 1985 für den &amp;quot;Ninety&amp;quot; angeboten. Ebenfalls in diesem Jahr wurden der 4-Zylinder Benzinmotor auf 2,4 L verkleinert, die Leistung wurde gesteigert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später wurde noch das 4-Gang Getriebe der V8 Modelle durch das 5-Gang [[LT85]] des [[Santana]] ersetzt. Für das LT85 kam als Verteilergetriebe das [[LT230T]] zum Einsatz. Für die anderen Motoren blieb es das [[LT230R]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oftmals vergessen wird das Ende 1983 auch gleich der &amp;quot;130&amp;quot; auf den One-Ten folgte. Dieses Modell wurde primär von der [[Special Projects Department|Special Projects]] Abteilung als Pick-Up (Crew Cab) in Handarbeit umgebaut. Dabei wurde das Chassis des One-Ten modifiziert. Durch Direktor [[Tony Gilroy]] wurde auch Land Rover kosteneffizienter: Die Special Project Abteilung wurde in Special Vehicle Operations &#039;&#039;SVO&#039;&#039; umbenannt und der auch als 127er bekannte Wagen wurde ein eigenständiges Modell, nun ohne modifiziertem 110er Rahmen. Die &#039;&#039;SVO&#039;&#039; holte viele Umbauarbeiten zurück ins Werk, die bisher von Drittanbietern durchgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der erste Turbo ===&lt;br /&gt;
[[Datei:LAND ROVER 110.jpg|miniatur|rechts| &amp;quot;LAND ROVER 110&amp;quot;]]Mit den 67 PS des 2,5 Liter Diesels wurde &#039;&#039;Land Rover&#039;&#039; den eigenen Ansprüchen an das Einsatzgebiet der Fahrzeuge nicht gerecht und es war schnell klar, dass mehr Leistung benötigt wird. Daher wurde ab Ende 1986 der überarbeiteten Maschine ein Garrett &#039;&#039;AiResearch T2&#039;&#039; Turbolader mit neuem Zylinderkopf gegönnt. Dies brachte dann 85 PS und ein Drehmoment von 180 Nm. Diese Fahrzeuge führten am Heck den Schriftzug &#039;&#039;TURBO&#039;&#039; und ab Modelljahr 1988 &#039;&#039;turbo&#039;&#039;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der Motor  - ähnlich wie bei anderen Herstellern –  nicht von Anfang an für die Verwendung mit einen Turbolader konzipiert war, kam es leider häufig zu Problemen. Dieser Motor wird öfter auch als der schlechteste bezeichnet, den Land Rover je gebaut hat. Möglicherweise durch die Probleme mit dem Turbolader gefördert und aufgrund des im Vergleich mit der erstarkenden Konkurenz aus Japan immer noch recht schwachen Motors, sanken die Verkaufszahlen auf den bis dahin niedrigsten Stand von ca. 20.000 Stück im Jahr 1987.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Defender und 200 Tdi ===&lt;br /&gt;
Mit dem Start des [[Discovery]] in 1989 hatte man bei Land Rover das Gefühl, das die bisher schlicht als &amp;quot;Land Rover&amp;quot; bekannten &amp;quot;One-Ten&amp;quot;, &amp;quot;Ninety&amp;quot; und der &amp;quot;130&amp;quot; einen eigenen Modellnamen zur besseren Differenzierung innerhalb der Fahrzeugfamilie bekommen sollten. Der Name &amp;quot;Defender&amp;quot; war geboren. Erstmals der Öffentlichkeit wurde er im Septemer 1990 auf der &amp;quot;[http://de.wikipedia.org/wiki/Birmingham/ Birmingham] International Motor Show&amp;quot; vorgestellt. Gleichzeitig wurde der 200 Tdi Motor mit 107 PS, der bereits im Discovery verbaut wurde, für den Defender eingeführt. Auch das [[LT77]] Getriebe hielt wieder Einzug. Es ersetzte das [[Santana]] [[LT85]] und war erneut überarbeitet und verstärkt worden um auch für den V8 geeignet zu sein. Das [[LT230R]] Verteilergetriebe wurde weiterhin genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächsten wichtigen Änderungen waren eine weitere Überarbeitung des LT77 zum [[LT77S]] in 1992, das leichter zu schalten war und der Defender 90SV (Special Vehicle), basierend auf dem Konzeptauto [[Cariba]]. Ein Modell auf Basis des 90er als Mix aus Cabriolet und Pick-Up mit Überrollbügel, welches die Fun-Car Kundschaft ansprechen sollte. Es wurde exklusiv nur für Grossbritannien hergestellt und war nur als Rechts-Lenker zu erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1993 erhielt auch die Hinterachse Bremsscheiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 300 Tdi ===&lt;br /&gt;
1994 (Modelljahr 1995) wurde der [[200Tdi]] Motor zum [[300Tdi]] überarbeitet, der auch in den Range Rover kam. Das neue [[R380]] Getriebe wurde mit dem Verteilergetriebe [[LT230T]] verbaut. Mit diesem Stand der Fahrzeuge gewann Land Rover einen wichtigen militärischen Auftrag über 8.800 Einheiten für den [[Defender XD]], auch &amp;quot;Wolf&amp;quot; genannt. Dem folgten Aufträge vom Militär anderer Nationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jubiläumsjahre 1998 wurden von allen Modellen Jubiläumsversionen heraus gebracht. Für den Defender übernahm das der &amp;quot;Defender V8 50&amp;quot;. Ein 90 County Station Wagon mit 4-Liter V8 Motor und einem [http://de.wikipedia.org/wiki/ZF_Passau_GmbH ZF] Automatikgetriebe, Klimaanlage und externen Überrollkäfig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td5 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:90SW Td5 vorne.jpg|miniatur|rechts|90SW Td5 von vorne]]Der nächste große Schritt in 1998 war der Wechsel zum 5-Zylinder Turbodiesel Direkteinspritzer, den [[Td5]]. Er wurde zusammen mit den österreichischen Dieselspezialisten von [http://de.wikipedia.org/wiki/AVL_List AVL] unter dem Projektnamen &amp;quot;Gemini&amp;quot; entwickelt. Es ist der erste Defender der eine Motorelektronik besitzt, die [[ECU]]. Als Option war nun auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Antiblockiersystem ABS] und eine elektronische Traktionskontrolle [[ETC]] zu haben. Als Schaltgetreibe nutze er das erprobte Fünfganggetriebe [[R380]] und als Verteilergetriebe wurde das [[LT230SE]] verbaut. Für das Militär wurden jedoch weiterhin Defender mit Tdi Motoren gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2001 erhielt der Innenraum Neuerungen, wie beheizbare Vordersitze, Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2002 gab es eine überarbeitete Hecktür. Alu auf verzinktem Stahlrahmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Modelljahr 2003 (ab 09/2002) gab es weitere Änderungen am Motor, die es möglich machen diese Versionen auf die grüne Plakette umzurüsten. Die Motorversion änderte sich von [[Motorversion_identifizieren|10P]] auf [[Motorversion_identifizieren|15P]]. Die einzelnen Änderungen waren ein neues programmierbares Steuergerät und eine geänderte Dieselrückführung. Äusserlich erkennt man diese Versionen an den runden Rückfahr- und Nebelleuchten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die Ausstattungsvarianten E, S und ES eingeführt.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:110SW Td4 2007 schräg vorne.jpg|miniatur|rechts|Aktueller Vertreter der Modellreihe: 110SW Td4]]2007 kam das Ende des Td5 Motors, da er nicht die Euro-4 Norm [http://de.wikipedia.org/wiki/Euro-4 Abgasnorm] erfüllt. Er wurde durch den Vierzylinder Dieselmotor von Ford ersetzt, der auch in den Ford Transits verwendet wird und trägt die Bezeichnung [[Td4]]. Als Getriebe kommt das 6-Gang Schaltgetriebe [[GFT MT-82]] von [http://www.getrag.com/ Getrag] zum Einsatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bis dahin vorhandenen beiden Lüftungsklappen sind, zum Unmut vieler, entfallen und nur noch angedeutet. Dafür wurde die Heizung und Klimaanlage deutlich verbessert. Da das Sitzen längst der Fahrtrichtung nicht mehr erlaubt war, wurden die hinteren Sitze nun auch quer eingebaut, wodurch die maximale Personenanzahl von 9 auf 7 im 110 und von 6 auf 4 im 90 sank.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 MJ 2011 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:110SW Td4 2007 schräg hinten.jpg|miniatur|rechts|110SW Td4 von hinten im Originalzustand]]Mit diesem Modelljahr gibt es Änderungen in Bezug auf die [[Zulassung Defender MY 2011 als LKW|Fahrzeugzulassung]]. Desweiteren wurde das ABS System der Firma [http://www.wabco-auto.com/nc/de/startseite_wabco Wabco] durch eines der Firma [http://www.bosch.de Bosch] ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim 90 gibt es kein verstärktes Fahrwerk mehr und das zul. Gesamtgewicht wurde auf 2.505 kg festgelegt. Eine neue Hinterachse erlaubt nun eine Achslast von 1.500 kg gegenüber den bisherigen 1.380 kg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim 110 erhöht sich die hintere Achslast von 1.850 kg auf 1.980 kg. Auch hier entfällt das verstärke Fahrwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zul. Gesamtgewicht verringert sich beim 130 &#039;&#039;Crew Cab&#039;&#039; und &#039;&#039;Double Cab&#039;&#039; von 3.500 kg auf 3.380 kg. Beim &#039;&#039;Single Cab&#039;&#039; bleibt das zul. Gesamtgewicht bei 3.500 kg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwei neue Farben sind verfügbar:&lt;br /&gt;
* Fuji White ersetzt Alaska White ab dem 11. Juli 2011&lt;br /&gt;
* Baltic Blue ersetzt Izmir Blue ab Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 MJ 2012 ===&lt;br /&gt;
Mit dem Modelljahr 2012 wird der 2,4 Liter [[Td4]] Turbodiesel durch ein [[2.2 Td|2,2 Liter]] Aggregat mit Rußpartikelfilter ersetzt, der auch im [[Freelander]] werkelt. Die Leistung bleibt gleich, 90 kW (122 PS) bei 3.500 U/min und 360 Nm bei 2.000 U/min. Die Euro 5 Abgasnorm wird erfüllt. Gleichzeitig erhielt das Fahrzeug einen deutlich verbesserten Schallschutz. Die Höchstgeschwindigkeit steigt auf 145 km/h und die Bremsscheiben sind nun innenbelüftet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den drei Ausstattungsvarianten bietet Land Rover zwei neue Optionspakete mit Teilledersitzen oder Lederlenkrad, Leichtmetallrädern und einer schwarzen Plane für das Pick-Up-Modell an. Außerdem wurde der Innenraum im Detail verbessert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die offizielle [http://www.landrover.com/gb/en/lr/about-land-rover/land-rover-news/new-diesel-engine-powers-the-cleanest-ever-defender-for-2012/ Pressemitteilung] (englisch).&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Modelle ==&lt;br /&gt;
Die Standardmodelle unterscheiden sich grundsätzlich in der Länge, dem Karosserieaufbau sowie der Ausstattungsvariante. Alles zusammen gibt dem jeweiligen Fahrzeug den Namen geben. Einzelne Varianten gibt es auch in [[Sondermodelle|Sondereditionen]]. Danaben gibt es noch Zahlreiche [[Umbauten]] oder [[Sonderfahrzeuge]]. Letztere werden entweder von der [[Land Rover]] Special oder Drittanbietern gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Länge ===&lt;br /&gt;
De facto wurden die Achsabstände in [http://de.wikipedia.org/wiki/Zoll_%28Einheit%29/ Zoll], die auch in den Modellbezeichnungen der Vorgänger vorkommen, unverändert übernommen und aus marketingtechnischen Gründen gerundet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 90 = 92,9 Zoll / 2360 mm&lt;br /&gt;
* 110 = 110 Zoll / 2790 mm&lt;br /&gt;
* 130 = 127 Zoll / 3302 mm&lt;br /&gt;
* 147 (7-türige Version für Südafrika)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau ===&lt;br /&gt;
* Station Wagon (SW) = geschlossene Kabine mit Sitzplätzen und Fenstern im hinteren Bereich&lt;br /&gt;
* Hard Top (HT) = geschlossene Kabine ohne Seitenfenster im hinteren Bereich&lt;br /&gt;
* Soft Top (ST) = Plane, auch über der Fahrerkabine, also ein Cabriolet&lt;br /&gt;
* Cab / Crew Cab = Geschlossene Kabine, mit offenem Aufbau dahinter, z.B. Pick Up.&lt;br /&gt;
* Pick Up oder High Capacity Pick Up = Ein von Land Rover direkt angebotener Pick Up.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstattung ===&lt;br /&gt;
=== Zivile Varianten ===&lt;br /&gt;
* 90 Soft-Top&lt;br /&gt;
*:Cabrio, mit Plane&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP_Def_110_HT.jpg|miniatur|rechts|110 Hard Top]]90/110 Hard Top&lt;br /&gt;
*:Geschlossener Kastenwagen&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 90/110 Station Wagon&lt;br /&gt;
*:Geschlossene Kabine mit Fenstern und Sitzplätzen (heute quer, früher im Heck auch längst der Fahrtrichtung).&lt;br /&gt;
* [[Datei:90PU Benzin schräg vorne.jpg|miniatur|rechts|90 Pick-Up, MJ 1984]][[Datei:LP_Def_110_CC_01.jpg|miniatur|110 CrewCab]]90/110 Pick Up/Crew Cab&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit Pick Up Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 110 High Capacity Pick Up&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit Pick Up Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
* 110 Utility Station Wagon&lt;br /&gt;
*:Geschlossene Kabine mit Rückbank, ohne Fenster&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP Def 130 CC.jpg|miniatur|130 Crew Cab mit eigenem Aufbau]]110/130 Crew Cab&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit hinterer Sitzreihe und Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 110/130 Single Cab Chassis&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit freier Aufbaumöglichkeit&lt;br /&gt;
* 130 Double Cab Chassis&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit hinterer Sitzreihe und freier (kürzerer) Aufbaumöglichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sondereditionen ====&lt;br /&gt;
* [[Sondermodelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP Wolf.jpg|miniatur|rechts|Militärmodell Wolf]]90 Wolf&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Behörden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== Karosserie ===&lt;br /&gt;
Der Defender, sowie seine Vorgänger auch, besitzt eine modular aufgebaute [http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium Aluminium] Karosserie, die Vorteile als auch Nachteile birgt. Sie ist auf dem tragenden Leiterrahmen aufgeschraubt. Die modulare Bauweise lässt eine einfaches Umbauen von einem geschlossenem Modell zu einem offenen zu. Die Ausführung in Aluminium, einst wirtschaftsbedingt, ist für einen Geländewagen, neben der generellen Gewichtsersparnis, von Vorteil, da Kratzer usw. nicht zu Rost führen. Für etliche Karosserieteile, z.B. Kotflügel gibt es sogar reine Kunststoffvarianten. Der Nachteil der Alukarosserie liegt in der häufigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Kontaktkorrosion#Kontaktkorrosion Kontaktkorrosion] an den Stellen, wo es auf andere Metalle, z.b. das edlere Stahl trifft. Hier rostet das unedlere Metall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motoren ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Motor !! Hubraum !! Zylinder !!Kraftstoff !! Leistung !! Drehmoment !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,25 L Benzin]] || 2,25 L || 4 || Benzin || 55 kW (75 PS) bei 4.250 U/min || 165 Nm bei 2.400 U/min || Aus Serie IIa und III.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,25 L Diesel]] || 2,25 L || 4 || Diesel || 45 kW (60 PS) bei 4.000 U/min || 139 Nm bei 1.800 U/min || Aus Serie IIa und III.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rover-V8]] || 3,5 L || 8 || Benzin || 84 kW (115 PS) bei 4.000 U/min || 253 Nm || Kompression 8,13:1, 2 x Zenith Stromberg Vergaser; verwendet bis 1987&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rover-V8]] || 3,5 L || 8 || Benzin || 101 kW (135 PS) bei 4.000 U/min || 253 Nm || Einspritzanlage ab 1987 &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Diesel]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 50 kW (67 PS) bei 4.000 U/min || 154 Nm bei 1.800 U/min || Saugdiesel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Benzin]] || 2,5 L || 4 || Benzin || 63 kW (83 PS) bei 4.000 U/min || 180 Nm bei 2.000 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Turbodiesel]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 63 kW (83 PS) bei 4.000 U/min || 180 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[200Tdi]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 80 kW (107 PS) bei 3.800 U/min || 255 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[300Tdi]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 83 kW (113 PS) bei 3.800 U/min || 265 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Td5]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 91 kW (122 PS) bei 4.200 U/min || 264 Nm bei 1.950 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Td4]] || 2,4 L || 4 || Diesel || 91 kw (122 PS) || 360 Nm bei 1900 U/min || Diesel von Ford bis Euro-4-Norm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2.2 Td]] || 2,2 L || 4 || Diesel || 91 kw (122 PS) bei 3.500 U/min || 360 Nm bei 2000 U/min || ab 2012, Diesel von Ford mit Euro-5-Norm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 4BD1 || 3,9 L || 4 || Diesel || 73 kW (98 PS) bei 3.200 U/min || 255 Nm bei 1.800 U/min || Diesel von [http://de.wikipedia.org/wiki/Isuzu Isuzu], Direkteinspritzer, nur in Australien angeboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmen ===&lt;br /&gt;
Es wird ein [[Leiterrahmen]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrieb ===&lt;br /&gt;
==== Kupplung und Getriebe ====&lt;br /&gt;
===== Td5 =====&lt;br /&gt;
[[Datei:LP_ZMS_Komplett_02.jpg|miniatur|rechts|Zweimassenschwungrad des Td5]]Im Gegensatz zu den Tdi und Td4 Modellen hat der Td5 eine Kupplung mit Zweimassenschwungrad.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allradantrieb ====&lt;br /&gt;
Alle Modelle haben [[Allradantrieb#90_.2F_110_.2F_130_.2F_Defender.2C_alle_Modelle_ausser_110_V8_und_Td5_mit_ABS_und_Td4|permanenten Allradantrieb]] und ein Untersetzungs-/Verteilergetriebe mit [[Differential|Mitteldifferntialsperre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrwerk / Achsen ===&lt;br /&gt;
Mit dem 110 wurden in dieser Fahrzeugfamilie erstmals Schraubenfedern anstatt Blattfedern eingesetzt, so wie es bereits beim [[Range Rover]] von 1970 der Fall war. Nach wie vor besitzen sie Starrachsen. Die [[Differential|Differentiale]] haben keine Sperren. Durch die hohe [[Verschränkung]] macht er das Fehlen dieser Sperren in einigen Situationen wieder wett, wenn jedoch auch ohne mangelnde Verschränkung die Traktion auf beiden Achsen verloren geht, kann durch Nachrüsten von Achsperren Abhilfe geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Hodder: &#039;&#039;you&amp;amp;your Land Rover Ninety, One Ten &amp;amp; Defender&#039;&#039;. Haynes, Somerset 2003, 978-1-85960-667-4.&lt;br /&gt;
* Nick Dimbleby: &#039;&#039;Das grosse Land Rover Buch&#039;&#039;. Heel, Gut Pottscheid 2008, 978-3-89880-946-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [[Unterscheidungsmerkmale#Serie_bis_Defender|Unterscheidungsmerkmale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=110_/_90_/_Defender&amp;diff=665</id>
		<title>110 / 90 / Defender</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=110_/_90_/_Defender&amp;diff=665"/>
		<updated>2014-09-23T11:50:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Fahrzeuge]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das heute als &amp;quot;Defender&amp;quot; bekannte [[Land Rover]] Modell kam 1983 mit der Bezeichnung &amp;quot;One Ten&amp;quot; (110) auf den Markt. Das Vorgängermodell [[Serie III]] sollte ursprünglich noch 5 Jahre weiterproduziert werden, ein Zeichen dafür, dass Land Rover der neuen Generation noch nicht genug vertraute. Dann aber wurde die Produktion der Serie III bereits zwei Jahre später, 1985, eingestellt. Der Defender wird bis heute gebaut. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er ab 2015 in der bisherigen Form nicht mehr in der EU verkauft werden darf, da ab diesem Jahr eine neue EU-Richtline zum Passantenschutz gilt, die derzeitige Karosserieform nicht mehr erlaubt. Die Hürden der Abgasnormen konnte er bis jetzt mittels neuer Motoren und der Einstufung als Nutzfahrzeug meistern. Einen Motor, der die [http://europa.eu/legislation_summaries/environment/air_pollution/l28186_de.htm Euro 6 Norm] schafft, gibt es jedoch nicht und dieser wird gemäß Land Rover auch nicht gesucht. Somit ist auch an dieser Stelle zumindest innerhalb Europas das Ende für den &#039;&#039;Defender&#039;&#039; gekommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Neuerungen, des ersten Nachfolgers der Serie Modelle, waren Schraubenfedern, Bremsscheiben an der Vorderachse (statt Trommeln), 5-Gang Getriebe, Servolenkung und der vom Stage1 vorweggenommener permanenter Allradantrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung und Prototypen ===&lt;br /&gt;
Der erste Prototyp des neuen Land Rover wurde bereits 1976 auf Basis eines 100 Zoll [[Range Rover]] Chassis gebaut. Im folgenden Jahr kam ein zweiter Prototyp auf Range Rover Basis, diesmal mit 90 Zoll und V8 Motor. Dieser sollte den 88 Zoll [[Lightweight]] als Militärfahrzeug ersetzen, wurde dann aber zugunsten eines erwarteten Auftrags der [http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Armee/ Schweizer Armee] für das 100 Zoll Modell verworfen. Der Auftrag kam nie zustande.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Überlegungen gingen weiter. Es gab einen 110 Zoll Range Rover Chassis als Basis für Ambulanzfahrzeuge und es gab eine 109 Zoll Karosserie. Beides wurde modifiziert und 1978 als erster &amp;quot;One-Ten&amp;quot; produziert. Der um 127 mm breitere Radstand der Range Rover Basis im Vergleich zur Serie III gab dem Fahrzeug zusätzliche Stabilität. Ebenfalls entschied man sich für einen permanenten Allradantrieb.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bezüglich des Getriebes dachte man zunächst an das 5-Gang Getriebe [[LT77]] des [http://de.wikipedia.org/wiki/Rover_SD1/ Rover SD1]. Es wurde jedoch als zu schwach für den V8 Motor angesehen. Es blieb also für den V8 nur das Range Rover 4-Gang [[LT95]] übrig, welches das Verteilergetriebe integriert hat. Das LT77 wurde im Laufe der Prototypentwicklung verstärkt und kam mit den 4-Zylinder Motoren zum Einsatz. Als Verteilergetriebe für das LT77 wurde das neue [[LT230R]] vom Range Rover mit Automatik gewählt. Beide Verteilergetriebe boten permanenten Allradantrieb mit sperrbarem [[Allradantrieb|Mitteldifferential]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der &amp;quot;One-Ten und der &amp;quot;Ninety&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
1983 in [[Eastnor Castle]] der Öffentlichkeit und Presse erstmals vorgestellt, war der &amp;quot;One Ten&amp;quot; das zweite Fahrzeug aus dem Hause mit Schraubenfedern anstatt der Blattfedern. 13 Jahre zuvor erschien der Range Rover mit einem ähnlichen Fahrwerk. Die Karosserie wurde mit einigen Änderungen von der Serie III übernommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Jahr später erschien die kürzere Version &amp;quot;Ninety&amp;quot; (90) gleichzeitig mit weiteren Änderungen: Zu den 2,8 L und 3,5 L Benzinmotoren kam der ehemalige der 2,25 L Dieselmotor dazu, der auf 2,5 L vergrößert wurde. Für dieses Modell wurde auch nicht mehr der zuschaltbare Allradantrieb angeboten, da er schon im One-Ten so gut wie nicht verkauft wurde. Auch der V8 Motor wurde erst auf vielfältigen Kundenwunsch ab Mai 1985 für den &amp;quot;Ninety&amp;quot; angeboten. Ebenfalls in diesem Jahr wurden der 4-Zylinder Benzinmotor auf 2,4 L verkleinert, die Leistung wurde gesteigert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später wurde noch das 4-Gang Getriebe der V8 Modelle durch das 5-Gang [[LT85]] des [[Santana]] ersetzt. Für das LT85 kam als Verteilergetriebe das [[LT230T]] zum Einsatz. Für die anderen Motoren blieb es das [[LT230R]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oftmals vergessen wird das Ende 1983 auch gleich der &amp;quot;130&amp;quot; auf den One-Ten folgte. Dieses Modell wurde primär von der [[Special Projects Department|Special Projects]] Abteilung als Pick-Up (Crew Cab) in Handarbeit umgebaut. Dabei wurde das Chassis des One-Ten modifiziert. Durch Direktor [[Tony Gilroy]] wurde auch Land Rover kosteneffizienter: Die Special Project Abteilung wurde in Special Vehicle Operations &#039;&#039;SVO&#039;&#039; umbenannt und der auch als 127er bekannte Wagen wurde ein eigenständiges Modell, nun ohne modifiziertem 110er Rahmen. Die &#039;&#039;SVO&#039;&#039; holte viele Umbauarbeiten zurück ins Werk, die bisher von Drittanbietern durchgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der erste Turbo ===&lt;br /&gt;
[[Datei:LAND ROVER 110.jpg|miniatur|rechts| &amp;quot;LAND ROVER 110&amp;quot;]]Mit den 67 PS des 2,5 Liter Diesels wurde &#039;&#039;Land Rover&#039;&#039; den eigenen Ansprüchen an das Einsatzgebiet der Fahrzeuge nicht gerecht und es war schnell klar, dass mehr Leistung benötigt wird. Daher wurde ab Ende 1986 der überarbeiteten Maschine ein Garrett &#039;&#039;AiResearch T2&#039;&#039; Turbolader mit neuem Zylinderkopf gegönnt. Dies brachte dann 85 PS und ein Drehmoment von 180 Nm. Diese Fahrzeuge führten am Heck den Schriftzug &#039;&#039;TURBO&#039;&#039; und ab Modelljahr 1988 &#039;&#039;turbo&#039;&#039;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der Motor  - ähnlich wie bei anderen Herstellern –  nicht von Anfang an für die Verwendung mit einen Turbolader konzipiert war, kam es leider häufig zu Problemen. Dieser Motor wird öfter auch als der schlechteste bezeichnet, den Land Rover je gebaut hat. Möglicherweise durch die Probleme mit dem Turbolader gefördert und aufgrund des im Vergleich mit der erstarkenden Konkurenz aus Japan immer noch recht schwachen Motors, sanken die Verkaufszahlen auf den bis dahin niedrigsten Stand von ca. 20.000 Stück im Jahr 1987.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Defender und 200 Tdi ===&lt;br /&gt;
Mit dem Start des [[Discovery]] in 1989 hatte man bei Land Rover das Gefühl, das die bisher schlicht als &amp;quot;Land Rover&amp;quot; bekannten &amp;quot;One-Ten&amp;quot;, &amp;quot;Ninety&amp;quot; und der &amp;quot;130&amp;quot; einen eigenen Modellnamen zur besseren Differenzierung innerhalb der Fahrzeugfamilie bekommen sollten. Der Name &amp;quot;Defender&amp;quot; war geboren. Erstmals der Öffentlichkeit wurde er im Septemer 1990 auf der &amp;quot;[http://de.wikipedia.org/wiki/Birmingham/ Birmingham] International Motor Show&amp;quot; vorgestellt. Gleichzeitig wurde der 200 Tdi Motor mit 107 PS, der bereits im Discovery verbaut wurde, für den Defender eingeführt. Auch das [[LT77]] Getriebe hielt wieder Einzug. Es ersetzte das [[Santana]] [[LT85]] und war erneut überarbeitet und verstärkt worden um auch für den V8 geeignet zu sein. Das [[LT230R]] Verteilergetriebe wurde weiterhin genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächsten wichtigen Änderungen waren eine weitere Überarbeitung des LT77 zum [[LT77S]] in 1992, das leichter zu schalten war und der Defender 90SV (Special Vehicle), basierend auf dem Konzeptauto [[Cariba]]. Ein Modell auf Basis des 90er als Mix aus Cabriolet und Pick-Up mit Überrollbügel, welches die Fun-Car Kundschaft ansprechen sollte. Es wurde exklusiv nur für Grossbritannien hergestellt und war nur als Rechts-Lenker zu erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1993 erhielt auch die Hinterachse Bremsscheiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 300 Tdi ===&lt;br /&gt;
1994 (Modelljahr 1995) wurde der [[200Tdi]] Motor zum [[300Tdi]] überarbeitet, der auch in den Range Rover kam. Das neue [[R380]] Getriebe wurde mit dem Verteilergetriebe [[LT230T]] verbaut. Mit diesem Stand der Fahrzeuge gewann Land Rover einen wichtigen militärischen Auftrag über 8.800 Einheiten für den [[Defender XD]], auch &amp;quot;Wolf&amp;quot; genannt. Dem folgten Aufträge vom Militär anderer Nationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jubiläumsjahre 1998 wurden von allen Modellen Jubiläumsversionen heraus gebracht. Für den Defender übernahm das der &amp;quot;Defender V8 50&amp;quot;. Ein 90 County Station Wagon mit 4-Liter V8 Motor und einem [http://de.wikipedia.org/wiki/ZF_Passau_GmbH ZF] Automatikgetriebe, Klimaanlage und externen Überrollkäfig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td5 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:90SW Td5 vorne.jpg|miniatur|rechts|90SW Td5 von vorne]]Der nächste große Schritt in 1998 war der Wechsel zum 5-Zylinder Turbodiesel Direkteinspritzer, den [[Td5]]. Er wurde zusammen mit den österreichischen Dieselspezialisten von [http://de.wikipedia.org/wiki/AVL_List AVL] unter dem Projektnamen &amp;quot;Gemini&amp;quot; entwickelt. Es ist der erste Defender der eine Motorelektronik besitzt, die [[ECU]]. Als Option war nun auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Antiblockiersystem ABS] und eine elektronische Traktionskontrolle [[ETC]] zu haben. Als Schaltgetreibe nutze er das erprobte Fünfganggetriebe [[R380]] und als Verteilergetriebe wurde das [[LT230SE]] verbaut. Für das Militär wurden jedoch weiterhin Defender mit Tdi Motoren gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2001 erhielt der Innenraum Neuerungen, wie beheizbare Vordersitze, Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2002 gab es eine überarbeitete Hecktür. Alu auf verzinktem Stahlrahmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Modelljahr 2003 (ab 09/2002) gab es weitere Änderungen am Motor, die es möglich machen diese Versionen auf die grüne Plakette umzurüsten. Die Motorversion änderte sich von [[Motorversion_identifizieren|10P]] auf [[Motorversion_identifizieren|15P]]. Die einzelnen Änderungen waren ein neues programmierbares Steuergerät und eine geänderte Dieselrückführung. Äusserlich erkennt man diese Versionen an den runden Rückfahr- und Nebelleuchten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die Ausstattungsvarianten E, S und ES eingeführt.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:110SW Td4 2007 schräg vorne.jpg|miniatur|rechts|Aktueller Vertreter der Modellreihe: 110SW Td4]]2007 kam das Ende des Td5 Motors, da er nicht die Euro-4 Norm [http://de.wikipedia.org/wiki/Euro-4 Abgasnorm] erfüllt. Er wurde durch den Vierzylinder Dieselmotor von Ford ersetzt, der auch in den Ford Transits verwendet wird und trägt die Bezeichnung [[Td4]]. Als Getriebe kommt das 6-Gang Schaltgetriebe [[GFT MT-82]] von [http://www.getrag.com/ Getrag] zum Einsatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bis dahin vorhandenen beiden Lüftungsklappen sind, zum Unmut vieler, entfallen und nur noch angedeutet. Dafür wurde die Heizung und Klimaanlage deutlich verbessert. Da das Sitzen längst der Fahrtrichtung nicht mehr erlaubt war, wurden die hinteren Sitze nun auch quer eingebaut, wodurch die maximale Personenanzahl von 9 auf 7 im 110 und von 6 auf 4 im 90 sank.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 MJ 2011 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:110SW Td4 2007 schräg hinten.jpg|miniatur|rechts|110SW Td4 von hinten im Originalzustand]]Mit diesem Modelljahr gibt es Änderungen in Bezug auf die [[Zulassung Defender MY 2011 als LKW|Fahrzeugzulassung]]. Desweiteren wurde das ABS System der Firma [http://www.wabco-auto.com/nc/de/startseite_wabco Wabco] durch eines der Firma [http://www.bosch.de Bosch] ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim 90 gibt es kein verstärktes Fahrwerk mehr und das zul. Gesamtgewicht wurde auf 2.505 kg festgelegt. Eine neue Hinterachse erlaubt nun eine Achslast von 1.500 kg gegenüber den bisherigen 1.380 kg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim 110 erhöht sich die hintere Achslast von 1.850 kg auf 1.980 kg. Auch hier entfällt das verstärke Fahrwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zul. Gesamtgewicht verringert sich beim 130 &#039;&#039;Crew Cab&#039;&#039; und &#039;&#039;Double Cab&#039;&#039; von 3.500 kg auf 3.380 kg. Beim &#039;&#039;Single Cab&#039;&#039; bleibt das zul. Gesamtgewicht bei 3.500 kg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwei neue Farben sind verfügbar:&lt;br /&gt;
* Fuji White ersetzt Alaska White ab dem 11. Juli 2011&lt;br /&gt;
* Baltic Blue ersetzt Izmir Blue ab Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 MJ 2012 ===&lt;br /&gt;
Mit dem Modelljahr 2012 wird der 2,4 Liter [[Td4]] Turbodiesel durch ein [[2.2 Td|2,2 Liter]] Aggregat mit Rußpartikelfilter ersetzt, der auch im [[Freelander]] werkelt. Die Leistung bleibt gleich, 90 kW (122 PS) bei 3.500 U/min und 360 Nm bei 2.000 U/min. Die Euro 5 Abgasnorm wird erfüllt. Gleichzeitig erhielt das Fahrzeug einen deutlich verbesserten Schallschutz. Die Höchstgeschwindigkeit steigt auf 145 km/h und die Bremsscheiben sind nun innenbelüftet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den drei Ausstattungsvarianten bietet Land Rover zwei neue Optionspakete mit Teilledersitzen oder Lederlenkrad, Leichtmetallrädern und einer schwarzen Plane für das Pick-Up-Modell an. Außerdem wurde der Innenraum im Detail verbessert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die offizielle [http://www.landrover.com/gb/en/lr/about-land-rover/land-rover-news/new-diesel-engine-powers-the-cleanest-ever-defender-for-2012/ Pressemitteilung] (englisch).&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Modelle ==&lt;br /&gt;
Die Standardmodelle unterscheiden sich grundsätzlich in der Länge, dem Karosserieaufbau sowie der Ausstattungsvariante. Alles zusammen gibt dem jeweiligen Fahrzeug den Namen geben. Einzelne Varianten gibt es auch in [[Sondermodelle|Sondereditionen]]. Danaben gibt es noch Zahlreiche [[Umbauten]] oder [[Sonderfahrzeuge]]. Letztere werden entweder von der [[Land Rover]] Special oder Drittanbietern gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Länge ===&lt;br /&gt;
De facto wurden die Achsabstände in [http://de.wikipedia.org/wiki/Zoll_%28Einheit%29/ Zoll], die auch in den Modellbezeichnungen der Vorgänger vorkommen, unverändert übernommen und aus marketingtechnischen Gründen gerundet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 90 = 92,9 Zoll / 2360 mm&lt;br /&gt;
* 110 = 110 Zoll / 2790 mm&lt;br /&gt;
* 130 = 127 Zoll / 3302 mm&lt;br /&gt;
* 147 (7-türige Version für Südafrika)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau ===&lt;br /&gt;
* Station Wagon (SW) = geschlossene Kabine mit Sitzplätzen und Fenstern im hinteren Bereich&lt;br /&gt;
* Hard Top (HT) = geschlossene Kabine ohne Seitenfenster im hinteren Bereich&lt;br /&gt;
* Soft Top (ST) = Plane, auch über der Fahrerkabine, also ein Cabriolet&lt;br /&gt;
* Cab / Crew Cab = Geschlossene Kabine, mit offenem Aufbau dahinter, z.B. Pick Up.&lt;br /&gt;
* Pick Up oder High Capacity Pick Up = Ein von Land Rover direkt angebotener Pick Up.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstattung ===&lt;br /&gt;
=== Zivile Varianten ===&lt;br /&gt;
* 90 Soft-Top&lt;br /&gt;
*:Cabrio, mit Plane&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP_Def_110_HT.jpg|miniatur|rechts|110 Hard Top]]90/110 Hard Top&lt;br /&gt;
*:Geschlossener Kastenwagen&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 90/110 Station Wagon&lt;br /&gt;
*:Geschlossene Kabine mit Fenstern und Sitzplätzen (heute quer, früher im Heck auch längst der Fahrtrichtung).&lt;br /&gt;
* [[Datei:90PU Benzin schräg vorne.jpg|miniatur|rechts|90 Pick-Up, MJ 1984]][[Datei:LP_Def_110_CC_01.jpg|miniatur|110 CrewCab]]90/110 Pick Up/Crew Cab&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit Pick Up Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 110 High Capacity Pick Up&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit Pick Up Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
* 110 Utility Station Wagon&lt;br /&gt;
*:Geschlossene Kabine mit Rückbank, ohne Fenster&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP Def 130 CC.jpg|miniatur|130 Crew Cab mit eigenem Aufbau]]110/130 Crew Cab&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit hinterer Sitzreihe und Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 110/130 Single Cab Chassis&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit freier Aufbaumöglichkeit&lt;br /&gt;
* 130 Double Cab Chassis&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit hinterer Sitzreihe und freier (kürzerer) Aufbaumöglichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sondereditionen ====&lt;br /&gt;
* [[Sondermodelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP Wolf.jpg|miniatur|rechts|Militärmodell Wolf]]90 Wolf&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Behörden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== Karosserie ===&lt;br /&gt;
Der Defender, sowie seine Vorgänger auch, besitzt eine modular aufgebaute [http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium Aluminium] Karosserie, die Vorteile als auch Nachteile birgt. Sie ist auf dem tragenden Leiterrahmen aufgeschraubt. Die modulare Bauweise lässt eine einfaches Umbauen von einem geschlossenem Modell zu einem offenen zu. Die Ausführung in Aluminium, einst wirtschaftsbedingt, ist für einen Geländewagen, neben der generellen Gewichtsersparnis, von Vorteil, da Kratzer usw. nicht zu Rost führen. Für etliche Karosserieteile, z.B. Kotflügel gibt es sogar reine Kunststoffvarianten. Der Nachteil der Alukarosserie liegt in der häufigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Kontaktkorrosion#Kontaktkorrosion Kontaktkorrosion] an den Stellen, wo es auf andere Metalle, z.b. das edlere Stahl trifft. Hier rostet das unedlere Metall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motoren ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Motor !! Hubraum !! Zylinder !!Kraftstoff !! Leistung !! Drehmoment !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,25 L Benzin]] || 2,25 L || 4 || Benzin || 55 kW (75 PS) bei 4.250 U/min || 165 Nm bei 2.400 U/min || Aus Serie IIa und III.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,25 L Diesel]] || 2,25 L || 4 || Diesel || 45 kW (60 PS) bei 4.000 U/min || 139 Nm bei 1.800 U/min || Aus Serie IIa und III.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rover-V8]] || 3,5 L || 8 || Benzin || 84 kW (115 PS) bei 4.000 U/min || 253 Nm || Kompression 8,13:1, 2 x Zenith Stromberg Vergaser; verwendet bis 1987&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rover-V8]] || 3,5 L || 8 || Benzin || 101 kW (135 PS) bei 4.000 U/min || 253 Nm || Einspritzanlage ab 1987 &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Diesel]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 50 kW (67 PS) bei 4.000 U/min || 154 Nm bei 1.800 U/min || Saugdiesel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Benzin]] || 2,5 L || 4 || Benzin || 63 kW (83 PS) bei 4.000 U/min || 180 Nm bei 2.000 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Turbodiesel]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 63 kW (83 PS) bei 4.000 U/min || 180 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[200Tdi]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 80 kW (107 PS) bei 3.800 U/min || 255 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[300Tdi]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 83 kW (113 PS) bei 3.800 U/min || 265 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Td5]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 91 kW (122 PS) bei 4.200 U/min || 264 Nm bei 1.950 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Td4]] || 2,4 L || 4 || Diesel || 91 kw (122 PS) || 360 Nm bei 1900 U/min || Diesel von Ford bis Euro-4-Norm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2.2 Td]] || 2,2 L || 4 || Diesel || 91 kw (122 PS) bei 3.500 U/min || 360 Nm bei 2000 U/min || ab 2012, Diesel von Ford mit Euro-5-Norm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 4BD1 || 3,9 L || 4 || Diesel || 73 kW (98 PS) bei 3.200 U/min || 255 Nm bei 1.800 U/min || Diesel von [http://de.wikipedia.org/wiki/Isuzu Isuzu], Direkteinspritzer, nur in Australien angeboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmen ===&lt;br /&gt;
Es wird ein [[Leiterrahmen]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrieb ===&lt;br /&gt;
==== Kupplung und Getriebe ====&lt;br /&gt;
===== Td5 =====&lt;br /&gt;
[[Datei:LP_ZMS_Komplett_02.jpg|miniatur|rechts|Zweimassenschwungrad des Td5]]Im Gegensatz zu den Tdi und Td4 Modellen hat der Td5 eine Kupplung mit Zweimassenschwungrad.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allradantrieb ====&lt;br /&gt;
Alle Modelle haben [[Allradantrieb#90_.2F_110_.2F_130_.2F_Defender.2C_alle_Modelle_ausser_110_V8_und_Td5_mit_ABS_und_Td4|permanenten Allradantrieb]] und ein Untersetzungs-/Verteilergetriebe mit [[Differential|Mitteldifferntialsperre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrwerk / Achsen ===&lt;br /&gt;
Mit dem 110 wurden in dieser Fahrzeugfamilie erstmals Schraubenfedern anstatt Blattfedern eingesetzt, so wie es bereits beim [[Range Rover]] von 1970 der Fall war. Nach wie vor besitzen sie Starrachsen. Die [[Differential|Differentiale]] haben keine Sperren. Durch die hohe [[Verschränkung]] macht er das Fehlen dieser Sperren in einigen Situationen wieder wett, wenn jedoch auch ohne mangelnde Verschränkung die Traktion auf beiden Achsen verloren geht, kann durch Nachrüsten von Achsperren Abhilfe geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Hodder: &#039;&#039;you&amp;amp;your Land Rover Ninety, One Ten &amp;amp; Defender&#039;&#039;. Haynes, Somerset 2003, 978-1-85960-667-4.&lt;br /&gt;
* Nick Dimbleby: &#039;&#039;Das grosse Land Rover Buch&#039;&#039;. Heel, Gut Pottscheid 2008, 978-3-89880-946-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [[Unterscheidungsmerkmale#Serie_bis_Defender|Unterscheidungsmerkmale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=110_/_90_/_Defender&amp;diff=664</id>
		<title>110 / 90 / Defender</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=110_/_90_/_Defender&amp;diff=664"/>
		<updated>2014-09-23T11:48:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Geschichte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Fahrzeuge]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das heute als &amp;quot;Defender&amp;quot; bekannte [[Land Rover]] Modell kam 1983 mit der Bezeichnung &amp;quot;One Ten&amp;quot; (110) auf den Markt. Das Vorgängermodell [[Serie III]] sollte ursprünglich noch 5 Jahre weiterproduziert werden, ein Zeichen dafür, dass Land Rover der neuen Generation noch nicht genug vertraute. Dann aber wurde die Produktion der Serie III bereits zwei Jahre später, 1985, eingestellt. Der Defender wird bis heute gebaut. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er ab 2015 in der bisherigen Form nicht mehr in der EU verkauft werden darf, da ab diesem Jahr eine neue EU-Richtline zum Passantenschutz gilt, die derzeitige Karosserieform nicht mehr erlaubt. Die Hürden der Abgasnormen konnte er bis jetzt mittels neuer Motoren und der Einstufung als Nutzfahrzeug meistern. Einen Motor, der die [http://europa.eu/legislation_summaries/environment/air_pollution/l28186_de.htm Euro 6 Norm] schafft, gibt es jedoch nicht und dieser wird gemäß Land Rover auch nicht gesucht. Somit ist auch an dieser Stelle zumindest innerhalb Europas das Ende für den &#039;&#039;Defender&#039;&#039; gekommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Neuerungen, des ersten Nachfolgers der Serie Modelle, waren Schraubenfedern, Bremsscheiben anstatt Trommeln, 5-Gang Getriebe und eine Servolenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung und Prototypen ===&lt;br /&gt;
Der erste Prototyp des neuen Land Rover wurde bereits 1976 auf Basis eines 100 Zoll [[Range Rover]] Chassis gebaut. Im folgenden Jahr kam ein zweiter Prototyp auf Range Rover Basis, diesmal mit 90 Zoll und V8 Motor. Dieser sollte den 88 Zoll [[Lightweight]] als Militärfahrzeug ersetzen, wurde dann aber zugunsten eines erwarteten Auftrags der [http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Armee/ Schweizer Armee] für das 100 Zoll Modell verworfen. Der Auftrag kam nie zustande.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Überlegungen gingen weiter. Es gab einen 110 Zoll Range Rover Chassis als Basis für Ambulanzfahrzeuge und es gab eine 109 Zoll Karosserie. Beides wurde modifiziert und 1978 als erster &amp;quot;One-Ten&amp;quot; produziert. Der um 127 mm breitere Radstand der Range Rover Basis im Vergleich zur Serie III gab dem Fahrzeug zusätzliche Stabilität. Ebenfalls entschied man sich für einen permanenten Allradantrieb.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bezüglich des Getriebes dachte man zunächst an das 5-Gang Getriebe [[LT77]] des [http://de.wikipedia.org/wiki/Rover_SD1/ Rover SD1]. Es wurde jedoch als zu schwach für den V8 Motor angesehen. Es blieb also für den V8 nur das Range Rover 4-Gang [[LT95]] übrig, welches das Verteilergetriebe integriert hat. Das LT77 wurde im Laufe der Prototypentwicklung verstärkt und kam mit den 4-Zylinder Motoren zum Einsatz. Als Verteilergetriebe für das LT77 wurde das neue [[LT230R]] vom Range Rover mit Automatik gewählt. Beide Verteilergetriebe boten permanenten Allradantrieb mit sperrbarem [[Allradantrieb|Mitteldifferential]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der &amp;quot;One-Ten und der &amp;quot;Ninety&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
1983 in [[Eastnor Castle]] der Öffentlichkeit und Presse erstmals vorgestellt, war der &amp;quot;One Ten&amp;quot; das zweite Fahrzeug aus dem Hause mit Schraubenfedern anstatt der Blattfedern. 13 Jahre zuvor erschien der Range Rover mit einem ähnlichen Fahrwerk. Die Karosserie wurde mit einigen Änderungen von der Serie III übernommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Jahr später erschien die kürzere Version &amp;quot;Ninety&amp;quot; (90) gleichzeitig mit weiteren Änderungen: Zu den 2,8 L und 3,5 L Benzinmotoren kam der ehemalige der 2,25 L Dieselmotor dazu, der auf 2,5 L vergrößert wurde. Für dieses Modell wurde auch nicht mehr der zuschaltbare Allradantrieb angeboten, da er schon im One-Ten so gut wie nicht verkauft wurde. Auch der V8 Motor wurde erst auf vielfältigen Kundenwunsch ab Mai 1985 für den &amp;quot;Ninety&amp;quot; angeboten. Ebenfalls in diesem Jahr wurden der 4-Zylinder Benzinmotor auf 2,4 L verkleinert, die Leistung wurde gesteigert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später wurde noch das 4-Gang Getriebe der V8 Modelle durch das 5-Gang [[LT85]] des [[Santana]] ersetzt. Für das LT85 kam als Verteilergetriebe das [[LT230T]] zum Einsatz. Für die anderen Motoren blieb es das [[LT230R]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oftmals vergessen wird das Ende 1983 auch gleich der &amp;quot;130&amp;quot; auf den One-Ten folgte. Dieses Modell wurde primär von der [[Special Projects Department|Special Projects]] Abteilung als Pick-Up (Crew Cab) in Handarbeit umgebaut. Dabei wurde das Chassis des One-Ten modifiziert. Durch Direktor [[Tony Gilroy]] wurde auch Land Rover kosteneffizienter: Die Special Project Abteilung wurde in Special Vehicle Operations &#039;&#039;SVO&#039;&#039; umbenannt und der auch als 127er bekannte Wagen wurde ein eigenständiges Modell, nun ohne modifiziertem 110er Rahmen. Die &#039;&#039;SVO&#039;&#039; holte viele Umbauarbeiten zurück ins Werk, die bisher von Drittanbietern durchgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der erste Turbo ===&lt;br /&gt;
[[Datei:LAND ROVER 110.jpg|miniatur|rechts| &amp;quot;LAND ROVER 110&amp;quot;]]Mit den 67 PS des 2,5 Liter Diesels wurde &#039;&#039;Land Rover&#039;&#039; den eigenen Ansprüchen an das Einsatzgebiet der Fahrzeuge nicht gerecht und es war schnell klar, dass mehr Leistung benötigt wird. Daher wurde ab Ende 1986 der überarbeiteten Maschine ein Garrett &#039;&#039;AiResearch T2&#039;&#039; Turbolader mit neuem Zylinderkopf gegönnt. Dies brachte dann 85 PS und ein Drehmoment von 180 Nm. Diese Fahrzeuge führten am Heck den Schriftzug &#039;&#039;TURBO&#039;&#039; und ab Modelljahr 1988 &#039;&#039;turbo&#039;&#039;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der Motor  - ähnlich wie bei anderen Herstellern –  nicht von Anfang an für die Verwendung mit einen Turbolader konzipiert war, kam es leider häufig zu Problemen. Dieser Motor wird öfter auch als der schlechteste bezeichnet, den Land Rover je gebaut hat. Möglicherweise durch die Probleme mit dem Turbolader gefördert und aufgrund des im Vergleich mit der erstarkenden Konkurenz aus Japan immer noch recht schwachen Motors, sanken die Verkaufszahlen auf den bis dahin niedrigsten Stand von ca. 20.000 Stück im Jahr 1987.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Defender und 200 Tdi ===&lt;br /&gt;
Mit dem Start des [[Discovery]] in 1989 hatte man bei Land Rover das Gefühl, das die bisher schlicht als &amp;quot;Land Rover&amp;quot; bekannten &amp;quot;One-Ten&amp;quot;, &amp;quot;Ninety&amp;quot; und der &amp;quot;130&amp;quot; einen eigenen Modellnamen zur besseren Differenzierung innerhalb der Fahrzeugfamilie bekommen sollten. Der Name &amp;quot;Defender&amp;quot; war geboren. Erstmals der Öffentlichkeit wurde er im Septemer 1990 auf der &amp;quot;[http://de.wikipedia.org/wiki/Birmingham/ Birmingham] International Motor Show&amp;quot; vorgestellt. Gleichzeitig wurde der 200 Tdi Motor mit 107 PS, der bereits im Discovery verbaut wurde, für den Defender eingeführt. Auch das [[LT77]] Getriebe hielt wieder Einzug. Es ersetzte das [[Santana]] [[LT85]] und war erneut überarbeitet und verstärkt worden um auch für den V8 geeignet zu sein. Das [[LT230R]] Verteilergetriebe wurde weiterhin genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächsten wichtigen Änderungen waren eine weitere Überarbeitung des LT77 zum [[LT77S]] in 1992, das leichter zu schalten war und der Defender 90SV (Special Vehicle), basierend auf dem Konzeptauto [[Cariba]]. Ein Modell auf Basis des 90er als Mix aus Cabriolet und Pick-Up mit Überrollbügel, welches die Fun-Car Kundschaft ansprechen sollte. Es wurde exklusiv nur für Grossbritannien hergestellt und war nur als Rechts-Lenker zu erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1993 erhielt auch die Hinterachse Bremsscheiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 300 Tdi ===&lt;br /&gt;
1994 (Modelljahr 1995) wurde der [[200Tdi]] Motor zum [[300Tdi]] überarbeitet, der auch in den Range Rover kam. Das neue [[R380]] Getriebe wurde mit dem Verteilergetriebe [[LT230T]] verbaut. Mit diesem Stand der Fahrzeuge gewann Land Rover einen wichtigen militärischen Auftrag über 8.800 Einheiten für den [[Defender XD]], auch &amp;quot;Wolf&amp;quot; genannt. Dem folgten Aufträge vom Militär anderer Nationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jubiläumsjahre 1998 wurden von allen Modellen Jubiläumsversionen heraus gebracht. Für den Defender übernahm das der &amp;quot;Defender V8 50&amp;quot;. Ein 90 County Station Wagon mit 4-Liter V8 Motor und einem [http://de.wikipedia.org/wiki/ZF_Passau_GmbH ZF] Automatikgetriebe, Klimaanlage und externen Überrollkäfig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td5 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:90SW Td5 vorne.jpg|miniatur|rechts|90SW Td5 von vorne]]Der nächste große Schritt in 1998 war der Wechsel zum 5-Zylinder Turbodiesel Direkteinspritzer, den [[Td5]]. Er wurde zusammen mit den österreichischen Dieselspezialisten von [http://de.wikipedia.org/wiki/AVL_List AVL] unter dem Projektnamen &amp;quot;Gemini&amp;quot; entwickelt. Es ist der erste Defender der eine Motorelektronik besitzt, die [[ECU]]. Als Option war nun auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Antiblockiersystem ABS] und eine elektronische Traktionskontrolle [[ETC]] zu haben. Als Schaltgetreibe nutze er das erprobte Fünfganggetriebe [[R380]] und als Verteilergetriebe wurde das [[LT230SE]] verbaut. Für das Militär wurden jedoch weiterhin Defender mit Tdi Motoren gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2001 erhielt der Innenraum Neuerungen, wie beheizbare Vordersitze, Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2002 gab es eine überarbeitete Hecktür. Alu auf verzinktem Stahlrahmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Modelljahr 2003 (ab 09/2002) gab es weitere Änderungen am Motor, die es möglich machen diese Versionen auf die grüne Plakette umzurüsten. Die Motorversion änderte sich von [[Motorversion_identifizieren|10P]] auf [[Motorversion_identifizieren|15P]]. Die einzelnen Änderungen waren ein neues programmierbares Steuergerät und eine geänderte Dieselrückführung. Äusserlich erkennt man diese Versionen an den runden Rückfahr- und Nebelleuchten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die Ausstattungsvarianten E, S und ES eingeführt.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:110SW Td4 2007 schräg vorne.jpg|miniatur|rechts|Aktueller Vertreter der Modellreihe: 110SW Td4]]2007 kam das Ende des Td5 Motors, da er nicht die Euro-4 Norm [http://de.wikipedia.org/wiki/Euro-4 Abgasnorm] erfüllt. Er wurde durch den Vierzylinder Dieselmotor von Ford ersetzt, der auch in den Ford Transits verwendet wird und trägt die Bezeichnung [[Td4]]. Als Getriebe kommt das 6-Gang Schaltgetriebe [[GFT MT-82]] von [http://www.getrag.com/ Getrag] zum Einsatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bis dahin vorhandenen beiden Lüftungsklappen sind, zum Unmut vieler, entfallen und nur noch angedeutet. Dafür wurde die Heizung und Klimaanlage deutlich verbessert. Da das Sitzen längst der Fahrtrichtung nicht mehr erlaubt war, wurden die hinteren Sitze nun auch quer eingebaut, wodurch die maximale Personenanzahl von 9 auf 7 im 110 und von 6 auf 4 im 90 sank.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 MJ 2011 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:110SW Td4 2007 schräg hinten.jpg|miniatur|rechts|110SW Td4 von hinten im Originalzustand]]Mit diesem Modelljahr gibt es Änderungen in Bezug auf die [[Zulassung Defender MY 2011 als LKW|Fahrzeugzulassung]]. Desweiteren wurde das ABS System der Firma [http://www.wabco-auto.com/nc/de/startseite_wabco Wabco] durch eines der Firma [http://www.bosch.de Bosch] ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim 90 gibt es kein verstärktes Fahrwerk mehr und das zul. Gesamtgewicht wurde auf 2.505 kg festgelegt. Eine neue Hinterachse erlaubt nun eine Achslast von 1.500 kg gegenüber den bisherigen 1.380 kg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim 110 erhöht sich die hintere Achslast von 1.850 kg auf 1.980 kg. Auch hier entfällt das verstärke Fahrwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zul. Gesamtgewicht verringert sich beim 130 &#039;&#039;Crew Cab&#039;&#039; und &#039;&#039;Double Cab&#039;&#039; von 3.500 kg auf 3.380 kg. Beim &#039;&#039;Single Cab&#039;&#039; bleibt das zul. Gesamtgewicht bei 3.500 kg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwei neue Farben sind verfügbar:&lt;br /&gt;
* Fuji White ersetzt Alaska White ab dem 11. Juli 2011&lt;br /&gt;
* Baltic Blue ersetzt Izmir Blue ab Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 MJ 2012 ===&lt;br /&gt;
Mit dem Modelljahr 2012 wird der 2,4 Liter [[Td4]] Turbodiesel durch ein [[2.2 Td|2,2 Liter]] Aggregat mit Rußpartikelfilter ersetzt, der auch im [[Freelander]] werkelt. Die Leistung bleibt gleich, 90 kW (122 PS) bei 3.500 U/min und 360 Nm bei 2.000 U/min. Die Euro 5 Abgasnorm wird erfüllt. Gleichzeitig erhielt das Fahrzeug einen deutlich verbesserten Schallschutz. Die Höchstgeschwindigkeit steigt auf 145 km/h und die Bremsscheiben sind nun innenbelüftet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den drei Ausstattungsvarianten bietet Land Rover zwei neue Optionspakete mit Teilledersitzen oder Lederlenkrad, Leichtmetallrädern und einer schwarzen Plane für das Pick-Up-Modell an. Außerdem wurde der Innenraum im Detail verbessert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die offizielle [http://www.landrover.com/gb/en/lr/about-land-rover/land-rover-news/new-diesel-engine-powers-the-cleanest-ever-defender-for-2012/ Pressemitteilung] (englisch).&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Modelle ==&lt;br /&gt;
Die Standardmodelle unterscheiden sich grundsätzlich in der Länge, dem Karosserieaufbau sowie der Ausstattungsvariante. Alles zusammen gibt dem jeweiligen Fahrzeug den Namen geben. Einzelne Varianten gibt es auch in [[Sondermodelle|Sondereditionen]]. Danaben gibt es noch Zahlreiche [[Umbauten]] oder [[Sonderfahrzeuge]]. Letztere werden entweder von der [[Land Rover]] Special oder Drittanbietern gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Länge ===&lt;br /&gt;
De facto wurden die Achsabstände in [http://de.wikipedia.org/wiki/Zoll_%28Einheit%29/ Zoll], die auch in den Modellbezeichnungen der Vorgänger vorkommen, unverändert übernommen und aus marketingtechnischen Gründen gerundet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 90 = 92,9 Zoll / 2360 mm&lt;br /&gt;
* 110 = 110 Zoll / 2790 mm&lt;br /&gt;
* 130 = 127 Zoll / 3302 mm&lt;br /&gt;
* 147 (7-türige Version für Südafrika)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau ===&lt;br /&gt;
* Station Wagon (SW) = geschlossene Kabine mit Sitzplätzen und Fenstern im hinteren Bereich&lt;br /&gt;
* Hard Top (HT) = geschlossene Kabine ohne Seitenfenster im hinteren Bereich&lt;br /&gt;
* Soft Top (ST) = Plane, auch über der Fahrerkabine, also ein Cabriolet&lt;br /&gt;
* Cab / Crew Cab = Geschlossene Kabine, mit offenem Aufbau dahinter, z.B. Pick Up.&lt;br /&gt;
* Pick Up oder High Capacity Pick Up = Ein von Land Rover direkt angebotener Pick Up.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstattung ===&lt;br /&gt;
=== Zivile Varianten ===&lt;br /&gt;
* 90 Soft-Top&lt;br /&gt;
*:Cabrio, mit Plane&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP_Def_110_HT.jpg|miniatur|rechts|110 Hard Top]]90/110 Hard Top&lt;br /&gt;
*:Geschlossener Kastenwagen&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 90/110 Station Wagon&lt;br /&gt;
*:Geschlossene Kabine mit Fenstern und Sitzplätzen (heute quer, früher im Heck auch längst der Fahrtrichtung).&lt;br /&gt;
* [[Datei:90PU Benzin schräg vorne.jpg|miniatur|rechts|90 Pick-Up, MJ 1984]][[Datei:LP_Def_110_CC_01.jpg|miniatur|110 CrewCab]]90/110 Pick Up/Crew Cab&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit Pick Up Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 110 High Capacity Pick Up&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit Pick Up Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
* 110 Utility Station Wagon&lt;br /&gt;
*:Geschlossene Kabine mit Rückbank, ohne Fenster&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP Def 130 CC.jpg|miniatur|130 Crew Cab mit eigenem Aufbau]]110/130 Crew Cab&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit hinterer Sitzreihe und Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 110/130 Single Cab Chassis&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit freier Aufbaumöglichkeit&lt;br /&gt;
* 130 Double Cab Chassis&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit hinterer Sitzreihe und freier (kürzerer) Aufbaumöglichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sondereditionen ====&lt;br /&gt;
* [[Sondermodelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP Wolf.jpg|miniatur|rechts|Militärmodell Wolf]]90 Wolf&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Behörden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== Karosserie ===&lt;br /&gt;
Der Defender, sowie seine Vorgänger auch, besitzt eine modular aufgebaute [http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium Aluminium] Karosserie, die Vorteile als auch Nachteile birgt. Sie ist auf dem tragenden Leiterrahmen aufgeschraubt. Die modulare Bauweise lässt eine einfaches Umbauen von einem geschlossenem Modell zu einem offenen zu. Die Ausführung in Aluminium, einst wirtschaftsbedingt, ist für einen Geländewagen, neben der generellen Gewichtsersparnis, von Vorteil, da Kratzer usw. nicht zu Rost führen. Für etliche Karosserieteile, z.B. Kotflügel gibt es sogar reine Kunststoffvarianten. Der Nachteil der Alukarosserie liegt in der häufigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Kontaktkorrosion#Kontaktkorrosion Kontaktkorrosion] an den Stellen, wo es auf andere Metalle, z.b. das edlere Stahl trifft. Hier rostet das unedlere Metall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motoren ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Motor !! Hubraum !! Zylinder !!Kraftstoff !! Leistung !! Drehmoment !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,25 L Benzin]] || 2,25 L || 4 || Benzin || 55 kW (75 PS) bei 4.250 U/min || 165 Nm bei 2.400 U/min || Aus Serie IIa und III.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,25 L Diesel]] || 2,25 L || 4 || Diesel || 45 kW (60 PS) bei 4.000 U/min || 139 Nm bei 1.800 U/min || Aus Serie IIa und III.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rover-V8]] || 3,5 L || 8 || Benzin || 84 kW (115 PS) bei 4.000 U/min || 253 Nm || Kompression 8,13:1, 2 x Zenith Stromberg Vergaser; verwendet bis 1987&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rover-V8]] || 3,5 L || 8 || Benzin || 101 kW (135 PS) bei 4.000 U/min || 253 Nm || Einspritzanlage ab 1987 &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Diesel]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 50 kW (67 PS) bei 4.000 U/min || 154 Nm bei 1.800 U/min || Saugdiesel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Benzin]] || 2,5 L || 4 || Benzin || 63 kW (83 PS) bei 4.000 U/min || 180 Nm bei 2.000 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Turbodiesel]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 63 kW (83 PS) bei 4.000 U/min || 180 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[200Tdi]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 80 kW (107 PS) bei 3.800 U/min || 255 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[300Tdi]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 83 kW (113 PS) bei 3.800 U/min || 265 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Td5]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 91 kW (122 PS) bei 4.200 U/min || 264 Nm bei 1.950 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Td4]] || 2,4 L || 4 || Diesel || 91 kw (122 PS) || 360 Nm bei 1900 U/min || Diesel von Ford bis Euro-4-Norm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2.2 Td]] || 2,2 L || 4 || Diesel || 91 kw (122 PS) bei 3.500 U/min || 360 Nm bei 2000 U/min || ab 2012, Diesel von Ford mit Euro-5-Norm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 4BD1 || 3,9 L || 4 || Diesel || 73 kW (98 PS) bei 3.200 U/min || 255 Nm bei 1.800 U/min || Diesel von [http://de.wikipedia.org/wiki/Isuzu Isuzu], Direkteinspritzer, nur in Australien angeboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmen ===&lt;br /&gt;
Es wird ein [[Leiterrahmen]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrieb ===&lt;br /&gt;
==== Kupplung und Getriebe ====&lt;br /&gt;
===== Td5 =====&lt;br /&gt;
[[Datei:LP_ZMS_Komplett_02.jpg|miniatur|rechts|Zweimassenschwungrad des Td5]]Im Gegensatz zu den Tdi und Td4 Modellen hat der Td5 eine Kupplung mit Zweimassenschwungrad.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allradantrieb ====&lt;br /&gt;
Alle Modelle haben [[Allradantrieb#90_.2F_110_.2F_130_.2F_Defender.2C_alle_Modelle_ausser_110_V8_und_Td5_mit_ABS_und_Td4|permanenten Allradantrieb]] und ein Untersetzungs-/Verteilergetriebe mit [[Differential|Mitteldifferntialsperre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrwerk / Achsen ===&lt;br /&gt;
Mit dem 110 wurden in dieser Fahrzeugfamilie erstmals Schraubenfedern anstatt Blattfedern eingesetzt, so wie es bereits beim [[Range Rover]] von 1970 der Fall war. Nach wie vor besitzen sie Starrachsen. Die [[Differential|Differentiale]] haben keine Sperren. Durch die hohe [[Verschränkung]] macht er das Fehlen dieser Sperren in einigen Situationen wieder wett, wenn jedoch auch ohne mangelnde Verschränkung die Traktion auf beiden Achsen verloren geht, kann durch Nachrüsten von Achsperren Abhilfe geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Hodder: &#039;&#039;you&amp;amp;your Land Rover Ninety, One Ten &amp;amp; Defender&#039;&#039;. Haynes, Somerset 2003, 978-1-85960-667-4.&lt;br /&gt;
* Nick Dimbleby: &#039;&#039;Das grosse Land Rover Buch&#039;&#039;. Heel, Gut Pottscheid 2008, 978-3-89880-946-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [[Unterscheidungsmerkmale#Serie_bis_Defender|Unterscheidungsmerkmale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=110_/_90_/_Defender&amp;diff=663</id>
		<title>110 / 90 / Defender</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=110_/_90_/_Defender&amp;diff=663"/>
		<updated>2014-09-23T11:46:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Td5 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Fahrzeuge]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das heute als &amp;quot;Defender&amp;quot; bekannte [[Land Rover]] Modell kam 1983 mit der Bezeichnung &amp;quot;One Ten&amp;quot; (110) auf den Markt. Das Vorgängermodell [[Serie III]] sollte ursprünglich noch 5 Jahre weiterproduziert werden, ein Zeichen dafür, dass Land Rover der neuen Generation noch nicht genug vertraute. Dann aber wurde die Produktion der Serie III bereits zwei Jahre später, 1985, eingestellt. Der Defender wird bis heute gebaut. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er ab 2015 in der bisherigen Form nicht mehr in der EU verkauft werden darf, da ab diesem Jahr eine neue EU-Richtline zum Passantenschutz gilt, die derzeitige Karosserieform nicht mehr erlaubt. Die Hürden der Abgasnormen konnte er bis jetzt mittels neuer Motoren und der Einstufung als Nutzfahrzeug meistern. Einen Motor, der die [http://europa.eu/legislation_summaries/environment/air_pollution/l28186_de.htm Euro 6 Norm] schafft, gibt es jedoch nicht und dieser wird gemäß Land Rover auch nicht gesucht. Somit ist auch an dieser Stelle zumindest innerhalb Europas das Ende für den &#039;&#039;Defender&#039;&#039; gekommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Neuerungen, des ersten Nachfolgers der Serie Modelle, waren Schraubenfedern, Bremsscheiben anstatt Trommeln, 5-Gang Getriebe und eine Servolenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung und Prototypen ===&lt;br /&gt;
Der erste Prototyp des neuen Land Rover wurde bereits 1976 auf Basis eines 100 Zoll [[Range Rover]] Chassis gebaut. Im folgenden Jahr kam ein zweiter Prototyp auf Range Rover Basis, diesmal mit 90 Zoll und V8 Motor. Dieser sollte den 88 Zoll [[Lightweight]] als Militärfahrzeug ersetzen, wurde dann aber zugunsten eines erwarteten Auftrags der [http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Armee/ Schweizer Armee] für das 100 Zoll Modell verworfen. Der Auftrag kam nie zustande.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Überlegungen gingen weiter. Es gab einen 110 Zoll Range Rover Chassis als Basis für Ambulanzfahrzeuge und es gab eine 109 Zoll Karosserie. Beides wurde modifiziert und 1978 als erster &amp;quot;One-Ten&amp;quot; produziert. Der um 127 mm breitere Radstand der Range Rover Basis im Vergleich zur Serie III gab dem Fahrzeug zusätzliche Stabilität. Ebenfalls entschied man sich für einen permanenten Allradantrieb.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bezüglich des Getriebes dachte man zunächst an das 5-Gang Getriebe [[LT77]] des [http://de.wikipedia.org/wiki/Rover_SD1/ Rover SD1]. Es wurde jedoch als zu schwach für den V8 Motor angesehen. Es blieb also für den V8 nur das Range Rover 4-Gang [[LT95]] übrig, welches das Verteilergetriebe integriert hat. Das LT77 wurde im Laufe der Prototypentwicklung verstärkt und kam mit den 4-Zylinder Motoren zum Einsatz. Als Verteilergetriebe für das LT77 wurde das neue [[LT230R]] vom Range Rover mit Automatik gewählt. Beide Verteilergetriebe boten permanenten Allradantrieb mit sperrbarem [[Allradantrieb|Mitteldifferential]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der &amp;quot;One-Ten und der &amp;quot;Ninety&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
1983 in [[Eastnor Castle]] der Öffentlichkeit und Presse erstmals vorgestellt, war der &amp;quot;One Ten&amp;quot; das zweite Fahrzeug aus dem Hause mit Schraubenfedern anstatt der Blattfedern. 13 Jahre zuvor erschien der Range Rover mit einem ähnlichen Fahrwerk. Die Karosserie wurde mit einigen Änderungen von der Serie III übernommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Jahr später erschien die kürzere Version &amp;quot;Ninety&amp;quot; (90) gleichzeitig mit weiteren Änderungen: Zu den 2,8 L und 3,5 L Benzinmotoren kam der ehemalige der 2,25 L Dieselmotor dazu, der auf 2,5 L vergrößert wurde. Für dieses Modell wurde auch nicht mehr der zuschaltbare Allradantrieb angeboten, da er schon im One-Ten so gut wie nicht verkauft wurde. Auch der V8 Motor wurde erst auf vielfältigen Kundenwunsch ab Mai 1985 für den &amp;quot;Ninety&amp;quot; angeboten. Ebenfalls in diesem Jahr wurden der 4-Zylinder Benzinmotor auf 2,4 L verkleinert, die Leistung wurde gesteigert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später wurde noch das 4-Gang Getriebe der V8 Modelle durch das 5-Gang [[LT85]] des [[Santana]] ersetzt. Für das LT85 kam als Verteilergetriebe das [[LT230T]] zum Einsatz. Für die anderen Motoren blieb es das [[LT230R]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oftmals vergessen wird das Ende 1983 auch gleich der &amp;quot;130&amp;quot; auf den One-Ten folgte. Dieses Modell wurde primär von der [[Special Projects Department|Special Projects]] Abteilung als Pick-Up (Crew Cab) in Handarbeit umgebaut. Dabei wurde das Chassis des One-Ten modifiziert. Durch Direktor [[Tony Gilroy]] wurde auch Land Rover kosteneffizienter: Die Special Project Abteilung wurde in Special Vehicle Operations &#039;&#039;SVO&#039;&#039; umbenannt und der auch als 127er bekannte Wagen wurde ein eigenständiges Modell, nun ohne modifiziertem 110er Rahmen. Die &#039;&#039;SVO&#039;&#039; holte viele Umbauarbeiten zurück ins Werk, die bisher von Drittanbietern durchgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der erste Turbo ===&lt;br /&gt;
[[Datei:LAND ROVER 110.jpg|miniatur|rechts| &amp;quot;LAND ROVER 110&amp;quot;]]Mit den 67 PS des 2,5 Liter Diesels wurde &#039;&#039;Land Rover&#039;&#039; den eigenen Ansprüchen an das Einsatzgebiet der Fahrzeuge nicht gerecht und es war schnell klar, dass mehr Leistung benötigt wird. Daher wurde ab Ende 1986 der überarbeiteten Maschine ein Garrett &#039;&#039;AiResearch T2&#039;&#039; Turbolader mit neuem Zylinderkopf gegönnt. Dies brachte dann 85 PS und ein Drehmoment von 180 Nm. Diese Fahrzeuge führten am Heck den Schriftzug &#039;&#039;TURBO&#039;&#039; und ab Modelljahr 1988 &#039;&#039;turbo&#039;&#039;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der Motor  - ähnlich wie bei anderen Herstellern –  nicht von Anfang an für die Verwendung mit einen Turbolader konzipiert war, kam es leider häufig zu Problemen. Dieser Motor wird öfter auch als der schlechteste bezeichnet, den Land Rover je gebaut hat. Möglicherweise durch die Probleme mit dem Turbolader gefördert und aufgrund des im Vergleich mit der erstarkenden Konkurenz aus Japan immer noch recht schwachen Motors, sanken die Verkaufszahlen auf den bis dahin niedrigsten Stand von ca. 20.000 Stück im Jahr 1987.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Defender und 200 Tdi ===&lt;br /&gt;
Mit dem Start des [[Discovery]] in 1989 hatte man bei Land Rover das Gefühl, das die bisher schlicht als &amp;quot;Land Rover&amp;quot; bekannten &amp;quot;One-Ten&amp;quot;, &amp;quot;Ninety&amp;quot; und der &amp;quot;130&amp;quot; einen eigenen Modellnamen zur besseren Differenzierung innerhalb der Fahrzeugfamilie bekommen sollten. Der Name &amp;quot;Defender&amp;quot; war geboren. Erstmals der Öffentlichkeit wurde er im Septemer 1990 auf der &amp;quot;[http://de.wikipedia.org/wiki/Birmingham/ Birmingham] International Motor Show&amp;quot; vorgestellt. Gleichzeitig wurde der 200 Tdi Motor mit 107 PS, der bereits im Discovery verbaut wurde, für den Defender eingeführt. Auch das [[LT77]] Getriebe hielt wieder Einzug. Es ersetzte das [[Santana]] [[LT85]] und war erneut überarbeitet und verstärkt worden um auch für den V8 geeignet zu sein. Das [[LT230R]] Verteilergetriebe wurde weiterhin genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächsten wichtigen Änderungen waren eine weitere Überarbeitung des LT77 zum [[LT77S]] in 1992, das leichter zu schalten war und der Defender 90SV (Special Vehicle), basierend auf dem Konzeptauto [[Cariba]]. Ein Modell auf Basis des 90er als Mix aus Cabriolet und Pick-Up mit Überrollbügel, welches die Fun-Car Kundschaft ansprechen sollte. Es wurde exklusiv nur für Grossbritannien hergestellt und war nur als Rechts-Lenker zu erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1993 erhielt auch die Hinterachse Bremsscheiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 300 Tdi ===&lt;br /&gt;
1994 (Modelljahr 1995) wurde der [[200Tdi]] Motor zum [[300Tdi]] überarbeitet, der auch in den Range Rover kam. Das neue [[R380]] Getriebe wurde mit dem Verteilergetriebe [[LT230T]] verbaut. Mit diesem Stand der Fahrzeuge gewann Land Rover einen wichtigen militärischen Auftrag über 8.800 Einheiten für den [[Defender XD]], auch &amp;quot;Wolf&amp;quot; genannt. Dem folgten Aufträge vom Militär anderer Nationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jubiläumsjahre 1998 wurden von allen Modellen Jubiläumsversionen heraus gebracht. Für den Defender übernahm das der &amp;quot;Defender V8 50&amp;quot;. Ein 90 County Station Wagon mit 4-Liter V8 Motor und einem [http://de.wikipedia.org/wiki/ZF_Passau_GmbH ZF] Automatikgetriebe, Klimaanlage und externen Überrollkäfig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td5 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:90SW Td5 vorne.jpg|miniatur|rechts|90SW Td5 von vorne]]Der nächste große Schritt in 1998 war der Wechsel zum 5-Zylinder Turbodiesel Direkteinspritzer, den [[Td5]]. Er wurde zusammen mit den österreichischen Dieselspezialisten von [http://de.wikipedia.org/wiki/AVL_List AVL] unter dem Projektnamen &amp;quot;Gemini&amp;quot; entwickelt. Es ist der erste Defender der eine Motorelektronik besitzt, die [[ECU]]. Als Option war nun auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Antiblockiersystem ABS] und eine elektronische Traktionskontrolle [[ETC]] zu haben. Als Schaltgetreibe nutze er das erprobte Fünfganggetriebe [[R380]] und als Verteilergetriebe wurde das [[LT230SE]] verbaut. Für das Militär wurden jedoch weiterhin Defender mit Tdi Motoren gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2001 erhielt der Innenraum Neuerungen, wie beheizbare Vordersitze, Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2002 gab es eine überarbeitete Hecktür. Alu auf verzinktem Stahlrahmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Modelljahr 2003 (ab 09/2002) gab es weitere Änderungen am Motor, die es möglich machen diese Versionen auf die grüne Plakette umzurüsten. Die Motorversion änderte sich von [[Motorversion_identifizieren|10P]] auf [[Motorversion_identifizieren|15P]]. Die einzelnen Änderungen waren ein neues programmierbares Steuergerät und eine geänderte Dieselrückführung. Äusserlich erkennt man diese Versionen an den runden Rückfahr- und Nebelleuchten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die Ausstattungsvarianten E, S und ES eingeführt.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:110SW Td4 2007 schräg vorne.jpg|miniatur|rechts|Aktueller Vertreter der Modellreihe: 110SW Td4]]2007 kam das Ende des Td5 Motors, da er nicht die Euro-4 Norm [http://de.wikipedia.org/wiki/Euro-4 Abgasnorm] erfüllt. Er wurde durch den Vierzylinder Dieselmotor von Ford ersetzt, der auch in den Ford Transits verwendet wird und trägt die Bezeichnung [[Td4]]. Als Getriebe kommt das 6-Gang Schaltgetriebe [[GFT MT-82]] von [http://www.getrag.com/ Getrag] zum Einsatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bis dahin vorhandenen beiden Lüftungsklappen sind, zum Unmut vieler, entfallen und nur noch angedeutet. Dafür wurde die Heizung und Klimaanlage deutlich verbessert. Da das Sitzen längst der Fahrtrichtung nicht mehr erlaubt war, wurden die hinteren Sitze nun auch quer eingebaut, wodurch die maximale Personenanzahl von 9 auf 7 im 110 und von 6 auf 4 im 90 sank.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 MJ 2011 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:110SW Td4 2007 schräg hinten.jpg|miniatur|rechts|110SW Td4 von hinten im Originalzustand]]Mit diesem Modelljahr gibt es Änderungen in Bezug auf die [[Zulassung Defender MY 2011 als LKW|Fahrzeugzulassung]]. Desweiteren wurde das ABS System der Firma [http://www.wabco-auto.com/nc/de/startseite_wabco Wabco] durch eines der Firma [http://www.bosch.de Bosch] ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim 90 gibt es kein verstärktes Fahrwerk mehr und das zul. Gesamtgewicht wurde auf 2.505 kg festgelegt. Eine neue Hinterachse erlaubt nun eine Achslast von 1.500 kg gegenüber den bisherigen 1.380 kg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim 110 erhöht sich die hintere Achslast von 1.850 kg auf 1.980 kg. Auch hier entfällt das verstärke Fahrwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zul. Gesamtgewicht verringert sich beim 130 &#039;&#039;Crew Cab&#039;&#039; und &#039;&#039;Double Cab&#039;&#039; von 3.500 kg auf 3.380 kg. Beim &#039;&#039;Single Cab&#039;&#039; bleibt das zul. Gesamtgewicht bei 3.500 kg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwei neue Farben sind verfügbar:&lt;br /&gt;
* Fuji White ersetzt Alaska White ab dem 11. Juli 2011&lt;br /&gt;
* Baltic Blue ersetzt Izmir Blue ab Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 MJ 2012 ===&lt;br /&gt;
Mit dem Modelljahr 2012 wird der 2,4 Liter [[Td4]] Turbodiesel durch ein [[2.2 Td|2,2 Liter]] Aggregat mit Rußpartikelfilter ersetzt, der auch im [[Freelander]] werkelt. Die Leistung bleibt gleich, 90 kW (122 PS) bei 3.500 U/min und 360 Nm bei 2.000 U/min. Die Euro 5 Abgasnorm wird erfüllt. Gleichzeitig erhielt das Fahrzeug einen deutlich verbesserten Schallschutz. Die Höchstgeschwindigkeit steigt auf 145 km/h und die Bremsscheiben sind nun innenbelüftet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den drei Ausstattungsvarianten bietet Land Rover zwei neue Optionspakete mit Teilledersitzen oder Lederlenkrad, Leichtmetallrädern und einer schwarzen Plane für das Pick-Up-Modell an. Außerdem wurde der Innenraum im Detail verbessert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die offizielle [http://www.landrover.com/gb/en/lr/about-land-rover/land-rover-news/new-diesel-engine-powers-the-cleanest-ever-defender-for-2012/ Pressemitteilung] (englisch).&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Modelle ==&lt;br /&gt;
Die Standardmodelle unterscheiden sich grundsätzlich in der Länge, dem Karosserieaufbau sowie der Ausstattungsvariante. Alles zusammen gibt dem jeweiligen Fahrzeug den Namen geben. Einzelne Varianten gibt es auch in [[Sondermodelle|Sondereditionen]]. Danaben gibt es noch Zahlreiche [[Umbauten]] oder [[Sonderfahrzeuge]]. Letztere werden entweder von der [[Land Rover]] Special oder Drittanbietern gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Länge ===&lt;br /&gt;
De facto wurden die Achsabstände in [http://de.wikipedia.org/wiki/Zoll_%28Einheit%29/ Zoll], die auch in den Modellbezeichnungen der Vorgänger vorkommen, unverändert übernommen und aus marketingtechnischen Gründen gerundet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 90 = 92,9 Zoll / 2360 mm&lt;br /&gt;
* 110 = 110 Zoll / 2790 mm&lt;br /&gt;
* 130 = 127 Zoll / 3302 mm&lt;br /&gt;
* 147 (7-türige Version für Südafrika)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau ===&lt;br /&gt;
* Station Wagon (SW) = geschlossene Kabine mit Sitzplätzen und Fenstern im hinteren Bereich&lt;br /&gt;
* Hard Top (HT) = geschlossene Kabine ohne Seitenfenster im hinteren Bereich&lt;br /&gt;
* Soft Top (ST) = Plane, auch über der Fahrerkabine, also ein Cabriolet&lt;br /&gt;
* Cab / Crew Cab = Geschlossene Kabine, mit offenem Aufbau dahinter, z.B. Pick Up.&lt;br /&gt;
* Pick Up oder High Capacity Pick Up = Ein von Land Rover direkt angebotener Pick Up.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstattung ===&lt;br /&gt;
=== Zivile Varianten ===&lt;br /&gt;
* 90 Soft-Top&lt;br /&gt;
*:Cabrio, mit Plane&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP_Def_110_HT.jpg|miniatur|rechts|110 Hard Top]]90/110 Hard Top&lt;br /&gt;
*:Geschlossener Kastenwagen&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 90/110 Station Wagon&lt;br /&gt;
*:Geschlossene Kabine mit Fenstern und Sitzplätzen (heute quer, früher im Heck auch längst der Fahrtrichtung).&lt;br /&gt;
* [[Datei:90PU Benzin schräg vorne.jpg|miniatur|rechts|90 Pick-Up, MJ 1984]][[Datei:LP_Def_110_CC_01.jpg|miniatur|110 CrewCab]]90/110 Pick Up/Crew Cab&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit Pick Up Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 110 High Capacity Pick Up&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit Pick Up Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
* 110 Utility Station Wagon&lt;br /&gt;
*:Geschlossene Kabine mit Rückbank, ohne Fenster&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP Def 130 CC.jpg|miniatur|130 Crew Cab mit eigenem Aufbau]]110/130 Crew Cab&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit hinterer Sitzreihe und Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 110/130 Single Cab Chassis&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit freier Aufbaumöglichkeit&lt;br /&gt;
* 130 Double Cab Chassis&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit hinterer Sitzreihe und freier (kürzerer) Aufbaumöglichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sondereditionen ====&lt;br /&gt;
* [[Sondermodelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP Wolf.jpg|miniatur|rechts|Militärmodell Wolf]]90 Wolf&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Behörden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== Karosserie ===&lt;br /&gt;
Der Defender, sowie seine Vorgänger auch, besitzt eine modular aufgebaute [http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium Aluminium] Karosserie, die Vorteile als auch Nachteile birgt. Sie ist auf dem tragenden Leiterrahmen aufgeschraubt. Die modulare Bauweise lässt eine einfaches Umbauen von einem geschlossenem Modell zu einem offenen zu. Die Ausführung in Aluminium, einst wirtschaftsbedingt, ist für einen Geländewagen, neben der generellen Gewichtsersparnis, von Vorteil, da Kratzer usw. nicht zu Rost führen. Für etliche Karosserieteile, z.B. Kotflügel gibt es sogar reine Kunststoffvarianten. Der Nachteil der Alukarosserie liegt in der häufigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Kontaktkorrosion#Kontaktkorrosion Kontaktkorrosion] an den Stellen, wo es auf andere Metalle, z.b. das edlere Stahl trifft. Hier rostet das unedlere Metall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motoren ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Motor !! Hubraum !! Zylinder !!Kraftstoff !! Leistung !! Drehmoment !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,25 L Benzin]] || 2,25 L || 4 || Benzin || 55 kW (75 PS) bei 4.250 U/min || 165 Nm bei 2.400 U/min || Aus Serie IIa und III.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,25 L Diesel]] || 2,25 L || 4 || Diesel || 45 kW (60 PS) bei 4.000 U/min || 139 Nm bei 1.800 U/min || Aus Serie IIa und III.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rover-V8]] || 3,5 L || 8 || Benzin || 84 kW (115 PS) bei 4.000 U/min || 253 Nm || Kompression 8,13:1, 2 x Zenith Stromberg Vergaser; verwendet bis 1987&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rover-V8]] || 3,5 L || 8 || Benzin || 101 kW (135 PS) bei 4.000 U/min || 253 Nm || Einspritzanlage ab 1987 &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Diesel]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 50 kW (67 PS) bei 4.000 U/min || 154 Nm bei 1.800 U/min || Saugdiesel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Benzin]] || 2,5 L || 4 || Benzin || 63 kW (83 PS) bei 4.000 U/min || 180 Nm bei 2.000 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Turbodiesel]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 63 kW (83 PS) bei 4.000 U/min || 180 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[200Tdi]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 80 kW (107 PS) bei 3.800 U/min || 255 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[300Tdi]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 83 kW (113 PS) bei 3.800 U/min || 265 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Td5]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 91 kW (122 PS) bei 4.200 U/min || 264 Nm bei 1.950 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Td4]] || 2,4 L || 4 || Diesel || 91 kw (122 PS) || 360 Nm bei 1900 U/min || Diesel von Ford bis Euro-4-Norm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2.2 Td]] || 2,2 L || 4 || Diesel || 91 kw (122 PS) bei 3.500 U/min || 360 Nm bei 2000 U/min || ab 2012, Diesel von Ford mit Euro-5-Norm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 4BD1 || 3,9 L || 4 || Diesel || 73 kW (98 PS) bei 3.200 U/min || 255 Nm bei 1.800 U/min || Diesel von [http://de.wikipedia.org/wiki/Isuzu Isuzu], Direkteinspritzer, nur in Australien angeboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmen ===&lt;br /&gt;
Es wird ein [[Leiterrahmen]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrieb ===&lt;br /&gt;
==== Kupplung und Getriebe ====&lt;br /&gt;
===== Td5 =====&lt;br /&gt;
[[Datei:LP_ZMS_Komplett_02.jpg|miniatur|rechts|Zweimassenschwungrad des Td5]]Im Gegensatz zu den Tdi und Td4 Modellen hat der Td5 eine Kupplung mit Zweimassenschwungrad.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allradantrieb ====&lt;br /&gt;
Alle Modelle haben [[Allradantrieb#90_.2F_110_.2F_130_.2F_Defender.2C_alle_Modelle_ausser_110_V8_und_Td5_mit_ABS_und_Td4|permanenten Allradantrieb]] und ein Untersetzungs-/Verteilergetriebe mit [[Differential|Mitteldifferntialsperre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrwerk / Achsen ===&lt;br /&gt;
Mit dem 110 wurden in dieser Fahrzeugfamilie erstmals Schraubenfedern anstatt Blattfedern eingesetzt, so wie es bereits beim [[Range Rover]] von 1970 der Fall war. Nach wie vor besitzen sie Starrachsen. Die [[Differential|Differentiale]] haben keine Sperren. Durch die hohe [[Verschränkung]] macht er das Fehlen dieser Sperren in einigen Situationen wieder wett, wenn jedoch auch ohne mangelnde Verschränkung die Traktion auf beiden Achsen verloren geht, kann durch Nachrüsten von Achsperren Abhilfe geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Hodder: &#039;&#039;you&amp;amp;your Land Rover Ninety, One Ten &amp;amp; Defender&#039;&#039;. Haynes, Somerset 2003, 978-1-85960-667-4.&lt;br /&gt;
* Nick Dimbleby: &#039;&#039;Das grosse Land Rover Buch&#039;&#039;. Heel, Gut Pottscheid 2008, 978-3-89880-946-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [[Unterscheidungsmerkmale#Serie_bis_Defender|Unterscheidungsmerkmale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=110_/_90_/_Defender&amp;diff=662</id>
		<title>110 / 90 / Defender</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=110_/_90_/_Defender&amp;diff=662"/>
		<updated>2014-09-23T11:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Der erste Turbo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Fahrzeuge]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das heute als &amp;quot;Defender&amp;quot; bekannte [[Land Rover]] Modell kam 1983 mit der Bezeichnung &amp;quot;One Ten&amp;quot; (110) auf den Markt. Das Vorgängermodell [[Serie III]] sollte ursprünglich noch 5 Jahre weiterproduziert werden, ein Zeichen dafür, dass Land Rover der neuen Generation noch nicht genug vertraute. Dann aber wurde die Produktion der Serie III bereits zwei Jahre später, 1985, eingestellt. Der Defender wird bis heute gebaut. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er ab 2015 in der bisherigen Form nicht mehr in der EU verkauft werden darf, da ab diesem Jahr eine neue EU-Richtline zum Passantenschutz gilt, die derzeitige Karosserieform nicht mehr erlaubt. Die Hürden der Abgasnormen konnte er bis jetzt mittels neuer Motoren und der Einstufung als Nutzfahrzeug meistern. Einen Motor, der die [http://europa.eu/legislation_summaries/environment/air_pollution/l28186_de.htm Euro 6 Norm] schafft, gibt es jedoch nicht und dieser wird gemäß Land Rover auch nicht gesucht. Somit ist auch an dieser Stelle zumindest innerhalb Europas das Ende für den &#039;&#039;Defender&#039;&#039; gekommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Neuerungen, des ersten Nachfolgers der Serie Modelle, waren Schraubenfedern, Bremsscheiben anstatt Trommeln, 5-Gang Getriebe und eine Servolenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung und Prototypen ===&lt;br /&gt;
Der erste Prototyp des neuen Land Rover wurde bereits 1976 auf Basis eines 100 Zoll [[Range Rover]] Chassis gebaut. Im folgenden Jahr kam ein zweiter Prototyp auf Range Rover Basis, diesmal mit 90 Zoll und V8 Motor. Dieser sollte den 88 Zoll [[Lightweight]] als Militärfahrzeug ersetzen, wurde dann aber zugunsten eines erwarteten Auftrags der [http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Armee/ Schweizer Armee] für das 100 Zoll Modell verworfen. Der Auftrag kam nie zustande.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Überlegungen gingen weiter. Es gab einen 110 Zoll Range Rover Chassis als Basis für Ambulanzfahrzeuge und es gab eine 109 Zoll Karosserie. Beides wurde modifiziert und 1978 als erster &amp;quot;One-Ten&amp;quot; produziert. Der um 127 mm breitere Radstand der Range Rover Basis im Vergleich zur Serie III gab dem Fahrzeug zusätzliche Stabilität. Ebenfalls entschied man sich für einen permanenten Allradantrieb.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bezüglich des Getriebes dachte man zunächst an das 5-Gang Getriebe [[LT77]] des [http://de.wikipedia.org/wiki/Rover_SD1/ Rover SD1]. Es wurde jedoch als zu schwach für den V8 Motor angesehen. Es blieb also für den V8 nur das Range Rover 4-Gang [[LT95]] übrig, welches das Verteilergetriebe integriert hat. Das LT77 wurde im Laufe der Prototypentwicklung verstärkt und kam mit den 4-Zylinder Motoren zum Einsatz. Als Verteilergetriebe für das LT77 wurde das neue [[LT230R]] vom Range Rover mit Automatik gewählt. Beide Verteilergetriebe boten permanenten Allradantrieb mit sperrbarem [[Allradantrieb|Mitteldifferential]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der &amp;quot;One-Ten und der &amp;quot;Ninety&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
1983 in [[Eastnor Castle]] der Öffentlichkeit und Presse erstmals vorgestellt, war der &amp;quot;One Ten&amp;quot; das zweite Fahrzeug aus dem Hause mit Schraubenfedern anstatt der Blattfedern. 13 Jahre zuvor erschien der Range Rover mit einem ähnlichen Fahrwerk. Die Karosserie wurde mit einigen Änderungen von der Serie III übernommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Jahr später erschien die kürzere Version &amp;quot;Ninety&amp;quot; (90) gleichzeitig mit weiteren Änderungen: Zu den 2,8 L und 3,5 L Benzinmotoren kam der ehemalige der 2,25 L Dieselmotor dazu, der auf 2,5 L vergrößert wurde. Für dieses Modell wurde auch nicht mehr der zuschaltbare Allradantrieb angeboten, da er schon im One-Ten so gut wie nicht verkauft wurde. Auch der V8 Motor wurde erst auf vielfältigen Kundenwunsch ab Mai 1985 für den &amp;quot;Ninety&amp;quot; angeboten. Ebenfalls in diesem Jahr wurden der 4-Zylinder Benzinmotor auf 2,4 L verkleinert, die Leistung wurde gesteigert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später wurde noch das 4-Gang Getriebe der V8 Modelle durch das 5-Gang [[LT85]] des [[Santana]] ersetzt. Für das LT85 kam als Verteilergetriebe das [[LT230T]] zum Einsatz. Für die anderen Motoren blieb es das [[LT230R]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oftmals vergessen wird das Ende 1983 auch gleich der &amp;quot;130&amp;quot; auf den One-Ten folgte. Dieses Modell wurde primär von der [[Special Projects Department|Special Projects]] Abteilung als Pick-Up (Crew Cab) in Handarbeit umgebaut. Dabei wurde das Chassis des One-Ten modifiziert. Durch Direktor [[Tony Gilroy]] wurde auch Land Rover kosteneffizienter: Die Special Project Abteilung wurde in Special Vehicle Operations &#039;&#039;SVO&#039;&#039; umbenannt und der auch als 127er bekannte Wagen wurde ein eigenständiges Modell, nun ohne modifiziertem 110er Rahmen. Die &#039;&#039;SVO&#039;&#039; holte viele Umbauarbeiten zurück ins Werk, die bisher von Drittanbietern durchgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der erste Turbo ===&lt;br /&gt;
[[Datei:LAND ROVER 110.jpg|miniatur|rechts| &amp;quot;LAND ROVER 110&amp;quot;]]Mit den 67 PS des 2,5 Liter Diesels wurde &#039;&#039;Land Rover&#039;&#039; den eigenen Ansprüchen an das Einsatzgebiet der Fahrzeuge nicht gerecht und es war schnell klar, dass mehr Leistung benötigt wird. Daher wurde ab Ende 1986 der überarbeiteten Maschine ein Garrett &#039;&#039;AiResearch T2&#039;&#039; Turbolader mit neuem Zylinderkopf gegönnt. Dies brachte dann 85 PS und ein Drehmoment von 180 Nm. Diese Fahrzeuge führten am Heck den Schriftzug &#039;&#039;TURBO&#039;&#039; und ab Modelljahr 1988 &#039;&#039;turbo&#039;&#039;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da der Motor  - ähnlich wie bei anderen Herstellern –  nicht von Anfang an für die Verwendung mit einen Turbolader konzipiert war, kam es leider häufig zu Problemen. Dieser Motor wird öfter auch als der schlechteste bezeichnet, den Land Rover je gebaut hat. Möglicherweise durch die Probleme mit dem Turbolader gefördert und aufgrund des im Vergleich mit der erstarkenden Konkurenz aus Japan immer noch recht schwachen Motors, sanken die Verkaufszahlen auf den bis dahin niedrigsten Stand von ca. 20.000 Stück im Jahr 1987.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Defender und 200 Tdi ===&lt;br /&gt;
Mit dem Start des [[Discovery]] in 1989 hatte man bei Land Rover das Gefühl, das die bisher schlicht als &amp;quot;Land Rover&amp;quot; bekannten &amp;quot;One-Ten&amp;quot;, &amp;quot;Ninety&amp;quot; und der &amp;quot;130&amp;quot; einen eigenen Modellnamen zur besseren Differenzierung innerhalb der Fahrzeugfamilie bekommen sollten. Der Name &amp;quot;Defender&amp;quot; war geboren. Erstmals der Öffentlichkeit wurde er im Septemer 1990 auf der &amp;quot;[http://de.wikipedia.org/wiki/Birmingham/ Birmingham] International Motor Show&amp;quot; vorgestellt. Gleichzeitig wurde der 200 Tdi Motor mit 107 PS, der bereits im Discovery verbaut wurde, für den Defender eingeführt. Auch das [[LT77]] Getriebe hielt wieder Einzug. Es ersetzte das [[Santana]] [[LT85]] und war erneut überarbeitet und verstärkt worden um auch für den V8 geeignet zu sein. Das [[LT230R]] Verteilergetriebe wurde weiterhin genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächsten wichtigen Änderungen waren eine weitere Überarbeitung des LT77 zum [[LT77S]] in 1992, das leichter zu schalten war und der Defender 90SV (Special Vehicle), basierend auf dem Konzeptauto [[Cariba]]. Ein Modell auf Basis des 90er als Mix aus Cabriolet und Pick-Up mit Überrollbügel, welches die Fun-Car Kundschaft ansprechen sollte. Es wurde exklusiv nur für Grossbritannien hergestellt und war nur als Rechts-Lenker zu erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1993 erhielt auch die Hinterachse Bremsscheiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 300 Tdi ===&lt;br /&gt;
1994 (Modelljahr 1995) wurde der [[200Tdi]] Motor zum [[300Tdi]] überarbeitet, der auch in den Range Rover kam. Das neue [[R380]] Getriebe wurde mit dem Verteilergetriebe [[LT230T]] verbaut. Mit diesem Stand der Fahrzeuge gewann Land Rover einen wichtigen militärischen Auftrag über 8.800 Einheiten für den [[Defender XD]], auch &amp;quot;Wolf&amp;quot; genannt. Dem folgten Aufträge vom Militär anderer Nationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jubiläumsjahre 1998 wurden von allen Modellen Jubiläumsversionen heraus gebracht. Für den Defender übernahm das der &amp;quot;Defender V8 50&amp;quot;. Ein 90 County Station Wagon mit 4-Liter V8 Motor und einem [http://de.wikipedia.org/wiki/ZF_Passau_GmbH ZF] Automatikgetriebe, Klimaanlage und externen Überrollkäfig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td5 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:90SW Td5 vorne.jpg|miniatur|rechts|90SW Td5 von vorne]]Der nächste große Schritt in 1998 war der Wechsel zum 5-Zylinder Turbodiesel Direkteinspritzer, den [[Td5]]. Er wurde zusammen mit den österreichischen Dieselspezialisten von [http://de.wikipedia.org/wiki/AVL_List AVL] unter dem Projektnamen &amp;quot;Gemini&amp;quot; entwickelt. Es ist der erste Defender der eine Motorelektronik besitzt, die [[ECU]]. Als Option war nun auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Antiblockiersystem ABS] und eine elektronische Traktionskontrolle [[ETC]] zu haben. Als Schaltgetreibe nutze er weiterhin das Fünfganggetriebe [[R380]] und als Verteilergetriebe wurde das [[LT230SE]] verbaut. Für das Militär wurden jedoch weiterhin Defender mit Tdi Motoren gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2001 erhielt dann der Innenraum Neuerungen, wie beheizbare Vordersitze, Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2002 gab es dann eine überarbeitete Hecktür. Alu auf verzinktem Stahlrahmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Modelljahr 2003 (ab 09/2002) gab es dann weitere Änderungen am Motor, die es möglich machen diese Versionen auf die grüne Plakette umzurüsten. Die Motorversion änderte sich von [[Motorversion_identifizieren|10P]] auf [[Motorversion_identifizieren|15P]]. Die einzelnen Änderungen waren ein neues programmierbares Steuergerät und eine geänderte Dieselrückführung. Äusserlich erkennt man diese Versionen an den runden Rückfahr- und Nebelleuchten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die Ausstattungsvarianten E, S und ES eingeführt.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:110SW Td4 2007 schräg vorne.jpg|miniatur|rechts|Aktueller Vertreter der Modellreihe: 110SW Td4]]2007 kam das Ende des Td5 Motors, da er nicht die Euro-4 Norm [http://de.wikipedia.org/wiki/Euro-4 Abgasnorm] erfüllt. Er wurde durch den Vierzylinder Dieselmotor von Ford ersetzt, der auch in den Ford Transits verwendet wird und trägt die Bezeichnung [[Td4]]. Als Getriebe kommt das 6-Gang Schaltgetriebe [[GFT MT-82]] von [http://www.getrag.com/ Getrag] zum Einsatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bis dahin vorhandenen beiden Lüftungsklappen sind, zum Unmut vieler, entfallen und nur noch angedeutet. Dafür wurde die Heizung und Klimaanlage deutlich verbessert. Da das Sitzen längst der Fahrtrichtung nicht mehr erlaubt war, wurden die hinteren Sitze nun auch quer eingebaut, wodurch die maximale Personenanzahl von 9 auf 7 im 110 und von 6 auf 4 im 90 sank.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 MJ 2011 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:110SW Td4 2007 schräg hinten.jpg|miniatur|rechts|110SW Td4 von hinten im Originalzustand]]Mit diesem Modelljahr gibt es Änderungen in Bezug auf die [[Zulassung Defender MY 2011 als LKW|Fahrzeugzulassung]]. Desweiteren wurde das ABS System der Firma [http://www.wabco-auto.com/nc/de/startseite_wabco Wabco] durch eines der Firma [http://www.bosch.de Bosch] ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim 90 gibt es kein verstärktes Fahrwerk mehr und das zul. Gesamtgewicht wurde auf 2.505 kg festgelegt. Eine neue Hinterachse erlaubt nun eine Achslast von 1.500 kg gegenüber den bisherigen 1.380 kg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim 110 erhöht sich die hintere Achslast von 1.850 kg auf 1.980 kg. Auch hier entfällt das verstärke Fahrwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zul. Gesamtgewicht verringert sich beim 130 &#039;&#039;Crew Cab&#039;&#039; und &#039;&#039;Double Cab&#039;&#039; von 3.500 kg auf 3.380 kg. Beim &#039;&#039;Single Cab&#039;&#039; bleibt das zul. Gesamtgewicht bei 3.500 kg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwei neue Farben sind verfügbar:&lt;br /&gt;
* Fuji White ersetzt Alaska White ab dem 11. Juli 2011&lt;br /&gt;
* Baltic Blue ersetzt Izmir Blue ab Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 MJ 2012 ===&lt;br /&gt;
Mit dem Modelljahr 2012 wird der 2,4 Liter [[Td4]] Turbodiesel durch ein [[2.2 Td|2,2 Liter]] Aggregat mit Rußpartikelfilter ersetzt, der auch im [[Freelander]] werkelt. Die Leistung bleibt gleich, 90 kW (122 PS) bei 3.500 U/min und 360 Nm bei 2.000 U/min. Die Euro 5 Abgasnorm wird erfüllt. Gleichzeitig erhielt das Fahrzeug einen deutlich verbesserten Schallschutz. Die Höchstgeschwindigkeit steigt auf 145 km/h und die Bremsscheiben sind nun innenbelüftet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den drei Ausstattungsvarianten bietet Land Rover zwei neue Optionspakete mit Teilledersitzen oder Lederlenkrad, Leichtmetallrädern und einer schwarzen Plane für das Pick-Up-Modell an. Außerdem wurde der Innenraum im Detail verbessert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die offizielle [http://www.landrover.com/gb/en/lr/about-land-rover/land-rover-news/new-diesel-engine-powers-the-cleanest-ever-defender-for-2012/ Pressemitteilung] (englisch).&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Modelle ==&lt;br /&gt;
Die Standardmodelle unterscheiden sich grundsätzlich in der Länge, dem Karosserieaufbau sowie der Ausstattungsvariante. Alles zusammen gibt dem jeweiligen Fahrzeug den Namen geben. Einzelne Varianten gibt es auch in [[Sondermodelle|Sondereditionen]]. Danaben gibt es noch Zahlreiche [[Umbauten]] oder [[Sonderfahrzeuge]]. Letztere werden entweder von der [[Land Rover]] Special oder Drittanbietern gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Länge ===&lt;br /&gt;
De facto wurden die Achsabstände in [http://de.wikipedia.org/wiki/Zoll_%28Einheit%29/ Zoll], die auch in den Modellbezeichnungen der Vorgänger vorkommen, unverändert übernommen und aus marketingtechnischen Gründen gerundet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 90 = 92,9 Zoll / 2360 mm&lt;br /&gt;
* 110 = 110 Zoll / 2790 mm&lt;br /&gt;
* 130 = 127 Zoll / 3302 mm&lt;br /&gt;
* 147 (7-türige Version für Südafrika)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau ===&lt;br /&gt;
* Station Wagon (SW) = geschlossene Kabine mit Sitzplätzen und Fenstern im hinteren Bereich&lt;br /&gt;
* Hard Top (HT) = geschlossene Kabine ohne Seitenfenster im hinteren Bereich&lt;br /&gt;
* Soft Top (ST) = Plane, auch über der Fahrerkabine, also ein Cabriolet&lt;br /&gt;
* Cab / Crew Cab = Geschlossene Kabine, mit offenem Aufbau dahinter, z.B. Pick Up.&lt;br /&gt;
* Pick Up oder High Capacity Pick Up = Ein von Land Rover direkt angebotener Pick Up.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstattung ===&lt;br /&gt;
=== Zivile Varianten ===&lt;br /&gt;
* 90 Soft-Top&lt;br /&gt;
*:Cabrio, mit Plane&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP_Def_110_HT.jpg|miniatur|rechts|110 Hard Top]]90/110 Hard Top&lt;br /&gt;
*:Geschlossener Kastenwagen&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 90/110 Station Wagon&lt;br /&gt;
*:Geschlossene Kabine mit Fenstern und Sitzplätzen (heute quer, früher im Heck auch längst der Fahrtrichtung).&lt;br /&gt;
* [[Datei:90PU Benzin schräg vorne.jpg|miniatur|rechts|90 Pick-Up, MJ 1984]][[Datei:LP_Def_110_CC_01.jpg|miniatur|110 CrewCab]]90/110 Pick Up/Crew Cab&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit Pick Up Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 110 High Capacity Pick Up&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit Pick Up Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
* 110 Utility Station Wagon&lt;br /&gt;
*:Geschlossene Kabine mit Rückbank, ohne Fenster&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP Def 130 CC.jpg|miniatur|130 Crew Cab mit eigenem Aufbau]]110/130 Crew Cab&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit hinterer Sitzreihe und Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 110/130 Single Cab Chassis&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit freier Aufbaumöglichkeit&lt;br /&gt;
* 130 Double Cab Chassis&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit hinterer Sitzreihe und freier (kürzerer) Aufbaumöglichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sondereditionen ====&lt;br /&gt;
* [[Sondermodelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP Wolf.jpg|miniatur|rechts|Militärmodell Wolf]]90 Wolf&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Behörden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== Karosserie ===&lt;br /&gt;
Der Defender, sowie seine Vorgänger auch, besitzt eine modular aufgebaute [http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium Aluminium] Karosserie, die Vorteile als auch Nachteile birgt. Sie ist auf dem tragenden Leiterrahmen aufgeschraubt. Die modulare Bauweise lässt eine einfaches Umbauen von einem geschlossenem Modell zu einem offenen zu. Die Ausführung in Aluminium, einst wirtschaftsbedingt, ist für einen Geländewagen, neben der generellen Gewichtsersparnis, von Vorteil, da Kratzer usw. nicht zu Rost führen. Für etliche Karosserieteile, z.B. Kotflügel gibt es sogar reine Kunststoffvarianten. Der Nachteil der Alukarosserie liegt in der häufigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Kontaktkorrosion#Kontaktkorrosion Kontaktkorrosion] an den Stellen, wo es auf andere Metalle, z.b. das edlere Stahl trifft. Hier rostet das unedlere Metall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motoren ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Motor !! Hubraum !! Zylinder !!Kraftstoff !! Leistung !! Drehmoment !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,25 L Benzin]] || 2,25 L || 4 || Benzin || 55 kW (75 PS) bei 4.250 U/min || 165 Nm bei 2.400 U/min || Aus Serie IIa und III.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,25 L Diesel]] || 2,25 L || 4 || Diesel || 45 kW (60 PS) bei 4.000 U/min || 139 Nm bei 1.800 U/min || Aus Serie IIa und III.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rover-V8]] || 3,5 L || 8 || Benzin || 84 kW (115 PS) bei 4.000 U/min || 253 Nm || Kompression 8,13:1, 2 x Zenith Stromberg Vergaser; verwendet bis 1987&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rover-V8]] || 3,5 L || 8 || Benzin || 101 kW (135 PS) bei 4.000 U/min || 253 Nm || Einspritzanlage ab 1987 &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Diesel]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 50 kW (67 PS) bei 4.000 U/min || 154 Nm bei 1.800 U/min || Saugdiesel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Benzin]] || 2,5 L || 4 || Benzin || 63 kW (83 PS) bei 4.000 U/min || 180 Nm bei 2.000 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Turbodiesel]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 63 kW (83 PS) bei 4.000 U/min || 180 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[200Tdi]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 80 kW (107 PS) bei 3.800 U/min || 255 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[300Tdi]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 83 kW (113 PS) bei 3.800 U/min || 265 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Td5]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 91 kW (122 PS) bei 4.200 U/min || 264 Nm bei 1.950 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Td4]] || 2,4 L || 4 || Diesel || 91 kw (122 PS) || 360 Nm bei 1900 U/min || Diesel von Ford bis Euro-4-Norm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2.2 Td]] || 2,2 L || 4 || Diesel || 91 kw (122 PS) bei 3.500 U/min || 360 Nm bei 2000 U/min || ab 2012, Diesel von Ford mit Euro-5-Norm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 4BD1 || 3,9 L || 4 || Diesel || 73 kW (98 PS) bei 3.200 U/min || 255 Nm bei 1.800 U/min || Diesel von [http://de.wikipedia.org/wiki/Isuzu Isuzu], Direkteinspritzer, nur in Australien angeboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmen ===&lt;br /&gt;
Es wird ein [[Leiterrahmen]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrieb ===&lt;br /&gt;
==== Kupplung und Getriebe ====&lt;br /&gt;
===== Td5 =====&lt;br /&gt;
[[Datei:LP_ZMS_Komplett_02.jpg|miniatur|rechts|Zweimassenschwungrad des Td5]]Im Gegensatz zu den Tdi und Td4 Modellen hat der Td5 eine Kupplung mit Zweimassenschwungrad.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allradantrieb ====&lt;br /&gt;
Alle Modelle haben [[Allradantrieb#90_.2F_110_.2F_130_.2F_Defender.2C_alle_Modelle_ausser_110_V8_und_Td5_mit_ABS_und_Td4|permanenten Allradantrieb]] und ein Untersetzungs-/Verteilergetriebe mit [[Differential|Mitteldifferntialsperre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrwerk / Achsen ===&lt;br /&gt;
Mit dem 110 wurden in dieser Fahrzeugfamilie erstmals Schraubenfedern anstatt Blattfedern eingesetzt, so wie es bereits beim [[Range Rover]] von 1970 der Fall war. Nach wie vor besitzen sie Starrachsen. Die [[Differential|Differentiale]] haben keine Sperren. Durch die hohe [[Verschränkung]] macht er das Fehlen dieser Sperren in einigen Situationen wieder wett, wenn jedoch auch ohne mangelnde Verschränkung die Traktion auf beiden Achsen verloren geht, kann durch Nachrüsten von Achsperren Abhilfe geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Hodder: &#039;&#039;you&amp;amp;your Land Rover Ninety, One Ten &amp;amp; Defender&#039;&#039;. Haynes, Somerset 2003, 978-1-85960-667-4.&lt;br /&gt;
* Nick Dimbleby: &#039;&#039;Das grosse Land Rover Buch&#039;&#039;. Heel, Gut Pottscheid 2008, 978-3-89880-946-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [[Unterscheidungsmerkmale#Serie_bis_Defender|Unterscheidungsmerkmale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=110_/_90_/_Defender&amp;diff=661</id>
		<title>110 / 90 / Defender</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=110_/_90_/_Defender&amp;diff=661"/>
		<updated>2014-09-23T11:37:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Defender und 200 Tdi */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Fahrzeuge]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das heute als &amp;quot;Defender&amp;quot; bekannte [[Land Rover]] Modell kam 1983 mit der Bezeichnung &amp;quot;One Ten&amp;quot; (110) auf den Markt. Das Vorgängermodell [[Serie III]] sollte ursprünglich noch 5 Jahre weiterproduziert werden, ein Zeichen dafür, dass Land Rover der neuen Generation noch nicht genug vertraute. Dann aber wurde die Produktion der Serie III bereits zwei Jahre später, 1985, eingestellt. Der Defender wird bis heute gebaut. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er ab 2015 in der bisherigen Form nicht mehr in der EU verkauft werden darf, da ab diesem Jahr eine neue EU-Richtline zum Passantenschutz gilt, die derzeitige Karosserieform nicht mehr erlaubt. Die Hürden der Abgasnormen konnte er bis jetzt mittels neuer Motoren und der Einstufung als Nutzfahrzeug meistern. Einen Motor, der die [http://europa.eu/legislation_summaries/environment/air_pollution/l28186_de.htm Euro 6 Norm] schafft, gibt es jedoch nicht und dieser wird gemäß Land Rover auch nicht gesucht. Somit ist auch an dieser Stelle zumindest innerhalb Europas das Ende für den &#039;&#039;Defender&#039;&#039; gekommen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die wichtigsten Neuerungen, des ersten Nachfolgers der Serie Modelle, waren Schraubenfedern, Bremsscheiben anstatt Trommeln, 5-Gang Getriebe und eine Servolenkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung und Prototypen ===&lt;br /&gt;
Der erste Prototyp des neuen Land Rover wurde bereits 1976 auf Basis eines 100 Zoll [[Range Rover]] Chassis gebaut. Im folgenden Jahr kam ein zweiter Prototyp auf Range Rover Basis, diesmal mit 90 Zoll und V8 Motor. Dieser sollte den 88 Zoll [[Lightweight]] als Militärfahrzeug ersetzen, wurde dann aber zugunsten eines erwarteten Auftrags der [http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Armee/ Schweizer Armee] für das 100 Zoll Modell verworfen. Der Auftrag kam nie zustande.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Überlegungen gingen weiter. Es gab einen 110 Zoll Range Rover Chassis als Basis für Ambulanzfahrzeuge und es gab eine 109 Zoll Karosserie. Beides wurde modifiziert und 1978 als erster &amp;quot;One-Ten&amp;quot; produziert. Der um 127 mm breitere Radstand der Range Rover Basis im Vergleich zur Serie III gab dem Fahrzeug zusätzliche Stabilität. Ebenfalls entschied man sich für einen permanenten Allradantrieb.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bezüglich des Getriebes dachte man zunächst an das 5-Gang Getriebe [[LT77]] des [http://de.wikipedia.org/wiki/Rover_SD1/ Rover SD1]. Es wurde jedoch als zu schwach für den V8 Motor angesehen. Es blieb also für den V8 nur das Range Rover 4-Gang [[LT95]] übrig, welches das Verteilergetriebe integriert hat. Das LT77 wurde im Laufe der Prototypentwicklung verstärkt und kam mit den 4-Zylinder Motoren zum Einsatz. Als Verteilergetriebe für das LT77 wurde das neue [[LT230R]] vom Range Rover mit Automatik gewählt. Beide Verteilergetriebe boten permanenten Allradantrieb mit sperrbarem [[Allradantrieb|Mitteldifferential]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der &amp;quot;One-Ten und der &amp;quot;Ninety&amp;quot; ===&lt;br /&gt;
1983 in [[Eastnor Castle]] der Öffentlichkeit und Presse erstmals vorgestellt, war der &amp;quot;One Ten&amp;quot; das zweite Fahrzeug aus dem Hause mit Schraubenfedern anstatt der Blattfedern. 13 Jahre zuvor erschien der Range Rover mit einem ähnlichen Fahrwerk. Die Karosserie wurde mit einigen Änderungen von der Serie III übernommen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Jahr später erschien die kürzere Version &amp;quot;Ninety&amp;quot; (90) gleichzeitig mit weiteren Änderungen: Zu den 2,8 L und 3,5 L Benzinmotoren kam der ehemalige der 2,25 L Dieselmotor dazu, der auf 2,5 L vergrößert wurde. Für dieses Modell wurde auch nicht mehr der zuschaltbare Allradantrieb angeboten, da er schon im One-Ten so gut wie nicht verkauft wurde. Auch der V8 Motor wurde erst auf vielfältigen Kundenwunsch ab Mai 1985 für den &amp;quot;Ninety&amp;quot; angeboten. Ebenfalls in diesem Jahr wurden der 4-Zylinder Benzinmotor auf 2,4 L verkleinert, die Leistung wurde gesteigert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später wurde noch das 4-Gang Getriebe der V8 Modelle durch das 5-Gang [[LT85]] des [[Santana]] ersetzt. Für das LT85 kam als Verteilergetriebe das [[LT230T]] zum Einsatz. Für die anderen Motoren blieb es das [[LT230R]].&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oftmals vergessen wird das Ende 1983 auch gleich der &amp;quot;130&amp;quot; auf den One-Ten folgte. Dieses Modell wurde primär von der [[Special Projects Department|Special Projects]] Abteilung als Pick-Up (Crew Cab) in Handarbeit umgebaut. Dabei wurde das Chassis des One-Ten modifiziert. Durch Direktor [[Tony Gilroy]] wurde auch Land Rover kosteneffizienter: Die Special Project Abteilung wurde in Special Vehicle Operations &#039;&#039;SVO&#039;&#039; umbenannt und der auch als 127er bekannte Wagen wurde ein eigenständiges Modell, nun ohne modifiziertem 110er Rahmen. Die &#039;&#039;SVO&#039;&#039; holte viele Umbauarbeiten zurück ins Werk, die bisher von Drittanbietern durchgeführt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der erste Turbo ===&lt;br /&gt;
[[Datei:LAND ROVER 110.jpg|miniatur|rechts| &amp;quot;LAND ROVER 110&amp;quot;]]Mit den 67 PS des 2,5 Liter Diesels wurde &#039;&#039;Land Rover&#039;&#039; den eigenen Ansprüchen an das Einsatzgebiet der Fahrzeuge nicht gerecht und es war schnell klar, dass mehr Leistung benötigt wird. Daher wurde ab Ende 1986 der überarbeiteten Maschine ein Garrett &#039;&#039;AiResearch T2&#039;&#039; Turbolader mit neuem Zylinderkopf gegönnt. Dies brachte dann 85 PS und ein Drehmoment von 180 Nm. Diese Fahrzeuge führten am Heck den Schriftzug &#039;&#039;TURBO&#039;&#039; und ab Modelljahr 1988 &#039;&#039;turbo&#039;&#039;. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Motor war allerdings, wie es bei anderen Herstellern auch vorkam, nicht grundsätzlich für einen Turbolader konzipiert, was zu Problemen führte. Dieser Motor wird öfter auch als der schlechteste bezeichnet, den Land Rover je gebaut hat. Möglicherweise durch diese Probleme gefördert und Aufgrund des im Vergleich mit der erstarkenden Konkurenz aus Japan immer noch recht schwachen Motors, sanken die Verkaufszahlen auf den bis dahin niedrigsten Stand von ca. 20.000 Stück im Jahr 1987.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Defender und 200 Tdi ===&lt;br /&gt;
Mit dem Start des [[Discovery]] in 1989 hatte man bei Land Rover das Gefühl, das die bisher schlicht als &amp;quot;Land Rover&amp;quot; bekannten &amp;quot;One-Ten&amp;quot;, &amp;quot;Ninety&amp;quot; und der &amp;quot;130&amp;quot; einen eigenen Modellnamen zur besseren Differenzierung innerhalb der Fahrzeugfamilie bekommen sollten. Der Name &amp;quot;Defender&amp;quot; war geboren. Erstmals der Öffentlichkeit wurde er im Septemer 1990 auf der &amp;quot;[http://de.wikipedia.org/wiki/Birmingham/ Birmingham] International Motor Show&amp;quot; vorgestellt. Gleichzeitig wurde der 200 Tdi Motor mit 107 PS, der bereits im Discovery verbaut wurde, für den Defender eingeführt. Auch das [[LT77]] Getriebe hielt wieder Einzug. Es ersetzte das [[Santana]] [[LT85]] und war erneut überarbeitet und verstärkt worden um auch für den V8 geeignet zu sein. Das [[LT230R]] Verteilergetriebe wurde weiterhin genutzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die nächsten wichtigen Änderungen waren eine weitere Überarbeitung des LT77 zum [[LT77S]] in 1992, das leichter zu schalten war und der Defender 90SV (Special Vehicle), basierend auf dem Konzeptauto [[Cariba]]. Ein Modell auf Basis des 90er als Mix aus Cabriolet und Pick-Up mit Überrollbügel, welches die Fun-Car Kundschaft ansprechen sollte. Es wurde exklusiv nur für Grossbritannien hergestellt und war nur als Rechts-Lenker zu erhalten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1993 erhielt auch die Hinterachse Bremsscheiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 300 Tdi ===&lt;br /&gt;
1994 (Modelljahr 1995) wurde der [[200Tdi]] Motor zum [[300Tdi]] überarbeitet, der auch in den Range Rover kam. Das neue [[R380]] Getriebe wurde mit dem Verteilergetriebe [[LT230T]] verbaut. Mit diesem Stand der Fahrzeuge gewann Land Rover einen wichtigen militärischen Auftrag über 8.800 Einheiten für den [[Defender XD]], auch &amp;quot;Wolf&amp;quot; genannt. Dem folgten Aufträge vom Militär anderer Nationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jubiläumsjahre 1998 wurden von allen Modellen Jubiläumsversionen heraus gebracht. Für den Defender übernahm das der &amp;quot;Defender V8 50&amp;quot;. Ein 90 County Station Wagon mit 4-Liter V8 Motor und einem [http://de.wikipedia.org/wiki/ZF_Passau_GmbH ZF] Automatikgetriebe, Klimaanlage und externen Überrollkäfig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td5 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:90SW Td5 vorne.jpg|miniatur|rechts|90SW Td5 von vorne]]Der nächste große Schritt in 1998 war der Wechsel zum 5-Zylinder Turbodiesel Direkteinspritzer, den [[Td5]]. Er wurde zusammen mit den österreichischen Dieselspezialisten von [http://de.wikipedia.org/wiki/AVL_List AVL] unter dem Projektnamen &amp;quot;Gemini&amp;quot; entwickelt. Es ist der erste Defender der eine Motorelektronik besitzt, die [[ECU]]. Als Option war nun auch [http://de.wikipedia.org/wiki/Antiblockiersystem ABS] und eine elektronische Traktionskontrolle [[ETC]] zu haben. Als Schaltgetreibe nutze er weiterhin das Fünfganggetriebe [[R380]] und als Verteilergetriebe wurde das [[LT230SE]] verbaut. Für das Militär wurden jedoch weiterhin Defender mit Tdi Motoren gebaut.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
2001 erhielt dann der Innenraum Neuerungen, wie beheizbare Vordersitze, Zentralverriegelung und elektrische Fensterheber.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
2002 gab es dann eine überarbeitete Hecktür. Alu auf verzinktem Stahlrahmen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit dem Modelljahr 2003 (ab 09/2002) gab es dann weitere Änderungen am Motor, die es möglich machen diese Versionen auf die grüne Plakette umzurüsten. Die Motorversion änderte sich von [[Motorversion_identifizieren|10P]] auf [[Motorversion_identifizieren|15P]]. Die einzelnen Änderungen waren ein neues programmierbares Steuergerät und eine geänderte Dieselrückführung. Äusserlich erkennt man diese Versionen an den runden Rückfahr- und Nebelleuchten.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden die Ausstattungsvarianten E, S und ES eingeführt.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:110SW Td4 2007 schräg vorne.jpg|miniatur|rechts|Aktueller Vertreter der Modellreihe: 110SW Td4]]2007 kam das Ende des Td5 Motors, da er nicht die Euro-4 Norm [http://de.wikipedia.org/wiki/Euro-4 Abgasnorm] erfüllt. Er wurde durch den Vierzylinder Dieselmotor von Ford ersetzt, der auch in den Ford Transits verwendet wird und trägt die Bezeichnung [[Td4]]. Als Getriebe kommt das 6-Gang Schaltgetriebe [[GFT MT-82]] von [http://www.getrag.com/ Getrag] zum Einsatz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die bis dahin vorhandenen beiden Lüftungsklappen sind, zum Unmut vieler, entfallen und nur noch angedeutet. Dafür wurde die Heizung und Klimaanlage deutlich verbessert. Da das Sitzen längst der Fahrtrichtung nicht mehr erlaubt war, wurden die hinteren Sitze nun auch quer eingebaut, wodurch die maximale Personenanzahl von 9 auf 7 im 110 und von 6 auf 4 im 90 sank.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 MJ 2011 ===&lt;br /&gt;
[[Datei:110SW Td4 2007 schräg hinten.jpg|miniatur|rechts|110SW Td4 von hinten im Originalzustand]]Mit diesem Modelljahr gibt es Änderungen in Bezug auf die [[Zulassung Defender MY 2011 als LKW|Fahrzeugzulassung]]. Desweiteren wurde das ABS System der Firma [http://www.wabco-auto.com/nc/de/startseite_wabco Wabco] durch eines der Firma [http://www.bosch.de Bosch] ersetzt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim 90 gibt es kein verstärktes Fahrwerk mehr und das zul. Gesamtgewicht wurde auf 2.505 kg festgelegt. Eine neue Hinterachse erlaubt nun eine Achslast von 1.500 kg gegenüber den bisherigen 1.380 kg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beim 110 erhöht sich die hintere Achslast von 1.850 kg auf 1.980 kg. Auch hier entfällt das verstärke Fahrwerk.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das zul. Gesamtgewicht verringert sich beim 130 &#039;&#039;Crew Cab&#039;&#039; und &#039;&#039;Double Cab&#039;&#039; von 3.500 kg auf 3.380 kg. Beim &#039;&#039;Single Cab&#039;&#039; bleibt das zul. Gesamtgewicht bei 3.500 kg.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwei neue Farben sind verfügbar:&lt;br /&gt;
* Fuji White ersetzt Alaska White ab dem 11. Juli 2011&lt;br /&gt;
* Baltic Blue ersetzt Izmir Blue ab Januar 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Td4 MJ 2012 ===&lt;br /&gt;
Mit dem Modelljahr 2012 wird der 2,4 Liter [[Td4]] Turbodiesel durch ein [[2.2 Td|2,2 Liter]] Aggregat mit Rußpartikelfilter ersetzt, der auch im [[Freelander]] werkelt. Die Leistung bleibt gleich, 90 kW (122 PS) bei 3.500 U/min und 360 Nm bei 2.000 U/min. Die Euro 5 Abgasnorm wird erfüllt. Gleichzeitig erhielt das Fahrzeug einen deutlich verbesserten Schallschutz. Die Höchstgeschwindigkeit steigt auf 145 km/h und die Bremsscheiben sind nun innenbelüftet.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neben den drei Ausstattungsvarianten bietet Land Rover zwei neue Optionspakete mit Teilledersitzen oder Lederlenkrad, Leichtmetallrädern und einer schwarzen Plane für das Pick-Up-Modell an. Außerdem wurde der Innenraum im Detail verbessert.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die offizielle [http://www.landrover.com/gb/en/lr/about-land-rover/land-rover-news/new-diesel-engine-powers-the-cleanest-ever-defender-for-2012/ Pressemitteilung] (englisch).&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Modelle ==&lt;br /&gt;
Die Standardmodelle unterscheiden sich grundsätzlich in der Länge, dem Karosserieaufbau sowie der Ausstattungsvariante. Alles zusammen gibt dem jeweiligen Fahrzeug den Namen geben. Einzelne Varianten gibt es auch in [[Sondermodelle|Sondereditionen]]. Danaben gibt es noch Zahlreiche [[Umbauten]] oder [[Sonderfahrzeuge]]. Letztere werden entweder von der [[Land Rover]] Special oder Drittanbietern gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Länge ===&lt;br /&gt;
De facto wurden die Achsabstände in [http://de.wikipedia.org/wiki/Zoll_%28Einheit%29/ Zoll], die auch in den Modellbezeichnungen der Vorgänger vorkommen, unverändert übernommen und aus marketingtechnischen Gründen gerundet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 90 = 92,9 Zoll / 2360 mm&lt;br /&gt;
* 110 = 110 Zoll / 2790 mm&lt;br /&gt;
* 130 = 127 Zoll / 3302 mm&lt;br /&gt;
* 147 (7-türige Version für Südafrika)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufbau ===&lt;br /&gt;
* Station Wagon (SW) = geschlossene Kabine mit Sitzplätzen und Fenstern im hinteren Bereich&lt;br /&gt;
* Hard Top (HT) = geschlossene Kabine ohne Seitenfenster im hinteren Bereich&lt;br /&gt;
* Soft Top (ST) = Plane, auch über der Fahrerkabine, also ein Cabriolet&lt;br /&gt;
* Cab / Crew Cab = Geschlossene Kabine, mit offenem Aufbau dahinter, z.B. Pick Up.&lt;br /&gt;
* Pick Up oder High Capacity Pick Up = Ein von Land Rover direkt angebotener Pick Up.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstattung ===&lt;br /&gt;
=== Zivile Varianten ===&lt;br /&gt;
* 90 Soft-Top&lt;br /&gt;
*:Cabrio, mit Plane&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP_Def_110_HT.jpg|miniatur|rechts|110 Hard Top]]90/110 Hard Top&lt;br /&gt;
*:Geschlossener Kastenwagen&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 90/110 Station Wagon&lt;br /&gt;
*:Geschlossene Kabine mit Fenstern und Sitzplätzen (heute quer, früher im Heck auch längst der Fahrtrichtung).&lt;br /&gt;
* [[Datei:90PU Benzin schräg vorne.jpg|miniatur|rechts|90 Pick-Up, MJ 1984]][[Datei:LP_Def_110_CC_01.jpg|miniatur|110 CrewCab]]90/110 Pick Up/Crew Cab&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit Pick Up Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 110 High Capacity Pick Up&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit Pick Up Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
* 110 Utility Station Wagon&lt;br /&gt;
*:Geschlossene Kabine mit Rückbank, ohne Fenster&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP Def 130 CC.jpg|miniatur|130 Crew Cab mit eigenem Aufbau]]110/130 Crew Cab&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit hinterer Sitzreihe und Ladefläche/Plane&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
* 110/130 Single Cab Chassis&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit freier Aufbaumöglichkeit&lt;br /&gt;
* 130 Double Cab Chassis&lt;br /&gt;
*:Fahrerkabine mit hinterer Sitzreihe und freier (kürzerer) Aufbaumöglichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sondereditionen ====&lt;br /&gt;
* [[Sondermodelle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militär ===&lt;br /&gt;
* [[Datei:LP Wolf.jpg|miniatur|rechts|Militärmodell Wolf]]90 Wolf&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Behörden ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
=== Karosserie ===&lt;br /&gt;
Der Defender, sowie seine Vorgänger auch, besitzt eine modular aufgebaute [http://de.wikipedia.org/wiki/Aluminium Aluminium] Karosserie, die Vorteile als auch Nachteile birgt. Sie ist auf dem tragenden Leiterrahmen aufgeschraubt. Die modulare Bauweise lässt eine einfaches Umbauen von einem geschlossenem Modell zu einem offenen zu. Die Ausführung in Aluminium, einst wirtschaftsbedingt, ist für einen Geländewagen, neben der generellen Gewichtsersparnis, von Vorteil, da Kratzer usw. nicht zu Rost führen. Für etliche Karosserieteile, z.B. Kotflügel gibt es sogar reine Kunststoffvarianten. Der Nachteil der Alukarosserie liegt in der häufigen [http://de.wikipedia.org/wiki/Kontaktkorrosion#Kontaktkorrosion Kontaktkorrosion] an den Stellen, wo es auf andere Metalle, z.b. das edlere Stahl trifft. Hier rostet das unedlere Metall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motoren ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Motor !! Hubraum !! Zylinder !!Kraftstoff !! Leistung !! Drehmoment !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,25 L Benzin]] || 2,25 L || 4 || Benzin || 55 kW (75 PS) bei 4.250 U/min || 165 Nm bei 2.400 U/min || Aus Serie IIa und III.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,25 L Diesel]] || 2,25 L || 4 || Diesel || 45 kW (60 PS) bei 4.000 U/min || 139 Nm bei 1.800 U/min || Aus Serie IIa und III.&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rover-V8]] || 3,5 L || 8 || Benzin || 84 kW (115 PS) bei 4.000 U/min || 253 Nm || Kompression 8,13:1, 2 x Zenith Stromberg Vergaser; verwendet bis 1987&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Rover-V8]] || 3,5 L || 8 || Benzin || 101 kW (135 PS) bei 4.000 U/min || 253 Nm || Einspritzanlage ab 1987 &lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Diesel]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 50 kW (67 PS) bei 4.000 U/min || 154 Nm bei 1.800 U/min || Saugdiesel&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Benzin]] || 2,5 L || 4 || Benzin || 63 kW (83 PS) bei 4.000 U/min || 180 Nm bei 2.000 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2,5 L Turbodiesel]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 63 kW (83 PS) bei 4.000 U/min || 180 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[200Tdi]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 80 kW (107 PS) bei 3.800 U/min || 255 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[300Tdi]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 83 kW (113 PS) bei 3.800 U/min || 265 Nm bei 1.800 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Td5]] || 2,5 L || 5 || Diesel || 91 kW (122 PS) bei 4.200 U/min || 264 Nm bei 1.950 U/min ||&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[Td4]] || 2,4 L || 4 || Diesel || 91 kw (122 PS) || 360 Nm bei 1900 U/min || Diesel von Ford bis Euro-4-Norm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| [[2.2 Td]] || 2,2 L || 4 || Diesel || 91 kw (122 PS) bei 3.500 U/min || 360 Nm bei 2000 U/min || ab 2012, Diesel von Ford mit Euro-5-Norm&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 4BD1 || 3,9 L || 4 || Diesel || 73 kW (98 PS) bei 3.200 U/min || 255 Nm bei 1.800 U/min || Diesel von [http://de.wikipedia.org/wiki/Isuzu Isuzu], Direkteinspritzer, nur in Australien angeboten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rahmen ===&lt;br /&gt;
Es wird ein [[Leiterrahmen]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antrieb ===&lt;br /&gt;
==== Kupplung und Getriebe ====&lt;br /&gt;
===== Td5 =====&lt;br /&gt;
[[Datei:LP_ZMS_Komplett_02.jpg|miniatur|rechts|Zweimassenschwungrad des Td5]]Im Gegensatz zu den Tdi und Td4 Modellen hat der Td5 eine Kupplung mit Zweimassenschwungrad.&lt;br /&gt;
{{Absatz-Rechts}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allradantrieb ====&lt;br /&gt;
Alle Modelle haben [[Allradantrieb#90_.2F_110_.2F_130_.2F_Defender.2C_alle_Modelle_ausser_110_V8_und_Td5_mit_ABS_und_Td4|permanenten Allradantrieb]] und ein Untersetzungs-/Verteilergetriebe mit [[Differential|Mitteldifferntialsperre]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fahrwerk / Achsen ===&lt;br /&gt;
Mit dem 110 wurden in dieser Fahrzeugfamilie erstmals Schraubenfedern anstatt Blattfedern eingesetzt, so wie es bereits beim [[Range Rover]] von 1970 der Fall war. Nach wie vor besitzen sie Starrachsen. Die [[Differential|Differentiale]] haben keine Sperren. Durch die hohe [[Verschränkung]] macht er das Fehlen dieser Sperren in einigen Situationen wieder wett, wenn jedoch auch ohne mangelnde Verschränkung die Traktion auf beiden Achsen verloren geht, kann durch Nachrüsten von Achsperren Abhilfe geschaffen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Martin Hodder: &#039;&#039;you&amp;amp;your Land Rover Ninety, One Ten &amp;amp; Defender&#039;&#039;. Haynes, Somerset 2003, 978-1-85960-667-4.&lt;br /&gt;
* Nick Dimbleby: &#039;&#039;Das grosse Land Rover Buch&#039;&#039;. Heel, Gut Pottscheid 2008, 978-3-89880-946-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [[Unterscheidungsmerkmale#Serie_bis_Defender|Unterscheidungsmerkmale]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Ersatzteile&amp;diff=5728</id>
		<title>Ersatzteile</title>
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		<updated>2014-02-23T21:43:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Englische Versandhändler */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Themen]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kurzhilfe:&#039;&#039;&#039; Hier können sowohl Links zu Ersatzteilherstellern- und Händlern als auch Artikel die Ersatzteile beschreiben gelistet werden.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;[[Ersatzteillisten]]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Generell kann man sagen das englische Versandhändler (etwas) günstiger sind als deutsche, jedoch sind die Versandkosten zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Versandhändler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.fwd-ebner.de/ FWD GmbH]&lt;br /&gt;
* [http://www.off-road-center.de/ Off Road Center Wiesbaden]&lt;br /&gt;
* [http://www.landy-depot.com/cgi-bin/Web_store/web_store.cgi?cart_id=&amp;amp;page=shop.htm Landy-Depot, webshop]&lt;br /&gt;
* [http://www.allrad-kontor.de/ Allrad-Kontor Bremen]&lt;br /&gt;
* [http://www.landy-scheune.de/ Landy-Scheune - LS-tec 4x4]&lt;br /&gt;
* [http://www.allbrit.de/ Allbrit] Geprüfte Original und Nachbau Ersatzteile mit Online-Teilekatalog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreichische Versandhändler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.teile.at/ Vortex Handels-GmbH]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Englische Versandhändler ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.bearmach.com/products.php Bearmach]&lt;br /&gt;
* [http://www.brit-car.co.uk/ Britcar]&lt;br /&gt;
* [http://www.brookwell.co.uk/ Brookwell]&lt;br /&gt;
* [http://www.johncraddockltd.co.uk/ John Craddock]&lt;br /&gt;
* [http://www.landroverspares.co.uk/ Buckley Brothers]&lt;br /&gt;
* [http://www.lrdirect.com/ LR-Direct]&lt;br /&gt;
* [http://www.paddockspares.com/ Paddock]&lt;br /&gt;
* [http://www.rimmerbros.co.uk/ Rimmer Brothers]&lt;br /&gt;
*:[http://www.rimmerbros.co.uk/content--name-Catalogues-with-PDFs Ersatzteilkataloge] von Rimmer Bros. (Disco, Range, Freelander, Defender und andere)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zubehör/&amp;quot;Aftermarket&amp;quot; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.allwheeltrim.co.uk/ All Wheel Trim] (Verdecke)&lt;br /&gt;
* [http://www.ashcroft-transmissions.co.uk/ Ashcroft] (Antriebs- (Achs) komponenten, Getriebe)&lt;br /&gt;
* [http://www.ashtreelandrover.com/ Ashtree Land] (verzinkte Spritzwände und mehr)&lt;br /&gt;
* [http://www.autoelectricsupplies.fr/ autoelectricsupplies] (Französische Seite)(Pièces Lucas)&lt;br /&gt;
* [http://www.designa-chassis.co.uk/Designa chassis] (verzinkte Rahmen)&lt;br /&gt;
* [http://www.marsland-chassis.co.uk/index.html/ Marsland] (verzinkte Rahmen)&lt;br /&gt;
* [http://www.pegasusparts.co.uk//  Pegasus Parts] (verzinkte Spritzwände und mehr)&lt;br /&gt;
* [http://www.polybush.co.uk/shop/2_Land_Rover/ Polybush] (Polybush für Achsen)&lt;br /&gt;
* [http://www.richardschassis.co.uk/ Richards Chassis] (verzinkte Rahmen)&lt;br /&gt;
* [http://www.rovertracks.com/ Rovertracks] (Achswellen/Gelenke)&lt;br /&gt;
* [http://www.turner-engineering.co.uk/ Turner engineering] (Motorenbauer in GB)&lt;br /&gt;
* [http://www.westwoodcylinderliners.co.uk/index.php/products/marques/liners/land_rover/ Westwood] (Zylinderlaufbuchsen als &amp;quot;Flanschbuchsen&amp;quot; für den V8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste ist keineswegs vollständig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.jonfund.com/technical/roverportals.shtml/ Jon Fund] (Umbau einer Serie auf Volvo Portalachsen)&lt;br /&gt;
* [http://www.carbex.demon.co.uk/ Carburetter Exchange] (Vergaser Reparaturen)&lt;br /&gt;
* [http://home.datacomm.ch/mad-/zuendkerzen.htm/ Datacomm] (Zündkerzen Infos)&lt;br /&gt;
* [http://www.clifton.nl/index.html?calvin.html/ Vin Umschlüsselung] (Hier kann man seine VIN Umschlüsseln)&lt;br /&gt;
* [http://www.heritage-motor-centre.co.uk/store/heritage-certificates-and-archive-services/heritage-certificates.html/ Heritage Centre] (Zertifikat seines LR Anhand der Seriennummer)&lt;br /&gt;
* [http://www.lrfaq.org/  LR- FAQ] (Hier kann man anhand der Fgst.no. nach seinem Landy suchen) &lt;br /&gt;
* [http://www.army.mod.uk/rlc/history/17719.aspx/  MOD Seite] (Hier kann man nach der Geschichte seines Ex- Mods suchen)&lt;br /&gt;
* [http://www.tapdie.com/html/bsf__taps.html/  Tapdie] (Hier kann man BSF, BA und andere Schlüsselgrößen kaufen)&lt;br /&gt;
* [http://www.autoelectricsupplies.fr/  Auto Electric Supplies] (Lucas Teile, Französisch einfach nach Pièces Lucas schauen)&lt;br /&gt;
* [http://coachpainting.info/ Coachpainting] (LR Farbcodes)&lt;br /&gt;
* [http://www.vehicle-wiring-products.eu/VWP-onlinestore/home/homepage.php/  Vehicles Wiring Products] (Alles um einen Kabelbaum selber zu bauen)&lt;br /&gt;
* [http://laubtec.de/index.html/  Laubersheimer] (Zündanlagenbauer)&lt;br /&gt;
* [http://www.brooklandsbooks.com/ Brooklands] (Bücher)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liste ist noch lange nicht Komplett...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [http://lrparts.ru/ Online-MICROCAT-Katalog] (Nach unten scrollen und auf &amp;quot;SPARE PARTS CATALOGUE&amp;quot; klicken)&lt;br /&gt;
* [[Ersatzteillisten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Veranstaltungen&amp;diff=11804</id>
		<title>Veranstaltungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Veranstaltungen&amp;diff=11804"/>
		<updated>2014-02-23T15:04:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Treffen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Themen]]&lt;br /&gt;
== Messen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messen sind öffentliche Veranstaltungen, zu denen man keine Anmeldung benötigt und in der Regel ein Entgeld zum Eintritt leisten muss. Messen unterscheiden sich in ihrer Ausrichtung und in Ihrer Charakter deutlich voneinander und von Land zu Land. In Großbritannien zum Beispiel sind sie durch einen hohen Anteil von Gebrauchtteilen gekennzeichnet und werden durch viele Clubs &amp;quot;ehrenamtlich&amp;quot; unterstützt. Dort gibt es üblicherweise ein Fahrgelände für Selbstfahrer und ein allgemeines Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie (Tagesbesucher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Datum !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 15. Internationaler Ersatzteilmarkt Aachen&lt;br /&gt;
| Aachen&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 04.05.2013&lt;br /&gt;
| 50.766499&lt;br /&gt;
| 6.144726&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Abenteuer &amp;amp; Allrad&lt;br /&gt;
| Bad Kissingen&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 30.05. - 02.06.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.abenteuer-allrad.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 4x4 Allradmesse&lt;br /&gt;
| Gaaden&lt;br /&gt;
| Österreich&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [http://www.allradmesse.at Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Salon international du 4x4 &lt;br /&gt;
| Val d&#039;Isère&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Show&lt;br /&gt;
| Stoneleigh&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 2011&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landrovermax.co.uk Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Fest&lt;br /&gt;
| Billing&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 26. - 28.07.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.billinglandroverfest.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Show&lt;br /&gt;
| [[Eastnor Castle|Eastnor]]&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 24. - 25.08.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.eastnorlandrovershow.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LRO SHOW&lt;br /&gt;
| Peterborough&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 07. - 08.09.2013&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [http://www.lroshow.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treffen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffen sind in privat organisierte Veranstaltungen, die in der Regel mit einer Kostenbeteiligung verbunden sind und eine &#039;&#039;&#039;vorherige Anmeldung erfordern&#039;&#039;&#039;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Datum !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Landyfriends Adventure Days&lt;br /&gt;
| Stadtoldendorf&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 14. - 16.06.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landyfriends.net/foren/index.php?page=CalendarEvent&amp;amp;eventID=28&amp;amp;currentDay=1371168000 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Langenthalheim&lt;br /&gt;
| Langenthalheim&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 09. - 11.08.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?90831-Forumstreffen-S%FCd-Landys-in-Langenaltheim Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Abenteuer Fürstenau&lt;br /&gt;
| [[Fürsten_Forest,_Fürstenau|Fürstenau]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 03. - 05.10.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://abenteuer-fuerstenau.de.tl Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Der Deutsche Land Rover Club e.V.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Deutschland &lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.deutscher-land-rover-club.de/?page_id=68 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LandyTreff&lt;br /&gt;
| Walsum am Rhein&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| jeden 1. Sonntag&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landytreff.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Landy-Treffen Bodensee&lt;br /&gt;
| Lindau&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 13. - 14.04.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?93850-Landy-Treffen-2013-Lindau-Bodensee-13-4-14-4%20 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Wildschweingrillfest&lt;br /&gt;
| Riol, Mosel&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 21. - 23.06.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?93462-2-Wildschweingrillfest-in-Riol-Mosel-21-6-23-6-13 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Internationales Land Rover Treffen&lt;br /&gt;
| Tolmin im Socatal&lt;br /&gt;
| Slowenien&lt;br /&gt;
| 25. - 27.04.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://landrovertreffen.eu Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 4x4 Landytreffen&lt;br /&gt;
| Bining&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| 28.05 - 01.06.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?94282-BINING-2013 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammtische ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammtische sind regelmäßige Treffen in Gaststätten oder vergleichbaren Orten und dienen zum informellen Kennenlernen von Gleichgesinnten. Normalerweise muss man sich dazu nicht gesondert anmelden. Es macht aber Sinn, vor der Anreise kurz mit den Organisatoren Kontakt aufzunehmen, ob der Stammtisch mglw. kurzfristig verschoben wurde. Bitte tragt Eure Stammtische in der Tabelle ein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Termin !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.land-rover-stammtisch-kassel.de/Home.htm Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| München&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 3. Freitag&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://landystammtisch-muc.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartendarstellung (folgt) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartendarstellung wird sukzessive mit den Einträgen in den Listen ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tabellen befindet sich im Aufbau und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit: Alle Angaben sind ohne Gewähr!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>1ten</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.landypedia.de/index.php?title=Veranstaltungen&amp;diff=11803</id>
		<title>Veranstaltungen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.landypedia.de/index.php?title=Veranstaltungen&amp;diff=11803"/>
		<updated>2014-02-23T15:01:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1ten: /* Treffen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Themen]]&lt;br /&gt;
== Messen == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Messen sind öffentliche Veranstaltungen, zu denen man keine Anmeldung benötigt und in der Regel ein Entgeld zum Eintritt leisten muss. Messen unterscheiden sich in ihrer Ausrichtung und in Ihrer Charakter deutlich voneinander und von Land zu Land. In Großbritannien zum Beispiel sind sie durch einen hohen Anteil von Gebrauchtteilen gekennzeichnet und werden durch viele Clubs &amp;quot;ehrenamtlich&amp;quot; unterstützt. Dort gibt es üblicherweise ein Fahrgelände für Selbstfahrer und ein allgemeines Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie (Tagesbesucher).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Datum !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 15. Internationaler Ersatzteilmarkt Aachen&lt;br /&gt;
| Aachen&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 04.05.2013&lt;br /&gt;
| 50.766499&lt;br /&gt;
| 6.144726&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Abenteuer &amp;amp; Allrad&lt;br /&gt;
| Bad Kissingen&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 30.05. - 02.06.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.abenteuer-allrad.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 4x4 Allradmesse&lt;br /&gt;
| Gaaden&lt;br /&gt;
| Österreich&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [http://www.allradmesse.at Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Salon international du 4x4 &lt;br /&gt;
| Val d&#039;Isère&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Show&lt;br /&gt;
| Stoneleigh&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 2011&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landrovermax.co.uk Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Fest&lt;br /&gt;
| Billing&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 26. - 28.07.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.billinglandroverfest.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Land Rover Show&lt;br /&gt;
| [[Eastnor Castle|Eastnor]]&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 24. - 25.08.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.eastnorlandrovershow.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LRO SHOW&lt;br /&gt;
| Peterborough&lt;br /&gt;
| Großbritannien&lt;br /&gt;
| 07. - 08.09.2013&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [http://www.lroshow.com Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Treffen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Treffen sind in privat organisierte Veranstaltungen, die in der Regel mit einer Kostenbeteiligung verbunden sind und eine &#039;&#039;&#039;vorherige Anmeldung erfordern&#039;&#039;&#039;!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Datum !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Landyfriends Adventure Days&lt;br /&gt;
| Stadtoldendorf&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 14. - 16.06.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landyfriends.net/foren/index.php?page=CalendarEvent&amp;amp;eventID=28&amp;amp;currentDay=1371168000 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Langenthalheim&lt;br /&gt;
| Langenthalheim&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 09. - 11.08.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?90831-Forumstreffen-S%FCd-Landys-in-Langenaltheim Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Abenteuer Fürstenau&lt;br /&gt;
| [[Fürsten_Forest,_Fürstenau|Fürstenau]]&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 03. - 06.10.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?93609-Abenteuer-F%FCrstenau-2013-quot-jetzt-erst-recht-quot Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Der Deutsche Land Rover Club e.V.&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Deutschland &lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.deutscher-land-rover-club.de/?page_id=68 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| LandyTreff&lt;br /&gt;
| Walsum am Rhein&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| jeden 1. Sonntag&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.landytreff.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Landy-Treffen Bodensee&lt;br /&gt;
| Lindau&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 13. - 14.04.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?93850-Landy-Treffen-2013-Lindau-Bodensee-13-4-14-4%20 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Wildschweingrillfest&lt;br /&gt;
| Riol, Mosel&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 21. - 23.06.2013&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?93462-2-Wildschweingrillfest-in-Riol-Mosel-21-6-23-6-13 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| Internationales Land Rover Treffen&lt;br /&gt;
| Tolmin im Socatal&lt;br /&gt;
| Slowenien&lt;br /&gt;
| 25. - 27.04.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://landrovertreffen.eu Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| 4x4 Landytreffen&lt;br /&gt;
| Bining&lt;br /&gt;
| Frankreich&lt;br /&gt;
| 28.05 - 01.06.2014&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.blacklandy.eu/blboard/forum/showthread.php?94282-BINING-2013 Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammtische ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stammtische sind regelmäßige Treffen in Gaststätten oder vergleichbaren Orten und dienen zum informellen Kennenlernen von Gleichgesinnten. Normalerweise muss man sich dazu nicht gesondert anmelden. Es macht aber Sinn, vor der Anreise kurz mit den Organisatoren Kontakt aufzunehmen, ob der Stammtisch mglw. kurzfristig verschoben wurde. Bitte tragt Eure Stammtische in der Tabelle ein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot; &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Veranstaltung !! Ort !! Land !! Termin !! Breite !! Länge !! Web&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Kassel&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://www.land-rover-stammtisch-kassel.de/Home.htm Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| München&lt;br /&gt;
| Deutschland&lt;br /&gt;
| 3. Freitag&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://landystammtisch-muc.de Web]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kartendarstellung (folgt) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kartendarstellung wird sukzessive mit den Einträgen in den Listen ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tabellen befindet sich im Aufbau und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit: Alle Angaben sind ohne Gewähr!&lt;/div&gt;</summary>
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